{"entities":{"Q1553354":{"pageid":1564094,"ns":120,"title":"Item:Q1553354","lastrevid":72161412,"modified":"2026-04-14T03:02:17Z","type":"item","id":"Q1553354","labels":{"en":{"language":"en","value":"Foundations of the theory of functions of real variables."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2711122"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1553354$E663F78F-764A-4806-8563-14C9793B3AEC","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"d2aabe4b62281df4edf5379f99f437386aba080f","datavalue":{"value":{"text":"Foundations of the theory of functions of real variables.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1553354$D87191BF-CD4A-4C8E-9957-5A74E166FCE9","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a7f3795285753d4ed32d0b73a0f3cce22196a52f","datavalue":{"value":"10.0274.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1553354$F4974A01-5447-4BE4-A49C-269E39D35882","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4c54e9e14a7ac6aa126f9d02a2c8ee8429c07fc8","datavalue":{"value":{"time":"+1878-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1553354$FD47A514-9CE2-4871-A875-5511977FFDC1","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"085583e51f9dc5cdbbfa22b2e19dc1ee84d9cc78","datavalue":{"value":"http://resolver.library.cornell.edu/math/1924876","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1553354$B8019E59-3605-46BF-BEDB-3C10EB951480","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e9f8058a82dfc52a5d54f5ec142f1945f46ec204","datavalue":{"value":"Das vorliegende Werk giebt die Darstellung der Principien der Infinitesimalrechnung nach streng arithmetischer Methode, wozu der Herrn Verfasser zun\u00e4chst theils Mittheilungen des Herrn Schwarz \u00fcber die Vorlesungen von Weierstrass, theils das Studium der Arbeiten von Hankel, Dedekind, G. Cantor, Heine anregten. Die ersten neun Capitel wurden bereits 1875 gedruckt; der \u00fcbrige Theil seit Anfang 1877, nachdem dem Verfasser inzwischen mehrere Arbeiten, insbesondere von du Bois-Reymond, Thomae, Darboux, die Einschl\u00e4giges enthalten, bekannt geworden waren. Dadurch hat die Anordnung des Stoffes etwas gelitten und sind auch einige Wiederholungen nothwendig geworden. Das Werk zeichnet sich durch consequente Anwendung der strengen Methode aus und bietet ausserdem viel Neues, wovon in der folgenden Inhalts\u00fcbersicht einiges hervorgehoben werden m\u00f6ge.  Das erste Capitel behandelt die Theorie der irrationalen Zahlen nach Dedekind, das zweite die Theorie der von G. Cantor eingef\u00fchrten unendlichen Punktmengen, das dritte den exacten Begriff des Grenzwerthes. (Denselben scheint zuerst B. Bolzano angewandt zu haben; vgl. z. B. dessen: Rein analytischer Beweis des Lehrsatzes u. s. w. Prag 1817 p. 32 ff.). Dann geht der Verfasser \u00fcber zum Begriffe der Function einer reellen Ver\u00e4nderlichen, erkl\u00e4rt die Stetigkeit und die Unstetigkeiten derselben, wobei eine genaue Definition des Sprunges einer unstetigen Function in einem gegebenen Punkt aufgestellt wird. Nachdem er im f\u00fcnften Capitel die Eigenschaften der stetigen Functionen entwickelt hat, wendet er sich zu den unendlich oft unstetigen Functionen, welche nach Hankel (vergl. F. d. M. II., p. 190, JFM 02.0190.01) in punktirt- und total-unstetige zerfallen. Die nothwendige und hinreichende Bedingung daf\u00fcr, dass eine in dem Intervalle \\((a,b)\\) definirte Function zur ersteren Klasse geh\u00f6re, ist, dass in jedem Theile dieses Intervalles ein anderes vorhanden sei, in welchem die Spr\u00fcnge durchaus kleiner seien, als irgend eine gegebene Zahl. Daher geh\u00f6ren zu dieser Klasse alle endlichen Functionen von der Art, dass in jedem Theile des Intervalles \\((a,b)\\) Punkte \\(x\\) vorhanden sind, f\u00fcr welche Grenzwerthe \\(f(x-0)\\) und \\(f(x+0)\\) existiren.  Das siebente Capitel besch\u00e4ftigt sich mit den Ableitungen der Functionen, das achte mit den unendlichen Reihen. Der Verfasser f\u00fchrt den Begriff der einfachen Convergenz im gleichen Grade ein und beweist einige bisher nicht bekannte S\u00e4tze \u00fcber Reihen, deren Glieder von einer Ver\u00e4nderlichen abh\u00e4ngen. Z. B.: Sind die Glieder und die Summe der unendlichen Reihe \\(\\sum U_n\\) positiv und stetige Functionen von \\(x\\) im ganzen Intervalle \\((a,b)\\), so convergirt die Reihe im genannten Intervalle gleichm\u00e4ssig.  Im neunten Capitel wird Hankel's Princip dr Condensation der Singularit\u00e4ten begr\u00fcndet, im zehnten eine Klasse von stetigen Functionen aufgestellt, welche in keinem Punkte eine bestimmte und endliche Ableitung besitzen und wovon Weierstrass' bekannte Function ein specieller Fall ist (vergl. F. d. M. IX. p. 302, JFM 09.0302.04). Das elfte Capitel enth\u00e4lt Untersuchungen \u00fcber die stetigen Functionen, insbesondere mit R\u00fccksicht auf die Existenz der Ableitung. Bezeichnet man die beiden Unbestimmtheits-Grenzen des Quotienten \\(\\{f(x+h)- fx\\}:h\\) f\u00fcr \\(\\lim. h=+0\\) mit \\(\\varLambda_x, \\lambda x\\), die f\u00fcr \\(\\lim. h=-0\\) mit \\(\\varLambda_x', \\lambda'_x\\), so l\u00e4sst sich zeigen, dass diese vier Functionen, w\u00e4hrend \\(x\\) das ganze Intervall \\((a,b)\\) durchl\u00e4uft, dieselbe obere \\((\\varLambda)\\) und dieselbe untere Grenze \\((\\lambda)\\) besitzen, zwischen welchen sich auch alle Werthe des genannten Quotienten selbst befinden, wenn f\u00fcr \\(x\\) und \\(x+h\\) irgend zwei Werthe des Intervalles \\((a,b)\\) gesetzt werden. Es zerfallen nun die im Intervalle \\((a,b)\\) stetigen Functionen \\(f(x)\\) in zwei Klassen, je nachdem mindestens eine der Zahlen \\(\\varLambda, \\lambda\\) endlich oder \\(\\varLambda=+\\infty, \\lambda=-\\infty\\) ist. Die Functionen der ersten Art lassen sich durch Hinzuf\u00fcgung eines linearen Ausdruckes \\(\\mu x+\\nu\\) auf solche zur\u00fcckf\u00fchren, die im Intervalle \\((a,b)\\) best\u00e4ndig entweder zu- oder abnehmen; w\u00e4hrend f\u00fcr die Functionen der zweiten Art ein solcher Ausdruck nicht existirt, wesswegen sie ``oscillanti irreducibili'' heissen. Wenn ausserdem eine Function erster Art im Intervalle \\((a,b)\\) nicht unendlich viele Maxima und Minima hat (oder wenigstens unter den Functionen \\(f(x)+\\mu x+\\nu\\) nur eine endliche Anzahl mit unendlich vielen Maxima und Minima behaftet ist), so existirt in unendlich vielen Punkten eines jeden Theiles des gegebenen Intervalles eine Ableitung und zwar von endlichem Werthe. Bestimmter lautet der folgende Satz: ``Damit eine stetige Function \\(f(x)\\) in einem Punkte \\(x_0\\) eine Ableitung nach rechts \\((d_{x_0})\\) besitze, ist nothwendig und hinreichend, dass unter den Functionen \\(f(x)+\\mu x+\\nu\\) h\u00f6chstens eine sei, welche, auf der rechten Seite des Punktes \\(x_0\\) betrachtet, in diesem Punkte weder zu- noch abnimmt''. Diese Forderung ist immer erf\u00fcllt, wenn unter allen Functionen \\(f(x)+\\mu s+\\nu\\) keine oder doch nur eine endliche Anzahl solcher sich befinder, welche in jedem Intervalle \\((x_0, x_0 +\\varepsilon), \\varepsilon>0\\), unendlich viele Maxima und Minima besitzen. Nimmt man aber noch weiter an, dass in allen Punkten des Intervalles \\((x_0, x_0+\\varepsilon)\\) Ableitungen nach rechts \\(d_x\\) existiren, so hat \\(d_x\\) f\u00fcr \\(\\lim. x=x_0+0\\) den Grenzwerth \\(d_{x_0}\\) und da in einem Punkte, in dessen Umgebung nach rechts, wie klein sie auch sei, die Function unendlich viele Maxima und Minima besitzt, die Ableitung verschwinden muss, wenn der eben erw\u00e4hnte Grenzwerth von \\(d_x\\) vorhanden ist, so kann unter den Functionen \\(f(x)+\\mu x+\\nu\\) h\u00f6chstens nur eine sich befinden, welche in jedem Intervalle \\((x_0, x_0+\\varepsilon)\\) unendlich viele Maxima und Minima hat, n\u00e4mlich diejenige, f\u00fcr welche \\(\\mu=-d_{x_0}\\), so dass die Zahl \\(d_{x_0}\\) endlich sein muss. Sind endlich in allen Punkten des Intervalles \\((x_0, x_)+\\varepsilon)\\) mit Ausschluss von \\(x_0\\) Ableitungen nach links \\(d'_x\\) vorhanden, so hat auch \\(d'_x\\) f\u00fcr \\(\\lim. x=+0\\) den Grenzwerth \\(d_{x_0}\\). Fasst man alles zusammen, so folgt der Satz: ``Ist \\(f(x)\\) im ganzen Intervalle \\((a,b)\\) stetig, und hat von den Funcitonen \\(f(x)+\\mu x+\\nu\\) h\u00f6chstens nur je eine in jeder Umgebung auf einer der beiden Seiten eines beliebigen Punktes \\(x\\) des Intervalles unendlich viele Maxima und Minima, so hat \\(f(x)\\) in jedem Punkte \\(x\\) Ableitungen nach rechts und nach links \\(d_x, d'_x\\). Dabei ist durchaus  \\[  d_{x+0} =d'_{x+0}= d_x, \\quad d_{x-0}= d_{x-0}'=d_x'.'' \\]  Die zweite H\u00e4lfte des Buches ist der Theorie der bestimmten Integrale gewidmet. Hankel's Bedingung der Integrabilit\u00e4t einer endlichen Function (l. c.), innerhalb des Intergationsintervalles punktirt-unstetig zu sein, h\u00e4lt der Verfasser mit Recht nur f\u00fcr nothwendig, nicht aber f\u00fcr hinreichend. Ausser denjenigen Functionen, die schon Riemann und Darboux (vergl. F. d. M. VII. p. 245, JFM 07.0243.02) als integrabel erkannten, sind es ferner alle endlichen Functionen von der Art, dass in allen Punkten \\(x\\) des Integrationsintervalles (mit Ausnahme eines unendlichen Punktsystemes von \\(r^{\\text{ter}}\\) Ordnung) mindestens Grenzwerthe von \\(f(x)\\) auf einer und derselben Seite von \\(x\\) (d. i. alle \\(f(x-0)\\) oder alle \\(f(x+0)\\) existiren.  Auf die Untersuchung \u00fcber die Integrabilit\u00e4t von endlichen Functionen folgt eine genaue Darstellung der Haupteigenschaften der Integrale solcher Functionen. Es wird u. A. gezeigt, dass der Werth des Integrales dadurch nicht ge\u00e4ndert wird, dass die Werthe der Function in den Punkten eines unendlichen Systemes von \\(\\nu^{\\text{ter}}\\) Ordnung abge\u00e4ndert werden. Der Satz  \\[ \\int_a^b d_x dx=F(a)-F(b)  \\]  besteht, wenn die stetige Function \\(F(x)\\) im Intervalle \\((a,b)\\) nach der rechten Seite die Ableitung \\(d_x\\) besitzt, welche eine integrable Function ist. Hat sie auch eine Ableitung nach der linken Seite \\(d_x'\\), so ist auch diese Function intergabel, und man hat  \\[ \\int_a^b d_x. dx=\\int _a^b d_x'. dx. \\]  Ebenso sorgf\u00e4ltig durchgef\u00fchrt ist die Untersuchung solcher Integrale, die zun\u00e4chst als Grenzwerthe von integralen endlicher Functionen \u00fcber endliche Intervalle erscheinen; sei es, dass die Function aufh\u00f6rt in dem Intervalle endlich zu sein oder dass dieses selbst unendlich ist. Im letzteren Falle l\u00e4sst sich das Integral auch als Grenzwerth der Summe einer unendlichen Reihe definiren:  \\[  \\int_a^\\infty f(x)dx =\\lim_{\\delta_s=0}. \\sum_1^\\infty {}_s \\delta_s f(x_s)  \\]   \\[  a+\\delta_1+\\cdots +\\delta_{s-1} \\leqq x_s\\leqq a+\\delta_1+\\cdots +\\delta_s,  \\]  wenn das zweite Glied der Gleichung einer bestimmten endlichen Werth hat.  Am Schlusse des Werkes sind noch er\u00f6rtert die partielle Integration, die Substitution der Integrationsver\u00e4nderlichen, die Integration unendlicher Reihen und die Grenzwerthe von \\(\\int_a^b f(x,\\lambda)dx\\) in Bezug auf \\(\\lambda\\). In den beiden ersten Capiteln spielen wieder die Unbestimmtheitsgrenzen \\(\\varLambda_x, \\lambda x\\) etc. eine wichtige Rolle; f\u00fcr das letzte ist wesentlich der Begriff der gleichm\u00e4ssigen Convergenz von \\(f(x, \\lambda)\\) gegen den Grenzwerth \\(\\lim. f(x, \\lambda)\\) f\u00fcr \\(\\lim. \\lambda= \\lambda_0 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