{"entities":{"Q1561899":{"pageid":1572639,"ns":120,"title":"Item:Q1561899","lastrevid":67890267,"modified":"2026-04-12T20:01:36Z","type":"item","id":"Q1561899","labels":{"en":{"language":"en","value":"Lectures on Number Theory, edited by R. Dedekind. Second edition."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2719966"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1561899$9CF99C79-341E-4340-9588-53E25799240B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"d2aa81cbca6e14e84b6aa33276c1046bc2df2dbf","datavalue":{"value":{"text":"Lectures on Number Theory, edited by R. Dedekind. 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Wir haben daher nur die Ver\u00e4nderungen der zweiten Auflage gegen die fr\u00fchere ins Auge zu fassen. Die Haupt-Umgestaltung besteht in der Hinzuf\u00fcgung eines zehnten Supplements ``\u00fcber die Composition der bin\u00e4ren quadratischen Formen.'' Es sind hierdurch mancherlei kleinere \u00c4nderungen auch im Texte nothwendig geworden; im ganzen ist derselbe aber unge\u00e4ndert geblieben. Der Titel des Supplements bezieht sich vor allem auf die erste H\u00e4lfte desselben, in welcher den zusammenzusetzenden Formen von vorn herein gleiche Determinanten gegeben werden. Es werden die Untersuchungen \u00fcber die Composition der Klassen und der Geschlechter, \u00fcber die Anzahl der ambigen urspr\u00fcnglichen Klassen erster Art, \u00fcber die der wirklich existirenden Geschlechter u. s. w. durchgef\u00fchrt. Der zweite Theil des Supplements betrachtet die Frage von allgemeinerem Standpunkte aus. Jedes System unendlich vieler reeller oder complexer Zahlen, welches sich durch Addition, Subtraction, Multiplication und Division reproducirt, heisst ein Zahl-K\u00f6rper. Der K\u00f6rper \\(A\\) ist Divisor von \\(B\\), wenn alle in \\(A\\) befindlichen Zahlen auch in \\(B\\) enthalten sind. Ein K\u00f6rper heisst ``endlich'', wenn er nur eine endliche Zahl von Divisoren enth\u00e4lt. Aus solchem K\u00f6rper kann man \\(n\\) von einander unabh\u00e4ngige Zahlen \\(\\omega_{1},\\omega_{2},.. \\omega_{n}\\) so ausw\u00e4hlen, dass jede Zahl des K\u00f6rpers in der Form \\(\\omega=\\varSigma_{1}^{n} h_{\\nu}\\omega_{\\nu}\\) erscheint, wobei die \\(h_{\\nu}\\) rationale Zahlen bedeuten. Die \\(\\omega\\) sind dabei Wurzen von Gleichungen \\(n^{\\text{ten}}\\) Grades. Ist der erste Coefficient dieser Gleichung 1, und sind die \u00fcbrigen ganze Zahlen, so heisst \\(\\omega\\) eine algebraische ganze Zahl; die \\(\\omega_{\\nu}\\) k\u00f6nnen stets so gew\u00e4hlt werden, dass bei allen Zahlen \\(\\omega\\) auch die \\(h_{\\nu}\\) ganze rationale Zahlen sind. Um nun in solchen K\u00f6rpern die Analoga von Primzahlen zu finden, stellt man folgende Betrachtungen an. Ein System \\(\\mathfrak{a}\\) von Zahlen eines K\u00f6rpers, welche sich durch Addition und Subtraction reproduciren, heisse ein Modul, und \\(\\omega \\equiv \\omega'\\pmod{\\mathfrak a}\\) bedeute, dass \\(\\omega -\\omega'\\) diesem Systeme \\(\\mathfrak{a}\\) angeh\u00f6rt. Eine ganze Zahl \\(\\mu\\), welche keine Einheit ist, (d. h. nicht in allen Zahlen des K\u00f6rpers aufgeht) soll eine Primzahl heissen, wenn jedes durch \\(\\mu\\) theilbare Product \\(\\eta \\varrho\\) wenigstens einen durch \\(\\mu\\) theilbaren Factor \\(\\eta\\) oder \\(\\varrho\\) besitzt. Ist aber \\(\\eta \\varrho\\) durch \\(\\mu\\) theilbar, ohne dass \\(\\eta\\) oder \\(\\varrho\\) es ist, so ist m\u00f6glicherweise \\(\\eta=\\nu \\eta'\\) und \\(\\mu=\\nu \\mu'\\), so dass \\(\\eta'\\) und \\(\\mu'\\) relative Primzahlen sind, (d. h. dass jede durch \\(\\eta'\\) und \\(\\mu'\\) theilbare Zahl auch durch \\(\\eta' \\mu'\\) theilbar ist) und dann ist \\(\\mu'\\) wesentlich dadurch bestimmt, dass alle Wurzeln \\(\\alpha\\) der Congruenz \\(\\eta \\alpha \\equiv 0\\) (mod. \\(\\mu\\)) durch \\(\\mu'\\) theilbar sind; giebt es aber keine solche Zahl \\(\\mu'\\), so kann man eine solche durch die obige Congruenz definirte als ideale Zahl einf\u00fchren. Es soll nun ein System \\(\\mathfrak a\\) von unendlich vielen im K\u00f6rper \\(\\mathfrak o\\) enthalten Zahlen ein Ideal heissen, wenn es sich durch Addition und Subtraction reproducirt, und wenn das Product einer Zahl aus \\(\\mathfrak{a}\\) mit einer Zahl des K\u00f6rpers \\(\\mathfrak o\\) wieder zu \\(\\mathfrak a\\) geh\u00f6rt. Es bilden dann alle durch eine Zahl \\(\\eta\\) theilbaren Zahlen ein Ideal \\(\\mathfrak{i}(\\eta)\\), welches Hauptideal heissen soll. Ein von \\(\\mathfrak{o}\\) verschiedenes Ideal \\(\\mathfrak{p}\\), welches ausser \\(\\mathfrak{o}\\) und \\(\\mathfrak{p}\\) keinen Theiler besitzt, ist ein Primideal; ein solches kann stets als Inbegriff aller Wurzeln \\(\\pi\\) einer Congruenz \\(\\nu \\pi \\equiv 0 \\pmod{\\mu}\\) aufgefasst werden. Jedes Ideal ist das kleinste gemeinsame Vielfache aller in ihm aufgehenden Potenzen von Primidealen; relative Primideale sind solche, deren gemeinsamer Theiler \\(\\mathfrak{o}\\) ist; jedes Ideal, welches kein Hauptideal ist, kann als gemeinsamer Theiler zweier Hauptideale angesehen werden; jedes Ideal kann durch Potenzirung in ein Hauptideal verwandelt werden. Der Inbegriff aller Hauptideale bildet die Hauptklasse von Idealen. Kann man zwei Ideale \\(\\mathfrak{a}\\) und \\(\\mathfrak{a}'\\) durch Multiplication mit einem Ideal \\(\\mathfrak{m}\\) in zwei Hauptideale \\(\\mathfrak{a}\\mathfrak{m}\\), \\(\\mathfrak{a}'\\mathfrak{m}\\) verwandeln, so geh\u00f6ren \\(\\mathfrak{a}\\) und \\(\\mathfrak{a}'\\) in eine Klasse. Die Anzahl dieser Idealklassen ist endlich bei endlichem K\u00f6rper \\(\\mathfrak{o}\\); die Methode zur Bestimmung derselben wird auf Dirichlet'schen Principien aufgebaut.   Zur allgemeinen Theorie kommen noch zwei Paragraphen, welche \u00fcber die mit einem K\u00f6rper verbundenen zerlegbaren Formen und \u00fcber die von Dirichlet gegr\u00fcndete Theorie der Einheiten einiges sagen; dann wird die Untersuchung auf quadratische K\u00f6rper beschr\u00e4nkt; von diesen werden die Primzahlmoduln und die Primideale besprochen, und die Composition quadratischer Formen, welche den Ausgangspunkt bildet, kann schliesslich vom Standpunkte der allgemeiner gef\u00fchrten Untersuchungen noch einmal behandelt werden.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1561899$F9ACD230-E5E9-44DA-AE9F-FDD0A8AC52F4","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"14c69d0a56f194af20a35dfb72729f92610868ec","datavalue":{"value":"11-01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1561899$5DAFC35F-EB80-4A40-8644-EE659B1220E4","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"6d1ec52031732a7dc8db0752c0fcd99128394879","datavalue":{"value":"01A75","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1561899$D93B45B5-A8F5-4811-A59F-0EB0B7D5FB4B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a4f9df5d4f723fc56d5d0ff4fa96d18627b0810a","datavalue":{"value":"2719966","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1561899$A3202766-2EA7-404D-8617-0755E66487CA","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"31f05892de74483da68ff6d982b8fdcf6a8ae433","datavalue":{"value":"number fields","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1561899$FF155624-8E0B-4BFF-AADF-0BA96FCC7E7E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"0dc77b9a65f3ec418916e60739466caea03704af","datavalue":{"value":"ideal theory","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1561899$4C9FC522-CB73-4D81-AB73-02951D0D732C","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"0fd9d05358f40faa43b69c868f1b0627804051ca","datavalue":{"value":"class groups","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1561899$C91D5F15-22AE-45EB-8A64-8EF148F52EC0","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"5aab801a105586e5be61c6f435b6d038089bdef9","datavalue":{"value":"units","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1561899$D7B4030E-6FCA-4919-B44E-807E0D40FC55","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1561899$8EDF87DD-6FB4-4216-9819-D76369DBF663","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"aee06d3192a2534b151fa80b6f02b84e6696854c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480715,"id":"Q6480715"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1561899$0BEE5068-D30D-48C6-A9C8-CE1B95813973","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Lectures on Number Theory, edited by R. 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