{"entities":{"Q1831920":{"pageid":1842662,"ns":120,"title":"Item:Q1831920","lastrevid":73883280,"modified":"2026-04-14T17:36:43Z","type":"item","id":"Q1831920","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zur Einbettungs- und Kr\u00fcmmungstheorie nichtholonomer Gebilde."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2564947"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831920$AFC67AF2-1A35-4B67-9DB1-ACFAA86D837A","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8674a78912c48be6d3ba7cde3916d4e5f91229c0","datavalue":{"value":{"text":"Zur Einbettungs- und Kr\u00fcmmungstheorie nichtholonomer Gebilde.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1831920$A9904FC0-505D-4D67-9CA1-37CCEA135348","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"c5ec7ef71218ba97f7ab1218e9de8716ed74ba4f","datavalue":{"value":"56.0635.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1831920$F7EED589-EAD5-49BC-8D5B-345BE2424BC5","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"bfc1f916530a1c9699a7f55d266db67aabf93997","datavalue":{"value":"10.1007/BF01455718","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1831920$3C44DA86-80B7-4443-8197-81EFB7B47373","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f2b9b7956a89849c436ff208ce873b239210a45a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561265,"id":"Q561265"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831920$03E6BC6F-661F-46A0-9D84-BE61A2F99FD7","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"aff6fc8de3ee4388e26371ada5cfc486a3117d6c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481807,"id":"Q6481807"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831920$84149E11-BAF5-4657-A744-A7CB21C2FBF5","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831920$B5119B98-8143-4BCB-AC9D-C66319506CE6","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"fa7b89c2fb45b2a4b2542838fa1207277c05a6db","datavalue":{"value":{"time":"+1930-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1831920$3C8B3F27-867B-4583-8827-7A4F64089958","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"cef1afaccbdc08d29f583f83bab0b95608264ddf","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/159445","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1831920$1ADE1CA7-F772-4F04-9049-D8A071AAA939","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"b9bd991cf016767d575f4cc47843b16808276ca5","datavalue":{"value":"Ein nichtholonomes System der Mechanik ist dadurch gekennzeichnet, da\u00df die Differentiale der $n$ Koordinaten $\\mathop{\\text{x}}^\\nu $, welche die Konfiguration des Systems festlegen, $n-m$ \\textit{Pfaff}sche Bedingungsgleichungen erf\u00fcllen, deren Koeffizienten Funktionen der $\\mathop{\\text{x}}^\\nu $ sind. Geometrisch lassen sich diese Bedingungen als ein ``$m$-Richtungsfeld'' in einer (analytischen) Mannigfaltigkeit $X_n$, $m\\leqq n$, das nicht aus den $m$-Richtungen von $\\infty ^{n-m}$ $m$-dimensionalen $X_m$ besteht, deuten, als sogenanntes nichtholonomes Gebilde, ``$X_n^m$ eingespannt in $X_n$''. Die Theorie derartiger nichtholonomer Gebilde (ein einfacher Fall, die Integralkurven der \\textit{Pfaff}schen Gleichung in drei Ver\u00e4nderlichen, wurde neuerdings von \\textit{D. Sintzow} behandelt; Math. Ann. 101 (1929), 261-272; F. d. M. 55$_{\\text{II}}$) zeigt hinsichtlich Einbettung und Kr\u00fcmmung Eigenschaften, welche denen einer eingebetteten $X_m$ weitgehend analog sind. Diesen Untersuchungen stellen die Verf. eine sorgf\u00e4ltige Darstellung der erforderlichen Symbolik, Methoden und Terminologie voran. Zun\u00e4chst sind Transformationen $(\\nu )\\to (N)$:  \\[ \\xi ^N=\\xi ^N(\\xi ^\\nu )  \\] mit festem Kernbuchstaben $\\xi $ als Transformationen der Urvariablen $\\xi ^\\nu $ von Transformationen der $X_n$ selbst, $\\eta ^\\nu =\\eta ^\\nu (\\xi ^\\nu ) $, zu unterscheiden. Die gleiche Symbolik gilt f\u00fcr Gr\u00f6\u00dfen h\u00f6herer Stufe: \u00c4nderung des Kernbuchstabens bedeutet stets \u00c4nderung der Gr\u00f6\u00dfe selbst. Das Zeichen $\\overset*=$ bedeutet nichtinvariante Gleichheit. Ein Vektorfeld $'v^\\nu $ hei\u00dft ein ``mitgeschlepptes Vektorfeld'', wenn sich die $'v^\\nu $ bei dem \u00dcbergang $(\\nu )\\to (N)$ wie die Bestimmungszahlen eines Vektors transformieren zum Unterschied von den Gr\u00f6\u00dfen $v^N$, den Bestimmungszahlen ``desselben'' Feldes. Aus der Transformation der Urvariablen gewinnt man verm\u00f6ge der Gleichungen  \\[ d\\xi ^N=\\bigr(\\partial _\\lambda \\xi ^N\\bigl)d\\xi ^\\lambda,\\quad \\partial _\\lambda =\\frac {\\partial }{\\partial \\xi ^\\lambda }\\tag*  \\] zu jedem Punkte der $X_n$ eine lokal zugeordnete Mannigfaltigkeit $E_n$ ($X_n$ mit gew\u00f6hnlicher affiner Geometrie) mit einer f\u00fcr ihre Vektoren $v^\\nu $ und h\u00f6heren Gr\u00f6\u00dfen ``vorgesetzten'' linearen homogenen, lokal (d. h. von der Tranformation der $\\xi ^\\nu $ abh\u00e4ngigen) definierten Transformationsgruppe (``lokale Gruppe''). Diese Zuordnungen -- ein typisches Kennzeichen in der neueren Differentialgeometrie -- gestatten noch sehr erhebliche Verallgemeinerungen: Man kann an Stelle des Systems $(\\nu )$ der mit den $\\xi ^\\nu $ verkoppelten kontra- bzw. kovarianten Ma\u00dfvektoren  \\[ {\\mathop{\\text{e}}_\\lambda }{}^\\nu \\overset*= {\\mathop{\\text{e}}^\\nu }_\\lambda \\overset*= \\delta _\\lambda ^\\nu ; \\quad A_\\lambda ^\\nu = {\\mathop{\\text{e}}^\\mu }_\\lambda {\\mathop{\\text{e}}_\\mu }^\\nu \\overset*= \\delta _\\lambda ^\\nu \\tag{**}  \\] ein System $(k)$ von $n$ beliebigen linear unabh\u00e4ngigen kontravarianten Vektoren ${\\mathop{\\text{e}}_i}{}^\\nu $ und den zu diesen reziproken ${\\mathop{\\text{e}}^k}_\\lambda $ einf\u00fchren mit einem von der Transformation der $\\xi ^\\nu $ \\textit{unabh\u00e4ngigen} Transformationsgesetz $(k)\\to (K)$. Die Einf\u00fchrung derartiger Systeme $(k)$ ist gleichbedeutend mit der Einf\u00fchrung nichtholonomer Parameter, wenn es imm\u00f6glich ist, die Bestimmungszahlen $(d\\xi )^k$ von $d\\xi ^\\nu $ in bezug auf $(k)$ als vollst\u00e4ndige Differentiale zu schreiben. Man kann nun entweder die beiden \u00fcber $(\\nu )$ und $(k)$ lokal zugeordneten Mannigfaltigkeiten in einer einzigen $E_n$ zusammenfallen lassen, in welcher dann zwei Transformationsgruppen definiert sind, oder neben der zu $(\\nu )$ geh\u00f6rigen $E_n$ eine zu $(k)$ geh\u00f6rige $E_m$ f\u00fcr $m\\ne n$ zuordnen und erh\u00e4lt entsprechend drei Arten von Gr\u00f6\u00dfen mit Indices einer oder der andern oder beider (``Verbindungsgr\u00f6\u00dfen'') Arten. L\u00e4\u00dft man f\u00fcr die zweite Gruppe auch nichtlineare Transformationen zu, so werden diese Systeme ``geometrische Objekte'' genannt. Ihr einfachstes Beispiel sind die Parameter der affinen \u00dcbertragung $\\varGamma _{\\lambda \\mu }^\\nu $, deren Behandlung auf die lineare homogene Gruppe durch Einf\u00fchrung der kovarianten Differentiation zur\u00fcckgef\u00fchrt wird. Durch \u00dcberschieben einer Gr\u00f6\u00dfe (nicht eines ''geometrischen Objektes'') mit allen m\u00f6glichen Kombinationen von geeignet gew\u00e4hlten Ma\u00dfvektoren definieren die Verf. den (kovarianten) Proze\u00df der ``Abdrosselung'' der Indices. F\u00fcr die Urvariablen $\\xi ^\\nu $ entspricht der Abdrosselung der \u00dcbergang zu $n$ Skalarfeldern $\\mathop{\\xi}^\\nu $, welche beim \u00dcbergang zu neuen Urvariablen $(\\xi ^\\nu \\to \\xi ^N)$ invariant bleiben.   Mit diesem R\u00fcstzeug kann zun\u00e4chst die Untersuchung einer in $X_n$ durch die Beziehungen  \\[ \\xi ^\\nu =\\xi ^\\nu (\\eta ^c)\\tag{***}  \\] ``eingebetteten'' $X_m$ mit den Urvariablen $\\eta ^c$ durchgef\u00fchrt werden. Zu jedem Punkt der $X_m$ geh\u00f6rt eine lokale $E_n$ (Bezugssystem $(\\nu )$) und eine lokale $E_m$ (Bezugssystem $(c)$) mit entsprechenden Einheitsaffinoren und ``Verbindungsgr\u00f6\u00dfen''. Durch ``Abdrosselung'' entstehen aus den Verbindungsgr\u00f6\u00dfen $\\bar B_a^\\nu =\\dfrac {\\partial \\xi ^\\nu }{\\partial \\eta ^a}$ $m$ kontravariante Vektoren ${\\mathop{\\text{$\\bar e$}}_a}{}^\\nu = \\, \\dfrac {\\partial \\xi ^\\nu } {\\partial \\mathop{\\eta}^a}$, welche in der lokalen $E_n$ eine weitere Mannigfaltigkeit $\\bar E_m$ bestimmen. Dabei wird jedem Linienelement $d\\eta ^c$ der $X_m$ in der lokalen $E_m$ der $X_m$ das Linienelement  \\[ d\\xi ^\\nu = \\bar B_a^\\nu d\\eta ^a\\tag{****}  \\] der $X_n$ in der lokalen $\\bar E_m$ zugeordnet. Verzichtet man jetzt auf Beziehungen der Form (***) und verallgemeinert (****) auf den Fall nichtexakter Differentiale $(d\\eta )^a$, so ergibt sich an Stelle der in $X_n$ eingebetteten $X_m$ die allgemeine ``in $X_n$ eingebettete $X_n^m$''. Zwischen den kontravarianten Vektoren der $E_m$ und $\\bar E_m$ besteht eine eineindeutige Korrespondenz. Ein Vektor ``liegt in der $X_n^m$'', wenn er zur $\\bar E_m$ geh\u00f6rt. Da sich in (****) $d\\xi ^\\nu $ und $d\\eta ^a$ als Bestimmungszahlen desselben Linienelementes, das sowohl in der $X_n$ als auch in der $X_n^m$ liegt, auffassen l\u00e4\u00dft, erscheint eine Identifizierung der korrespondierenden Vektoren und damit der Mannigfaltigkeiten $E_m$ und $\\bar E_m$ sowie der Gr\u00f6\u00dfen $B$ und $\\bar B$ wie auch $\\mathop{\\text{e}}_a$ und $\\mathop{\\text{$\\bar e$}}_a$ angebracht, wodurch eine bedeutende Vereinfachung aller Rechnungen erreicht wird. Eine $X_n^m$ ist in $X_n$ ``eingespannt'', wenn jeder Punkt der $X_n$ Tr\u00e4ger einer $(n - m)$-Richtung ist, die keine Richtung mit der ``$m$-Richtung'' der $X_n^m$ gemein hat. Zur ``Einspannung'' werden in jedem Punkte der $X_m$ unabh\u00e4ngige kovariante Vektoren ${\\mathop{\\text{$\\underline e$}}^c}_\\lambda $ verwendet, deren ``$(n - 1)$-Richtung'' die ``$m$-Richtung'' der $X_n^m$ nicht enth\u00e4lt. Die kovarianten Vektoren ${\\mathop{\\text{$\\underline e$}}^c}_\\lambda $, ihre zugeh\u00f6rigen ``Verbindungsgr\u00f6\u00dfen''  \\[ \\underline B_\\lambda ^c= {\\mathop{\\text{$\\underline e$}}^b}_\\lambda \\, {\\mathop{\\text{e}}_b}{}^c  \\] und Mannigfaltigkeiten $\\underline E_m$ gestatten die Durchf\u00fchrung eines weiteren (dualistischen) Identifizierungsprinzips. Bezeichnet $C_p^r$ ($p,\\ldots,$ $\\omega =m+1,\\ldots,n$) den Einheitsaffinor der in $X_n$ eingespannten eingebetteten $X_n^{n-m}=X_n^{m^\\backprime }$ und $A_\\lambda ^\\nu $ den der $X_n$, so besteht auf Grund der Identifizierungen die Beziehung:  \\[ A_\\lambda ^\\nu =B_\\lambda ^\\nu + C_\\lambda ^\\nu .  \\] Die Verh\u00e4ltnisse werden durchsichtiger in dem speziellen Fall, wo die Einspannung durch einen in der $X_n$ gegebenen Fundamentaltensor $a_{\\lambda\\mu }$ zustande kommt, wobei sich die Fundamentaltensoren der zur $V_n^m$ bzw. ${V_n^m}^\\backprime $ gewordenen $X_n^m$ bzw. $X_n^{m^\\backprime }$ aus $a_{\\lambda \\mu }$ mittels der Gr\u00f6\u00dfen $B$ und $C$ berechnen. Geht man von einer $L_n$ ($X_n$ mit gegebener linearer \u00dcbertragung) aus, so werden die Gebilde $X_n^m$ bzw. $X_n^{m^\\backprime }$ zu $L_n^m$ bzw. $L_n^{m^\\backprime }$, deren ``induzierte'' \u00dcbertragungen durch die ``$X_n^m$ -bzw. $X_n^{m^\\backprime }$ -Komponenten'' ``des kovarianten Differentials $\\delta $'' der \u00dcbertragung in $L_n$ gegeben sind. Man erh\u00e4lt so zwei kovariante Differentiale $\\mathop{\\delta}^m$, $\\mathop{\\delta}^{m^\\backprime }$, zwei kovariante Differentialquotienten $\\Bigl(\\mathop{ abla}^m, \\mathop{ abla}^{m^\\backprime }\\Bigr)$ und vier Kr\u00fcmmungsaffinoren  $\\Bigl( \\mathop{\\text{H}}\\limits^m \\begin{smallmatrix} .&.&\\nu \\\\  \\mu &\\lambda \\end{smallmatrix}$, $\\mathop{\\text{L}}\\limits^m \\begin{smallmatrix} .&\\nu &\\\\  \\mu \\,&.\\,\\lambda \\end{smallmatrix}$  zu $L_n^m$ und  $\\mathop{\\text{H}}\\limits^{m^\\backprime } \\begin{smallmatrix} .&.&\\nu \\\\  \\mu &\\lambda \\end{smallmatrix}$, $\\mathop{\\text{L}}\\limits^{m^\\backprime } \\begin{smallmatrix} .&\\nu &\\\\  \\mu \\,&.\\,\\lambda \\end{smallmatrix}$ zu $L_n^{m^\\backprime }\\Bigr)$. Beschr\u00e4nkt man sich auf die Symbole $\\delta $, $\\mathop{\\delta}^m$, $\\mathop{\\delta}^{m^\\backprime }$, so ist es im allgemeinen nicht m\u00f6glich, alle kovarianten Differentiale der Theorie ohne Verwendung von Faktoren $B$ und $C$ zu bilden. Dieser letzte \u00dcbelstand wird durch die Einf\u00fchrung sogenannter $D$-Operatoren \u00fcberwunden, welche den formalen Regeln der Differentiation von Summen und Produkten gen\u00fcgen. Durch ``$D$-Differentiation'' ``nach $L_n^m$'' bzw. ``nach $L_n^{m^\\backprime }$'' ist es m\u00f6glich, die $B_a^\\nu $ bzw. $C_p^\\nu $ unmittelbar aus den Urvariablen zu gewinnen. Im speziellen Fall einer $V_n^m$ in $V_n$ gewinnen die Verf. mit Hilfe dieser ``$D$-Symbolik'' eine Art weiterer Ableitungen $D_q^{{}^\\backprime }$, welche weder von der Ma\u00dfbestimmung noch von irgendeiner \u00dcbertragung abh\u00e4ngen, mithin bereits bei einer in $X_n$ eingespannten $X_n^m$ existieren, ferner die Verallgemeinerung der Gleichungen von \\textit{Gau\u00df, Codazzi} und \\textit{Ricci}, sowie vier Identit\u00e4ten f\u00fcr die auftretenden Kr\u00fcmmungsgr\u00f6\u00dfen: $\\mathop{\\text{K}}^m$, $\\mathop{\\text{K}}^{m,m^\\backprime }$, $\\mathop{\\text{K}}^{m^\\backprime,m}$, $\\mathop{\\text{K}}^{m^\\backprime }$. Zum Schlu\u00df ihrer Arbeit behandeln die Verf. den sehr allgemeinen Fall einer in $X_n$ eingespannten $V_n^m$; deren (vorgegebene) Ma\u00dfbestimmung $b_{ab}$ zusammen mit der Einspannung eine \u00dcbertragung (in $V_n^m!$) festlegen, obwohl in $X_n$ eine solche gar nicht vorliegt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1831920$9C570910-8B0D-4361-944E-47B2026EE6A6","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"ba06af4db20a6789aefb5c3e0efff2f86be1aad6","datavalue":{"value":"2564947","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1831920$C169B19E-1DED-49EA-8B7B-53A073ADF642","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1831920$50ADDEDC-09D7-4D43-A219-A95A5188E6FA","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Zur Einbettungs- und Kr\u00fcmmungstheorie nichtholonomer Gebilde.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Zur_Einbettungs-_und_Kr%C3%BCmmungstheorie_nichtholonomer_Gebilde."}}}}}