{"entities":{"Q1828404":{"pageid":1839146,"ns":120,"title":"Item:Q1828404","lastrevid":69261915,"modified":"2026-04-13T05:50:22Z","type":"item","id":"Q1828404","labels":{"en":{"language":"en","value":"Einheitliche Theorie von Gravitation und Elektrizit\u00e4t."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2561787"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1828404$0DA0AA4A-B224-4F61-B5F7-B87F30691D33","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e83e73305aa5a9c553799a2a268febbd8bffd4ac","datavalue":{"value":{"text":"Einheitliche Theorie von Gravitation und Elektrizit\u00e4t.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1828404$9949DD4A-0C1D-4009-8EEF-5662302D1826","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"0cf53784441cf018d288dfce08c95ec1e2649580","datavalue":{"value":"57.1574.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1828404$59B71C69-715E-46F9-9C02-73F45232CBB8","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"36a90baa6e4da9a6184346343ea4c85b8286761d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":564661,"id":"Q564661"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1828404$2EA4CC70-6790-459C-AAF4-16CBE452FA3B","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b799c39b96e33f83a6e9bb6809d34b74effa62fa","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":570227,"id":"Q570227"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1828404$08D74E12-D0F2-47FB-91D8-F42F2662F62A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"156b6c839582d5c8b9ab627b54765e071dc0b107","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559394,"id":"Q559394"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1828404$D0579E98-8FA3-4569-8791-8E77BFF5D212","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0130902a9dcdeca58c7452ef77c67f7d7741a88","datavalue":{"value":{"time":"+1931-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1828404$8E45F32D-3461-4094-9083-5ABA61A4E33F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"23108d36cae1008df1e860a275003a3b33cf3642","datavalue":{"value":"In der vorliegenden Arbeit entwickeln die Verf. eine einheitliche Theorie der Gravitation und der Elektrizit\u00e4t, die viele Ber\u00fchrungspunkte mit der f\u00fcnfdimensionalen Theorie von \\textit{T. Kaluza} hat (1921; F.~d.~M. 48, 1032, 1327). Aber sie vermeidet die unpassende Annahme eines physikalisch nicht interpretierbaren f\u00fcnfdimensionalen Kontinuums. Anstatt die raumzeitliche \\(V_4\\) in einen Raum \\(V_5\\) eingebettet vorauszusetzen, ordnen die Verf. jeden Punkt der \\(V_4\\) einem lokalen euklidischen \\(R_5\\) zu; oder, wie sie sagen -- da sie in den lokalen R\u00e4umen nur vektorielle und tensorielle Gr\u00f6\u00dfen betrachten -- einen f\u00fcnfdimensionalen euklidischen Vektorraum. Das so aufgebaute Gebilde kann als ein \\textit{K\u00f6nig}scher Raum oder auch als eine anholonome \\(X_4^5\\) angesehen werden (wobei diese Bezeichnung in einem etwas weiteren Sinn als gew\u00f6hnlich zu verstehen ist; vgl. die Note des Ref. in Rendiconti Istituto Lombardo (2) 64 (1931), 441-463; F.~d.~M. 57\\(_{\\text{I}}\\), 913); genauer: eine \\(V_4^5\\), insofern, als sie mit einem euklidischen Zusammenhang versehen ist.  Die Konstruktion der lokalen Metrik f\u00fcr die \\(R_5\\) und des Zusammenhangs ist im wesentlichen die folgende (in etwas anderer Form als bei dem Verf. dargestellt): Es wird ein gemischter Tensor \\(\\gamma_i^{\\lambda}\\) angegeben, der mit dem Index \\(\\lambda \\; (\\alpha, \\, \\beta, \\, \\lambda, \\, \\mu, \\, \\nu = 1, \\ldots, 5)\\) in dem allgemeinen lokalen \\(R_5\\) und mit dem Index \\(i \\; (i, j, h, k, l, p, q = 1, \\ldots, 4)\\) in der \\(V_4\\) liegt, d. h. in dem entsprechenden sie ber\u00fchrenden \\(R_4\\). Mittels des Tensors \\(\\gamma_i^{\\lambda}\\) stellt sich gem\u00e4\u00df der Formel \\(\\xi^{\\lambda} = \\gamma_i^{\\lambda} \\xi^i\\) jeder kontravariante Vektor \\(\\xi^i\\) des ber\u00fchrenden \\(R_4\\) durch einen Vektor \\(\\xi^{\\lambda}\\) des \\(R_5\\) dar, der in einer wohlbestimmten Hyperebene \\(\\overline{R}_4\\) (von den Verf. ``ausgezeichnete Ebene'' genannt) liegt; es wird dann, willk\u00fcrlich, nur nicht in der ausgezeichneten Ebene liegend, in \\(R_5\\) ein nicht verschwindender Vektor \\(A^{\\lambda}\\) angegeben, dessen Richtung ``die ausgezeichnete Richtung'' genannt wird; und in \\(R_5\\) wird die euklidische Metrik konstruiert mittels der Bedingungen, da\u00df die oben genannte Abbildung der Vektoren des \\(R_4\\) auf die des \\(\\overline{R}_4\\) L\u00e4ngen und Winkel erh\u00e4lt und da\u00df \\(A^i\\) sich als zu \\(\\overline{R}_4\\) senkrechter Einheitsvektor ergibt. Die kontravarianten Komponenten des metrischen Fundamentaltensors des \\(R_5\\) ergeben sich zu  \\[  g^{\\lambda \\mu} = g^{pq} \\gamma^{\\lambda} {}_p \\gamma^{\\mu} {}_q + A^{\\lambda} A^{\\mu},  \\]  wo \\(g^{pq}\\) diejenigen des metrischen Fundamentaltensors des \\(R_4\\), also der \\(V_4\\), sind. Nat\u00fcrlich erlaubt der Gebrauch der beiden metrischen Fundamentaltensoren, die Indices der beiden Reihen \\(\\alpha, \\, \\beta, \\, \\lambda, \\, \\mu, \\, \\nu, \\ldots, i, \\, j, \\, h, \\, k, \\, l, \\ldots\\) in den Tensoren herauf- und herunterzuziehen; also z. B. \\(\\gamma_{\\lambda}^i = g_{\\lambda \\mu} g^{ik} \\gamma^{\\mu} {}_k\\) zu bilden, was auf Grund der Formel \\(\\xi^i = \\gamma^i_{\\lambda} \\xi^{\\lambda}\\) Anla\u00df gibt, einem beliebigen Vektor des \\(R_5\\) im Tangential-\\(R_4\\) der \\(V_4\\) darzustellen. Es ergibt sich nat\u00fcrlich \\(\\gamma^i_{\\lambda} = 0\\); und entsprechend stellt derselbe Vektor des \\(R_4\\) unendlich viele in derselben Ebene mit \\(A^{\\lambda}\\) liegende Vektoren des \\(R_5\\) dar.  Nach Konstruktion der lokalen Metrik in f\u00fcnf Dimensionen definieren die Verf. den Zusammenhang f\u00fcr die \\(V_4^5\\), d. i. das Gesetz der Abbildung zwischen den unendlich benachbarten Punkten der \\(V_4\\) zugeordneten \\(R_5\\), und zwar mittels folgender Bedingungen: 1) Die Verschiebung soll L\u00e4ngen und Winkel bei Vektoren erhalten, d. h. der Zusammenhang soll euklidisch sein (\\(g_{\\lambda \\mu; p} = 0\\)); 2) wenn ein Vektor \\(\\xi^i\\) von \\(V_4\\) nach dem (\\textit{Levi-Civita}schen) Gesetz des Parallelismus der \\(V_4\\) variiert, so soll das absolute Differential in \\(V_4^5\\) des entsprechenden Vektors \\(\\xi^{\\lambda} = \\gamma^{\\lambda} {}_{i} \\xi^i\\) der ausgezeichneten Ebene st\u00e4ndig die Richtung von \\(A^{\\lambda}\\) haben (was ergibt: \\(\\gamma^{\\lambda} {}_{h; k} = A^{\\lambda} \\, F_{hk}\\), wo \\(F_{hk}\\) ein Tensor ist); 3) es soll, wenn \\(\\xi^i\\) speziell nach dem Parallelismus der \\(V_4\\) in seiner eigenen Richtung verschoben wird, auch \\(\\xi^{\\lambda} = \\gamma^{\\lambda} {}_{i} \\xi^i\\) sich nach dem Parallelismus der \\(V_4^5\\) verschieben (was zur Folge hat, da\u00df der Tensor \\(F_{hk}\\) halbsymmetrisch ist). Diese Bedingungen bestimmen tats\u00e4chlich die Parameter des Zusammenhangs, und zwar als Funktionen der \\(g_{hk}, \\, \\gamma_i^{\\lambda}, \\, A_i^{\\lambda}\\). Ihre Formulierungen:  \\[  \\varGamma_{\\mu k}^{\\lambda} = {i \\brace hk} \\, \\gamma^{\\lambda} {}_h \\gamma_{\\mu}^i + \\gamma_{\\mu}^i \\left( F_{ik} A^{\\lambda} \\frac{\\partial}{\\partial x^k} \\gamma^{\\lambda} {}_i \\right) + A_{\\mu} \\left( F_{kh} g^{hi} \\gamma^{\\lambda} {}_i \\frac{\\partial A^{\\lambda}}{\\partial x^k} \\right)  \\]  werden von den Verf. nur in Beziehung auf speziell gew\u00e4hlte Bezugssysteme in den R\u00e4umen \\(R_5\\) angegeben, n\u00e4mlich f\u00fcr diejenigen, f\u00fcr die sich ergibt  \\[  \\gamma^{\\lambda} {}_h = \\delta_h^{\\lambda} \\quad \\text{und} \\quad A^{\\lambda} = \\delta_5^{\\lambda}  \\]  (vgl. {\\S} 7 der Arbeit).  Nachdem die Parameter des Zusammenhanges f\u00fcr die \\(V_4^5\\) aufgestellt sind, ergibt sich ohne weiteres mit Benutzung dieser Parameter \\(\\varGamma_{\\mu k}^{\\lambda}\\) und der Symbole \\({i \\brace h\\, k}\\) bez\u00fcglich der \\(g_{ik}\\) auch die kovariante Differentiation f\u00fcr die Tensoren mit Indices aus den beiden Reihen \\(\\alpha, \\, \\beta, \\, \\lambda, \\, \\mu, \\, \\nu, \\ldots, i, \\, j,\\, h, \\, k, \\, l, \\ldots\\) in derselben Weise, wie sie f\u00fcr spezielle F\u00e4lle angegeben worden ist von \\textit{R. Lagrange} (Annales Toulouse (3) 14 (1922), 1-69, insbesondere S. 59; M\u00e9morial Sc. math. 19 (1926; F.~d.~M. 52, 720), S. 10), von \\textit{B. L. van der Waerden} (1927; F.~d.~M. 53, 683) und dann von \\textit{W. Mayer} (\\textit{Duschek, Mayer}, Lehrbuch der Differentialgeometrie II (1930; F.~d.~M. 56\\(_{\\text{I}}\\), 580), S. 154ff.) und \\textit{J. A. Schouten} und \\textit{E. R. van Kampen} (Math. Ann. 103 (1930), 752-783 (F.~d.~M. 56\\(_{\\text{I}}\\), 635), insbesondere S. 771ff.) und f\u00fcr den allgemeinen Fall, der auch den hier betrachteten umfa\u00dft (nicht nur f\u00fcr ``einen formal analogen Fall'', wie sich die Verf. ausdr\u00fccken) vom Ref. (1927, 1928; F.~d.~M. 53, 689; 54, 760).  Die Verf. gehen dann \u00fcber zur Bestimmung der ''in bezug auf den \\(R_5\\) geradesten Linien'' auf der Raum-Zeit-\\(V_4\\); eine solche Linie wird bestimmt, indem man willk\u00fcrlich in einem Anfangspunkt der \\(V_4\\) einen Vektor \\(a^{\\lambda}\\) des zugeordneten \\(R_5\\) nimmt und ihn nach dem Parallelismus der \\(V_4^5\\) in der Richtung des Vektors \\(a^i = \\dfrac{d x^i}{d t} = \\gamma_{\\lambda}{}^i a^{\\lambda}\\), der ihm auf dem ber\u00fchrenden \\(R_4\\) entspricht, verschiebt. Diese geradesten Linien werden durch das Differentialsystem  \\[  \\frac{d^2 \\, x^k}{d t^2} + {k \\brace pq} \\, \\frac{d x^p}{d t} \\, \\frac{d x^q}{d t} = \\varrho g^{hk} F_{hi} \\frac{d x^i}{d t}  \\]  dargestellt, wo \\(\\varrho\\) eine willk\u00fcrliche Konstante ist, die das Skalarprodukt des Vektors \\(a^{\\lambda}\\) mit dem Vektor \\(A^{\\lambda}\\) ausdr\u00fcckt. Indem man zu den Differentialgleichungen der geradesten Linien (in denen man \\(\\varrho\\) durch \\(A_{\\lambda} \\, a^{\\lambda}\\) ersetzt) die Gleichungen \\(\\dfrac{d a^{\\lambda}}{d t} = a^{\\lambda} {}_{; i} \\, a^i = 0\\) hinzunimmt, wird durch Angabe eines Anfangsvektors \\(a^{\\lambda}\\) auch das bestimmt, was man eine ``geod\u00e4tische Reihe'' von Vektoren der \\(V_4^5\\) nennen kann, wobei man sich der Benennung f\u00fcr einen ganz analogen Begriff bedient, den unabh\u00e4ngig und in einer ganz anderen Theorie \\textit{E. Bompiani} eingef\u00fchrt hat (1935; F.~d.~M. 61\\(_{\\text{I}}\\), 791). Hier jedoch werden, indem man \\(\\varrho\\) als das Verh\u00e4ltnis der elektrischen zur ponderablen Masse deutet, die Gleichungen der geradesten Linien zu den relativistischen Bewegungsgleichungen des elektrisch geladenen Massenpunktes.  Die Verf. f\u00fchren nun auf Grund des Zusammenhanges der \\(V_4^5\\) den \\textit{Riemann}schen Kr\u00fcmmungstensor \\(P_{\\mu h k}^{\\lambda}\\) ein, den sie in Zusammenhang mit dem auf die \\(V_4\\), d. h. auf den metrischen Tensor \\(g_{ik}\\), bez\u00fcglichen, \\(R_{j h k}^i\\) bringen (vgl. die Formeln (35), (36) auf S. 552). Mit den Bezeichnungen  \\[  P = \\gamma^{\\lambda h} \\, P_{\\lambda h} = \\gamma^{\\lambda h} \\gamma_{\\mu} {}^i \\, P^{\\mu} {}_{\\lambda i h} \\qquad (\\text{wo} \\; \\; \\gamma^{\\lambda h} = \\gamma^{\\lambda} {}_k g^{hk}),  \\]   \\[  R = R^h {}_h = g^{jk} \\, R^h {}_{jhk},  \\]   \\[  U_{\\lambda h} = P_{\\lambda h} - \\frac{1}{4} \\gamma_{\\lambda h} (P + R), \\quad N_{hkp} =\\frac{\\partial F_{hk}}{\\partial x^p} + \\frac{\\partial F_{kp}}{\\partial x^h} + \\frac{\\partial F_{ph}}{\\partial x^k}  \\]  nehmen die Verf. als Feldgleichungen  \\[  U_{\\lambda h} = 0, \\quad N_{rkh} = 0;  \\]  die erste ergibt nach Multiplikation mit \\(\\gamma^{\\lambda} {}_p\\) oder mit \\(A^{\\lambda}\\) zwei Gleichungen, in denen nur die Tensoren \\(g_{ik}\\), \\(F_{ik}\\) auftreten:  \\[  (R_{qp} - \\tfrac{1}{2} g_{qp} R) - (F_{kq} \\, F^k {}_p \\tfrac{1}{4} g_{qp} \\, F_{kl} \\, F^{kl}) = 0, \\quad F^{pk} {}_{; k} = 0;  \\]  diese Gleichungen lassen sich als Feldgesetze der Gravitation und Elektrizit\u00e4t deuten.  Die Korpuskeln treten in dieser Theorie nur als Singularit\u00e4ten auf; aber man kann in die Feldgleichungen ein fiktives Glied einf\u00fchren, welches die Dichte der Materie ausdr\u00fcckt, indem man an Stelle von \\(U_{\\lambda h} = 0\\) schreibt \\(U_{\\lambda h} = \\mu \\xi^{\\lambda} \\xi^h\\), wo \\(\\xi^h = \\gamma_{\\lambda} {}^h \\xi^{\\lambda}\\) ist und \\(\\xi^{\\lambda} \\xi_{\\lambda} = \\, \\text{const}\\) vorausgesetzt wird. Die Tangentialkurven des \\(\\xi^h\\)-Feldes sind eben die oben erw\u00e4hnten geradesten Linien, die als ``Bahnkurven der Materie'' auftreten; l\u00e4ngs eines aus solchen Kurven gebildeten Fadens ist die Masse konstant.  Die Untersuchungen der vorliegenden Arbeit sind von den Verf. in einer sp\u00e4teren Arbeit fortgesetzt und erweitert worden (1932; F.~d.~M. 58\\(_{\\text{II}}\\), 1340). Eine vierdimensionale Deutung mittels eines der Raum-Zeit-\\(V_4\\) erteilten \\textit{projektiven} Zusammenhangs ist von \\textit{J. A. Schouten} und \\textit{D. van Dantzig} gegeben worden (1931; F.~d.~M. 57\\(_{\\text{I}}\\), 1193); diese Untersuchung, die eng zusammenh\u00e4ngt mit der von \\textit{O. Veblen} und \\textit{B. Hoffmann} \u00fcber projektive Relativit\u00e4tstheorie (\\textit{O. Veblen}, 1930; F.~d.~M. 56\\(_{\\text{I}}\\), 630; \\textit{O. Veblen}, \\textit{B. Hoffmann}, 1930; F.~d.~M. 57\\(_{\\text{II}}\\), 1577; \\textit{B. Hoffmann}, 1931; F.~d.~M. 57\\(_{\\text{I}}\\), 1195; \\textit{O. Veblen}, 1933; F.~d.~M. 59\\(_{\\text{II}}\\), 1505) ist der Ausgangspunkt einer langen Reihe von Untersuchungen von \\textit{J. A. Schouten} in Zusammenarbeit mit \\textit{D. van Dantzig} oder \\textit{J. Haantjes} geworden, die in einer Arbeit von \\textit{J. A. Schouten} in Annales Institut Henri Poincar\u00e9 5 (1935), 51-88 (F.~d.~M. 61\\(_{\\text{I}}\\), 828) zusammengefa\u00dft sind. Einer Interpretation der \\textit{Einstein-Mayer}schen Theorie im Zusammenhang mit der Theorie der Mannigfaltigkeiten in einem affin zusammenh\u00e4ngenden Raum, auf die sowohl in der vorliegenden Arbeit (S. 549-550) als auch in der ersten oben zitierten Note von \\textit{J. A. Schouten} und \\textit{D. van Dantzig} (S. 1399) hingewiesen wird, kn\u00fcpft eine Ausgestaltung von \\textit{H. Vranceanu} an, der eine nicht holonome einheitliche Theorie des physikalischen Feldes entwickelt hat, indem er die Raum-Zeit-Mannigfaltigkeit als eine anholonome \\(V_5^4\\) in \\(V_5\\) ansieht (1935, 1936; F.~d.~M. 61\\(_{\\text{I}}\\), 813; 62\\(_{\\text{I}}\\), 889).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1828404$36077C07-966B-46EC-9625-823687717037","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"66324feac7bed615eb782a634fe7f4d70151c217","datavalue":{"value":"2561787","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1828404$F72814C9-523E-4C78-9B8B-61437C0E6094","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1828404$FA6A5098-08D0-4EBD-B34A-C693000737C2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Einheitliche Theorie von Gravitation und Elektrizit\u00e4t.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Einheitliche_Theorie_von_Gravitation_und_Elektrizit%C3%A4t."}}}}}