{"entities":{"Q1562467":{"pageid":1573207,"ns":120,"title":"Item:Q1562467","lastrevid":72195747,"modified":"2026-04-14T03:15:22Z","type":"item","id":"Q1562467","labels":{"en":{"language":"en","value":"Geometrical Theorems. Unfinished work from the papers of C. G. J. Jacobi, presented by O. Hermes."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2720557"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1562467$E925EB0C-F55D-4107-B681-80B7162516D7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0198965869fb371d4a054301df3d401ad962e108","datavalue":{"value":{"text":"Geometrical Theorems. Unfinished work from the papers of C. G. J. Jacobi, presented by O. 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XII. in einem Briefe an Steiner \u00fcber die nach ihm benannte Erzeugungsweise der Curven und der Fl\u00e4chen zweiten Grades gemacht hat. Herr Hermes hat diese Bruchst\u00fccke, so weit dies zum Verst\u00e4ndnisse des Zusammenhanges w\u00fcnschenswerth schien, mit erl\u00e4uternden Bemerkungen versehen. Der Hauptinhalt der ganzen Arbeit ist etwa folgender:  Ist  \\[ \\frac{x^{2}}{m^2} + \\frac{y^2}{n^2} = 1 \\]  die Gleichung einer Ellipse, und  \\[ \\frac{x^2}{m^2 + \\varrho} + \\frac{y^2}{n^2 + \\varrho} = 1 \\]  diejenige einer confocalen Ellipse, so heissen zwei Punkte \\(P\\) und \\(Q\\) dieser beiden Curven, deren Coordinaten bez\u00fcglich \\(x=m\\alpha, y=n\\beta\\) und \\(x = \\sqrt{m^2 + \\varrho} \\alpha\\), \\(y = \\sqrt{n^2 + \\varrho} \\beta\\) sind, wo \\(\\alpha^{2} + \\beta^{2} = 1\\) ist, conjugirt. Hat man nun auf der ersten Ellipse zwei beliebige Punkte \\(P\\) und \\(P'\\), auf der zweiten die ihr conjugirten Punkte \\(Q\\) und \\(Q'\\), so sind die Entfernungen \\(PQ'\\) und \\(P'Q\\) einander gleich, wie die einfache Ausrechnung zweigt. Analoge S\u00e4tze existiren f\u00fcr confocale Parabeln und Hyperbeln. Hierin ist der Ivory'sche Satz ausgesprochen. (Man erkennt n\u00e4mlich leicht, dass, wenn \\(P\\) unver\u00e4ndert bleibt, aber \\(\\varrho\\) variirt, der geometrische Ort von \\(Q\\) ein dem ersten Kegelschnitte confocaler ist, der ihn rechtwinklig durchschneidet). L\u00e4sst man im Falle der Ellipse \\(\\varrho\\) bis zum Werthe \\(-n^{2}\\) abnehmen, so reducirt sich der Kegelschnitt auf die Grenzellipse, d. h. auf die doppelt gedachte Strecke zwischen den Brennpunkten \\(F\\) und \\(F'\\) der ersten Ellipse. Irgend zwei Punkten \\(g\\) und \\(g'\\) der ersten Ellipse sind dann zwei bestimmte Punkte \\(f\\) und \\(f'\\) der Strecke \\(FF'\\) conjugirt. Construirt man nun noch einen beliebigen Punkt \\(P\\) auf der ersten Ellipse und den ihm conjugirten \\(Q\\) auf der Strecke \\(FF'\\), so ist \\(Qg=Pf\\), \\(Qg'=Pf'\\). Dreiecke beschreibt, und die Spitze \\(Q\\) des einen Dreiecks eine beliebig gegebene gerade Linie durchl\u00e4uft, so beschreibt die Spitze \\(P\\) einen Kegelschnitt.''  Wenn insbesondere die gegebene gerade Linie durch den einen Punkt \\(g\\) geht; so wird der Punkt \\(f\\) ein Brennpunkt des Kegelschnitts; wenn sie durch beide Punkte \\(g\\) und \\(g'\\) geht, so sind \\(f\\) und \\(f'\\) die beiden Brennpunkte, und man wird auf die bekannte Fundamentaleigenschaft der Brennstrahlen gef\u00fchrt. (Es ist zu bemerke, dass in diesem Falle, so wie in vielen andern nur ein Theil der gegebenen Geraden reelle Punkte liefert). Die Discussion des Kegelschnitts, welcher durch die im allgemeinen Lehrsatze ausgesprochene Art erzeugt wird, schliesst das erste Bruchst\u00fcck.  Der Ivory'sche Satz und die daraus gezogenen Folgerungen lassen sich nun auch auf Fl\u00e4chen zweiten Grades \u00fcbertragen, und die Umkehrung dieser S\u00e4tze f\u00fchrt, wie in der Erl\u00e4uterung des Herrn Hermes angedeutet ist, auf folgende allgemeine Erzeugungsweise der Fl\u00e4chen zweiten Grades, die Jacobi im 12. Bande des Crelle'schen Journals p. 139 angiebt: ``Werden im Raum irgend drei feste Punkte \\(A'\\), \\(B'\\), \\(C'\\) und irgend drei andere, jenen bez. entsprechende feste Punkte \\(A\\), \\(B\\), \\(C\\) angenommen und werden in R\u00fccksicht auf diese Fundamentalpunkte andere entsprechende Punkte \\(P\\), \\(Q\\) so bestimmt, dass ihre Abst\u00e4nde von jenen respective gleich sind, d. h. \\(PA'=QA\\), \\(PB'=QB\\), \\(PC'=QC\\), so hat man ein Correlativsystem, worin der Punkt \\(P\\) irgend eine Fl\u00e4che zweiten Grades beschreibt, wenn der Punkt \\(Q\\) sich in einer Ebene bewegt.'' (Die Fl\u00e4che hat nat\u00fcrlich einen Hauptschnitt in der Ebene \\(A'B'C'\\); diese selbst aber kann Aufangs willk\u00fcrlich gew\u00e4hlt werden.). Wenn im Besondern der Punkt \\(Q\\) die Ebene \\(ABC\\) beschreibt, so liegen die Punkte \\(A'B'C'\\) in einem Focalkegelschnitt der erzeugten Fl\u00e4che. (Vgl. Salmon-Fiedler Anal. Geom. d. R. I. Cap. 8.). Wenn man nun von dieser speciellen Eigenschaft ausgehend eine Fl\u00e4che zweiten Grades erzeugt, so gen\u00fcgt es zur Discussion derselben, den Focalkegelschnitt und den in derselben Ebene liegenden Hauptschnitt zu kennen, und man wird so auf die Untersuchung gef\u00fchrt, mit welcher das zweite Bruchst\u00fcck beginnt: ``Um zwei beliebige Dreiecke \\(ABC\\) und \\(A'B'C'\\) Kegelschnitte zu beschreiben, welche gleiche Excentricit\u00e4t haben, und in welcher \\(A\\) und \\(A'\\), \\(B\\) und \\(B'\\), \\(C\\) und \\(C'\\) conjugirte Punkte, (im oben definirten Sinne) sind.''  Diese Untersuchung ergiebt folgendes Resultat: Man erh\u00e4lt die Mittelpunkte der verlangten Kegelschnitte als Schwerpunkte der drei Punkte \\(A\\), \\(B\\), \\(C\\) und \\(A'\\), \\(B'\\), \\(C'\\); wenn man \\(A\\) und \\(A'\\) belastet mit demselben Gewichte, n\u00e4mlich mit \\(u(v + w - u)\\), \\(B\\) und \\(B'\\) mit \\(v(w + u - v)\\), und \\(C\\) und \\(C'\\) mit \\(w(u + v - w)\\), wo \\(u=BC^{2} - B'C^{\\prime 2}\\), \\(v=CA^{2} - C'A^{\\prime 2}\\), \\(w=AB^{2} - A'B^{\\prime 2}\\), und es wird die Differenz der Quadrate der halben grossen oder der halben kleinen Axen gleich:  \\[ \\frac{uvw}{2(vw + wu +uv) - u^{2} - v^{2} - w^{2}}. \\]  Die fernere Untersuchung zeigt noch, dass die gesuchten Kegelschnitte entweder beides Ellipsen oder beides Hyperbeln oder beides Parabeln sind. Dies wird zun\u00e4chst durch Rechnung, dass geometrisch mit H\u00fclfe eines Satzes von Steiner \u00fcber die Mittelpunkte der einem Dreieck umschriebenen Kegelschnitte bewiesen, und hiernach die Discussion der erzeugten Fl\u00e4che vollst\u00e4ndig durchgef\u00fchrt.  Zum Schluss der Arbeit wird dieselbe Discussion f\u00fcr die allgemeinere Erzeugungsweise vorgenommen, bei welcher der Punkt \\(Q\\) eine beliebige Ebene beschreibt, doch ist diese Discussion in dem Br\u00fcchst\u00fccke nur kurz und nicht ersch\u00f6pfend behandelt. Vgl. die beiden folgenden Referate.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1562467$ED639F3A-0A97-473F-B15B-4953CD2D7F74","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"0bc37197d24227304564ed0dad3da147cd729137","datavalue":{"value":"14J25","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1562467$9CCC1A71-58C3-4515-81EF-332C791A23E1","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"37256f133d34bc244da0ea0fe26a04c6dadb9e77","datavalue":{"value":"51M15","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1562467$F93D4D91-2566-47F6-BB8A-EB33264674B7","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"5581aef2700f99418d1ff4ccd7c0e19fc900578a","datavalue":{"value":"2720557","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1562467$EB3BC2B9-8F66-408F-AF41-6F2BCF59903E","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"0dfdf4663d32ef7dea74597aa37d6e46f6e9ec4a","datavalue":{"value":"quadratic surfaces","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1562467$2763536C-709F-417F-AFD8-0C2698937FB5","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"26e734d69a5d9807ee17bcd64d299368935505b0","datavalue":{"value":"generation of surfaces","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1562467$B93A9C4A-3AC3-4B82-A016-36372D2D60B5","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1562467$CB11BA9E-69A8-42F6-905A-2F982D45E7BC","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"b156293191199d8b9c95690087a2acbc5b6d1065","datavalue":{"value":"W4236913550","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1562467$D0F9C27D-0B36-4503-88C7-16A6FA60C3AC","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"4f48915e2ab574a3976a9853b7baf14272be3114","datavalue":{"value":"10.1515/CRLL.1871.73.179","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1562467$7B274405-46AF-43D4-87DD-A8CCF2075B6E","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0b637fb5fb861f8202fb88b699a4d2ae75e6ea26","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481726,"id":"Q6481726"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1562467$7A293CBE-DECA-40CA-AE7C-95CBC8BEDBF4","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Geometrical Theorems. 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