{"entities":{"Q1554430":{"pageid":1565170,"ns":120,"title":"Item:Q1554430","lastrevid":70701687,"modified":"2026-04-13T16:14:41Z","type":"item","id":"Q1554430","labels":{"en":{"language":"en","value":"Further investigations about the icosaeder. II and III."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2712225"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1554430$930A5B06-AF9B-4E50-A824-AA7D2540D734","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9182c2bd4b7d5532a628ab131e50d1e815670ba4","datavalue":{"value":{"text":"Further investigations about the icosaeder. 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Ueber den ersten Abschnitt ``die Ikosaedergleichung'' ausf\u00fchrlich zu referiren, wird nicht n\u00f6thig sein; es ist dies bei Gelegenheit der erw\u00e4hnten ersten Mittheilung bereits durch Herrn N\u00f6ther (F. d. M. VIII, 54-56, JFM 08.0054.03) geschehen. Es m\u00f6ge hier nur noch einmal angef\u00fchrt werden, dass das Fundamentalproblem in Folgendem besteht: Ein Ikosaeder  \\[ f=x_1x_2(x_1^{10}+11x_1^5x_2^5- x_2^{10}) \\]  mit seiner Hesse'schen \\(H\\) und der Functionaldeterminante \\(T=(f,H)\\) ist gegeben. Aus den numerischen Werthen von  \\[ f,H,T \\quad\\text{f\u00fcr}\\quad x_1=\\eta_1, x_2=\\eta_2 \\]  sollen \\(\\eta _1\\) und \\(\\eta _2\\) bestimmt werden. Die 60 Werthe dieses Verh\u00e4ltnisses h\u00e4ngen von der Ikosaedergleichung  \\[ 1728\\;\\frac{H^3(\\eta_1,\\eta_2)}{f^5(\\eta_1,\\eta_2)}=X  \\]  ab; aus einem derselben sind die 59 anderen durch die Substitutionen der Ikosaedergruppe ableitbar.  Der zweite Abschnitt ``das Ikosaeder und eine quadratische Form'' verbindet mit \\(f\\) noch  \\[ q=A_1x_1^2+2A_0x_1x_2-A_2x_2^2, \\]  sieht die Invarianten  \\[ A=A_0^2+A_1A_2,\\quad B'=(f,q^6)_{12},\\quad C'=(H,q^{10})_{20},\\quad D=(T,q^{15})_{30} \\]  den Zahlenwerthen nach als gegeben an und sucht daraus \\(A_0, A_1, A_2\\) zu berechnen. Aus einem Systeme der Unbekannten erh\u00e4lt man die \u00fcbrigen durch die Anwendung einer Gruppe von 60 tern\u00e4ren Substitutionen; die Wurzeln \\(\\frac{\\eta_1}{\\eta_2}\\) und \\(\\frac{\\zeta_1}{\\zeta_2}\\) der 60 so zusammengeh\u00f6renden Gleichungen \\(q\\)=0 h\u00e4ngen dabei durch die Ikosaedergleichungen  \\[ 1728\\;\\frac{H^3(\\eta_1,\\eta_2)}{f^5(\\eta_1,\\eta_2)}=X_1,\\quad 1728\\;\\frac{H^3(\\zeta _1,\\zeta_2)}{f^5(\\zeta_1,\\zeta_2)}=X_2 \\]  auftreten, bei denen \\(X_1, X_2\\) aus den simultanen Invarianten von \\(f\\) und \\(q\\) zusammengesetzt sind. Es zeigt sich, dass sie in \\(\\surd A, B', C', D\\) rational ausdr\u00fcckbar werden. Hierdurch ist das Problem auf desjenige des ersten Abschnittes zur\u00fcckgef\u00fchrt. Der Gang der Untersuchung schliesst sich an die geometrische Veranschaulichung des Problems durch Auffassung von \\(A_0:A_1:A_2\\) als trimetrische Punktcoordinaten in der Ebene an. Hierbei ergeben sich einfache Deutungen von \\(A, D\\) und gewissen andern aus \\(B'\\) und \\(C'\\) ebildeten Ausdr\u00fccken \\(B, C\\) (vgl. VIII, 56), welche zugleich den Zusammenhang des Problems mit der L\u00f6sung der als Resolvente der Gleichung f\u00fcnften Grades bekannten Jacobischen Gleichung  \\[ 0=(z-A)^6-4A(z-A)^5+10B(z-A)^3-C(z-A)+(5B^2-AC) \\]  aufdecken.  Der dritte Abschnitt ist betitelt: ``eine neue L\u00f6sung der Gleichungen f\u00fcnften Grades''. \\(y^5+5\\alpha y^2+5\\beta y+\\gamma =0\\) habe die Wurzeln \\(y_0, y_1,.. y_4\\), so dass man hat \\(\\sum y_\\nu=0, \\sum y^2_\\nu =0\\). In diesem Specialfalle gelingt es, rationale Functionen der Wurzeln aufzustellen, deren Werthe von einer Ikosaedergleichung abh\u00e4ngen. Setzt man  \\[ p_i=y_0+\\varepsilon^{4i}y_1+\\varepsilon^{3i}y_2+\\varepsilon^{2i} y_3 +\\varepsilon^iy_4 \\]  so wird \\(\\varPsi=\\sum y^2_\\nu= p_1p_4 + p_2p_3=0\\) eine Fl\u00e4che zweiten Grades repr\u00e4sentiren; die Verh\u00e4ltnisse der \\(y_\\nu\\) m\u00f6gen Pentaedercoordinaten eines Raumpunktes sein. Es liegen dann die 120 Punkte \\(y_{a_0}: y_{a_1}:\\cdots y_{a_4}\\), welche durch Permutationen der \\(y_a\\) entstehen auf \\(\\Psi\\); die Fl\u00e4che tr\u00e4gt zwei Schaaren geradlinigen Erzeugender; bei den Permutationen der \\(y_a\\), welche der alternirenden Gruppe angeh\u00f6ren, werden die Erzeugenden jeder Art in andere derselben Art transformirt, so dass Complexe von 60 zusammengeh\u00f6rigen entstehen. Da die Erzeugenden einer Art eine rationale Mannigfaltigkeit erster Dimension bilden, so lassen sie sich rational durch einen Parameter \\(\\lambda\\) darstellen. Die 60 Werthe von \\(\\lambda\\) nun, welche zu 60 zusammengeh\u00f6rigen Erzeugenden geh\u00f6ren, sind von einer Ikosaedergleichung, abh\u00e4ngig und zwar erscheint diese in der angef\u00fchrten kanonischen Form, wenn man die beiden Schaaren durch die Schnitte von \\(\\Psi\\) mit  \\[ p_1+\\lambda p_2=0 \\quad\\text{resp.}\\quad p_1-\\mu p_3=0 \\]  bestimmt. Man erh\u00e4lt also f\u00fcr \\(\\lambda =\\eta _1:\\eta _2\\), \\(\\mu=\\zeta _1:\\zeta _2\\)  \\[ 1728\\;\\frac{H^3(\\eta_1,\\eta_2)}{f^5(\\eta_1,\\eta_2)}=X_1, \\quad1728\\;\\frac{H^3(\\zeta_1,\\zeta_2)}{f^5(\\zeta_1,\\zeta_2)}=X_2, \\]  wo \\(X_1, X_2\\) als rationale Functionen der Coefficienten \\(\\alpha, \\beta, \\gamma\\) der Gleichung f\u00fcnften Grades und der Quadratwurzel aus der Discriminante \\(\\varDelta\\) derselben ermittelt werden. Aus den so berechneten Verh\u00e4ltnissen \\( p_1:p_2 = -p_3:p_4\\), \\(p_1:p_3 = -p_2:p_4\\) werden die \\(y\\) selbst gefunden. -- Gab es in dem besonderen Falle  \\[ \\sum y_\\nu=0,\\quad \\sum y^2_\\nu=0 \\]  rationale, von einer Ikosaedergleichung abh\u00e4ngige Ausdr\u00fccke, so ist dies bei allgemeinen Gleichungen f\u00fcnften Grades nicht mehr der Fall. Alle von Ikosaedergleichungen abh\u00e4ngige Functionen enthalten die Quadratwurzel, welche den Uebergang von der allgemeinen zur obigen besonderen Form charakterisirt. Nun zeigt der Herr Verfasser, dass wenn bei der allgemeinen Gleichung f\u00fcnften Grades eine Resolvente mit nur einem Parameter existirte, diese durch eine lineare Substitution in eine Ikosaedergleichung \u00fcbergef\u00fchrt werden k\u00f6nnte. Da aber eine solche nicht vorhanden ist, so kann man daraus r\u00fcckw\u00e4rts schliessen: es ist bei durchaus willk\u00fchrlichen \\(y\\) unm\u00f6glich, eine rationale Function der Wurzeln so zu w\u00e4hlen, dass in der betreffenden Resolvente nur ein Parameter auftritt. Es ist dies der Kronecker'sche Satz.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$F181B030-3F78-40C9-9EE7-F414126E7273","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"d108ec6c7e5325d987bc1f0e439a6c8321b9491c","datavalue":{"value":"12E12","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1554430$579D44E6-532F-477F-925D-16792286B027","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"8871fa000545a707dc0c8eb8145c5cf9a99c7e40","datavalue":{"value":"30C15","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1554430$815E2104-CBC4-4F23-8A0F-92631679EB3E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"42b931248b35f27feab055327448c621f56fb644","datavalue":{"value":"14L24","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1554430$D7B5345E-3CEA-4D45-BF37-FC0D667191C0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"4a01e04ef5123f05f4d723394ab4981c25dc6a3e","datavalue":{"value":"2712225","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1554430$BE818871-CC1A-493D-AEA9-34775C6B172F","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"250dfbd190e38c6c2c2f16cb6ca422d7a42d51ad","datavalue":{"value":"univariate polynomial equation of degree five","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$1F02E967-2469-4A0A-B5D5-E4DC165298FF","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"7d6a0cc5f3ec1c51120559ec370e728f10083d03","datavalue":{"value":"equation of the icosaeder","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$BEB6FEFA-DF93-4EC0-8D6F-9B29B895EF70","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"09f08fe6c16b3c26a1a0a83daf5a7e3891341f78","datavalue":{"value":"invariant","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$DB811EA3-9608-4E8B-A454-2C29D43953CD","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"ea61b8caa17cd390aedb3b61d638b9c214b57b72","datavalue":{"value":"group of substitutions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$B48ADCDB-2C5C-47CE-B2D0-52A98141FEED","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"04d52d707417f373e7e60288b0e0b462f077eeb5","datavalue":{"value":"Jacobi's equation of degree six","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$44F38BF8-5AED-4B7D-BE35-2A6189AA8B8D","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"00b8f51e4af1d4e7f7785a3933dc7c28a8fac8ea","datavalue":{"value":"Kronecker's Theorem about the equation of degree five","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1554430$6CE08386-4168-4C45-8FB0-BE4F829C8C87","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1554430$6FEEB8C2-FA1E-43E0-A60D-76F80ED584CC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Further investigations about the icosaeder. 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