{"entities":{"Q1558013":{"pageid":1568753,"ns":120,"title":"Item:Q1558013","lastrevid":43209941,"modified":"2025-07-22T09:00:27Z","type":"item","id":"Q1558013","labels":{"en":{"language":"en","value":"Kinematisch-geometrische Untersuchungen der Bewegung gesetzm\u00e4ssig-ver\u00e4nderlicher Systeme."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2715956"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1558013$CBD3B1E6-8045-422E-BC00-379D69367752","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0d323898924e4dd882b97b33dadb2ba68cf6eb8b","datavalue":{"value":{"text":"Kinematisch-geometrische Untersuchungen der Bewegung gesetzm\u00e4ssig-ver\u00e4nderlicher Systeme.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1558013$B70AD957-8857-417D-8097-CC317A56CB1A","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"bce7c91b4675ec9e527fcd9d3129030edd5c5fe1","datavalue":{"value":"07.0535.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1558013$EC004799-95E6-4285-8E88-859A09F03DC0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7aeec929e79412440fddc1ed1eefb7909131f2c0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1455856,"id":"Q1455856"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1558013$B6C5A17F-5015-4CA5-8737-37648B301C97","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"5f8797a62f5987356219c56041bb4741cd3310cf","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1468317,"id":"Q1468317"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1558013$D326F344-D7DB-4D13-A287-DE0BA5069953","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"a5b00b7d7db92c28b6ad3953f27fe9067835bc0c","datavalue":{"value":{"time":"+1875-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1558013$BDF7B745-2224-4A4F-A2F0-D709D3737AAC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"36a88296ded9161ac617a31f111c284011035f4e","datavalue":{"value":"Zwei in der Ebene liegende collineare Systeme haben drei selbstentsprechende Punkte und drei selbstentsprechende Gerade, welche durch diese Punkte gehen. Ist ausser drei selbstentsprechenden Punkten noch einem beliebigen Punkt in dem einen System ein beliebiger Punkt in dem anderen System zugewiesen, so sind diese Systeme in ihrer collinearen Beziehung bestimmt, d. h. aus den einander augewiesenen Elementen ist zu jedem neuen beliebig gew\u00e4hlten Punkt im ersten Systemder entsprechende im zweiten construirbar. Wenn nun ein ebenes System in sich collinear bleibend sich so bewegt, dass drei seiner Punkte fast sind, der vierte aber eine beliebige Bahn durchl\u00e4uft, so ist dadurch eine Bewegung bestimmt, welche als einf\u00f6rmige Bewegung eines collinear ver\u00e4nderlichen Systems bezeichnet wird. Den Gesetzen dieser Bewegung ist der erste Theil der Abhandlung im Wesentlichen Gewidmet. Die Grundlage f\u00fcr diese Gesetze bildet der Satz: ``Alle Bahncurven der beweglichen Systempunkte sind entsprechende Curven in collinearen ebenen Systemen, welche die drei festen Punkte als selbstentsprechende Punkte besitzen''. Ein wichtiges Princip der Umkehrbarkeit der Bewegung kn\u00fcpft sich an diesen Satz. Geht bei der einf\u00f6rmigen Bewegung eines collinear ver\u00e4nderlichen ebenen Systems \\(S\\) die Systemcurve \\(K\\) durch die Phasen \\(K_1, K_2, K_3 \\ldots\\), so beschreiben die Punkte \\(A, B, C\\ldots\\) der Curve \\(K\\) due Bahncurven \\(a, b, c \\ldots\\) Denkt man alle Phasen \\(K_1, K_2, K_3 \\ldots \\) erstarrt, so lassen sich diese als Bahncurven einer Curve \\(L\\) ansehen, welche einem neuen collinear ver\u00e4nderlichen System \\(\\varSigma\\) angeh\u00f6rt, das dieselben festen Punkte wie das System \\(S\\) besitzt, und deren Phasen \\(a, b, c \\ldots\\) sind. Eine derartige Umkehrbarkeit der Bewegung gilt auch bei der allgemeinen Bewegung eines collinear ver\u00e4nderlichen Systems, mit welcher sich der Verfasser in einer fr\u00fcheren Arbeit besch\u00e4ftigt hat. Gegen Ende des ersten Theils wird dieses Princip f\u00fcr allgemeine Bewegungsformen dargelegt und seine Fruchtbarkeit f\u00fcr die Erforschung kinematisch-geometrischer Gesetze an einem Specialfall nachgewiesen. Was nun im Besonderen die einf\u00f6rmige Bewegung collinear ver\u00e4nderlicher Systeme betrifft, so folgt unmittelbar aus dem oben angef\u00fchrten Fundamentalgesetz, dass, wenn die Bahn eines Punktes ein solcher, welcher zwei selbstentsprechende Gerade in je einem selbstentsprechenden Punkte ber\u00fchrt, so ber\u00fchren die Bahnkegelschnitte aller beweglichen Systempunkte jene Geraden in denselben Punkten; sie bilden also ein B\u00fcschel von Kegelschnitten, f\u00fcr welche der dritte selbstentsprechende Punkt, und die dritte selbstentsprechende Gerade Pol und Polare sind. Da je ein Element dieser Kegelschnittschaar durch einen Punkt eindeutig bestimmt ist, so muss jeder Kegelschnitt der Schaar bei der betrachteten Bewegung sich in sich selbst bewegen. Als H\u00fcllbahncurve eines solchen Kegelschnitts ist also der Kegelschnitt selbst auszufassen. Die besondere Natur dieser Kegelschnittschaar giebt Veranlassung zu der Frage, ob es bei der einf\u00f6rmigen Bewegung collinear ver\u00e4nderlicher Systeme noch andere Curvensysteme giebt, welche bei solcher Bewegung in sich selbst \u00fcbergehen. In der That giebt es solche Curven, welche der Verfasser ``Selbsth\u00fcllcurven'' nennt; es sind das dieselben Curven, welche die Herren Klein und Lie in der Abhandlung ``Ueber diejenigen ebenen Curven, welche durch ein geschlossenes System von einfach unendlich vielen vertauschbaren linearen Transformationen in sich selbst \u00fcbergehen'' (Clebsch Ann. IV. p. 50, siehe F. d. M. III. p. 348, JFM 03.0348.01) \\(W\\)-Curven genannt und analytischgeometrisch in ihren wichtigsten Eigenschaften untersucht haben.  Im zweiten Theile der Abhandlung wendet sich der Verfasser zu collinear-ver\u00e4nderlichen r\u00e4umlichen Systemen. Zwei collineare r\u00e4umliche Systeme sind durch f\u00fcnf Paar entsprechender Punkte bestimmt. Nimmt man demnach vier Punkte als fest an und l\u00e4sst einen f\u00fcnften auf einer beliebigen Bahn sich bewegen, so ist dadurch die Bewegung eines in sich collinear bleibenden Raumgebildes bestimmt. Eine derartige Bewegung wird wieder ``einf\u00f6rmig'' genannt. Als Grundgesetz gilt, dass alle Bahncurven der Systempunkte entsprechende Curven in collinearen r\u00e4umlichen Systemen sind, welche die vier festen Punkte als selbstentsprechende Punkte besitzen. Auch f\u00fcr diesen Bewegungsvorgang gilt das Princip der Umkehrung. Es lassen sich n\u00e4mlich bei der einf\u00f6rmigen Bewegung eines collinear-ver\u00e4nderlichen Systems \\(S\\) die Bahncurven der Punkte einer Systemcurve \\(C\\) als Phasen einer Systemcurve \\(\\varGamma\\) eines anderen einf\u00f6rmig bewegten collinearver\u00e4nderlichen Systems \\(\\varSigma\\) ansehen, welches dieselben vier selbstentsprechenden Punkten enth\u00e4lt, wie das System \\(S\\). Die Punkte der Curve \\(\\varGamma\\) durchschreiten dabei die erstarrt gedachten Phasen der Curve \\(C\\), und die Phasen der in \\(\\varSigma\\) liegenden Systemcurve \\(\\varGamma\\) erzeugen dieselbe Bahnfl\u00e4che, welche durch die Phase der in \\(S\\) liegenden Systemcurve \\(C\\) beschrieben wird. Ein \u00e4hnliches Umkehrungsprincip gilt f\u00fcr die Bahncurven der Punkte einer Systemfl\u00e4che \\(F\\) eines einf\u00f6rmig bewegten collinear-ver\u00e4nderlichen r\u00e4umlichen Systems \\(S\\). Es lassen sich diese Bahncurven als die Phasen einer Systemcurve \\(\\varDelta\\) eines anderen einf\u00f6rmig bewegten collinearver\u00e4nderlichen Systems \\(\\varSigma\\) auffassen, welches dieselben vier selbstentsprechenden Punkte enth\u00e4lt, wie das System \\(S\\), und dessen auf \\(\\varDelta\\) liegende Punkte sich auf den erstarrt gedachten Phasen der Fl\u00e4che \\(F\\) bewegen. Aus diesen grundlegenden Theoremen werden eine Reihe von Bewegungsgesetzen gefolgert, auf die hier des N\u00e4heren nicht eingegangen werden kann. Es mag gen\u00fcgen, auf ein Analogon der einf\u00f6rmigen Bewegung collinearver\u00e4nderlicher ebener Systeme hinzuweisen. Die Geraden, welche die selbstentsprechenden vier Punkte des einf\u00f6rmig bewegten collinear-ver\u00e4nderlichen r\u00e4umlichen Systems verbinden, sind selbstentsprechende Geraden, und eine Fl\u00e4che zweiten Grades, welche vier von diesen Geraden in sich enth\u00e4lt, hat die beiden noch \u00fcbrigen zu conjugirten Polaren. Bewegt sich ein Systempunkt auf einer solchen Fl\u00e4che, so bewegt sich jeder in dieser Fl\u00e4che liegende Systempunkt auf dieser Fl\u00e4che, d. h. eine derartige Fl\u00e4che bewegt sich in sich selbst. Ist im Besonderen die Bewegung eine solche, dass ein Systempunkt auf einer Geraden dieser Fl\u00e4che fortschreitet, so bewegen sich alle auf dieser Fl\u00e4che liegenden Systempunkte auf der Regelschaar, zu der diese Gerade geh\u00f6rt, und die Geraden dieser Regelschaar als Systemgerade angesehen, bewegen sich in sich selbst, w\u00e4hrend die andere Regelschaar wandelnd in sich selbst \u00fcbergeht. Diese S\u00e4tze f\u00fchren zu der allgemeinen Frage \u00fcber, ob es bei der einf\u00f6rmigen Bewegung eines collinear-ver\u00e4nderlichen r\u00e4umlichen Systems noch andere Systemcurven udn Systemfl\u00e4chen giebt, welche in sich selbst \u00fcbergehen. In der That giebt es solche; der Verfasser nennt sie ``Selbsth\u00fcllcurven'' und ``Selbsth\u00fcllfl\u00e4chen''; es sind das dieselben Curven und Fl\u00e4chen, welche die Herren Klein und Lie zuerst behandelt und als \\(W\\)-Curven und \\(W\\)-Fl\u00e4chen bezeichnet haben. (Sur une certaine famille de courbes et de surfaces, C. R. LXX. s. F. d. M. II. p. 632, JFM 02.0632.01). Die Reihe der interessanten Betrachtungen schliesst mit einem bemerkenswerthen Satz, der hier noch eine Stelle finden mag: ``Bewegt sich eine Systemgerade eines einf\u00f6rmig bewegten collinear ver\u00e4nderlichen r\u00e4umlichen Systems so, dass sie mit Geraden eines Strahlencomplexes zusammenf\u00e4llt, welche mit dem festen Tetraeder ein constantes Doppelverh\u00e4ltniss bilden, so geht dieser Strahlencomplex, wenn er zu dem System geh\u00f6rend angesehen wird, in sich selbst \u00fcber.  Der dritte Theil der Abhandlug ist der Bewegung kreisverwandt ver\u00e4nderlicher ebener Systeme gewidmet. Kreisverwandt heissen zwei ebene Systeme, wenn jedem Punkt des einen Systems ein Punkt des anderen dergestalt entspricht, dass je vier Punkten des einen Systems, welche in einem Kreise liegen, vier in einem Kreise liegende Punkte im anderen System entsprechen, der Winkel aber, unter welchem sich zwei Kreise in einem System schneiden, in Gr\u00f6sse und festgesteltem Sinne gleich dem Winkel ist, welchen die entsprechenden Kreise im anderen System bilden. Dieser Definition gem\u00e4ss entsprechen den Punkten auf der unendlich fernen Geraden die Punkte eines unendlich kleinen Kreises, den der Verfasser ``Gegenpunktkreis'' nennt; jeder Geraden in dem einen System entspricht daher in dem anderen ein durch den Gegenpunktkreis gehender Kreis, und einem jeden durch den Gegenpunkt gehenden Kreise in einem System ordnet sich in dem anderen eine gerade Linie zu, einer geraden Linie aber, welche durch den Gegenpunkt eines Systems geht, entspricht wieder eine gerade Linie, welche im anderen System durch den Gegenpunkt l\u00e4uft. Wegen der eindeutigen Wechselbeziehung der auf diesen Geradenliegenden Punktreihen umh\u00fcllen die Verbindungsgeraden entsprechender Punkte einen Kegelschnitt; die Brennpunkte dieses Kegelschnitts sind die selbstentsprechenden beiden Punkte der kreisverwandten Systeme. Liegt im besonderen einer dieser Brennpunkte im Unendlichen, so geht die Kreisverwandtschaft in Aehnlichkeit \u00fcber. Nach diesen Dalegungen betrachtet der Verfasser die Bewegung eines kreisverwandt ver\u00e4nderlichen Systems und zwar zun\u00e4chst eine solche, bei welcher zwei Punkt als stets sich selbst entsprechende fest bleiben, w\u00e4hrend ein dritter auf einer beliebigen Bahn dahinschreitet. Die beiden festen Punkte \\(O\\) und \\(P\\) nennt er ``Verwandtschaftspole''; durch sie und die vorgeschriebene Bahn eines Punktes ist die Bewegung und Ver\u00e4nderung des in sich kreisverwandt bleibenden Systems bestimmt. Transformirt man jede Systemphase durch reciproke Radien in Bezug auf einen der Verwandtschaftspole, etwa \\(P\\), so haben alle transformirte Systemphasen den transformirten Verwandtschaftspol \\(O'\\) und die unendlich entfernte Gerade gemeinsam, und es lassen sich die transformirten Systemphasen als Phasen eines einf\u00f6rmig bewegten \u00e4hnlich-ver\u00e4nderlichen Systems ansehen. Durch diese Uebertragbarkeit der kreisverwandten in \u00e4hnliche Systeme werden nunmehr die wichtigsten Gesetze der betrachteten Bewegung ermittelt; die besondere Bewegung aber, mit der der Verfasser sich zun\u00e4chst besch\u00e4ftigt, nennt er im Gegensatze zu allgemeineren Bewegungsformen die einf\u00f6rmige Bewegung. Als Grundgesetz dieser Bewegung gilt der Satz, dass alle Bahncurven der beweglichen Systempunkte entsprechende Curven in kreisverwandten Systemen sind, welche die Verwandtschaftspole als selbstentsprechende Punkte besitzen. Bewegt sich im besonderen ein beweglicher Systempunkt auf einem Kreise, welcher durch die Verwandtschaftspole geht, so bewegt sich jeder Systempunkt auf einem solchen Kreise, d. h. ein solcher Kreis als Systemkreis aufgefasst bewegt sich in sich selbst. Eine gleiche Eigenschaft zeigen diejenigen Kreise, welche der Kreisschaar angeh\u00f6ren, f\u00fcr welche die Verwandtschaftspole die sogenannten Grenzpunkte sind, deren Durchmesser also durch die Verwandtschaftspole harmonisch getheilt werden. Endlich zeigen die logarithmischen Doppelspiralen, deren beide asymptotische Punkte die Verwandtschaftspole sind, dasselbe Verhalten; bewegt sich also ein Punkt in einer solchen Bahnform, so bewegen sich alle Systempunkte in derartigen logarithmischen Doppelspiralen, d. h. jede derartige logarithmische Doppelspirale ist bei dem Bewegungsvorgang eine Selbsth\u00fcllcurve. Die Natur dieser Doppelspiralen, welche bei der einf\u00f6rmigen Bewegung kreisverwandter Systeme eine so eigenartige Rolle spielen, sind von Herrn Holzm\u00fcller in einer Abhandlung (Schl\u00f6milch Z. XVI. 269, s. F. d. M. III. p. 431, JFM 03.0431.03) eingehend untersucht worden. -- Zum Schluss der Arbeit werdet sich der Verfasser zu der Betrachtung allgemeinerer Bewegungsformen kreisverwandt-ver\u00e4nderlicher ebener Systeme.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1558013$FF311E1F-B021-4B26-B987-B6CF6B1B3247","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3e3d82c37e18e2576359b9cec0d141e592c62527","datavalue":{"value":"2715956","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1558013$2DB605F2-6462-4715-A5E8-56324C15E99A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1558013$2750F0C8-0FA4-4298-A065-3E6FE339B47A","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1558013","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1558013"}}}}}