{"entities":{"Q1563166":{"pageid":1573906,"ns":120,"title":"Item:Q1563166","lastrevid":43210428,"modified":"2025-07-22T09:06:23Z","type":"item","id":"Q1563166","labels":{"en":{"language":"en","value":"New theory of light waves."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2723342"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563166$D95DF279-6F24-4051-BD66-1B9AFE7B6AE0","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a4531ee5ad5054d8c19d4abf2be7cc99e4156862","datavalue":{"value":{"text":"New theory of light waves.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1563166$EDE2DBA4-E393-496B-8FC0-2C514BA5F61F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"79523362f2c69f982bd55e4421814c8ce0ba5801","datavalue":{"value":"01.0362.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563166$6FDEBBBC-B633-44DE-B486-0146393E77FC","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"c010fdb0633556842f1cd36de122e7c4589cbe8d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1464710,"id":"Q1464710"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563166$7F2E2A42-1374-4126-8B64-6382F76AE454","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"799d34b512d910c7fdf306bac4f333637556dc16","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1558554,"id":"Q1558554"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563166$5B6E4253-3BF0-4888-8555-787B8F3C2265","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"25195ae85216a2a29e9f94dabb75f563fd1ba11d","datavalue":{"value":{"time":"+1868-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1563166$4E27E8AA-ABD4-4F29-8FC0-86B13AA55085","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"f034f6ff8efb767970ddd7b84e1c7afae1ba2640","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/235119","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1563166$D379E741-7E1A-4C4A-AF9A-6B9ECADA32EE","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"da75c6819eabd8b06202dc099846a01218262543","datavalue":{"value":"http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k16412q.f00000321","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1563166$0750C822-E615-4244-A9BE-DDEBFD1E22E7","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"49108e588fa1d1dace2d68b9a134bf8c1427ac41","datavalue":{"value":"Die der Theorie zu Grunde liegenden Vorstellungen sind folgende: der freie Aether wird als ein isotropes Medium betrachtet, das transversale Wellen von \u00e4usserst kleiner Amplitude fortpflanzen kann, und dessen Atome in die Zwischenr\u00e4ume der ponderablen K\u00f6rperatome eindringen. W\u00e4hrend der Bewegung \u00fcben die beiden Arten von Atomen gegenseitig eine Einwirkung auf einander aus, aber nur auf sehr kleine Entfernungen. Diese Wirkungen, obwohl sehr gross gegen\u00fcber der Kleinheit der Bewegungen beim Licht, k\u00f6nnen doch an sich nur einen \u00e4usserst kleinen Werth haben, da sonst endliche Bewegungen der ponderablen Molec\u00fcle (z. B. beim Schall) einen merklichen Widerstand durch den Aether erfahren m\u00fcssten. Man muss daher annehmen, dass die Elasticit\u00e4t des Aethers eine ausserordentlich grosse ist f\u00fcr Schwingungen mit sehr kleiner Amplitude (da die Fortpflanzungsgeschwindigkeit sehr gross ist), dass aber die alastischen Kr\u00e4fte aufh\u00f6ren, den Ausschl\u00e4gen proportional zu sein, sobald diese eine messbare Gr\u00f6sse annehmen. F\u00fcr den Aether innerhalb der ponderablen K\u00f6rper wird die Annahme gemacht, dass sein Zustand identisch sei mit dem des freien Aethers, \u00e4hnlich wie zwei Gase, die sich ohne chemische Wirkung mischen, dieselbe Elasticit\u00e4t und Dichtigkeit behalten, als w\u00e4re jedes Gas allein. W\u00e4re im Ruhezustande eine Wirkung zwischen Aether und ponderablen Theilchen vorhanden, so m\u00fcsste sich diese Wirkung im Innern der K\u00f6rper aufheben, weil die Wirkung nach allen Richtungen dieselbe ist. Nur an der Grenze k\u00f6nnte eine Aenderung im molecularen Zustande des Aethers stattfinden, wogegen aber die bei der Reflexion und Brechung stattfindende Continuit\u00e4t der Schwingungen spricht; dies rechtfertigt die obige Annahme.  Trifft nun eine Lichtwelle auf einen durchsichtigen K\u00f6rper, so k\u00f6nnen zwei F\u00e4lle eintreten; entweder bleiben die ponderablen Molec\u00fcle unbeweglich, w\u00e4hrend die zwischen ihnen enthaltenen Aethertheilchen schwingen, und absorbiren keinen Theil der Bewegung; oder die ponderable Materie vollf\u00fchrt Schwingungen, die mit den Aetherschwingungen \u00fcbereinstimmen. Herr B. entscheidet sich f\u00fcr die letztere Annahme. Unvollkommen durchsichtige K\u00f6rper sind dann diejenigen, die nicht mit dem Aether \u00fcbereinstimmend schwingen k\u00f6nnen. Trifft eine Lichtwelle auf einen solchen K\u00f6rper, so findet eine Vertheilung derselben statt; im Innern des K\u00f6rpers entstehen Vibrationen von anderer Wellenl\u00e4nge, deren Wirkung die Erw\u00e4rmung des K\u00f6rpers ist, die wir aber nicht mehr als Licht empfinden.  Die Uebereinstimmung der Schwingungen des Aethers und der ponderablen Theilchen definirt Herr B. so, dass die Lage der ponderablen Molec\u00fcle in jedem Augenblick von der Lage der umgebenden Aethertheilchen, und nur von dieser allein abh\u00e4ngt. Sind \\(u, v, w\\) die Verr\u00fcckungen eines Aethertheilchens, dessen Coordinaten im Ruhestande \\(x, y, z\\) sind, so ist in einem kleinen Raume die Lage der Aethertheilchen bestimmt durch \\(u, v, w\\) und die partiellen Differentialquotienten dieser Gr\u00f6ssen nach \\(x, y, z\\).  Die Verr\u00fcckungen \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) der ponderablen Theilchen m\u00fcssen daher von denselben Gr\u00f6ssen abh\u00e4ngen und sich, da \\(u, v, w\\) sehr klein sind, als lineare Functionen derselben entwickeln lassen. Bei dieser Entwickelung ber\u00fccksichtigt Herr B. noch die ersten und zweiten Differentialquotienten der \\(u, v, w\\). Es lassen sich nun die elastischen Gleichungen f\u00fcr die Aetherbewegung auf die bekannte Art aufstellen (cf. Lam\u00e9, le\u00e7ons sur l'\u00e9lasticit\u00e9 des corps solides), nur dass zu den Gleichungen f\u00fcr \\(u, v, w\\) noch ein Glied hinzukommt, das von \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) abh\u00e4ngt. Die Gleichungen nehmen dann folgende Form an  \\[ (\\lambda +\\mu)\\frac{d \\theta}{dx} + \\mu \\varDelta_{2} u-\\varrho_{1} \\frac{d^{2} u_{1}}{dt^{2}}= \\varrho \\frac{d^{2} u}{dt^{2}}, \\]  wozu noch zwei \u00e4hnlich gebildete Gleichungen f\u00fcr \\(v\\) und \\(w\\) kommen. Hier bedeutet, wie bei Lam\u00e9, \\(\\varDelta_{2}\\) das Symbol  \\[ \\varDelta _{2} u=\\frac{d^{2} u}{dx^{2}}+ \\frac{d^{2} u}{dy^{2}}+ \\frac{d^{2} u}{dz^{2}}, \\]  \\(\\theta\\) die r\u00e4umliche Dilatation  \\[ \\theta = \\frac{du}{dx}+ \\frac{dv}{dy}+ \\frac{dw}{dz}, \\]  \\(\\lambda\\) und \\(\\mu\\) sind constant. \\(\\varrho\\) ist die Dichtigkeit des Aethers, \\(\\varrho_{1}\\) die der ponderablen Materie.  Es handelt sich nun darum, f\u00fcr \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) die Werthe zu ermitteln, welche in die obigen Gleichungen einzusetzen sind. Hierbei werden die verschiedenen Medien folgendermassen unterschieden: \\textit{Isotrop} heisst ein Medium, dessen Bewegungsgleichungen sich nicht \u00e4ndern, wenn man das orthogonale Coordinatensystem mit einem beliebigen andern vertauscht. -- \\textit{Symmetrisch} heisst jedes Medium, bei dem man die Richtung einer beliebigen Axe in die entgegengesetzte umwandeln kann, jedes andere heisst \\textit{unsymmetrisch.} Die gew\u00f6hnlich isotrop genannten Medien sind nach dieser Bezeichnung \\textit{isotrop-symmetrisch}, die Fl\u00fcssigkeiten, welche die Polarisationsebene drehen, \\textit{isotrop-unsymmetrisch.} Alle Krystalle geh\u00f6ren zu den \\textit{fast isotropen} und \\textit{fast symmetrischen Medien.}  F\u00fcr \\textit{isotrope} Medien werden nun aus der Betrachtung der Bedingungen der Isotropie die folgenden Ausdr\u00fccke f\u00fcr \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) abgeleitet:  \\[ u_{1}= Au+B( \\frac{dv}{dz}- \\frac{dw}{dy})+C \\frac{d \\theta}{dx}+D \\varDelta_{2}u, \\]   \\[ v_{1}=Av+B( \\frac{dw}{dx}- \\frac{du}{dz})+C \\frac{d \\theta}{dy}+D \\varDelta_{2}v, \\]   \\[ w_{1}=Aw+B( \\frac{du}{dy}- \\frac{dv}{dx})+C \\frac{d\\theta}{dz}+D \\varDelta_{2}w. \\]  Soll das Medium gleichzeitig symmetrisch sein, so ist \\(B=0.\\)  Setzt man diese Ausdr\u00fccke in die obigen Gleichungen ein, so ergeben sich f\u00fcr \\(B\\lessgtr 0\\) zwei transversale circularpolarisirte Wellensysteme; beide Systeme, in denen die Schwingungsrichtung eine entgegengesetzte ist, setzen sich an jeder Stelle zu einer linear polarisirten Schwingung zusammen, f\u00fcr welche als erste Ann\u00e4herung das Biot'sche Drehungsgesetz gilt.  Um die Dispersion abzuleiten, muss man in der Entwickelung von \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) auch die h\u00f6heren Differentialquotienten betrachten. Durch Einf\u00fchrung der particul\u00e4ren Integrale, welche den Lichtschwingungen entsprechen, lassen sich die h\u00f6heren Differentialquotienten durch die vorher betrachteten ausdr\u00fccken, und man erh\u00e4lt dann f\u00fcr \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) Ausdr\u00fccke von derselben Form wie vorher, nur dass die Coefficienten \\(B, C, D\\) nicht constant sind, sondern sehr schnell convergirende Reihen bilden, die nach negativen Potenzen der Wellenl\u00e4nge fortschreiten. Es ergiebt sich daraus das Cauchy'sche Dispersiongesetz (das jetzt aber nur f\u00fcr den Aether innerhalb der K\u00f6rper gilt), und ein allgemeineres Gesetz \u00fcber die Drehung der Polarisationsebene.  F\u00fcr krystallinische Medien gelten die obigen Werthe f\u00fcr \\(u_{1}, v_{1}, w_{1}\\) nicht mehr; solche Medien betrachtet Herr B. als fast isotrop und fast symmetrisch, da sich die Bewegungsgleichungen bei Vertauschung eines rechtwinkligen Coordinatensystems mit einem andern nur wenig \u00e4ndern. Als erste Ann\u00e4herung ergeben sich f\u00fcr solche Medien die folgenden Ausdr\u00fccke von \\(u_{1} v_{1} w_{1}\\):  \\[ u_{1}=A(1+ \\alpha)u+B( \\frac{dv}{dz}- \\frac{dw}{dy})+C \\frac{d \\theta}{dx}+D \\varDelta_{2} u, \\]   \\[ v_{1}=A(1+\\beta)v+B(\\frac{dw}{dx}- \\frac{du}{dz})+C \\frac{d \\theta}{dy}+D \\varDelta_{2}v, \\]   \\[ w_{1}=A(1+\\gamma)w+B( \\frac{du}{dy}- \\frac{dv}{dx})+C \\frac{d \\theta}{dz}+D \\varDelta_{2}w, \\]  wo \\(\\alpha, \\beta, \\gamma, B\\) sehr kleine Gr\u00f6ssen sind. Daraus ergiebt sich, wenn man \\(B=0\\) setzt, die \\textit{Fresnel'sche} Theorie der doppelten Strahlenbrechung, nur dass die Schwingungen nicht genau, sondern nur nahezu transversal sind. Bei weiterer Ann\u00e4herung w\u00fcrde man auch f\u00fcr solche Medien das Dispersionsgesetz, sowie die Dispersion der optischen Axen finden. Nimmt man aber \\(B\\) nicht \\(=0\\), sondern nur sehr klein an, so ergiebt sich, dass ein unsymmetrischer Krystall in jeder Richtung 1) eine nahezu longitudinale Welle fortpflanzen kann, deren Geschwindigkeit dieselbe ist, als w\u00e4re das Medium symmetrisch, 2) zwei nahezu transversale (quasi-transversale) Wellen mit verschiedener Fortpflanzungsgeschwindigkeit. Die Schwengungen in diesen beiden Wellen sind elliptisch; beide Ellipsen haben dasselbe Axenverh\u00e4ltniss, ihre grossen Axen stehen aufeinander senkrecht, und die Schwingungen beider sind entgegengesetzt gerichtet. Die grossen Axen beider Ellipsen haben dieselbe Richtung wie die geradlinigen Schwingungen in dem correspondirenden symmetrischen Medium. Das Axenverh\u00e4ltniss variirt mit der Farbe und den Winkeln, welche die Wellennormale mit den optischen Axen bildet. -- Eine Vergleichung der aus des Verfassers Formeln folgenden Werthe der Verz\u00f6gerung des ordentlichen und ausserordentlichen Strahles im Quarz zeigt eine gute Uebereinstimmung mit den Beobachtungen von Jamin.  Zum Schluss rechtfertigt Herr B. seine Annahme, dass die Elasticit\u00e4t des Aethers innerhalb und ausserhalb der ponderablen K\u00f6rper dieselbe ist. Cauchy hat gezeigt, dass man bei der Reflexion und Brechung nur dann den Erscheinungen entsprechende Gesetze erh\u00e4lt, wenn man die Continuit\u00e4tsbedingungen annimmt, d.h., wenn man annimmt, dass die Verr\u00fcckungen \\(u, v, w\\) und ihre ersten Differentialquatienten in jedem Punkt denselben Werth haben; dies kann aber nur stattfinden, wenn die Elasticit\u00e4tskonstanten \\( \\lambda, \\mu\\) f\u00fcr beide Medien dieselben sind.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563166$39BBD8F5-CD7C-460F-9058-8D142DBCC6EB","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"c0e289b71352f936addc7a92708a295ea8e1380c","datavalue":{"value":"78A40","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563166$7C7B1415-63E0-4D19-ACA7-3C61BEACF815","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d622333491c25352e75fb7da0d3767e9fae23f96","datavalue":{"value":"2723342","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563166$98056563-3BAF-4797-8E87-CEF14F172504","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"e7a97ccb6d243cc8fbda981efc6c47a1573b2cb7","datavalue":{"value":"light waves","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563166$A5984F70-689F-4125-9362-8B121DEBCBE7","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563166$788197E4-AAD0-45FF-9805-6A24F70030B6","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1563166","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1563166"}}}}}