{"entities":{"Q1563333":{"pageid":1574073,"ns":120,"title":"Item:Q1563333","lastrevid":43211422,"modified":"2025-07-22T09:18:26Z","type":"item","id":"Q1563333","labels":{"en":{"language":"en","value":"Use of imaginary numbers in space geometry"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2721923"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563333$44047096-E6DB-4EC8-B41F-59D4633B3A46","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9f304a64890b80f39bcfe84cecc5144807bee8f4","datavalue":{"value":{"text":"Use of imaginary numbers in space geometry","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1563333$E567D008-9489-430A-90E5-6F974D2E59BB","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"14e4ad26e9acf1bbf4ab40ff9c31e7bb34d276ac","datavalue":{"value":"02.0527.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563333$EC115AEA-2EA5-4509-936B-B10701F4ECDF","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"96465d17f0ff15be04877c050b4b8652231508a8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1497983,"id":"Q1497983"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563333$8CEAFCB8-22C4-4763-BB65-0EF3589F615E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"2ebde03423cf798d9ec52f035825466a6bc53609","datavalue":{"value":{"time":"+1870-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1563333$5A60ED77-ADCF-49E1-9F8C-ED31CE681671","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"313a2c4aa4d28356bb9fd82e120360a53f802ca6","datavalue":{"value":"Der Verfasser giebt zun\u00e4chst einige Definitionen, die sich auf imagin\u00e4re Elemente des Raumes beziehen. Alle Kreise derselben Ebene gehen durch zwei feste imagin\u00e4re Punkte im Unendlichen. Jede Gerade dieser Ebene, die einen dieser Punkte enth\u00e4lt, heisst isotrope Gerade. Alle solche Geraden bilden zwei Systeme paralleler Geraden; die des einen Systems gehen durch den einen imagin\u00e4ren Kreispunkt im Unendlichen, die des andern Systemes durch den anderen. Durch jeden Punkt der Ebene gehen 2 isotrope Geraden von verschiedenen Systemen, die zusammen einen Kreis mit dem Radius Null bilden. In einer reellen Ebene enth\u00e4lt jede isotrope Gerade nur einen reellen Punkt, n\u00e4mlich denjenigen, in welchem sie ihre conjugirte isotrope Gerade schneidet. Legt man durch einen festen (reellen oder imagin\u00e4ren) Punkt verschiedene Ebenen, so enth\u00e4lt jede dieser Ebenen 2 durch diesen Punkt gehende isotrope Gerade. Alle diese Geraden liegen auf einem Kegel \\(2^{ten}\\) Grades, den man auch als Kugel mit dem Radius Null ansehen kann; ein solcher Kegel soll isotroper Kegel heissen. Alle isotropen Kegel treffen die unendlich ferne Ebene in demselben Kegelschnitt (der der imagin\u00e4re unendlich ferne Kreis aller Kugeln des Raumes ist und Ombilicale genannt wird). Durch eine Gerade kann man im Allgemeinen 2 Tangentenebenen an die Ombilicale legen; diese heissen isotrope Ebenen. Ein solches Ebenenpaar wird durch eine zu jener Getaden senkrechte Ebene in zwei isotropen Geraden geschnitten. Durch eien isotrope Gerade kann man nur eine isotrope Ebene legen. Sind nun \\(a\\) und \\(a'\\) 2 imagin\u00e4re conjugirte Punkte des Raumes (d. h. solche, deren Coordinaten auf ein reelles Axensystem bezogen imagin\u00e4r conjugirte Gr\u00f6ssen sind), so geht durch jeden dieser beiden Punkte ein isotroper Kegel; beide Kegel schneiden sich in einem reellen Kreise \\(A\\), dessen Ebene senkrecht zu der reellen Geraden \\(aa'\\) und zwar durch deeren Mitte \\(O\\) (gleichzeitig Cuntrum von A) geht, und dessen Radius \\(=R\\) ist, wenn \\(Oa=R\\surd -1\\) angenommen wird. Beide Punkte \\(a\\) und \\(a'\\) zusammen bestimmen den Kreis \\(A\\) vollst\u00e4ndig; umgekehrt sind die Punkte als Spitzen der beiden isotropen Kegel, die durch \\(A\\) gehen, bestimmt, wenn \\(A\\) gegeben ist. Es werden nun noch die Punkte \\(a\\) und \\(a'\\) von einander unterschieden je nach dem Sinne, in welchem man sich den Kreis \\(A\\) durchlaufen denkt.  Der Verfasser giebt nun eine Anwendung dieser Principien auf anallagmatische Fl\u00e4chen. ( Ueber ihre Definition siehe Fortschr. d. M. I. p. 300) Nach dem Angegebenen kassen die sich auch so definiren: Bewegt sich eine Ebene so, dass sie stets eine feste Oberfl\u00e4che \\(2^{\\text{ten}}\\) Grades ber\u00fchrt, so beschreiben die beiden Punkte, welche dem Durchschnittskreis der Ebene mit einer festen Kugel als Spitzen isotroper Kegel durch den Kreis zugeordnet sind, eine anallagmatische Fl\u00e4che. Die feste Kugel \\(S\\) und die feste Oberfl\u00e4che \\(2^{\\text{ten}}\\) Grades \\(A\\) schneiden sich in einer Raumcurve \\(4^{\\text{ten}}\\) Grades \\(F\\), welche eine der Focalen der anallagmatischen Fl''ache ist; diese besitzt ausser \\(F\\) noch 4 andere Focalen. In jedem Punkte \\(m\\) der anallagmatischen Fl\u00e4che geht die Normale durch den Punkt, in welchem die Ebene des zu \\(m\\) zugeordneten Kreises die Fl\u00e4che \\(A\\) ber\u00fchrt. Es folgen nun viele Eigenschaften der anallagmatischen Fl\u00e4che, die sich meistens auf ihre Kreisschnitte beziehen. Diese Fl\u00e4chen lassen sich auch als Ort von Kreisen definiren; denn w\u00e4hrend die variable Tangentenebene stets eine bestimmte Gerade der Fl\u00e4che \\(A\\) enth\u00e4lt, liegen die beiden Punkte der anallagmatischen Fl\u00e4che, welche durch diese Ebene, wie oben angegeben, bestimmt werden, auf einem Kreise.  Am Schluss findet sich noch eine allgemeine Betrachtung geometrischer Raumcurven.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563333$0C8FDC46-642B-4A62-A284-93DD4C8101A4","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"4e0e8c7d6615f164a0f34e5ca0ec887e89f48671","datavalue":{"value":"51N15","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563333$59E4FF75-08E0-4ED3-BF4E-D8658B046CC4","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"70af333326ee64b63d1cd3db8c388fcaa67908f9","datavalue":{"value":"2721923","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1563333$AF54549B-5662-405B-82D9-E8DDB0EFD28D","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"919e4d71d45680eeb6d32a11f580dc9725a23faa","datavalue":{"value":"Isotropy line","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563333$4A0B35D9-BDCC-43A1-B9DE-CADEE68B7B13","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"83aa2977acf3d66a78fc8d4a79c819b39bf08563","datavalue":{"value":"points at the infinity","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1563333$6421836C-CC2C-4E2E-84A9-038ED7487861","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1563333$316FA86B-6A87-4C8C-962E-C9E7413D46F8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1563333","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1563333"}}}}}