{"entities":{"Q1563191":{"pageid":1573931,"ns":120,"title":"Item:Q1563191","lastrevid":72197682,"modified":"2026-04-14T03:15:45Z","type":"item","id":"Q1563191","labels":{"en":{"language":"en","value":"General theory of geodetic triangles."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2723371"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563191$C3039BF1-040A-4F80-9BAB-8A32DC672C94","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"d00554fdb9f21ee16a69251fa005ec75d022c245","datavalue":{"value":{"text":"General theory of geodetic triangles.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1563191$DBFF4588-965E-4D4A-9FAB-36F9B2EF1E41","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"e1cf9632bea5429fc93a72287a59d91df8168c21","datavalue":{"value":"01.0384.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563191$D16B165F-81C6-44D5-B648-59F6F63C79AD","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"3e2e0bc9e2982dd5caca3c48549ed3bfa882d389","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1484543,"id":"Q1484543"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563191$80BEB734-D595-41D9-8A95-65617CF17F06","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"25195ae85216a2a29e9f94dabb75f563fd1ba11d","datavalue":{"value":{"time":"+1868-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1563191$566308CA-92BA-4B04-81AF-83B41AB3D72B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"325d067e89c4f22242f55b21c3d619c41d4530c1","datavalue":{"value":"Die bisherigen Arbeiten \u00fcber geod\u00e4tische Dreiecke hatten immer gewisse Einschr\u00e4nkungen zur Voraussetzung; entweder waren die Dreiecke unendlich klein, oder die zu Grunde gelegte Fl\u00e4che war ein von der Kugel wenig verschiedenes Sph\u00e4roid. Die vorliegende Abhandlung f\u00fchrt nun die L\u00f6sung des allgemeinen, von jenen Einschr\u00e4nkungen befreiten Problems zur\u00fcck auf die Theorie einer Function von vier Ver\u00e4nderlichen, der ``reducirten L\u00e4nge'' eines geod\u00e4tischen Bogens, durch welche sich die Bestimmungsst\u00fccke eines geod\u00e4tischen Dreiecks in endlicher Form, oder doch wenigstens als Integrale vollst\u00e4ndiger Differentiale darstellen lassen. Weil die hierbei vorkommenden Beziehungen bei einer Verbiegung der Fl\u00e4che in rechtwinkligen Coordinaten vorausgesetzt, sondern es wird angenommen, dass diese Coordinaten als Functionen von zwei Ver\u00e4nderlichen \\(p\\) und \\(q\\) dargestellt seien. Die in der Tangentialebene eines Punktes von diesem ausgehenden Richtungen unterscheiden sich dabei von einander durch ihre Azimuthe, deren fester Schenkel in die Richtung der von jenem Punkte aus wachsenden \\(p\\) f\u00e4llt, w\u00e4hrend die positive Drehungsrichtung f\u00fcr alle Punkte der Fl\u00e4che dieselbe ist.  Die ganze Arbeit zerf\u00e4llt in vier Abschnitte, welche sich beziehen auf: die geod\u00e4tischen Linien im Allgemeinen, die Theorie der geod\u00e4tischen Dreiecke, die Theorie der reducirten L\u00e4nge eines geod\u00e4tischen Bogens und die geod\u00e4tische Klassifikation der krummen Oberfl\u00e4chen.  Im ersten Abschnitte werden die Differentialgleichungen zwischen \\(p, q\\) und der L\u00e4nge \\(s\\) eines geod\u00e4tischen Bogens in verschiedenen Formen mit den zugeh\u00f6rigen Grenz- und Stetigkeitsbedingungen vollst\u00e4ndig entwickelt. Ausgegangen wird dabei von den beiden Eigenschaften der geod\u00e4tischen Linie, dass n\u00e4mlich ihre Schmiegungsebene die Oberfl\u00e4chennormale enth\u00e4lt, und dass sie die k\u00fcrzeste Verbindung zwischen ihren Endpunkten ist. Aus den Formeln folgt dann unmittelbar der Gauss'sche Satz: Wenn eine geod\u00e4tische Linie von gegebener L\u00e4nge sich um den einen Endpunkt dreht, so bleibt sie stets senkrecht zu der von dem anderen Endpunkte beschriebenen Curve. Entspricht dabei einer Drehung \\(d\\varphi\\) eine Verschiebung \\(d\\sigma\\) des beweglichen Endpunktes, so heisst die durch die Gleichung\\(d\\sigma= m d\\varphi\\) definirte Gr\u00f6sse \\(m\\) (s. Gauss: disqu. gen. c. superf. curv.) die reducirte L\u00e4nge des geod\u00e4tischen Bogens.  Ein geod\u00e4tisches Dreieck enth\u00e4lt im Allgemeinen neun Bestimmungsst\u00fccke, n\u00e4mlich die drei Seiten und ihre sechs Azimuthe in den Ecken; die Dreieckswinkel sind durch die Azimuthe unmittelbar bestimmt. Im zweiten Abschnitte werden nun zun\u00e4chst die Ausdr\u00fccke f\u00fcr die Aenderungen jener neun St\u00fccke durch die Aenderungen der \\(p\\) und \\(q\\) in den Ecken des Dreiecks ausf\u00fchrlich entwickelt. Die Coefficienten der \\(dp\\) und \\(dq\\) in diesen Formeln enthalten, ausser den Gr\u00f6ssen \\(E, F, G\\) aus dem Ausdrucke  \\[ ds^{2}=E\\;dp^{2}+2F\\;dp\\;dq+G\\;dq^{2} \\]  f\u00fcr das Linienelement \\(ds^{2}\\), nur noch die Azimuthe und die reducirten L\u00e4ngen der Dreiecksseiten, und m\u00fcssen den bekannten Integrabilit\u00e4tsbedingungen gen\u00fcgen, da man es hier mit vollst\u00e4ndigen Differentialen zu thun hat. Die n\u00e4here Untersuchung dieser Bedingungen f\u00fchrt dann zu folgenden S\u00e4tzen: 1) Die reducirte L\u00e4nge eines geod\u00e4tischen Bogens bleibt unge\u00e4ndert, wenn man Anfangs- und Endpunkt desselben mit einander vertauscht. 2) Z\u00e4hlt man l\u00e4ngs einer geod\u00e4tischen Linie von einem beliebigen Anfangspunkte aus Abscissen, ist \\((\\alpha r)\\) die reducirte L\u00e4nge des Bogens zwischen den Punkten, welche resp. die Abscissen \\(\\alpha\\) und \\(r\\) haben, so ist  \\[ \\frac{\\partial^{2} (\\alpha r)}{\\partial r^{2}}+(\\alpha r)k_{r}=0, \\]  wo \\(k_{r}\\) das Gauss'sche Kr\u00fcmmungsmass im Punkte \\(r\\) bedeutet. 3) Die reducirte L\u00e4nge eines geod\u00e4tischen Bogens, als Function der \\(p\\) und \\(q\\) seiner beiden Endpunkte betrachtet, gen\u00fcgt mehreren partiellen Differentialgleichungen zweiter Ordnung, in deren Coefficienten ausser den \\(E, F, G\\) nur die Azimuthe in den Endpunkten auftreten.  Aus den Gauss'schen S\u00e4tzen \u00fcber die Verbiegung von Fl\u00e4chen folgt unmittelbar, dass die reducirte L\u00e4nge eines geod\u00e4tischen Bogens sich bei der Verbiegung nicht \u00e4ndert. Dieser Satz l\u00e4sst sich in folgender Weise umkehren. Wenn die Punkte zweier Fl\u00e4chen einander so zugeordent werden k\u00f6nnen, dass die reducirten L\u00e4ngen der geod\u00e4tischen Verbindungslinien entsprechender Punkte f\u00fcr beide Fl\u00e4chen einander gleich sind, so lassen sich die Fl\u00e4chen auf einander abwickeln, und es kommen hierbei stets entsprechende Punkte zur Deckung. Bei der geometrischen Deutung solcher Untersuchungen ist jedoch ein Umstand zu beachten. Wenn die Coordinaten der beiden Fl\u00e4chen in der Weise als Functionen von \\(p\\) und \\(q\\) darsgestellt werden, dass zu gleichen Werthen von \\(p\\) und \\(q\\) in beiden Fl\u00e4chen entsprechende Punkte geh\u00f6ren, so k\u00f6nnen sehr wohl zu reellen \\(p\\) und \\(q\\) auf der einen Fl\u00e4che reelle Punkte geh\u00f6ren, auf der anderen aber nicht; mit anderen Worten: wenn ein St\u00fcck einer gegebenen Fl\u00e4che sich nach einem bestimmten Gesetze umbiegen l\u00e4sst, so gilt das noch nicht von der ganzen Fl\u00e4che.  Der Bequemlichkeit halber wird im dritten Abschnitte statt der reducirten L\u00e4nge die reducirte Abscisse \\([\\alpha r]\\) des Punktes \\(r\\) in Bezug auf den Punkt \\(\\alpha \\) (siehe oben) folgenden Bedingungen:  \\[ [\\alpha r]=\\pm( \\alpha r)\\quad (r\\gtrless \\alpha),\\quad \\frac{\\partial^{2} [\\alpha r]}{\\partial r^{2}} +k[\\alpha r]=0, \\]   \\[ [\\alpha r]=0,\\quad \\frac{\\partial[\\alpha r]}{\\partial r}=1 \\quad\\text{f\u00fcr} \\quad r=\\alpha. \\]  Aus diesen Gleichungen folgen einige merkw\u00fcrdige Relationen, von denen wir nur die Identit\u00e4t  \\[ [\\alpha r].[\\beta \\gamma]+[\\beta r].[\\gamma \\alpha]+[\\gamma r].[\\alpha \\beta]=0 \\]  hervorheben. Ferner werden die Bedingungen genauer untersucht, unter denen \\([\\alpha r]=0,\\) ohne dass \\(r\\) gleich \\(\\alpha\\) ist, und die Abh\u00e4ngigkeit dieser Wurzeln \\(r\\) von \\(\\alpha\\) entwickelt. Wenn n\u00e4mlich \\([\\alpha r]=0,\\) so schneidet eine von \\(\\alpha\\) ausgehende, der gegebenen geod\u00e4tischen Linie unendlich nahe Linie die erstere im Punkte \\(r\\) noch einmal, und es stellt sich dabei heraus, dass in Fl\u00e4chenst\u00fccken mit negativen \\(k\\) ein solches zweimaliges Schneiden nicht stattfinden kann.  Die im zweiten Abschnitte entwickelten Differentialgleichungen f\u00fcr die reducirte L\u00e4nge enthalten noch die Azimuthe, setzen also die Kenntniss der geod\u00e4tischen Linie selbst voraus. Durch nochmalige Differentiation lassen sich nun die Azimuthe eliminiren und eine partielle Differentialgleichung dritter Ordnung f\u00fcr die reducirte L\u00e4nge herstellen, aus welcher alle auf die geod\u00e4tische Linie selbst bez\u00fcglichen Gr\u00f6ssen verschwunden sind. Dieselben kommen nur in den Grenzbedingungen vor, in der Differentialgleichung selbst treten dagegen nur \\(p, q\\) und als bekannt anzusehende Functionen von \\(p\\) und \\(q\\) auf. Jede L\u00f6sung dieser Differentialgleichung, welche gewisse vorgeschriebene Grenz- und Stetigkeitsbedingungen befriedigt, liefert mit Ausnahme eines besonders zu behandelnden Falles eine reducirte L\u00e4nge. Aus dieser erh\u00e4lt man dann die Azimuthe auf algebraischem Wege, w\u00e4hrend die Ermittelung der Bogenl\u00e4nge einer geod\u00e4tischen Linie noch eine Integration erfordert.  In dem Ausnahmefalle ist jene Differentialgleichung dritter Ordnung die Folge einer einfacheren zweiter Ordnung, jedoch entspricht dann nicht mehr einer jeden L\u00f6sung derselben eine reducirte L\u00e4nge. Dieser Fall tritt ein, 1) wenn die Fl\u00e4che ein constantes Kr\u00fcmmungsmass besitzt, 2) wenn die Fl\u00e4che sich in eine Rotationsfl\u00e4che umbiegen l\u00e4sst, und dann der Anfangspunkt der geod\u00e4tischen Linie in die Rotationsaxe f\u00e4llt. Beide Mal verschwindet dann eine gewisse Determinante, welche zugleich Invariante des Problems in demselben Sinne ist, wie das Kr\u00fcmmungsmass \\(k\\).  Im vierten Abschnitte endlich werden die Bedingungen untersucht, unter denen zwischen den Seiten und Winkeln eines geod\u00e4tischen Dreiecks Relationen stattfinden k\u00f6nnen, welche die \\(p\\), \\(q\\) der Eckpunkte gar nicht enthalten. Das Resultat ist, dass alle krummen Oberfl\u00e4chen sich in vier grosse Klassen einordnen lassen, je nachdem keine, eine, zwei oder drei solcher von einander unabh\u00e4ngiger Gleichungen stattfinden k\u00f6nnen. Die vierte Klasse umfasst alle Fl\u00e4chen mit constantem Kr\u00fcmmungsmass. Die daf\u00fcr g\u00fcltigen Formeln gehen aus denen der sph\u00e4rischen Trigonometrie unmittelbar hervor, wenn man in den letzteren jeden Bogen mit \\(\\surd k\\) multiplicirt, gleichviel ob \\(k\\) positiv oder negativ ist. Hierdurch ist auch der oben erw\u00e4hnte Ausnahmefall erledigt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563191$233D9AAA-E79A-4515-846F-E225D73DD1E9","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"31e5f2cab9338e069e06abed12936be0327625a7","datavalue":{"value":"53C22","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563191$A877FC3B-4CD6-4B7D-AEFB-F2C76F7222A9","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"02a70c2b9d4ab18d59da2cbcac8e523c81f944b2","datavalue":{"value":"53C05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563191$EF137234-1D1A-4E69-B3B5-0451CAD0158A","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"1b0608a4d4ef1c7e8f6f3ffaea50c8a1b75866f5","datavalue":{"value":"58E10","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563191$DB6F252D-82F3-4E5D-A0E2-D345489C6691","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"d3241a8ba7eb402f5de13c2a9b2e7f21df2e11cb","datavalue":{"value":"86A30","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563191$316AB4BF-8F98-49A2-8A7E-C6E83D88916E","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"ef7083ca42f5adfea93d1c2e6f476a7a466c06ab","datavalue":{"value":"2723371","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563191$EECB3951-C0C5-466B-B711-3BD2C3C1CEEB","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"fffb252cc9b443cb3ce2db93d7e1e9d2af501061","datavalue":{"value":"Geodesic","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563191$A3BAB840-8688-4FB6-AE9E-8D5A47C62D2D","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"0cd11be5a6632ce2f2868d62e5e7baba33a93fca","datavalue":{"value":"curved surface","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563191$A0F3BA41-51D6-4306-8762-9F7BF82A23C5","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"3b76dcf6dd0cbdbc5afd7b443439105af3394643","datavalue":{"value":"differential equations","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563191$9856228F-EE4B-43C5-977A-57D2A0FB84A5","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"983895ac13d616325e9f68b29cee50e6c788a0e3","datavalue":{"value":"differential geometry","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563191$6B8D7514-CBF1-4818-BCB6-5D10E8CCD671","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563191$476A6275-067D-4C4C-A52F-5B1804B7079F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"General theory of geodetic triangles.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/General_theory_of_geodetic_triangles."}}}}}