{"entities":{"Q1553733":{"pageid":1564473,"ns":120,"title":"Item:Q1553733","lastrevid":43204754,"modified":"2025-07-22T07:55:09Z","type":"item","id":"Q1553733","labels":{"en":{"language":"en","value":"A memoir on the theory of curvilinear coordinates and orthogonal systems."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2711526"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1553733$D866D2AA-AA7C-4690-973D-B27F2618BD26","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"af4f72a6ab08b2a7cfdc1672a2161caf6c058cb3","datavalue":{"value":{"text":"A memoir on the theory of curvilinear coordinates and orthogonal systems.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1553733$7EE7585F-ED11-425F-B533-EB87F6110B2C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4eaf6e51ea0d9ccdac970d3bdfe784505f87b5b2","datavalue":{"value":"10.0500.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1553733$BA4397F9-537F-4F74-B7AF-1C14B2730A1E","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e72e7d958ed076bb4e2eead1c48699c1246dba2d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1544925,"id":"Q1544925"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1553733$ABE6983A-DD22-426A-AE79-EC71EB05D619","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4c54e9e14a7ac6aa126f9d02a2c8ee8429c07fc8","datavalue":{"value":{"time":"+1878-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1553733$6BA10716-C7A3-4A95-AA54-6D7042028A3D","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"16d47412f3cfb157d2419b1889874273b8c00465","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1878_2_7__101_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1553733$38588C02-3216-4A1A-8BE6-7F6409B4F7EB","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"7f988b15e1ac7681272b8b57ac38f687cabad2f1","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1878_2_7__227_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1553733$EEA0F6CB-B417-4B32-AB8F-E4E39E6E7265","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"23cc45a0d3b35233658be6a44e631c96a7e550b7","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1878_2_7__275_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1553733$8B5F8D44-FBD1-49BC-8408-22501B4B0ECF","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"2f595a994f6443d40cc88138d9642b775d738fbe","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/80830","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1553733$FB2C3AD2-322C-4EDC-AFA4-99978B8FF444","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"dbbfd60f32c235c8c303867ba7a743cb81f76b7d","datavalue":{"value":"Die Theorie der dreifach orthogonalen Fl\u00e4chensysteme bildet hier den Ausgangspunkt einer Theorie der krummlinigen Coordinaten, welche der Verfasser als Fortbildung der zuerst von Lam\u00e9 bearbeiteten Theorie zu geben unternimmt, und zwar beginnt er sie unmittelbar mit der Untersuchung der Bedingung, unter der eine Fl\u00e4chenschaar einem dreifach orthogonalen System angeh\u00f6ren kann. Die von ihm gebrauchte Ausdrucksform ist die, welche die Parameter der Fl\u00e4chenschaaren \\(u_1,u_2,u_3\\) als Functionen der cartesischen Coordinaten \\(x_1,x_2,x_3\\) darstellt. Durch Transformation der Bedingungsgleichungen rechtwinkligen Durchschnitts und Elimination ergiebt sich als gesuchte Bedingung:  \\[ S=\\begin{vmatrix} A_{11} &A_{22} &A_{33} &A_{23} &A_{31} &A_{12}\\\\ u_{11} &u_{22} &u_{33} &u_{32} &u_{31} &u_{12}\\\\ 1 &1 &1 &0 &0 &0\\\\ 2u_1 &0 &0 &0 &u_3 &u_2\\\\ 0 &u_2 &0 &u_3 &0 &u_1\\\\ 0 &0 &u_3 &u_2 &u_1 &0\\end{vmatrix} =0, \\]  wo die Indices bei \\(u\\) die partielle Differentiation nach den ebenso numerirten \\(x\\) bezeichnen, und  \\[ A_{ik}=u_1u_{ik1}+u_2u_{ik2}+u_3u_{ik3}-2(u_{1i}u_{k1} \\]   \\[ +u_{i2}u_{k2}+u_{i3}+u_{k3}) \\]  ist. Hieraus fliesst zun\u00e4chst ein specielles Resultat von Bouquet, dann ein Resultat von Puiseux durch diejenige Vereinfachung, welche die Wahl solcher Axen, dass \\(u_2=u_3=u_{23}=0\\) wird, mit sich bringt. Man erh\u00e4lt hier:  \\[ S=K-\\Omega;\\quad K=U_1^4(u_{22}-u_{33})u_{123};\\quad \\Omega=2u_1^3(u_{22}-u_{33})u_{12}u_{13}. \\]  Verschwinden \\(K\\) und \\(\\Omega\\) einzeln, so hat man den Fall, wo die Fl\u00e4chenschaar aus Kugel oder Ebenen besteht; den Beweis, dass auch das Umgekehrte gilt, \u00fcbergeht der Verfasser. Die Gleichung \\(S=0\\) wird nun durch Einf\u00fchrung von  \\[ \\frac1H=\\sqrt{u_1^2+u^2_2+u_3^2} \\]  in eine Gleichung \\(T=0\\) transformirt, wo \\(T\\) aus \\(S\\) hervorgeht, indem man f\u00fcr die \\(A\\) die gleichnumerirten \\(H\\), als partielle Differentialquotienten zu verstehen, einsetzt. Bei obiger Wahl der Axen wird dann \\(T=-\\frac12SH^3\\). Endlich wird dieses \\(T\\) durch Combination der Horizontalreihen in eine Functionsdeterminante \\(2^{\\text{ter}}\\) Ordnung  \\[ \\sum\\pm\\frac{\\partial^2v_1}{\\partial x^2}\\frac{\\partial^2v_2}{\\partial y^2} \\frac{\\partial^2v_3}{\\partial z^2}\\frac{\\partial^2v^4}{\\partial y\\partial z} \\frac{\\partial^2v_5}{\\partial z\\partial x}\\frac{\\partial^2v_6}{\\partial x\\partial y}=0 \\]  \u00fcbergef\u00fchrt, wo  \\[ v_i=\\Phi_i(u)H+\\alpha_i(u)\\,(x^2+y^2+z^2)+\\beta_i(u)x+\\gamma_i(u)y+\\delta_i (u)z+\\zeta_i(u) \\]  f\u00fcr willk\u00fcrliche Coefficienten ist. Eine Particularl\u00f6sung hiervon erh\u00e4lt man dann, indem man eins \\(v=0\\) setzt. Die Gleichung \\(v_i=0\\) wird erf\u00fcllt durch eine Schaar von Kugeln, deren Parameter \\(u\\) ist. Die Coefficienten der Kugelgleichung sind durch ein System von Differentialgleichungen mit einer Unabh\u00e4ngigen \\(u\\) bestimmt, welches sich f\u00fcr gegebene Coefficienten von \\(v_i\\) nicht integriren l\u00e4sst. Die Integration in dem Sinne, dass jene Coefficienten disponible Functionen bleiben, wird nun nach einer Methode von Bonnet gezeigt, von der der Verfasser jedoch im zweiten Theile abweicht, indem er die Anzahl der Variabeln successive um 1 vermindert. Das Integral ist in der Form dargestellt  \\[ C_1S_1+C_2S_2+\\cdots+C_6S_6=0, \\]  wo die Constanten \\(C\\) durch eine Relation \\(2^{\\text{ten}}\\) Grades verbunden sind. Sind die Coefficienten in \\(v_i\\) constant, so liegt die Integration auf der Hand. Einige andere besondere F\u00e4lle werden noch in Betracht gezogen. Es wird dann die Umgebung eines Punktes untersucht, und eine Formel von Maurice Levy hergeleitet. Von da an legt der Verfasser der Untersuchung den Ausdruck der Fl\u00e4chenschaar \\(\\varphi(x,y,z,u)=0\\) zu Grunde, gestaltet erst die Gleichung \\(S=0\\) gem\u00e4ss der impliciten Bestimmung von \\(u\\) und wendet sich besonders zu den F\u00e4llen, wo die Axen der \\(x,y,z\\) Symetricaxen sind, was ihn auf die Fl\u00e4chen \\(2^{\\text{ten}}\\) Grades f\u00fchrt. Es folgt die Darlegung der Theorie der F\u00fcnfkugelcoordinaten. Setzt man  \\[ 2\\lambda x_k=\\overset {k}{\\alpha_1}\\frac{x^2+y^2+z^2-R^2}{2R}+\\overset {k} {\\alpha_2}x+\\overset {k}{\\alpha_3}y+\\overset {k}{\\alpha_4}z+i\\overset {k}{\\alpha_5}\\frac{x^2+y^2+z^2+R^2}{2R}, \\]  wo \\(x,y,z\\) cartesische Coordinaten  \\[ \\left(\\overset {k}{\\alpha_1}\\right)^2+\\cdots+\\left(\\overset {k}{\\alpha_5}\\right)^2=1, \\]  so sind \\(x_1=0,\\dots x_5=0\\) die 5 Kugeln, und \\(x_1\\dots x_5\\) die F\u00fcnfkugelcoordinaten. Jeder Mittelpunkt ist bestimmt durch die Coordinaten  \\[ x=-\\alpha_2\\varrho,\\quad y=-\\alpha_3\\varrho, \\quad z=-\\alpha_1\\varrho, \\]  wo  \\[ \\varrho=\\frac R{\\alpha_1+i\\alpha_5} \\]  den Radius ausdr\u00fcckt. Damit sich die Kugeln rechtwinklig schneiden, muss sein  \\[ \\overset {k}{\\alpha_1}\\overset {k}{\\alpha_1}+\\cdots+\\overset {k}{\\alpha_5}\\overset {k}{\\alpha_5}=0. \\]  Es ergiebt sich dann, dass  \\[ x_1^2+x^2_2+\\cdots+x^2_5=0, \\]   \\[ \\partial x^2+\\partial y^2+\\partial z^2=\\frac1{4\\lambda^2}(\\partial x_1^2+\\cdots+\\partial x_5^2). \\]  Bestimmt man 2 Fl\u00e4chen in den F\u00fcnfkugelcoordinaten, so hat die Bedingung der Orthogonalit\u00e4t die gleiche Form wie bei gew\u00f6hnlichen. Angewandt auf die Cycliden ergiebt sich ein Ausdruck des Linienelements in Kugelrauten. Es werden dann orthogonale Systeme, gebildet aus einer Familie Cycliden, untersucht, dann verschiedene Probleme nach der bei Entwickelung der Gleichung \\(3^{\\text{ter}}\\) Ordnung angewandten Methode gel\u00f6st. Im \\(2^{\\text{ten}}\\) Theile werden die gleichen Untersuchungen auf orthogonale Systeme zu \\(n\\) Variabeln ausgedehnt, dann auf den Fall angewandt, wo der Parameter als Summe von Functionen je einer Variabeln dargestellt ist. Hieraus fliessen viele dreifach orthogonale Fl\u00e4chensysteme. Im \\(3^{\\text{ten}}\\) Theile erweitert der Verfasser Lam\u00e9's, in Ann. de l'\u00c9c. N. III. enthaltene Methode der Aufsuchung orthogonaler Systeme auf \\(n\\) Variabele, f\u00fchrt sie an dem Beispiele, wo alle \\(H_i\\) einander gleich sind, durch, weist auf eine allgemeinere Bedeutung der ersten der 2 Gruppen von Bedingungsgleichungen f\u00fcr die Integrabilit\u00e4t eines Systems partieller Differentialgleichungen hin, und beweist folgende 2 S\u00e4tze: Die erste Lam\u00e9'sche Gruppe dr\u00fcckt aus, dass die Fl\u00e4chen des dreifachen Systems sich l\u00e4ngs conjugirter Linien schneiden. Entsprechen sich 2 Systeme krummliniger Coordinaten derart, dass in homologen Punkten die Ber\u00fchrungsebenen der 3 Fl\u00e4chen in beiden Systemen parallel sind, so schneiden sich die Fl\u00e4chen jedes Systems l\u00e4ngs conjugirten Linien; und umgekehrt, wenn 3 Fl\u00e4chenfamilien sich l\u00e4ngs conjugirten Linien schneiden, so giebt es andere Systems krummliniger Coordinaten mit 3 willk\u00fcrlichen Functionen derart, dass jene Ebenen parallel sind. Es werden sodann einige dreifache Systems von Fl\u00e4chen, die sich l\u00e4ngs conjugirter Linien schneiden, untersucht; dann aus gegebenen orthogonalen Systemen zu \\(n\\) Variabeln verschiedene orthogonale Systeme abgeleitet; dann davon Anwendung gemacht auf ein orthogonale System, welches die isothermen Systeme als besondern Fall enth\u00e4lt; schliesslich hierin einem Exponenten nach einander die Werthe 1, 2, \\(\\frac12\\) ertheilt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1553733$6FC8F6F6-E2D6-472C-ACAA-33A8F3B20982","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"2537c8eda8fd9c8bf8aaf5e36a2f684e2bb8e905","datavalue":{"value":"53A05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1553733$8A501B6E-541D-465E-98D0-04F8BA552196","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a6b7908b15c4fe42b26e239e87970d6a739b9762","datavalue":{"value":"2711526","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1553733$8799B23B-6664-4C15-8B4B-409EF8A7404D","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"1f39d7fc3fc364a43a70204f0de54dd2c811a56b","datavalue":{"value":"surface","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1553733$CE60B539-E824-4662-9D08-53F727030AF8","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"897fbac332d1a0da07c920129c11d97bef8a467d","datavalue":{"value":"coordinate","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1553733$797C38C9-3F48-4077-B192-9852CA4C3206","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"19536c7a1306a3a0b0b340cf542c54e1302cf7e4","datavalue":{"value":"curvilinear","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1553733$19406FE1-9239-4717-AAFC-A2234A7337FD","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"815117c7f681bc2cbe62be9138f48a366d9348b7","datavalue":{"value":"orthogonal","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1553733$E7A1C7FD-DC9B-4520-BBAE-2A19D1891602","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"c1e0de32a4c7fc556ad371487b32f353f10a043b","datavalue":{"value":"theory","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1553733$95B2FEF0-3EBA-493F-9632-7D87F146BA14","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1553733$71E181E3-E347-4AFF-9BC6-5CFE94A67F1A","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b2f87c17b23fe808e68b24e8970c4564e875b639","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480474,"id":"Q6480474"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1553733$C9BA8764-AF41-447C-984F-06B460E9A766","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1553733","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1553733"}}}}}