{"entities":{"Q1831827":{"pageid":1842569,"ns":120,"title":"Item:Q1831827","lastrevid":70934751,"modified":"2026-04-13T18:21:03Z","type":"item","id":"Q1831827","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber neue zweifach-unendliche Systeme windschiefer Vierecke, deren Seiten paarweise die Ortsfl\u00e4chen der Eckpunkte ber\u00fchren."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2564838"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831827$9A5E3C04-1E0C-43F2-848F-7E64C78403A2","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"d7a1b63ba37991a7e6f20e1a3efa1a542d44a7f7","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber neue zweifach-unendliche Systeme windschiefer Vierecke, deren Seiten paarweise die Ortsfl\u00e4chen der Eckpunkte ber\u00fchren.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1831827$6CF6B410-B26A-489C-8C0E-8E739323872D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"c0ef969fd425f8eddedb5e8f8746a21a538f3720","datavalue":{"value":"56.0603.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1831827$DC772B68-CB68-40F0-AB86-A956405EC507","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"fa7b89c2fb45b2a4b2542838fa1207277c05a6db","datavalue":{"value":{"time":"+1930-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1831827$84D79F3A-ADE1-43C9-8957-200DF389A2FF","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ffc7f00f801f4822bbf12a6437327a64ec28311b","datavalue":{"value":"W\u00e4hlt man unter den allgemeinen \\(W\\)-Kongruenzen solche aus, deren Brennfl\u00e4chen in korrespondierenden Punkten gleiches Kr\u00fcmmungsma\u00df \\(K\\) besitzen, und versteht man unter \\(U\\) und \\(V\\) Funktionen der Asymptotenparameter \\(u\\) und \\(v\\), so gilt:  \\[  K=-\\frac1{(U+V)^2}.  \\]  Auf der Bildkugel entspricht in charakteristischer Weise den Asymptotenlinien der Brennfl\u00e4chen ein Orthogonalnetz \\((u,v)\\) mit \\(X^{(1)}\\), \\(X^{(2)}\\) als Richtungen der \\(u\\)- bzw. \\(v\\)-Tangente (Vektoren). Verf. bezeichnet als ``Querstrahl'' die Richtung \\(X^{(2)}\\) durch den Strahlmittelpunkt \\(x^{(0)}\\) senkrecht zum Systemstrahl, tr\u00e4gt auf jedem so gewonnenen Querstrahl die zu \\(x^{(0)}\\) symmetrisch gelegenen Punkte  \\[  x^{(1)}=x^{(0)}+\\sqrt{-(U+V)V}X^{(2)},\\quad x^{(2)}=x^{(0)}-\\sqrt{-(U+V)V}X^{(2)}  \\]  ab und f\u00fchrt f\u00fcr konstantes \\(V\\) (\\(=-k\\)) die Hilfsfl\u00e4chen  \\[  x^{(1)}=x^{(0)}+\\sqrt{(U-k)k}X^{(2)},\\quad x^{(2)}=x^{(0)}-\\sqrt{(U-k)k}X^{(2)} \\tag{*}  \\]  ein. Dann gilt der Satz: Liegt eine \\(W\\)-Kongruenz mit konjugiert-imagin\u00e4ren Brennfl\u00e4chen von gleichem, l\u00e4ngs der Asymptotenlinien der einen Schar konstantem Kr\u00fcmmungsma\u00df vor, so entsprechen diesen auf den durch (*) bestimmten Hilfsfl\u00e4chen \\(x^{(1)}\\) und \\(x^{(2)}\\) konjugierte \\textit{Bertrand}sche Kurven mit der Relation:  \\[  \\frac1R+\\frac{U-2k}{2\\sqrt{(U-k)k}}\\frac1T+\\frac1{2\\sqrt{(U-k)k}}=0\\;\\text{(\\(R\\) Kr\u00fcmmungsradius, \\(T\\) Torsionsradius).}  \\]  Die Tangenten derjenigen Kurven, die den Asymptotenlinien der zweiten Schar entsprechen, treffen immer die Tangenten der \\textit{Bertrand}schen Kurven der andern Hilfsfl\u00e4che. Die von den Tangentenschnittpunkten gebildeten beiden Fl\u00e4chen werden auch ihrerseits von den Tangentenpaaren ber\u00fchrt. Die Ermittlung dieser Strahlsysteme f\u00fchrt auf eine partielle Differentialgleichung dritter Ordnung.  Ein zweites Beispiel f\u00fcr seine Untersuchung gewinnt Verf. in den nichtgeradlinigen Biegungsfl\u00e4chen \\((x)\\) eines einschaligen Hyperboloides  \\[  \\frac{\\mathfrak x^2}{a^2}+\\frac{\\mathfrak y^2}{b^2}-\\frac{\\mathfrak z^2}{c^2}=1.  \\]  Versteht man unter \\(\\alpha\\), \\(\\beta\\) Asymptotenparameter von \\((x)\\), unter \\((u,v)\\) die Parameter der Hyperboloiderzeugenden, unter \\(M\\) den Mittelpunkt des Hyperboloids, unter \\(M'\\) dessen Spiegelbild in bezug auf die Tangentialebene von \\((x)\\), unter \\((M)\\) die ``Rollfl\u00e4che''  \\[  x^{(M)}=x-\\mathfrak x X^{(1)}-\\mathfrak y X^{(2)}-\\mathfrak z X^{(3)}  \\]  mit einem mit dem Hyperboloid starr verkn\u00fcpften Koordinatendreikant \\(X^{(1)}\\), \\(X^{(2)}\\), \\(X^{(3}\\), verlangt in korrespondierenden Punkten \u00fcbereinstimmenden Windungssinn f\u00fcr eine \\(\\alpha\\)-Linie von \\((x)\\) und eine \\(u\\)-Linie des Hyperboloids und bezeichnet schlie\u00dflich mit \\(P\\) und \\(P'\\) die Punkte, in welchen sich einerseits die \\(\\alpha\\)-Tangente von \\((M)\\) und die \\(\\beta\\)-Tangente von \\((M')\\), anderseits die \\(\\beta\\)-Tangente von \\((M)\\) und die \\(\\alpha\\)-Tangente von \\((M')\\) treffen, so gilt der Satz: Werden mit den einzelnen Fl\u00e4chenelementen des Hyperboloids sein Mittelpunkt \\(M\\), dessen Gegenpunkt bez\u00fcglich der Tangentialebene \\(M'\\), sowie die oben definierten Punkte der Tangentialebene \\(P\\) und \\(P'\\) starr gekoppelt, so bilden nach beliebiger Verbiegung eines geeigneten Teiles des Hyperboloids die Punkte \\(M\\), \\(P\\), \\(M'\\), \\(P'\\) stets vier Fl\u00e4chen, die von den Seitenpaaren der windschiefen Vierecke \\(MPM'P'\\) ber\u00fchrt werden. Dabei sind \\(MP\\) und \\(MP'\\) f\u00fcr die Fl\u00e4che \\((M)\\), \\(M'P'\\) und \\(M'P\\) f\u00fcr \\((M')\\) immer die Tangenten der \\(\\alpha\\)- und der \\(\\beta\\)-Kurven, die den Asymptotenlinien der Biegungsfl\u00e4che \\((x)\\) entsprechen.  Ferner ergibt sich, wenn man die beiden Punkte \\(N\\) und \\(N'\\) betrachtet, in welchen die Kehlellipse des rollenden Hyperboloides jeweils von der Tangentialebene geschnitten wird: F\u00fcr einen jeden Punkt des Hyperboloids denke man sich mit dem Fl\u00e4chenelement die beiden Schnittpunkte \\(N\\), \\(N'\\) der Erzeugenden und der Kehlellipse starr gekoppelt, ebenso den Fu\u00dfpunkt \\(Q\\) des auf die Ebene der Kehlellipse gef\u00e4llten Lotes sowie dessen Gegenpunkt \\(Q'\\) bez\u00fcglich der Tangentialebene. Wird nun das Hyperboloid beliebigen Biegungen unterworfen, so sind in den gekoppelten windschiefen Vierecken \\(NQN'Q'\\) die Seiten st\u00e4ndig Tangenten an die Ortsfl\u00e4chen der Ecken; \\(NQ\\), \\(NQ'\\) einerseits, \\(N'Q'\\), \\(N'Q\\) andererseits sind jeweils Tangenten der \\(\\alpha\\)- bzw. \\(\\beta\\)-Kurven, die auf den Fl\u00e4chen \\((N)\\) und \\((N')\\) den Asymptotenlinien der Biegungsfl\u00e4che entsprechen.  Abschlie\u00dfend untersucht Verf. von vier Punkten \\(ABCD\\) beschriebene konjugierte Netze, welche durch einen viergliedrigen Zyklus \\textit{Laplace}scher Transformationen zusammenh\u00e4ngen und aus der Biegungstheorie des gleichseitigen hyperbolischen Paraboloids abgeleitet werden. Dabei beschreiben die Mittelpunkte \\(M\\) und \\(M'\\) der beiden Gegenseiten \\(AB\\) und \\(CD\\) gleichfalls konjugierte Systeme; ihre Verbindungslinie, gleichzeitig das gemeinsame Lot zu \\(AB\\) und \\(CD\\), ber\u00fchrt die Fl\u00e4chen \\((M)\\) und \\((M')\\), welche sich als Brennfl\u00e4chen einer \\(W\\)-Kongruenz erweisen. Verf. hat damit eine Erg\u00e4nzung fr\u00fcherer Arbeiten (1922, 1925; F. d. M. 48, 803 (JFM 48.0803.*)-804; 51, 555) gewonnen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1831827$BF89F583-A702-46CA-90BC-21BB8BFC0598","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"262ba602a5a1f1d50f9dbc6e13616a1fd6767c55","datavalue":{"value":"2564838","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1831827$CEFE4A23-8637-4A4E-A472-5A0A0E63F104","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"3ff7a7119b8d6e47eb28bfb715dd178c95af833d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1353231,"id":"Q1353231"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831827$7AE71613-91B3-41FF-8399-CAABFCBC37BC","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831827$B133AA4B-044B-4E9E-9826-21A38A26E90F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber neue zweifach-unendliche Systeme windschiefer Vierecke, deren Seiten paarweise die Ortsfl\u00e4chen der Eckpunkte ber\u00fchren.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_neue_zweifach-unendliche_Systeme_windschiefer_Vierecke,_deren_Seiten_paarweise_die_Ortsfl%C3%A4chen_der_Eckpunkte_ber%C3%BChren."}}}}}