{"entities":{"Q1830640":{"pageid":1841382,"ns":120,"title":"Item:Q1830640","lastrevid":73645815,"modified":"2026-04-14T16:46:38Z","type":"item","id":"Q1830640","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die Berandung ebener und r\u00e4umlicher Gebiete. (Primendentheorie)."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2566500"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1830640$B93DD8DA-817D-40EF-8188-22D7CC04647E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9898315e846a72e6d0f183e5f0b2cca4541b5af3","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die Berandung ebener und r\u00e4umlicher Gebiete. 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Ann. 73 (1913); 305-320, 323-370; F. d. M. 44, 757 (JFM 44.0757.*)-758) f\u00fcr einfach zusammenh\u00e4ngende Gebiete in der Ebene entwickelten Theorie der Primenden auf beliebige (beschr\u00e4nkte) Gebiete in der Ebene und im dreidimensionalen Raum. Zun\u00e4chst beginnt Verf. in \u00dcbereinstimmung mit der \\textit{Carath\u00e9odory}schen Theorie: Definition von Querschnitten des Gebietes \\(\\mathfrak G\\), die, um ein allzu kompliziertes mengentheoretisches Verhalten auszuschlie\u00dfen, gewissen Regularit\u00e4tsforderungen unterworfen werden; axiomatische Definition des ``Endes'' durch eine Folge ineinandergeschachtelter Gebiete, die durch Querschnitte (die aber im Gegensatz zu \\textit{Carath\u00e9odory}s Definition nicht zueinander fremd zu sein brauchen) bestimmt sind, mit den f\u00fcnf Erkl\u00e4rungen \\textit{Carath\u00e9odory}s. Ein besonders einfacher Typ von r\u00e4umlichen Querschnitten sind die, die Verf. als \\textit{Carath\u00e9odory}sche bezeichnet: Sie sind samt ihrem Rand dem Innern eines Quadrates und seinem Rande hom\u00f6omorph. Eine Folge von Gebieten, die durch zueinander (mit Einschlu\u00df der R\u00e4nder) fremde \\textit{Carath\u00e9odory}sche Querschnitte bestimmt sind, definiert ein sogenanntes \\textit{Carath\u00e9odory}sches Ende. An einem einfachen Beispiel zeigt Verf., da\u00df man selbst bei Beschr\u00e4nkung auf \\textit{Carath\u00e9odory}sche Enden keine genaue \u00dcbertragung der Theorie von \\textit{Carath\u00e9odory} auf den Raum zu erwarten hat: Es gibt ein einfach zusammenh\u00e4ngendes Gebiet, von dem gewisse Randpunkte weder in einem unteilbaren Ende noch in einem durch \\textit{Carath\u00e9odory}sche Enden unteilbaren \\textit{Carath\u00e9odory}schen Ende enthalten sind.  Der Weg, auf dem Verf. zur Definition der Primenden gelangt, erfordert eine sehr eingehende Untersuchung des Verhaltens der gegen den Rand von \\(\\mathfrak G\\) konvergierenden Punktfolgen von \\(\\mathfrak G\\), die hier nur in groben Umrissen wiedergegeben werden kann. Eine Folge von Punkten \\(P_n\\) (\\(n = 1, 2,\\ldots\\)) von \\(\\mathfrak G\\), die gegen einen Randpunkt \\(\\xi\\) von \\(\\mathfrak G\\) konvergiert, hei\u00dft ``wohldefiniert'', wenn sie entweder eine ``\\(\\alpha\\)-Folge'' ist, d. h. beliebig kleine Kugeln mit dem Mittelpunkt \\(\\xi\\) noch je ein zusammenh\u00e4ngendes Teilgebiet von \\(\\mathfrak G\\) bestimmen, in dem fast alle Punkte der Folge enthalten sind, oder eine ``\\(\\beta\\)-Folge'' ist, d. h. eine solche, die keine \\(\\alpha\\)-Folge als Teilfolge enth\u00e4lt. Es wird dann zu einer Menge \\(M_f\\) von wohldefinierten Folgen die Menge \\(L(M_f)\\) ihrer ``unbewallten Grenzpunktfolgen'' definiert: Eine nicht zu \\(M_f\\) geh\u00f6rende wonldefinierte Folge \\(R_n\\) (\\(R_n\\to\\eta\\)) hei\u00dft unbewallte Grenzpunktfolge von \\(M_f\\), wenn innerhalb beliebig kleiner Kugeln um \\(\\eta\\) fast alle \\(R_n\\) mit fast allen Punkten je einer Folge von \\(M_f\\) durch (endliche) Streckenz\u00fcge verbunden werden k\u00f6nnen. Die Mengen \\(M^0_f = M_f+ L(M_f)\\) spielen im folgenden die Rolle der abgeschlossenen Mengen von wohldefinierten Folgen.  Ausgehend von einer wohldefinierten Folge werden nun immer gr\u00f6\u00dfere Gesamtheiten von wohldefinierten Folgen definiert: (1) Die ``unbewallte \\(f\\)-Gesamtheit'' \\(\\mathfrak P_f\\) besteht aus allen wohldefinierten Punktfolgen von \\(\\mathfrak G\\), deren Punkte sich mit den Punkten einer festen wohldefinierten Folge \\(P_n\\) (bei eineindeutiger Zuordnung) paarweise durch (endliche) Streckenz\u00fcge \\(\\mathfrak s_n\\) in \\(\\mathfrak G\\) verbinden lassen, wobei das H\u00e4ufungsgebilde der \\(\\mathfrak s_n\\) aus einem einzigen Punkt, dem Grenzpunkt der \\(P_n\\), bestehen soll; ein solches \\(\\mathfrak P_f\\) besteht stets entweder nur aus \\(\\alpha\\)- oder nur aus \\(\\beta\\)-Folgen. (2) ``Konjugierte \\(f\\)-Mengen'' bestehen aus allen wohldefinierten Folgen, deren Punkte mit denen einer festen wohldefinierten Folge \\(P_n\\) paarweise durch ein System von Streckenz\u00fcgen \\(\\mathfrak s_n\\) verbunden werden k\u00f6nnen, das folgenden Bedingungen gen\u00fcgt: Das H\u00e4ufungsgebilde \\(T_{\\mathfrak s}\\) der \\(\\mathfrak s_n\\) liegt auf dem Rand von \\(\\mathfrak G\\), und die gegen \\(T_{\\mathfrak s}\\) konvergierenden wohldefinierten Folgen der Menge \\(\\varSigma\\mathfrak s_n\\) sind entweder s\u00e4mtlich \\(\\beta\\)-Folgen oder s\u00e4mtlich \\(\\alpha\\)-Folgen; im letzten Falle bestehe \u00fcberdies \\(T_{\\mathfrak s}\\) nur aus einem einzigen Punkt. Neben (2) werden auch die abgeschlossenen konjugierten \\(f\\)-Mengen betrachtet. (3 A) ``Der Komplex erster Ordnung'' \\(\\varDelta_1\\) wird aus einer konjugierten \\(f\\)-Menge \\(\\varDelta\\) und der Menge \\(M(\\varDelta)\\) aller (paarweise verschiedenen) konjugierten \\(f\\)-Mengen \\(\\varDelta'\\), die mindestens eine Teilfolge einer Folge von \\(\\varDelta\\) enthalten, gebildet, falls jede abgeschlossene konjugierte \\(f\\)-Menge \\(\\varDelta^{\\prime0}\\), von \\(M(\\varDelta)\\) mit \\(\\varDelta^0\\) einen nicht leeren Durchschnitt besitzt; und zwar ist dann \\(\\varDelta_1\\) die Vereinigungsmenge der abgeschlossenen konjugierten \\(f\\)-Mengen von \\(M(\\varDelta)\\). -- F\u00fcr das Folgende sind die in einem \\(\\varDelta_1\\) enthaltenen wohldefinierten Folgen, die ``normierten'' Folgen, besonders wichtig; demgem\u00e4\u00df sind auch die abgeschlossenen Komplexe \\(\\varDelta_1^0\\) -- ebenso wie sp\u00e4ter die abgeschlossenen Komplexe h\u00f6herer Ordnung -- aus \\(\\varDelta_1\\) nicht durch Hinzuf\u00fcgen aller, sondern nur der normierten unbewallten Grenzpunktfolgen zu bilden. -- Komplexe h\u00f6herer Ordnung werden durch transfinite Induktion definiert: (3 B) \\(\\varrho\\) sei eine Ordnungszahl mit unmittelbarem Vorg\u00e4nger, und Komplexe \\(\\varDelta_\\eta\\), \\(\\eta<\\varrho\\) seien schon definiert. \\(M(\\varDelta_\\eta)\\) sei eine mindestens zwei Komplexe enthaltende Gesamtheit von ``in bezug auf \\(\\varrho\\) ges\u00e4ttigten'' Komplexen, d. h. solchen, die in keinem Komplex h\u00f6herer Ordnung (die aber noch kleiner als \\(\\varrho\\) ist) enthalten sind, mit folgenden Eigenschaften: (a) Wenn ein abgeschlossener in bezug auf \\(\\varrho\\) ges\u00e4ttigter Komplex mit einem abgeschlossenen Komplex von \\(M(\\varDelta_\\eta)\\) einen nicht leeren Durchschnitt hat, geh\u00f6rt er zu \\(M(\\varDelta_\\eta)\\); (b) keine echte Teilmenge von \\(M(\\varDelta_\\eta)\\) besitzt die Eigenschaft (a). Dann verstehe man unter dem Komplex \\(\\varrho\\)-ter Ordnung \\(\\varDelta_\\varrho\\) die Vereinigungsmenge der abgeschlossenen \\(\\varDelta^0_\\eta\\) von \\(M(\\varDelta_\\eta)\\). (3 C) \\(\\varrho\\) sei eine Limeszahl; \\(P_n\\) sei eine normierte Punktfolge, \\(M(\\varDelta_\\sigma)\\), \\(1 <\\sigma <\\varrho\\), die Gesamtheit der \\(\\varDelta_\\sigma\\) von \\(\\mathfrak G\\), die die Folge \\(P_n\\) enthalten (\\(\\varDelta_\\sigma\\) gleicher Ordnung als voneinander verschieden vorausgesetzt). Ist dann die der Gr\u00f6\u00dfe nach geordnete Menge der Ordnungszahlen \\(\\sigma\\) der \\(\\varDelta_\\sigma\\) mit dem durch \\(\\varrho\\) bestimmten Zahlenabschnitt konfinal, so verstehe man unter \\(\\varDelta_\\varrho\\) die Vereinigungsmenge der \\(\\varDelta_\\sigma\\).  Von den Grundeigenschaften der Komplexe seien folgende genannt: Mit einer Punktfolge \\(P_n\\) ist auch jede Teilfolge im abgeschlossenen Komplex enthalten. Zwei Komplexe verschiedener Ordnungen gr\u00f6\u00dfer als Eins sind stets voneinander verschieden. Zwei abgeschlossene Komplexe gleicher Ordnung gr\u00f6\u00dfer als Eins sind entweder identisch oder zueinander fremd. -Nennt man einen Komplex ``vollkommen ges\u00e4ttigt'', falls er in keinem Komplex h\u00f6herer Ordnung enthalten ist, so gilt noch: Zwei vollkommen ges\u00e4ttigte Komplexe sind entweder identisch oder zueinander fremd.  Die ``normierte \\(f\\)-Menge'' \\(f(E)\\) eines Endes \\(E\\) von \\(\\mathfrak G\\) besteht nun aus allen normierten Folgen, die gegen das Ende \\(E\\) konvergieren. Verf. definiert: Das Ende \\(E\\) hei\u00dft ein \\textit{Primende} von der Ordnung \\(\\tau\\), wenn \\(f(E)\\) ein vollkommen ges\u00e4ttigter Komplex von der Ordnung \\(\\tau\\) ist. Die h\u00f6chste als Ordnung eines Primendes von \\(\\mathfrak G\\) auftretende Ordnungszahl oder, falls diese nicht existiert, die kleinste Limeszahl, die die Ordnungen aller Primenden von \\(\\mathfrak G\\) \u00fcbertrifft, hei\u00dft auch die Ordnung von \\(\\mathfrak G\\). Schon in der Ebene gibt es, wie Verf. an Beispielen von (unendlich hoch zusammenh\u00e4ngenden) Gebieten zeigt, Gebiete jeder endlichen Ordnung.  Die weiteren Untersuchungen betreffen die Haupteigenschaften der Primenden. Daraus, da\u00df jede gegen einen Randpunkt von \\(\\mathfrak G\\) konvergierende Punktfolge eine normierte Teilfolge enth\u00e4lt, folgt leicht: Zwei Primenden sind entweder identisch und von gleicher Ordnung, oder sie liegen au\u00dferhalb voneinander. Ferner ist die ``Hauptbedingung'', da\u00df jede gegen einen Randpunkt konvergierende Punktfolge eine gegen ein Randelement von \\(\\mathfrak G\\) konvergierende Teilfolge enthalte, erf\u00fcllt: Jede normierte Teilfolge einer gegen einen Randpunkt konvergierenden Punktfolge konvergiert gegen ein Primende von \\(\\mathfrak G\\). Die Ordnung eines jeden Primendes ist h\u00f6chstens von der zweiten Zahlklasse, die eines Gebietes also h\u00f6chstens gleich der Anfangszahl der dritten Zahlklasse. -- Die Primenden sind in einem gewissen Sinne unteilbar. Versteht man n\u00e4mlich unter einem ``einfachen'' Ende (dazu geh\u00f6ren die \\textit{Carath\u00e9odory}schen Enden) ein solches, dessen definierende Gebietskette durch eine Kette von (samt ihren R\u00e4ndern) paarweise fremden Querschnitten bestimmt wird von der Eigenschaft, da\u00df jede auf einem Querschnitt gegen den Rand konvergierende Folge eine auf einem ``Einschnitt'' (d. h. einem einfachen bis auf einen zum Rande geh\u00f6rigen Endpunkt ganz in \\(\\mathfrak G\\) verlaufenden Bogen) gelegene Teilfolge entf\u00e4llt, so gilt: Ein Primende besitzt keine einfachen Teiler, gegen die nur ein Teil der Punktfolgen eines abgeschlossenen Komplexes erster oder eines offenen Komplexes zweiter Ordnung konvergiert. -- Schlie\u00dflich erweist sich die Primendendefinition des Verf. f\u00fcr den Fall einfach zusammenh\u00e4ngender ebener Gebiete als \u00fcbereinstimmend mit der von \\textit{Carath\u00e9odory}; und zwar sind Primenden erster, dritter und vierter Art im Sinne \\textit{Carath\u00e9odory}s stets Primenden erster Ordnung, Primenden zweiter Art stets Primenden zweiter Ordnung, und umgekehrt.  Die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenpunkten l\u00e4\u00dft sich -- im speziellen Fall mit der von \\textit{Carath\u00e9odory} gegebenen \u00fcbereinstimmend -auch hier durchf\u00fchren: Hauptpunkt eines Primendes hei\u00dft ein Punkt, der dem Grenzgebilde einer das Primende bestimmenden Querschnittkette, in dem kein Grenzgebilde einer andern das Primende bestimmenden Querschnittkette als echter Teil enthalten ist, angeh\u00f6rt. Naturgem\u00e4\u00df gibt es in der allgemeineren Theorie des Verf. mehr Arten von Primenden als in der \\textit{Carath\u00e9odory}schen: Primenden (1) mit lauter erreichbaren Hauptpunkten ohne Nebenpunkte, (2) mit erreichbaren Hauptpunkten und mit Nebenpunkten, (3) mit lauter unerreichbaren Hauptpunkten, ohne Nebenpunkte, (4) mit lauter unerreichbaren Hauptpunkten und mit Nebenpunkten, (5) mit erreichbaren und unerreichbaren Hauptpunkten, ohne Nebenpunkte, (6) mit erreichbaren und unerreichbaren Hauptpunkten und mit Nebenpunkten. \u00dcber die Struktur der sechs Arten von Primenden lassen sich noch genauere Aussagen machen; einige diesbez\u00fcgliche Fragen sind ungekl\u00e4rt. Unbeantwortet bleibt die Frage nach der Existenz von Primenden f\u00fcnfter Art in der Ebene. (V 2.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1830640$7C32CD18-E8D0-41C9-9C49-262B594844F3","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"144a6eebf639ea543bd03fa2e7064384b1e7bf2e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":593326,"id":"Q593326"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1830640$A01DCAFE-ED7F-4E78-A018-B709A49E26EC","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"2909bcc213e8a70686634a9a2376150ba86cfc68","datavalue":{"value":"2566500","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1830640$F64E2FDC-582F-44A7-A2D4-23B5EE36CA9C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"991081b7817d91beb444e9283c3d10939e44045f","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1353123,"id":"Q1353123"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1830640$9E8F877E-EC62-47A4-B21B-E1FE56F197B8","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1830640$37FB401C-9045-4B04-837E-2959F113E2E0","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber die Berandung ebener und r\u00e4umlicher Gebiete. 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