{"entities":{"Q1560832":{"pageid":1571572,"ns":120,"title":"Item:Q1560832","lastrevid":73743051,"modified":"2026-04-14T17:06:55Z","type":"item","id":"Q1560832","labels":{"en":{"language":"en","value":"The theory of binary quadratic forms."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2718808"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560832$B6D8B038-5088-44B3-A584-17D886157B97","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bb009897fce7d71018394935392ebedd74cacaa5","datavalue":{"value":{"text":"The theory of binary quadratic forms.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1560832$926901A9-B310-409D-9142-2759FF63700F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4fdfa3e4c4677ce23fbeedede765968406feb930","datavalue":{"value":"04.0047.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560832$B1B51EAE-0BFF-494C-8B2D-F5B9810CAFB0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ffa4e774f2a6e0e9967b1540e8ff7b1c6e4d72ce","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1530721,"id":"Q1530721"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560832$D6478EFC-38C6-4FCA-B77E-5DB73B2003B2","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"2c716b986b960c467996101c2cbfa852a53baa45","datavalue":{"value":{"time":"+1872-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1560832$D54718A8-F1CA-468A-A971-D97F1164B789","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"a096d34b5f3903878309b7bc8e06a75bc1243040","datavalue":{"value":"http://www.hti.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=umhistmath","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1560832$20295179-491D-443C-91C4-06C305DE145D","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"25d3181435267320a73acdeed619816f434f57b5","datavalue":{"value":"Mit der Herausgabe dieses Werkes verfolgte der Verfasser den Zweck, die Behandlungsweise der algebraischen Formen, wie sie sich f\u00fcr ihn durch seine eigenen Untersuchungen und die eng mit ihnen zusammenh\u00e4ngenden Arbeiten Gordan's allm\u00e4hlich herausgebildet hatte, dem allgemeinen mathematischen Publicum zug\u00e4nglich zu machen. Gegen\u00fcber den auf denselben Gegenstand bez\u00fcglichen Darstellungen Anderer unterscheidet es sich wohl, abgesehen von dem eigentlich Neuen, das es zum ersten Male im Zusammenhange bringt, haupts\u00e4chlich durch den streng systematischen Gang der Entwicklung: gewisse allgemeine Probleme werden von Vorneherein als Endziel hingesetzt und die einzelnen Probleme nur in soweit behandelt, als sie die betreffenden allgemeinen Ueberlegungen zu erl\u00e4utern im Stande sind. Eben hierdurch ist die Beschr\u00e4nkung auf bin\u00e4re Formen herbeigef\u00fchrt: bei mehr Ver\u00e4nderlichen lassen sich die betreffenden Gebiete auftreten, noch nicht mit der Vollst\u00e4ndigkeit erledigen, als es zum Zwecke einer zusammenh\u00e4ngenden Darstellung w\u00fcnschenswerth scheinen muss. Die Definition, wie sie Clebsch im Eingange seines Werkes f\u00fcr die invarianten Bildungen (eigentliche Invarianten, Covarianten etc.) zu Grunde legt, ist die rein formale: Invarianten sind aus den Coefficienten gegebener Formen und beliebig vielen Reihen von Variabeln gebildete Ausdr\u00fccke, die sich bei einer linearen Substitution bis auf eine als Factor vortretende Potenz der Substitutionsdeterminante reproduciren. Daran anschliessend wird sofort eine Methode entwickelt, um Invarianten mit mehreren Reihen Ver\u00e4nderlicher aus solchen mit nur einer Reihe zusammenzusetzen, es wird insbesondere sofort die Cayley-Aronhold'sche symbolische Darstellung dieser Bildungen eingef\u00fchrt, deren principielle und ausschliessliche Anwendung die Gestalt, in der die Invariantentheorie bei Clebsch auftritt, wenigstens \u00e4usserlich am meisten characterisirt.   Der Verfasser l\u00e4sst weiterhin einen Abschnitt folgen \u00fcber die Bedeutung der bin\u00e4ren Formen in der projectivischen Geometrie, wobei denn vor Allem Veranlassung ist, die Beziehung darzulegen, die zwischen dem Verschwinden invarianter Bildungen bin\u00e4rer Formen un dem Doppelverh\u00e4ltniss der Relationen der Geometrie besteht. Ueberhaupt wird im ganzen Werke die Verwerthung der erhaltenen algebraischen Resultate, wo sich leichte Gelegenheit dazu bietet, hervorgehoben; dadurch erscheint sie nicht als Hauptzweck, sondern als beil\u00e4ufige Anwendung.   Weiter werden zun\u00e4chst solche invariante Bildungen erl\u00e4utert, die wegen ihrer geometrischen Bedeutung besonders wichtig scheinen: die Resultanten und Discriminanten, sowie \u00fcberhaupt die Formen zweiter, dritter und vierter Ordnung. Dabei wird insbesondere die Aufl\u00f6sung der Gleichungen \\(2^{\\text{ten}}\\), \\(3^{\\text{ten}}\\), \\(4^{\\text{ten}}\\) Grades, wie sie sich unter Anlehnung an die Invariantentheorie ergiebt, in ausf\u00fchrlicher Weise entwickelt, wie denn diese ersten Abschnitte auch f\u00fcr denjenigen, der nicht beabsichtigt, tiefer in die eigentliche Theorie einzudringen, der sich vielmehr begn\u00fcgen will, die Modificationen und Verbesserungen kennen zu lernen, welche sie den elementaren Theilen der Gleichungstheorie angedeihen l\u00e4sst, des Beachtenswerthen die F\u00fclle bietet.   Der sich nun anschliessende Abschnitt \u00fcber simultane Formen giebt den Uebergang zu denn allgemeinen Untersuchungen \u00fcber die Endlichkeit der Formensysteme, wie die den eigentlichen Schwerpunkt der ersten H\u00e4lfte des Werkes bilden. Dabei werden wieder eine Reihe einfacher Beispiele: Systeme von beliebig vielen quadratischen Formen, Systeme zweier cubischer Formen etc. entwickelt; auch findet ein interessantes Transformationsproblem vom neunten Grade seine Besprechung, das sich auf die L\u00f6sung von Gleichungen niederen Grades zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4sst.   So ist dann allm\u00e4hlich so viel Einzelmaterial entwickelt, dass der Gordan'sche Fundamentalsatz der Theorie bin\u00e4rer Formen, demgem\u00e4ss jede bin\u00e4re Form (sowie jedes System bin\u00e4rer Formen) ein endliches Formensystem besitzt, Interesse und Verst\u00e4ndniss finden kann. Ohne hier auf die Bedeutung dieses Theorems n\u00e4her einzugehen (man vergl. das bez. Referat in diesen Fortschritten, I. p. 60, siehe JFM 01.0060.01), sei nur die Form des f\u00fcr dasselbe von Gordan erbrachten Beweises hervorgehoben. Der Satz geht n\u00e4mlich nicht sowohl aus begrifflicher Auffassung dessen, was eine Invariante ist, a priori hervor, sondern er erw\u00e4chst aus einer Methode, die gestattet, alle Invarianten gegebener Formen verm\u00f6ge eines bestimmt fortschreitenden Processes (des Ueberschiebungs-Processes) wirklich zu bilden. Man hat sich dann n\u00e4mlich durch richtiges Anordnen der so entstehenden unendlichen Reihe von Bildungen zu \u00fceberzeugen, dass sich in der That von einer gewissen Stelle ab alle Formen aus bereits vorangegangenen als ganze Functionen zusammensetzen lassen. In diesen allgemeinen Gang, dessen Durchf\u00fchrung eine lange Reihe schwieriger combinatorischer Ueberlegungen erfordert, flicht Clebsch die Theorie der Formen f\u00fcnften und sechsten Grades als Beispiele ein und stellt vollst\u00e4ndige Systeme f\u00fcr dieselben auf, die nicht nur endlich, sondern \u00fcberhaupt wohl unter den endlichen die kleinstm\u00f6glichen sind.   Die weiteren Abschnitte des Werkes sind den erstgenannten typischen Darstellungen bin\u00e4rer Formen gewidmet, wie sie zuerst von Hermite aufgestellt wurden, und deren Zweck es haupts\u00e4chlich ist, die unbegrenzte Reihe der zu gegebenen Formen geh\u00f6rigen Bildungen durch rationale Functionen einer endlichen Anzahl derselben zu ersetzen. Insbesondere bespricht Clebsch die typischen Formen, die man aus den Grundformen selbst ertheilen kann, wenn man, falls sie existiren, zwei lineare Covarianten oder, in Ermangelung derselben, drei quadratiche Covarianten statt der gew\u00f6hnlichen Coordinaten einf\u00fchrt. Ohne hier auf alle dabei ber\u00fchrten einzelnen Probleme einzugehen, was nich wohl m\u00f6glich scheint, sei hervorgehoben, dass Clebsch dort Gelegenheit nimmt, das Problem der Transformirbarkeit zweier Formen in einandeer, die Aufl\u00f6sung der Gleichungen vierten Grades unter Benutzung der typischen Form, verschiedene Aufgaben aus der Transformationstheorie der elliptischen Functionen etc. etc. zu besprechen und , soweit es die bis dahin entwickelten algebraischen H\u00fclfsmittel gestatten, durchzuf\u00fchren.   Die Vorrede zu diesem Werke hat Clebsch vom September 1871 datirt; sie wurde, soviel Referent bekannt, in Anlehnung an die vom Verfasser wiederholt gehaltenen Vorlesungen \u00fcber Formentheorie wesentlich im Winter 1870/71 niedergeschrieben. Seitdem hat sich Clebsch wiederholt damit besch\u00e4ftigt, in \u00e4hnlicher systematisch abgeschlossener Weise wie hier die bin\u00e4ren Formen, auch h\u00f6here Probleme zu erledigen. Es sei mit Bezug darauf nur auf die beiden Referate \u00fcber die Abhandlungen von Clebsch: Ueber eine Fundamentalaufgabe der Invaiantentheorie (siehe das folgende Capitel) und : Ueber das F\u00fcnfseit und die Gleichungen f\u00fcnften Grades (Clebsch Ann. III. p. 33 siehe Fortschr. d. M. III. p. 31, siehe JFM 03.0031.01) verwiesen. Auch sei der Selbstanzeige gedacht, die Clebsch von seinem Buche in den G\u00f6ttinger Anzeigen gegeben hat (1872, Februar), sowie erw\u00e4hnt, dass in der neuerdings erschienenen Biographie desselben (Clebsch Ann. VII.) die Arbeiten \u00fcber Invariantentheorie, wie sie hier in Betracht kamen, ausf\u00fchrlich besprochen sind.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1560832$0CECD846-FB60-4156-9335-CA5B52686D79","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"0b955ec184c55930253632e291ee5820f31251e0","datavalue":{"value":"11E04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560832$2998CED6-1BDA-4EC0-978C-27C89D141692","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"56c7f76923b29a06e5df502ec9e72c901e9849fe","datavalue":{"value":"12E05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560832$F912D715-1796-4112-B648-7148B23849FA","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f3b0b9f9b91d2c3484b81be77bc77f485ba2c27c","datavalue":{"value":"2718808","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1560832$A2B33B7A-19AA-44EA-89AD-69874A07E686","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"aa6c072210795640efbeb7c0522579f0d52f25ab","datavalue":{"value":"Quadratic form","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1560832$F5C048AA-9FDB-4A4D-95D4-4B95A6C05E3C","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"b5d2fa24c579b2baeef4d0446de7aa9ba4289043","datavalue":{"value":"polynomial","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1560832$903677F1-C505-4CA6-81DE-58A7381D01D4","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"09f08fe6c16b3c26a1a0a83daf5a7e3891341f78","datavalue":{"value":"invariant","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1560832$AD526F3C-F061-4D1E-9B0D-A8769E417FC5","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1560832$4846FE93-F8D0-4CC2-8BBE-5F3EE20E7106","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"The theory of binary quadratic forms.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/The_theory_of_binary_quadratic_forms."}}}}}