{"entities":{"Q1555835":{"pageid":1566575,"ns":120,"title":"Item:Q1555835","lastrevid":72169656,"modified":"2026-04-14T03:05:20Z","type":"item","id":"Q1555835","labels":{"en":{"language":"en","value":"Th\u00e9orie des formes binaires."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2713695"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1555835$D97DFE1D-39A1-4078-A013-1E0ECA0C68E8","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"6dd1955a11308a012411d1398fe4ff89d9b808b4","datavalue":{"value":{"text":"Th\u00e9orie des formes binaires.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1555835$D9F97400-50EC-4090-9289-01225F249278","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"30a76de68ec5ba3f74e1ca21b306b0da4bf50a1c","datavalue":{"value":"08.0056.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1555835$3EC069B5-64BF-4E07-92FB-48F12D1A3EA6","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"48fcde93e095cced9590709acad330b8b47ba52f","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1540290,"id":"Q1540290"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1555835$60A6125F-F477-45AA-8FC7-EBC0F4D2FB0C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"54f9f106d9d86a5cc0f809d25e4e0f1cc658f58e","datavalue":{"value":{"time":"+1876-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1555835$DEC046F7-DDF4-4102-9CDA-10F80D40F97E","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"872ddd1cbab1fa7ef105e05f4c0680ebbe97ec1a","datavalue":{"value":"Zur Einf\u00fchrung in das weite Gebiet der invarianten-theoretischen Forschungen, die in rascher Entwicklung jetzt schon alle Zweige der Mathematik durchdringen, hat bisher nur das Salmon'sche Werk ``Algebra der linearen Transformationen'' (\u00fcbersetzt von Fiedler) dienen k\u00f6nnen. Auch dieses ist mehr Hand- als Lehrbuch und wird vom Anf\u00e4nger mit Vortheil nur in Verbindung mit den Fiedler'schen ``Elementen der neueren Geometrie'' benutzt werden.  Die hiernach bestehende L\u00fccke sucht das vorliegende Lehrbuch auszuf\u00fcllen. Dem Salmon'schen Buche gegen\u00fcber ist es viel elementarer gehalten, indem es sich darauf beschr\u00e4nkt, den Leser nur bis zu den Originalarbeiten hinzugeleiten. Freilich setzt es auf der anderen Seite wieder die Theorie der symmetrischen Functionen der Wurzeln einer Gleichung und der wesentlichsten Eigenschaften der Invariationen und Covarianten. Wir bezeichnen den Inhalt der einzelnen Kapitel genauer:  In Kapitel 1 werden neben den einfacheren Eigenschaften der symmetrischen Functionen die partiellen Differentialgleichungen (von Brioschi und Cayley aufgestellt) mitgetheilt, welchen die Functionen gen\u00fcgen und welche erlauben, ihren Ausdruck in den Coefficienten der Form nach zu bilden. Dieser Methode werden am Schlusse des Buches Tafeln der symmetrischen Functionen bis zur Ordnung 11 incl. angeh\u00e4ngt. Auch die Borchart'sche Darstellung durch die ``erzeugende Function'' wird wiedergegeben.  Kapitel 2 und 3 \u00fcber die ``Resultanten'' und ``Discriminanten'' sind etwas knapp gehalten, wohl desshalb, weil der Verfasser in einem fr\u00fcheren Buche diese Theorie auseinandergesetzt hatte. Auch wird es bei einigen dieser S\u00e4tze, wie bei (50), p. 93 (auch nach Correctur des Druckfehlers) f\u00fcr den Anf\u00e4nger nicht leicht sein, zu verstehen, ob die Theoreme f\u00fcr 2 Gleichungen von gleichem Grade oder auch f\u00fcr solche von ungleichem Grade gelten sollen.  Kapitel 4 enth\u00e4lt die Ueberf\u00fchrung der Formen ungeraden Grades und vom Grade 4 und 8 in die kanonische Form, die Summe von Potenzen.  Kapitel 5 besch\u00e4ftigt sich mit den Invarianten, haupts\u00e4chlich nach den Methoden und auch nach der Bezeichnungsweise der Engl\u00e4nder. Zun\u00e4chst werden die Eigenschaften in Bezug auf die Coefficienten der Form abgeleitet, die partiellen Differentialgleichungen, die Berechnung der Zahlencoefficienten der Invariante bei gegebener Gestalt derselben. Sodann die analogen Eigenschaften der Invarianten in Bezug auf die Wurzeln der Form. Am Schlusse des Buches finden sich auch noch Tafeln der Invarianten der Formen \\(2^{\\text{ten}}\\) bis \\(5^{\\text{ten}}\\) Grades, in den Ausdr\u00fccken durch die Wurzeln sowohl als durch die Coefficienten.  Kapitel 6 handelt \u00e4hnlich von den Covarianten und giebt weiter auch die directere Aufstellung einer Reihe solcher durch verschiedene Operationen, wie Polarenbildung (Emananten) etc.; als Beispiel die Aufstellung der kanonischen Form der Formen graden Grades. Von den Anwendungen erw\u00e4hnen wir weiter die L\u00f6sungen der Gleichungen \\(3^{\\text{ten}}\\) und \\(4^{\\text{ten}}\\) Grades; aber zu diesen dem Anf\u00e4nger doch interessantesten Anwendungen ist zu bemerken, dass die Durchf\u00fchrung der L\u00f6sung f\u00fcr die Gleichung \\(3^{\\text{ten}}\\) Grades nicht gegeben, vielmehr mit einem Citat auf Cayley erledigt wird (No. 136), und dass auch f\u00fcr die L\u00f6sung der Gleichung \\(4^{\\text{ten}}\\) Grades in der Form (23) No. 138 auf den nothwendigen Zusammenhang zwischen den Vorzeichen der 3 Quadratwurzeln nicht ausdr\u00fccklich aufmerksam gemacht wird.  Kapitel 7 enth\u00e4l specielle Untersuchungen: die Hermite'sche Theorie der associirten Formen, ferner das von Hermite gegebene Gesetz der Reciprocit\u00e4t, nach welchem jeder Covariante \\(r^{\\text{ter}}\\) Ordnung (in den Coefficienten) von einer Form \\(n^{\\text{ten}}\\) Grades eine Covariante \\(r^{\\text{ter}}\\) Ordnung von einer Form \\(r^{\\text{ten}}\\) entspricht; weiter ein Beispiel einer typischen Darstellung, derjenigen der Form \\(5^{\\text{ten}}\\) Grades durch Einf\u00fchrung zweier linearer Covarianten; und endlich Einiges \u00fcber die Tschirnhausen'sche Transformation.  Am Schlusse ist noch eine Einf\u00fchrung in die symbolische Darstellungsweise, die nach den Arbeiten von Clebsch und Gordan sich als die angemessenste gezeigt hat, gegeben. Vielleicht w\u00fcrde das wichtige Gesetz der Reciprocit\u00e4t des Kapitel 7 bei einer Anwendung dieser Darstellungsweise klarer hervorgetreten sein.  Wenn somit, wie diese Inhaltsangabe zeigt, auch einige L\u00fccken vorhanden sind, so ist doch das Buch, bei dem methodisch geordneten und fast \u00fcberall sehr klar dargestellten Stoff, auch bei uns zu einer Einf\u00fchrung in die Disciplin der neueren Algebra sehr wohl geeignet, insbesondere auch f\u00fcr Selbststudium. F\u00fcr eine Uebersetzung w\u00e4re aber zu w\u00fcnschen, dass die Kapitel 2 und 3, etwa auf Kosten des ersten Kapitels, weiter ausgef\u00fchrt w\u00fcrden. Es ist noch zu bemerken, dass die Brauchbarkeit des Buches in einem demselben vorangedruckten Briefe von H. Gordan anerkannt wird.  (Ein Referat \u00fcber das Buch findet sich auch in Darboux Bull. X. 166.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1555835$2C79B70E-361D-4687-913C-F9AFF2605DC3","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"4d3590d0700089050b2630f0f845f08d420132c5","datavalue":{"value":"2713695","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1555835$842F33A2-517B-4B5D-978F-4E44ACFE0A1D","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1555835$17CD99F7-BE05-4FCF-9921-CDE778DCD9E3","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Th\u00e9orie des formes binaires.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Th%C3%A9orie_des_formes_binaires."}}}}}