{"entities":{"Q1559952":{"pageid":1570692,"ns":120,"title":"Item:Q1559952","lastrevid":67860732,"modified":"2026-04-12T19:56:03Z","type":"item","id":"Q1559952","labels":{"en":{"language":"en","value":"Note on the subject of the preceding report"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2717870"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1559952$27FCE088-0E79-44C2-952B-DE31BBE85067","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"80b78eb77c0b7eb5627ee15f1ed04ca6b4c32f71","datavalue":{"value":{"text":"Note on the subject of the preceding report","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1559952$2F717DF6-CF0B-465E-8D2A-284182B43354","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"3f4449497f473fd69dbf956549f2735664755738","datavalue":{"value":"05.0132.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1559952$1B9E1866-1856-4234-B63E-595E530418D7","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"927e9ddd6382279785896a0dfd28130c4f4d1385","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1530760,"id":"Q1530760"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1559952$B9194D77-C14B-49AC-90FB-8758A13837F5","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"799d34b512d910c7fdf306bac4f333637556dc16","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1558554,"id":"Q1558554"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1559952$BE106D41-146F-4C9C-A04D-14D2EDD201DA","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"cb738b9f382211de144a026b79e9d80085042124","datavalue":{"value":{"time":"+1873-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1559952$5CC3D09E-49E1-4C4D-BB05-D23B0548DDD0","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"8262d155e264b4618bc3c99017139d62a08a9727","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/235901","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1559952$FA2FD8C6-62FC-4BF3-A88C-0C0AE5EC032A","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"2fd4ed9856055c1f0d1c79ea65c000b4fc409f6d","datavalue":{"value":"http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k16417f.f00000193","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1559952$105ACEA3-E48E-4E16-A64C-20D41E72AAAB","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"412f80315a56ca38789a5fcf2c629f94f2c5b75c","datavalue":{"value":"In einer Reihe von Abhandlungen (Liouville J. (2) III-VII) hat Herr Marie eine ``neue Theorie'' der Functionen complexer Ver\u00e4nderlicher entwickelt und mehrere Anwendungen derselben gegeben. Dieselbe ist auf eine neue Darstellung der Functionen complexer Ver\u00e4nderlicher gegr\u00fcndet, welche etwa in folgender Art abgeleitet werden kann. Der complexe Punkt  \\[ x = \\alpha + \\beta i \\quad \\quad y = \\alpha' \\beta'i  \\]  werde durch einen reellen Punkt \\(\\xi, \\eta\\) repr\u00e4sentirt, der bei allen reellen linearen Transformationen der \\(x, y\\) unge\u00e4ndert bleiben soll. Denkt man sich \\(\\xi\\) als lineare Function der \\(\\alpha, \\beta, \\eta\\) als solche der \\(\\alpha', \\beta',\\) so findet man unter dieser Bedingung nothwendig  \\[ \\xi= \\alpha + k \\beta \\quad \\quad \\eta=\\alpha' + k \\beta', \\]  wo \\(k\\) eine beliebige reelle Constante bezeichnet. Man setzt \\(k=1\\), damit ein Punkt \\(\\alpha \\beta'i\\) durch \\(\\alpha \\beta'\\) dargestellt werde. Dieses entspricht der Darstellung rein imagin\u00e4rer Curvenzweige (bei reeller Abscisse) durch die Supplementar-Curven Poncelet's.  Die zweifach unendlich vielen Punkte \\(\\xi \\eta\\), welche einer Gleichung \\(f(x,y)=0\\) entsprechen, werden ferner so angeordnet, dass die Systeme aus reellen \\(x\\) und complexen \\(y\\), speciell die genannten Supplementar-Curven bei jeder reellen Coordinaten-Transformation \\(xy\\) zusammen\u00e4ngend bleiben. Dieses vorausgesetzt wird der allgemeine Ort \\(f(x,y)=0\\) durch folgende Curvenschaar repr\u00e4sentiert :  \\[ \\begin{cases} \\xi=\\alpha\\beta \\qquad \\eta= \\alpha' + C \\beta,\\\\ \\quad f(\\alpha + \\beta i, \\alpha' + C\\beta i)=0. \\end{cases} \\]  wo \\(C\\) einen unbestimmten reellen Parameter bedeutet. Die zweite Gleichung zerf\u00e4llt bei der Trennung von Reellem und imagin\u00e4rem in zwei, deren letztere den Factor \\(\\beta\\) enth\u00e4lt, welcher wegf\u00e4llt. Diese Curven heissen conjugirte zur reellen Curve \\(f(\\xi ,\\eta) =0\\); \\(C\\) die Characteristik derselben. \\(C=\\infty\\) giebt die Curve, welche den Punkten \\(x\\; y\\) entspricht, deren \\(x\\) reell, \\(y\\) complex ist. Die Conjugirten haben zur Evenloppe die reelle Curve und ausserdem die Curve \\(\\xi, \\; \\eta\\), welche dadurch definirt ist, dass \\(\\frac {dx}{dy}\\) einen reellen Werth besitzt, ohne dass \\(x,\\; y\\) selbst beide reell sind. Die Conjugirten einer Ellipse sind z. B. Hyperbeln, welche damit je ein Paar conjugirter Durchmesser gemein haben. -- Eine \u00e4hnliche geometrische Darstellung lassen auch die Gleichungen zwischen drei Ver\u00e4nderlichen zu.  Die Untersungen \u00fcber die Entwickelung einer algebraishcen Function in der Umgebung einer nicht singul\u00e4ren Stelle \\(x_0 y_3\\) (vgl. Liouville J. (2) V. p. 457) haben Herrn Marie zur richtigen Definition der singul\u00e4ren Stellen gef\u00fchrt. In den ``points critiques'' verliert die algebraische Function den Character einer ganzen Function, indem entweder sie selbst oder ihre Ableitung von einer bestimmten Ordnung an unendlich werden. Der Convergenzkreis der Entwicklung geht immer durch einen solchen Punkt, welcher grade nicht -- nach der gew\u00f6hnlichen Ausdruckweise -- der n\u00e4chste unter den singul\u00e4ren Punkten \\(x=a+bi\\) zu sein braucht. Mit der Ermittelung dieses singul\u00e4ren Punktes besch\u00e4ftigt sich die erste der aufgef\u00fchrten Abhandlungen. Es werden drei F\u00e4lle unterschieden. Hat die Gleichung \\(f(x,Y)=0\\) nur reele Coefficienten und sind alle singul\u00e4ren Abscissen sowie \\(x_0\\) selbst reell, so ist es derjenige singul\u00e4re Punkt auf der zu \\(x_0, y_0\\) geh\u00f6rigen Conjugirten, dessen Abscisse sich am wenigsten von \\(x_0\\) unterscheidet. W\u00e4re aber \\(x=0\\) complex, so bestimme man die Ordinate \\(y\\), welche zu \\(x=a_0\\) geh\u00f6rt und die stetige Fortsetzung zu \\(y_0\\) bildet, w\u00e4hrend \\(x\\) den Weg \\(\\alpha_0 + \\beta i\\) beschreibt von \\(\\beta =\\beta_0\\) bis \\(\\beta =0\\). Dann hat man auf dem Zweige von \\(f=0\\), wo \\((\\alpha_0, y_1)\\) sich befindet, denjenigen singul\u00e4ren Punkt zu nehmen, dessen Abscisse sich von \\(\\alpha_0\\) am wenigsten unterscheidet. Dieses m\u00f6ge hier gen\u00fcgen, indem die allgemeine L\u00f6sung der Aufgabe bereits im \\(4^{\\text{ten}}\\) Bd. d. F. d. M. p. 107, JFM 04.0107.01 angef\u00fchrt ist.  Ist der singul\u00e4re Punkt \\(x_1 =a+bi, y_1 =a'+b'i\\) gefunden, durch welchen der Convergenzkreis der Entwicklung bestimmt ist, so kann man die Punkte desselben durch die entsprechenden \\(\\xi ,\\eta\\) darstellen. Diese Curve nennt Herr Marie ``P\u00e9rim\u00e8tre de la r\u00e9gion de convergence.'' Ueber die Gestalt derselben im Allgemeinen, sowie f\u00fcr einige specielle Beispiele handelt der zweite Aufsatz.  Der Bericht des Herrn Puiseux \u00fcber diese beiden Abhandlungen erkennt zwar die Richtigkeit der darin enthaltenen Bemerkungen \u00fcber die singul\u00e4ren Punkte an; den besonderen Methoden des Verfassers wird jedoch ein wesentlicher Werth nicht zugestanden. Eine Begr\u00fcndung dieser Ansicht wird, wie auch Herr Marie in seiner Erwiderung hervorhebt, eigentlich nicht gegeben. Denn, wie complicirt auch immer die neue Theorie sein m\u00f6ge, so leistet sie immerhin die L\u00f6sung eines Problemes, welches bisher nicht allgemein behandelt worden ist. Uebrigens zeigt die ``Note'' Herrn Marie in einem Eifer, der weit \u00fcber sein Ziel hinausschiesst. Die Ausf\u00e4lle gegen Cauchy's Theorie der Functionen complexer Ver\u00e4nderlicher werden wohl von Niemandem als zul\u00e4ssig erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1559952$A1C03C11-B003-4E4C-A25C-FC449DED96BA","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"650c0f7f71d00b61b8df862aec48261f5b2e20ed","datavalue":{"value":"30B10","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1559952$AED5DAFA-663A-4EA7-89C4-1E293ACC2D5A","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"91dabb430cb6c656308d983abce904447bffd0b4","datavalue":{"value":"2717870","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1559952$D6A1FB49-B303-4DA8-A748-5F957530AE58","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"71b5ccc5b39e2049c6e0a8eb4bbf45ce529bd6dc","datavalue":{"value":"Functions of a complex variable","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1559952$ED8FDC75-6F63-4471-AD4A-CD82CD36ED24","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1559952$DA30C6FE-9C31-47DE-96A5-E0E1E56AAAE6","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Note on the subject of the preceding report","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Note_on_the_subject_of_the_preceding_report"}}}}}