{"entities":{"Q1832976":{"pageid":1843718,"ns":120,"title":"Item:Q1832976","lastrevid":69282606,"modified":"2026-04-13T05:58:18Z","type":"item","id":"Q1832976","labels":{"en":{"language":"en","value":"Elementare Quantenmechanik."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2568214"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1832976$4D4B0434-1286-4FBA-B5A9-54C3D2156AA5","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"808e709bb90006b08c0cd0d8b32d3b15a5923173","datavalue":{"value":{"text":"Elementare Quantenmechanik.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1832976$A312F0D0-E8AD-4350-871F-6493DD10776D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"42dbb60251c5dfd764c5f2c899c84cca5e3ed07e","datavalue":{"value":"56.1291.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1832976$FD3A2013-5FE0-4F1F-A23A-DDFC587B12F7","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"fa7b89c2fb45b2a4b2542838fa1207277c05a6db","datavalue":{"value":{"time":"+1930-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1832976$29998DAA-95B7-419D-A527-47993D527860","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"4c76fbe177ed7f2d35bd1d9fc785491919cfc302","datavalue":{"value":"Das vorliegende Buch bildet das Standardwerk der von der Matrizenmechanik her entwickelten Quantenmechanik. Es ist die quantenmechanische Fortsetzung der auf Grund der \\textit{Bohr}schen Theorie 1925 von \\textit{Born} und \\textit{Hund} geschriebenen ``Vorlesungen \u00fcber Atommechanik'' (F. d. M. 51, 727 (JFM 51.0727.*)).  ``Die Hoffnung, da\u00df der Schleier, der damals noch \u00fcber der eigentlichen Struktur der Atomgesetze hing, bald fallen m\u00fcsse, hat sich in \u00fcberraschend schneller und gr\u00fcndlicher Weise erf\u00fcllt. Kurz nach dem Erscheinen des ersten Bandes -- und im Zusammenhang mit den im G\u00f6ttinger Kreise bei der Ausarbeitung des Werkes betriebenen Studien -- entstand die Quantenmechanik, an der gleich nach Heisenbergs grundlegender Abhandlung die beiden Verfasser des Buches mitarbeiten konnten. Bald darauf erwuchs ganz unabh\u00e4ngig aus den k\u00fchnen Gedanken De Broglies Schr\u00f6dinger Wellenmechanik. Es erwies sich die Schr\u00f6dingersche Methode als besonders fruchtbar, und sie \u00fcbte durch ihre \u00c4hnlichkeit mit den bekannten Vorstellungsweisen der \u00e4lteren theoretischen Physik (Verwendung von Differentialgleichungen in einem Kontinuum) eine gro\u00dfe Anziehungskraft aus. So ist es gekommen, da\u00df es bereits einige zusammenfassende Darstellungen gibt, die fast ausschlie\u00dflich die Wellenmechanik behandeln.''  ``Um so mehr schien es angebracht, ein Bild der neuen Mechanik zu entwerfen, das von einem ganz anderen Gesichtspunkt aufgenommen ist. Wir sind \u00fcberzeugt da\u00df die wahre Verbindung zwischen klassischer und neuer Mechanik nicht so sehr auf der formalen \u00c4hnlichkeit der wellenmechanischen Differentialgleichungen und Randwertprobleme mit den Methoden der klassischen Kontinuumsphysik beruht, als auf dem Korrespondenzprinzip von Niels Bohr; ja wir sehen in der neuen Mechanik die strenge Durchf\u00fchrung des Bohrschen Programms. Wir sind der Meinung, da\u00df die neue Mechanik keine Ann\u00e4herung an die klassischen Vorstellungen und keine Abkehr von den Bohrschen Begriffsbildungen (station\u00e4re Zust\u00e4nde, Quantenspr\u00fcnge, \u00dcbergangswahrscheinlichkeiten) bedeutet, sondern gerade ihren systematischen Ausbau zu einem logisch geschlossenen System.''  ``Bei der Durchf\u00fchrung unserer Absicht haben wir uns von dem Gedanken leiten lassen, einmal zu versuchen, wie weit man mit elementaren, d. h. in der Hauptsache algebraischen Mitteln kommen kann; wir wollten alle grundlegenden Begriffe und Vorstellungen in engem Anschlu\u00df an das Korrespondenzprinzip entwickeln und durch Beispiele erl\u00e4utern.''  Inhalt: I. Physikalische Grundlegung. (R\u00fcckblick auf \\textit{Bohr}s Theorie und die Vorl\u00e4ufer der Quantenmechanik.) II. Mathematische Grundlagen. (Zusammenstellung des gesamten mathematischen R\u00fcstzeugs f\u00fcr die Matrizenmechanik: Matrizen, Matrizenfunktionen, \\textit{Hilbert}-Vektoren und -Tensoren, Hauptachsentransformation hermitescher Formen, Extremaleigenschaft der Eigenwerte, gleichzeitige Hauptachsentransformation vertauschbarer Matrizen, Zerlegbarkeit von Matrizensystemen, simultane Diagonaltransformation zweier Formen.) Dies Kapitel bekommt seinen besonderen Wert durch die Darlegung der quantenmechanischen Transformationstheorie, welche die Wellenmechanik einerseits und die Matrizenmechanik andererseits als zwei Betrachtungsweisen einer und derselben Quantenmechanik zu verstehen gestattet. III. Die Gesetze der Matrizenmechanik. (Hier sind vorwiegend solche Gegenst\u00e4nde betrachtet, die in den wellenmechanischen B\u00fcchern kaum zu finden sind. Vertauschungsrelationen, kanonische Bewegungsgleichungen f\u00fcr abgeschlossene Systeme, Existenz und Bestimmtheit der L\u00f6sung der Bewegungsgleichungen, Eigenwertprobleme, Integrale der Bewegungsgleichungen und kontinuierliche Gruppen, Anwendungen.) IV. Gesetze \u00fcber den Drehimpuls. (Vertauschungsregeln, Vertauschbarkeit des Drehimpulses mit drehinvarianten Gr\u00f6\u00dfen, Zerlegung der Drehimpulsmatrizen, Auswahl f\u00fcr Drehimpuls-Quantenzahlen, Schwingungsamplituden beim \\textit{Zeeman}-Effekt, Dreh- und Spiegelungsinvarianten von Raumtensoren, \\textit{Zeeman}-Intensit\u00e4ten und andere Anwendungsbeispiele, von denen besonders die matrizenmechanische Ableitung der \\textit{Balmer}-Terme ein interessantes Gegenst\u00fcck zur gew\u00f6hnlichen wellenmechanischen ist.) V. St\u00f6rungstheorie. (St\u00f6rungsrechnung und Anwendungen: Kopplung von Rotation und Schwingung zweiatomiger Molek\u00fcle, elektrische Polarisierbarkeit, \\textit{Zeewan}-Effekt, Dispersion des Lichts, optische Aktivit\u00e4t, Doppelbrechung, Streustrahlung, Fluoreszenz.) VI. Statistische Deutung der Quantenmechanik. (Me\u00dfbare Gr\u00f6\u00dfen und Eigenwerte, Wahrscheinlichkeiten von Gr\u00f6\u00dfen, Wahrscheinlichkeitsvektoren, Grenzen der Me\u00dfbarkeit, Gemenge, reiner Fall, Quantenmechanik und Determinismus, \u00dcbergangswahrscheinlichkeit bei \u00e4u\u00dferer Einwirkung, Adiabatensatz, Lichtabsorption, Resonanz.) Die vom erstgenannten Verf. zuerst angenommene statistische Deutung der Quantenmechanik wird hier besprochen. VII. Einleitung in die Quantentheorie des Lichts. (\\textit{Planck-Einstein}sche Arbeiten \u00fcber Strahlung, \\textit{Dirac}sche Strahlungstheorie.) Anhang.  Besprechungen: E. Bloch; Revue g\u00e9n\u00e9rale des Sc. 41 (1930), 375-376. L. Brillouin; Revue philosophique 110 (1930), 472. C. G. D.; Nature 126 (1930), 561. L. Flamm; Monatshefte f. Math. 39 (1932), 30-31 kursiv. P. Hertz; Z. f. math. Unterricht 63 (1932), 412. W. Pauli jr.; Naturwissenschaften 18, 602.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1832976$00ABC2BC-B747-40EA-B333-23C556A185FE","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"1a5a9a0001817bf111c07c5c64a57acd576f9b61","datavalue":{"value":"2568214","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1832976$4743B6E4-8FAF-44CD-A702-44450ACC2592","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ca37bb221bb8ae344cc24757a6c2764ea9d9196d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561118,"id":"Q561118"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1832976$F3C259D0-BFC9-4CFA-A933-2498F5C84592","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"8398c64bdc6327a5e5d9844a99a1f1d3ecd47d92","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482398,"id":"Q6482398"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1832976$82B20886-C70D-4829-AA44-5FE57412FEB4","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1832976$5A05829B-17C6-4B1D-B426-7FA45F7346E9","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Elementare Quantenmechanik.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Elementare_Quantenmechanik."}}}}}