{"entities":{"Q1560075":{"pageid":1570815,"ns":120,"title":"Item:Q1560075","lastrevid":72186765,"modified":"2026-04-14T03:10:58Z","type":"item","id":"Q1560075","labels":{"en":{"language":"en","value":"On those cases in which the Gaussian hypergeometric series represents an algebraic function of its four elements."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2718024"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560075$771F3783-FC67-4356-B2B6-18CCC631CB4D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c5ce0af031181a7c501c77fb1fbe7855e968ca13","datavalue":{"value":{"text":"On those cases in which the Gaussian hypergeometric series represents an algebraic function of its four elements.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1560075$A5F63316-1303-42E3-9334-BAFD5F0C6EC4","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"477fdd17ccb3ae6af69a24fecf304d1645ee0a96","datavalue":{"value":"05.0249.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560075$03EF9499-D1DF-4F92-92D3-7DC50DCDBC01","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560075$E35E29EE-230B-43FF-9E50-576B601F8A31","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"2c716b986b960c467996101c2cbfa852a53baa45","datavalue":{"value":{"time":"+1872-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1560075$95791637-1653-4598-81E9-7F37F0AA6876","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"99b086dd6626ee200dab5d83a04b5e72df5ac879","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148203","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1560075$D8ED8DD2-CD8F-4F79-A69B-B9C82F257B3D","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"b714ca2bd90a7c470262eccfec29d099e53ed4ab","datavalue":{"value":"Gauss hat in seiner Abhandlung ,,Disquisitiones generales circa seriem infinitam etc.`` (Werke III, p. 127) einige specielle F\u00e4lle angegeben, in denen die nach ihm benannte Reihe \\(F(\\alpha , \\beta, \\gamma, x)\\) f\u00fcr besondere Werthe von \\(\\alpha , \\beta , \\gamma\\) eine algebraische Function ihres vierten Elementes \\(x\\) ist. Verschiedene Mittel, die Anzahl dieser speciellen F\u00e4lle zu vermehren, bieten ausser der genannten Abhandlung dar die Arbeit von Kummer ,,Ueber die hypergeometrische Reihe`` (Crelle J. XV, 39), ferner Riemann's ,,Beitr\u00e4ge zur Theorie der durch die Gauss'sche Reihe \\(F(\\alpha , \\beta , \\gamma , x)\\) darstellbaren Functionen``, (G\u00f6tt. Abh. VII, 1857), und die nachgelassene Arbeit von Gauss ,,Determinatio seriei nostrae per aequationem differentialem secundi ordinis`` (Werke III, 207). In vorliegender Arbeit besch\u00e4ftigt sich nun Herr Schwarz mit L\u00f6sung der Aufgabe: ,,Alle F\u00e4lle zu ermitteln, in denen der linearen Differentialgleichung  \\[ (1)\\quad \\frac{d^2 y}{dx^2} + \\frac{\\gamma - (\\alpha + \\beta +1)x}{x(1-x)}\\cdot \\frac{dy}{dx} - \\frac{\\alpha \\beta}{x(1-x)}\\cdot y = 0, \\]  von der die Gauss'sche Reihe, als Function von \\(x\\) betrachtet, ein particul\u00e4res Integral ist, durch eine algebraische Function von \\(x\\) gen\u00fcgt wird``. Im Auszuge war der Inhalt dieser Abhandlung bereits mitgetheilt in den Verhandlungen der Schweizerischen Naturfoschenden Gesellschaft, Jahrgang 1871, p. 75-77.  Zwei F\u00e4lle sind bei unsrer Aufgabe zu unterscheiden. In dem ersten Falle (Art. 1) wird vorausgesetzt, dass die Differentialgleichung (1) nur ein particul\u00e4res algebraisches Integral besitzt, und dass diese algebraische Function selbst oder ihre logarithmische Ableitung eine rationale Function von \\(x\\) ist. In diesem Falle gewinnt man sofort die Form \\(y_1 = x^a(1-x)^c g(x)\\) des gesuchten particul\u00e4ren Integrals mit H\u00fclfe der Resultate, welche Herr Fuchs in seiner Arbeit: ,,Zur Theorie der linearen Differentialgleichungen mit ver\u00e4nderlichen Coefficienten`` (Borchardt J. LVI, 121) f\u00fcr eine ganze Klasse linearer Differentialgleichungen gewonnen, zu denen als specieller Fall die obige Riemann'sche Differentialgleichung geh\u00f6rt. Die Untersuchung der vier durch Bestimmung der rationalen Zahlen \\(a\\) und \\(c\\) sich ergebenden besonderen F\u00e4lle bictet weiter keine Schwierigkeit.  Der zweite Fall (Art. II) ist der, wo die Differentialgleichung (1) zwei particul\u00e4re algebraische Integrale hat, deren Quotient nicht constant ist. Zur Erledigung dieses zweiten Falles benutzt Herr Schwarz eine lineare Differentialgleichung dritter Ordnung, welcher der Quotient zweier Particularl\u00f6sungen \\(y_2\\) und \\(y_1\\) der linearen Differentialgleichung  \\[ \\frac{d^2 y}{dx^2}+p \\frac{dy}{dx} +qy = 0, \\]  also ein Ausdruck von der Form  \\[ s=\\frac{C_1 y_1 +C_2 y_2}{C_3 y_1 + C_4 y_2} \\]  gen\u00fcgt. Diese Differentialgleichung dritter Ordnung lautet:  \\[ (F.) \\quad \\psi (s,x)=\\frac {2\\frac{ds}{dx} \\cdot \\frac{d^3 s}{dx^3} -3\\left( \\frac{d^2s}{dx^2} \\right) ^2}{2\\left( \\frac{ds}{dx} \\right) ^2}=2q-\\frac{1}{2} p^2 - \\frac{dp}{dx} = F(x) \\]  und ist ein specieller Fall der Differentialgleichung  \\[ 2\\frac{d^3z}{dz\\cdot dx^2}-3 \\left( \\frac{d^2 x}{dz\\;dx} \\right) ^2 - Z \\frac{dz^2}{dx^2} + X =0, \\]  zu der Herr Kummer durch Vergleichung zweier hypergeometrischen Reihen gelangt ist (De generali quadam aequat. diff. tert. ord. Pr. Liegnitz 1834), welche \u00fcbrigens auch in der Theorie der Modulargleichungen der elliptischen Functionen von Wichtigkeit ist (s. Jacobi, Fundamenta, p. 78). Die Gleichung \\((F)\\) wird nun (Art. III) unter der Voraussetzung, dass \\(\\alpha, \\beta, \\gamma\\) reelle Werthe haben, integrirt. Das allgemeine Integral derselben, welches der Herr Verfasser mit \\(s(\\lambda, \\mu, \\nu, x)\\) bezeichnet, wo \\(\\lambda , \\mu , \\nu\\) die positiven Werthe der Quadratwurzeln aus resp. \\((1-\\gamma)^2\\), \\((\\alpha - \\beta)^2\\), \\((\\gamma - \\alpha - \\beta)^2\\) bedeuten, ergiebt sich als Quotient zweier linear unabh\u00e4ngigen Riemann'schen Functionen \\(P(\\lambda, \\mu, \\nu, x)\\) (l. c. art. V). Ein particul\u00e4res Integral \\(s'\\) wird durch Entwickelung von \\(\\frac{d}{dx} \\log \\frac{ds'}{dr} = r\\) nach Potenzen von \\((x-x_0)\\) gewonnen, und dann das Verhalten desselben in der N\u00e4he des singul\u00e4ren Werthes \\(x=0\\) untersucht. Es ergiebt sich der Satz: ,,Die auf der positiven Seite der reellen Axe der Ebene des Argumentes \\(x\\) liegende Halbebene \\(E\\) wird durch ein particul\u00e4res Integral der Differentialgleichung  \\[ \\psi (s,x) = \\frac{1-\\lambda ^2}{2x^2}+\\frac{1-\\nu ^2}{2(1-x)^2} - \\frac{\\lambda ^2 - \\mu ^2 + \\nu ^2 -1}{2x(1-x)}, \\]  wenn die drei Gr\u00f6ssen \\(\\lambda , \\mu , \\nu\\) reelle Werthe haben, conform abgebildet auf einem einfach zusammenh\u00e4ngenden, in seinem Innern keinen Windungspunkt enthaltenden Bereich \\(S\\), dessen Begrenzung, allgemein zu reden, aus drei ein Dreieck bildenden Kreisbogen besteht``. Nun wird die gegenseitige, von den Zahlen \\(\\lambda , \\mu , \\nu\\) abh\u00e4ngige Lage der Kreise, denen die drei Seiten des Kreisbogendreiecks \\(S\\) angeh\u00f6ren; n\u00e4her untersucht (Art. IV). Das Gebiet \\(S\\) kann \u00fcber jede seiner drei Seiten hinaus analytisch fortgesetzt werden; die so entstehenden Gebiete \\(S_1\\) nennt Herr Schwarz eine ,,symmetrische Wiederholung`` des Gebietes \\(S\\). Ist \\(s\\) eine algebraische Function von \\(x\\), so ist die Anzahl der von einander verschiedenen Gebiete \\(S\\) und \\(S_1\\) eine endliche. Das Kreisbogendreieck \\(S''\\), f\u00fcr welches die Summe der Winkel ein Minimum ist, wird das dem Kreisbogendreieck \\(S\\) zugeordnete ,,reducirte`` Kreisbogendreieck genannt. Nun wird zun\u00e4chst der Fall er\u00f6rtert, wo die Winkelsumme des reducirten Kreisbogendreiecks kleiner als \\(\\pi\\) (Art. V), und es werden F\u00e4lle ersch\u00f6pft, in denen die conforme Abbildung der Fl\u00e4che eines geradlinigen Dreiecks auf die Fl\u00e4che einer Halbebene durch eine analytische Function vermittelt wird, bei welcher jedem Werthe des unbeschr\u00e4nkt ver\u00e4nderlichen Arguments nur eine endliche Anzahl von Werthen der Function entspricht. Der zweite Fall, wo die Winkelsumme des Dreiecks \\(S''\\) gr\u00f6sser als \\(\\pi\\) ist (Art. VI) f\u00fchrt auf die Aufgabe: ,,Alle sph\u00e4rischen Dreiecke zu finden, deren symmetrische und congruente Wiederholungen auf der Kugeloberfl\u00e4che nur zu einer endlichen Anzahl von, der Lage nach verschiedenen sph\u00e4rischen Dreiecken Anlass geben``. (Vgl. Riemann: ,,Ueber die Fl\u00e4che vom kleinsten Inhalt bei gegebener Begrenzung``, G\u00f6tt. Abh. XIII; Schwarz: Berl. Ber. 1865, 149; Steiner: ,,Einfache Beweise der isoperimetrischen Haupts\u00e4tze``, Crelle J. XVIII, 295, und ibid. XXIV, 247; C. Jordan: ,,Recherches sur les poly\u00e9dres``, Borchardt J. LXVI; Amstein, Diss. Z\u00fcrich. Vierteljahrsschr. XVI, 1871, 297-341, s. F. d. M. III, p. 422, JFM 03.0422.01). Im Schlussartikel (VII) er\u00f6rtert der Herr Verfasser den Fall, dass von den drei Zahlen \\(\\lambda , \\mu , \\nu\\) eine oder zwei ganzzahlig sind.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1560075$3A0C5E9B-E92E-46A0-AA9B-C35403D52BA7","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"97cdec627acd81f8b709e9e20565dc322ac3fc05","datavalue":{"value":"33C60","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560075$3F9D5743-E740-44D6-8389-BF1E9F4E33F2","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"4333c51544568571e5dd2f2ab9b9e4d3395e98e9","datavalue":{"value":"2718024","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560075$311ACBE6-EDB2-41D3-945B-4A11D910B8CF","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"caf2c64f4b785d9fedae003b374139807cd49471","datavalue":{"value":"Hypergeometric series as algebraic functions","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1560075$17D4FABC-5D51-4F41-AA67-F40A7A248CC1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560075$6BDF288C-42F2-473A-9CBF-B76E2DDB09B4","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d9ea629ed8ddc7a57ebb737907377ec67b10c61c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482891,"id":"Q6482891"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560075$6D380318-2202-4452-83A0-D5B9E9742BCD","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On those cases in which the Gaussian hypergeometric series represents an algebraic function of its four elements.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_those_cases_in_which_the_Gaussian_hypergeometric_series_represents_an_algebraic_function_of_its_four_elements."}}}}}