{"entities":{"Q2579602":{"pageid":2590345,"ns":120,"title":"Item:Q2579602","lastrevid":44398458,"modified":"2025-11-22T16:17:05Z","type":"item","id":"Q2579602","labels":{"en":{"language":"en","value":"Untersuchungen \u00fcber intuitionistische Algebra."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2502144"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579602$50B32D93-F370-411A-BC63-016E131AF8D7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a96cff2423211e71aa80df76fe18266a689442be","datavalue":{"value":{"text":"Untersuchungen \u00fcber intuitionistische Algebra.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2579602$FCA477A1-1E56-4D69-8D5B-9A54027B0334","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"60957d7ab2f810a8f423dd06fa2fd9520068d983","datavalue":{"value":"67.0045.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2579602$D29DAC09-6D78-4EB2-8CB0-F3EED9FBCC6C","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"c4b931d52aea9c72dec927e4f7219c5ae459cb5a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":575488,"id":"Q575488"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579602$EE0CBEB9-6F3D-4130-B769-6BEA08325A47","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"b4a7e675c2dec11049f636d98b38ed898375cacb","datavalue":{"value":{"time":"+1941-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2579602$79773F3B-289F-4889-8258-0507F0FC9BD5","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"2a45f7af9b893de41c530f04938299f5dde828ae","datavalue":{"value":"Die Durchf\u00fchrung eines intuitionistischen Aufbaues der Mathematik hat sich bisher -- von einzelnen Grundgesetzen und Theoremen abgesehen -- nur auf zwei Gebiete beschr\u00e4nkt: die projektive Geometrie (Heyting) und die Reihenlehre (Belinfante). Die vorliegende Arbeit behandelt die Elemente der Algebra.  Hier ergibt sich eine Zerf\u00e4llung in zwei Gebiete, die ganz verschiedene Methoden erfordern. Das erste umfa\u00dft die Theorie der endlichen Erweiterungsk\u00f6rper von Primk\u00f6rpern. Hier wird bei Zugrundelegung diskreter Spezies (Mengen) f\u00fcr alle Probleme eine L\u00f6sung angestrebt, welche in endlich-vielen Schritten zu einem positiven Ergebnis f\u00fchrt; dabei sind schon von Kronecker entscheidende Resultate erreicht worden bei der Frage der Primfaktorzerlegung von Polynomen.  Das zweite Gebiet, die allgemeine intuitionistische K\u00f6rpertheorie bietet ein wesentlich anderes Gesicht. Ihre einfacheren Teile (lineare Gleichungen, Elimination) spalten sich in eine positive und eine negative Theorie. Letztere bleibt im besonderen f\u00fcr schwierigere Gebiete bestehen. So l\u00e4\u00dft sich nicht jedes Polynom \u00fcber einem K\u00f6rper in Primfaktoren zerlegen, da nicht einmal f\u00fcr jedes Polynom entschieden werden kann, ob es prim ist. Hierzu hat \\textit{van der Waerden} (Math. Ann., Berlin, 102 (1930), 738-739; JFM 56.0825.*) als Beispiel einen diskreten K\u00f6rper angegeben, in dem nicht entscheidbar ist, ob \\(x^2 + 1\\) prim ist. In der allgemeinen Theorie gilt dagegen der negative Satz: Es ist unm\u00f6glich, ein Polynom anzugeben, das nicht in Primfaktoren zerlegt werden kann.  Die Arbeit umfa\u00dft sechs Paragraphen. \\S~1 bringt die Definition der Grundbegriffe und einige Haupts\u00e4tze. Wesentlich ist hier die Spaltung des Gegenteils der Identit\u00e4t in Verschiedenheit und in Entfernungsrelation. Bei Ringen ergibt hier der Begriff des Nullteilers, bei K\u00f6rpern der des Inversen Elementes Schwierigkeiten. Auch bei Ringen ohne Nullteiler kann es vorkommen, da\u00df man trotz \\(ab = 0\\) nicht entscheiden kann, welche der Zahlen \\(a\\) und \\(b\\) gleich Null ist.  Bei Polynomen mu\u00df der Begriff ``Grad'' genauer umschrieben werden, entsprechend der Tatsache, da\u00df die Koeffizienten ``von Null entfernt'' sind oder nicht.  Im \\S\\ 2 wird die Theorie der linearen Gleichungen aufgebaut, und zwar zuerst ohne und danach mit Hilfe von Determinanten. Hier zeigt sich u. a., da\u00df man f\u00fcr ein System von \\(n\\) linearen homogenen Gleichungen mit \\(n\\) Unbekannten, deren Koeffizientendeterminante verschwindet, nicht immer eine von der Null-L\u00f6sung verschiedene angeben kann. Das geht erst dann immer, wenn der Rang der Determinante bekannt ist. Im \\S\\ 3 werden die Teilbarkeitseigenschaften von Polynomen behandelt. Die \\S\\S\\ 4 und 5 enthalten die Eliminationstheorie. Hier erweist sich die Methode von Sylvester als vorteilhafter als die von Euler. U. a. erh\u00e4lt man das Ergebnis, da\u00df ein System von Polynomen in \\(x\\) nur dann einen eindeutig bestimmten gr\u00f6\u00dften gemeinsamen Teiler besitzt, wenn der Rang der dazugeh\u00f6rigen dialytischen Matrix bekannt ist. Im letzten \\S\\ 6 wird die Zerlegung in Faktoren behandelt. Hier bleiben verschiedene S\u00e4tze der klassischen Theorie nur in negativem Sinne bestehen. Da\u00df man auch positive Ergebnisse erh\u00e4lt, wird durch ein Beispiel gezeigt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2579602$FFAE4FA4-953D-4D4A-AC72-1DCA1A3C18CE","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"1e4d8518b5ede885e9dc18394c25d3413a4fcaa7","datavalue":{"value":"2502144","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2579602$D9979964-7823-4F68-BB6F-567CA056BF14","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"87adc57adb298e7669d9191275ae272414712720","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1220900,"id":"Q1220900"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579602$BF8023F4-62C7-475C-8204-E76C4E0864FD","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579602$297BD089-A3E9-42F7-B5F7-AA0501D8DC84","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2579602","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2579602"}}}}}