{"entities":{"Q1550124":{"pageid":1560864,"ns":120,"title":"Item:Q1550124","lastrevid":70687719,"modified":"2026-04-13T16:09:36Z","type":"item","id":"Q1550124","labels":{"en":{"language":"en","value":"L'arithm\u00e9tique des Grecs dans Pappus."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2707712"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1550124$46BE8F83-7184-489A-AE7B-71EB58303590","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"6bf5c8b2bbd558849c602de6442b5a737831d2c1","datavalue":{"value":{"text":"L'arithm\u00e9tique des Grecs dans Pappus.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1550124$051052A8-4A46-4B43-8D44-F2C0A09A764E","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"9f9d05dd80e66501fefff7d9a66446cb340f2f20","datavalue":{"value":"12.0028.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1550124$8B635773-E30E-4D0C-B03A-B4D7300539F2","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"8b64bf4dd4041b98a14a75e409029221a3b5e1f5","datavalue":{"value":{"time":"+1880-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1550124$68EFDCB7-6A85-4A82-A3FF-2462B0FD8EF8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"c8fbd49bcd29ae29b5b4a01ae8607e83158339b3","datavalue":{"value":"Bekanntlich kennt man seit Wallis auch von dem fr\u00fcher verloren geglaubten zweiten Buch der ``Mathematica collectio'' ein kleines Bruchst\u00fcck, welches von dem Zahlensystem des Perg\u00e4ers Apollonius handelt. Herr Tannery bespricht dieses Fragment eingehend, mit besonderer Ber\u00fccksichtigung der von Nesselmann und Hultsch vorgeschlagenen Correcturen; Apollonius, so glaubt er, werde die Beweise seiner S\u00e4tze gewiss nicht blos numerisch, sondern rein geometrisch gegeben haben. An die Reihe kommt sodann das von Pappus in so herber Weise zur\u00fcckgewiesene Verfahren zur Auffindung zweier mittlerer Proportionalen: Der Verfasser kommt auf anderem Wege zu dem in des Referenten: ``Antike N\u00e4herungsmethoden im Lichte moderner Mathematik'' (Prag 1878) erzielten Resultate, dass man es hier mit einem ganz sinnreichen N\u00e4herungsverfahren zu thun hat. Weiterhin discutirt der Verfasser die bei Pappus aufgez\u00e4hlten verschiedenen Proportionsformen, sechs an der Zahl. Sehr scharfsinnig l\u00f6st er bei dieser Gelegenheit auch noch eine andere viel umstrittene Frage. So wenig es n\u00e4mlich einem Zweifel unterliegt, dass kein griechischer Mathematiker mit negativen Gleichungswurzeln etwas anzufangen wusste, so war doch unentschieden, ob man die Doppelwurzel auch dann vernachl\u00e4ssigte, wenn beide Werthe positiv blieben. Das grosse Werk des Diophant bringt sonderbarerweise keine bestimmten Belege in dieser Hinsicht bei. Wohl aber thut dies in gewissem Sinne die Proportionenlehre bei Pappus, und zwar scheint sowohl dieser hervorragende Mann als auch sein minder bedeutender Vorg\u00e4nger Nicomachus von Gerasa der Existenz positiver Doppelwurzeln sich wohl bewusst gewesen zu sein. Zu notiren m\u00f6chte noch sein, dass eine von den Uebersetzern Commandin und Hultsch urgirte L\u00fccke des Textes betreffs der arithmetischen Mediet\u00e4t dem Urtheile Tannery's zufolge nicht wirklich eine L\u00fccke ist. Den Schluss des Aufsatzes bildet eine gedr\u00e4ngte Skizze des Gesammtinhaltes altgriechischer Zahlenwissenschaft. Diophant erscheint zwar als ein durchaus origineller Forscher, allein bei genauerem Zusehen wurzelt doch seine ganze Th\u00e4tigkeit in den Leistungen einer fr\u00fcheren Zeit. Gewisse unbestimmte Gleichungen haben bereits die Alten betrachtet, so Platon die Gleichung \\(2x^2-y^2=\\pm 1\\) und Archimedes bei seiner Kreismessung die Gleichungen \\(3x^2-y^2=-1\\) und \\(3x^2-y^2=2\\). Ebenso ist Diophant von Heron und Hypsicles nicht unwesentlich beeinflusst. Auch \u00fcber das sogenannte ``Ochsenproblem'' des Archimedes werden neue Nachweisungen beigebracht, aus denen soviel erhellt, dass schon in vorchristlicher Zeit eine unbestimmte Analytik von nicht unerheblicher Ausdehnung existirte, und dass somit das Feld, auf welchem Diophant so grosse Erfolge errang, kein so ganz unbebautes gewesen sein kann, wie gew\u00f6hnlich angenommen wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1550124$BDAF3AAE-AE4C-4A28-8AC1-48E8DF7B88CB","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"96729458b2b58779e0314a3120019f311f899c81","datavalue":{"value":"2707712","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1550124$2D4FF7B8-44DA-4F22-BDC1-3E4C77CF8047","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"2c6770a368b9efd69930d9e73e38e659857280f6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":571036,"id":"Q571036"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1550124$A6E12959-BA99-4B23-B621-4C8D7ABF5F68","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1550124$3F21516C-4493-42B2-ADF5-CC32A383631C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"L'arithm\u00e9tique des Grecs dans Pappus.","badges":[]}}}}}