{"entities":{"Q2395673":{"pageid":2406416,"ns":120,"title":"Item:Q2395673","lastrevid":44018595,"modified":"2025-11-19T01:42:11Z","type":"item","id":"Q2395673","labels":{"en":{"language":"en","value":"A posteriori error bounds for the zeros of polynomials"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 3215566"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2395673$221C9B91-FFF7-4254-801D-05E58B8B10DC","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c3ac21437296818aa7058bb38433db22d0883649","datavalue":{"value":{"text":"A posteriori error bounds for the zeros of polynomials","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2395673$FCB47959-B6C1-4DCB-9574-D67DE41C3D93","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"443fcda96e68751cccf64852a6a2943eac9fb46a","datavalue":{"value":"0133.08401","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2395673$86B27394-B5D7-49C5-8935-C9FCCEA2668F","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"ce48b78feaf00047f573f0a18e1dd01ce695d860","datavalue":{"value":"10.1007/BF01385904","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2395673$337A684B-E7AB-49F1-B51E-9DECEA70E758","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"1b3d1ca268e3dbdbae43efb5a69b3a469f08bcb8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":78127,"id":"Q78127"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2395673$AAAAD1B8-75BD-48DD-BC6F-AE2BDCF62F0E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"eb2ff0c8850243f6c91f9deeec455d393bf560c2","datavalue":{"value":{"time":"+1963-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2395673$22A8C15E-E766-4FE2-B2E0-19677925EE67","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"528bd371cd64088605a013ea907183a0a39c5bd3","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/131579","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2395673$DF942807-18EE-4E3E-8ED5-4DB6171011C1","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3fa190d4e78c4036f5afd6d49627c2650b0ba173","datavalue":{"value":"Aus bekannten Gr\u00fcnden (Diskretisieren und Runden) liefern vom menschlichen Rechner oder mittels Rechenautomaten ausgef\u00fchrte Berechnungen in den meisten F\u00e4llen nur Approximationswerte. Hat man N\u00e4herungswerte \\(\\lambda_i\\) f\u00fcr die Wurzeln \\(x_i\\) eines Polynoms \\(F(x) = \\prod_{i=1}^n (x-x_i)\\) erhalten, so ist die Frage nach oberen Schranken f\u00fcr die mit den vorliegenden Werten \\(\\lambda_i\\) erreichten N\u00e4herungen \\(| x_i-\\lambda_i|\\), \\(i\\!:\\!1(1) n\\), \u00e4u\u00dferst wichtig. Angegeben werden Defektabsch\u00e4tzungen (unabh\u00e4ngig vom jeweils verwendeten Rechenalgorithmus). Benutzt werden bei den vorliegenden Untersuchungen im wesentlichen die logarithmische Ableitung von \\(F(x)\\): \\(\\frac{d\\ln F(x)}{dx}=\\sum_{i=1}^n \\frac{d\\ln(x-x_i)}{dx}\\) in der Form:   \\[ x_j-\\lambda_j = \\alpha_j / \\left[1+\\alpha_j\\sum_{i=1}^n \\frac{1}{\\lambda_j-x_i}\\right] \\tag{*} \\]    (Summation \u00fcber alle \\(i\\neq j)\\), \\(\\alpha_j = -F(\\lambda_j)/F'(\\lambda_j)\\), \\(j\\!:\\!1(1) n\\), und der Brouwersche Fixpunkt\\-satz, womit die Existenz der L\u00f6sung \\(x_i\\), \\(i:1(1) n\\), von \\(F(x) = 0\\) als ein Fixpunkt \\(\\mathfrak x_0\\) der zu Abbildungen im komplexen \\(R_n\\) erweiterten Gleichungen (*) gesichert wird. Es werden der Fall 1 der einfachen Nullstellen \\(x_i\\) -- unter der zus\u00e4tzlichen Voraussetzung: \\(\\min_{i,j;\\;i\\neq j} | x_i-x_j|\\) gro\u00df gegen\u00fcber Diskretisierungs- und Rundungsfehlern in den entsprechenden Werten \\(\\lambda_i\\) und \\(\\lambda_j\\) -- und der Fall 2 der mehrfachen und ,,b\u00fcschelartig'' (als cluster) auftretenden (sowohl einfachen als auch mehrfachen) Nullstellen gesondert untersucht.   Im Fall 1 erh\u00e4lt man die Absch\u00e4tzungen   \\[ | x_j-\\lambda_j|\\leq | \\alpha_j| / \\left[1-|\\alpha_j| \\sum_{i=1}^n \\frac 1{|\\lambda_j-\\lambda_i|-d_i}\\right],\\quad j: 1(1) n. \\]   Schwierigkeiten (keine einfachen festen Regeln angebbar) kann die Wahl der Gr\u00f6\u00dfen \\(d_i\\) \\(i\\!:\\!1(1) n\\), bereiten, deren Wahl bei vorliegenden Werten \\(\\lambda_j\\) und \\(\\alpha_j\\), \\(j\\!:\\!1(1) n\\), so vorzunehmen ist, da\u00df die zitierten Abbildungsfunktionen die Voraussetzungen des Brouwerschen Fixpunktsatzes erf\u00fcllen, um obige Einschlie\u00dfungen f\u00fcr die \\(x_j\\) zu erhalten. (Verf. fand \\(d_i = 1.1\\times |\\alpha_i|\\), \\(i\\!:\\!1(1) n\\), als brauchbar.) Die obigen Absch\u00e4tzungen werden durch Ber\u00fccksichtigung von Diskretisierungs- und Rundungsfehlern in den Gr\u00f6\u00dfen \\(\\alpha_i\\), \\(i\\!:\\!1(1) n\\) (hiermit sollen auch Ungenauigkeiten an den das Polynom \\(F(x)\\) charakterisierenden Daten erfa\u00dft sein) -- nicht in den \\(\\lambda_i\\) -- und durch Ber\u00fccksichtigung von Argumenten bestimmender komplexer Gr\u00f6\u00dfen (der abzusch\u00e4tzenden Ausdr\u00fccke) verfeinert. F\u00fcr ein Polynom vom Grad 6 mit komplexen (nicht konjugiert auftretenden) Wurzeln wird der Rechenaufwand f\u00fcr die verschiedenen Fehlerschranken er\u00f6rtert. Der Einflu\u00df einer \u00c4nderung (des Moduls) an den Approximationswerten \\(\\lambda_j\\) auf die verschiedenen Fehlerschranken wird mitgeteilt [Versagen (Schranken \\(\\to\\infty\\)) mancher Formeln bei \u00c4nderung des Moduls eines \\(\\lambda_j\\) um wenige Prozent].   Im Fall 2 -- wenn der Abstand zwischen (mindestens 2) Wurzeln \\(x_i\\), \\(x_j\\) in der Gr\u00f6\u00dfenordnung der Diskretisierungs- und Rundungsfehler der \\(\\lambda_i\\), \\(\\lambda_j\\) liegt und/oder mehrfache Wurzeln auftreten -- gruppiert man die Wurzeln \\(x_i\\), \\(i\\!:\\! 1(1) n\\), sinngem\u00e4\u00df zu ,,cluster'': \\(x_j^{(\\mu)}\\), \\(\\mu\\!:\\!1(1) k_j\\), \\(j\\!:\\!1(1) m\\), \\(\\sum_{j=1}^n k_j= n\\), und setzt f\u00fcr jedes cluster (genau) eine Approximation \\(\\lambda_j\\), \\(j\\!:\\!1(1) m\\), voraus. Verf. verwendet in diesem Fall 2 keine h\u00f6heren logarithmischen Ableitungen von \\(F(x)\\), sondern die Taylorentwicklungen   \\[ F(x) = \\sum_{\\rho=0}^n f_{\\rho}^{(j)}\\times (x-\\lambda_j)^\\rho,\\quad\\text{ und } Q_j(x) =\\sum_{\\rho=0}^{n-k_j} q_\\rho^{(j)} \\times (x - \\lambda_j)^\\rho,\\quad j\\!:\\!1(1) m, \\]     mit der Anweisung \\(P_j(x): = F(x)/Q_j(x)\\). Betrachtet man die Wurzeln von \\(P_j(x)=0\\) als Funktionen der Wurzeln von \\(Q_j(x) = 0\\), so wird man zu den den Gleichungen (*) im Fall 1 analogen Gleichungen und den f\u00fcr einen Einsatz des Brouwerschen Fixpunktsatzes erforderlichen Abbildungsfunktionen gef\u00fchrt.   [In einem Anhang A wird der Zusammenhang (\u00c4quivalenz) zwischen \\(F(x)= 0\\) und den in den F\u00e4llen 1 und 2 benutzten Abbildungsfunktionen ausgef\u00fchrt.] Eine Einschlie\u00dfung der Wurzeln von \\(P_j(x) = 0\\), \\(j\\!:\\! 1(1) m\\) hat zu erfolgen. Eine geeignete Absch\u00e4tzung f\u00fcr \\(| x_j^{(\\mu)}-\\lambda_j|\\), \\(\\mu\\!:\\! 1(1) k_j\\), \\(j\\!:\\! 1(1) n\\), findet man als die (einzige) positive L\u00f6sung der Gleichung   \\[ \\underline{p_{k_j}^{(j)}}\\times D_j^{k_j} = \\sum_{\\rho=0}^{k_j-1} \\overline{p_{\\rho}^{(j)}}\\times D_j^\\rho, \\tag{**} \\]  vorausgesetzt, da\u00df \\(\\underline{p_{k_j}^{(j)}} > 0\\) f\u00fcr \\(j\\!:\\! 1(1) m\\) ist -- \\(\\underline{p_{k_j}^{(j)}}\\) eine untere Schranke f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfe \\(p_{k_j}^{(j)}\\), \\(\\overline{p_\\rho^{(j)}}\\), \\(\\rho\\!:\\! 0(1)k_j-1\\), analoge obere Schranken -- und wenn die in die Absch\u00e4tzungen f\u00fcr die Koeffizienten der obigen Gleichung eingehenden Gr\u00f6\u00dfen \\(d_j\\), \\(j\\!:\\! 1(1) m\\), f\u00fcr einen Einsatz des Fixpunktsatzes gem\u00e4\u00df gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen. Im allgemeinen wird aber folgende zug\u00e4nglichere obere Schranke [ f\u00fcr alle L\u00f6sungen der obigen Gleichung (**) ] zur Absch\u00e4tzung von \\(| x_j^{(\\mu)}-\\lambda_j|\\), \\(\\mu\\!:\\! 1(1) k_j\\), verwendet:   \\[ D_j:= 2 \\max_{\\rho:0(1)/k_j-1}\\{(\\overline{p_{\\rho}^{(j)}}/\\underline{p_{k_j}^{(j)}})^{1/(k_j-\\rho)}\\},\\quad j\\!:\\!1(1) m. \\]    In einem Anhang B werden mehrere Wege zur Berechnung der Koeffizienten von \\(P_j(x)\\) skizziert und verglichen. Unter Verwendung des im Fall 1 zitierten Beispiels wird die Abh\u00e4ngigkeit der f\u00fcr den Fall 2 abgeleiteten Fehlerschranke \\(D_j\\) von der Vielfachheit einer Wurzel aufgezeigt.  Au\u00dferdem wird auf Modifizierungen der f\u00fcr die F\u00e4lle 1 und 2 erhaltenen Resultate hingewiesen: falls N\u00e4herungswerte \\(\\lambda_j\\) nur f\u00fcr \\(l\\) Wurzeln \\(x_j\\) \\((1\\leq l< n)\\) vorliegen, jedoch untere Grenzen f\u00fcr die Abst\u00e4nde der \\(x_j\\) zu den \u00fcbrigen \\(x_i\\) (a priori) bekannt sind oder, falls diese Abst\u00e4nde unbekannt sind, die Wurzeln \\(x_i\\) \\(i\\!:\\! l+1(1)n\\), als cluster mit der Approximation \\(\\infty\\) zu deuten sind, um zu brauchbaren Ab\u00e4nderungen der Methoden (bzw. 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