{"entities":{"Q2579733":{"pageid":2590476,"ns":120,"title":"Item:Q2579733","lastrevid":44401578,"modified":"2025-11-22T16:54:45Z","type":"item","id":"Q2579733","labels":{"en":{"language":"en","value":"Contribution \u00e0 la th\u00e9orie des demi-groupes."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2502253"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579733$734FFD19-F834-4917-9803-B651AF9F418E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"00c9af4bc1b8af5ef08bcc6c2139bc5e0d50074e","datavalue":{"value":{"text":"Contribution \u00e0 la th\u00e9orie des demi-groupes.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2579733$6F3E7287-4ED6-4933-998D-3546C4F6C8EB","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"026efcd543b7c93aa271b11ad5c52277bd3f7716","datavalue":{"value":"67.0080.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2579733$176B4A97-A3D9-4C3D-8CB6-C7CF49D6676F","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"b4a7e675c2dec11049f636d98b38ed898375cacb","datavalue":{"value":{"time":"+1941-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2579733$DD5FFDB0-16CB-4376-BED7-114FCA7342C8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d952c59d86c2c934f066f2501761ceb2fe0b20d8","datavalue":{"value":"Eine Menge, in der f\u00fcr je zwei Elemente ein Produkt erkl\u00e4rt ist, hei\u00dft Gruppoid; ist die Multiplikation assoziativ, so spricht man von einer Halbgruppe. Verf. stellt sich das Problem, der Nebenklassenbildung nach einer Untergruppe entsprechende \u00c4quivalenzbeziehungen in Halbgruppen aufzustellen und zu untersuchen. Eine \u00c4quivalenzbeziehung \\(\\mathfrak{R}\\) wird als Kongruenz \\(a \\equiv b(\\mathfrak{R})\\) geschrieben. \\(\\mathfrak{R}\\) hei\u00dft rechtsregul\u00e4r, wenn aus \\(a \\equiv b(\\mathfrak{R})\\) stets \\(ax \\equiv bx(\\mathfrak{R})\\) f\u00fcr jedes \\(x\\) der Halbgruppe \\(D\\) folgt. \\(\\mathfrak{R}\\) hei\u00dft rechtsk\u00fcrzbar, wenn aus \\(ax \\equiv bx(\\mathfrak{R})\\) stets \\(a \\equiv b(\\mathfrak{R})\\) folgt.  Kapitel I besch\u00e4ftigt sich mit den Haupt\u00e4quivalenzen. Sie sind so definiert: \\(H\\) sei eine Teilmenge \\(\\neq 0\\) der Halbgruppe \\(D\\), ein ``Komplex''. Mit \\((H : a)_r=Q_a\\) werde die Menge aller \\(x\\) aus \\(D\\) mit \\(ax \\in H\\) bezeichnet. Entsprechend ist \\((H : a)_l={}_aQ\\) die Menge aller \\(y\\) mit \\(ya \\in H\\). Die Rechtshaupt\u00e4quivalenz \\(\\mathfrak{R}_H\\) wird nun durch die Aussage: \\(a \\equiv a'(\\mathfrak{R}_H)\\) dann und nur dann, wenn \\(Q_a=Q_{a'}\\), erkl\u00e4rt. Das Rechtsresiduum \\(W_H\\) ist die Menge aller \\(w\\) aus \\(D\\) mit leerem \\(Q_w\\). Ein \\(H\\) mit \\(W_H = 0\\) hei\u00dft von rechts rein. Ein Komplex \\(H\\) hei\u00dft rechtsstark, wenn aus \\(Q_q \\cap Q_b \\neq 0\\) stets \\(Q_a = Q_b\\) folgt. Er ist stets auch linksstark. Ist \\(H\\) stark und rechtsrein, so ist die \u00c4quivalenz \\(\\mathfrak{R}_H\\) rechtsregul\u00e4r und rechtsk\u00fcrzbar. Ist \\(H\\) stark, ist \\(W_H\\) prim, d. h. liegt mit \\(ab\\) wenigstens einer der Faktoren in \\(W_H\\), so ist die auf \\(D^* = D - W_H\\) eingeschr\u00e4nkte \u00c4quivalenz \\(\\mathfrak{R}_H^*\\) rechtsk\u00fcrzbar. Ferner ist jede von \\(W_H\\) verschiedene \u00c4quivalenzklasse \\(X\\) nach \\(\\mathfrak{R}_H\\) gleich einem \\({}_aQ\\). Ist \\(D\\) von rechts streng, d. h. ist jedes starke \\(H\\) rechtsrein, so ist au\u00dferdem \\(\\mathfrak{R}_X=\\mathfrak{R}_H\\). Ist der starke Komplex \\(H\\) ein Teilgruppoid \\(S\\) von \\(D\\), so liegt \\(S\\) in einer \u00c4quivalenzklasse \\(U_S\\) nach \\(\\mathfrak{R}_S\\). \\(U_S\\) ist selbst ein Teilgruppoid und au\u00dferdem rechtsunit\u00e4r, d. h. aus \\(u \\in U_S\\), \\(xu \\in U_S\\) folgt \\(x \\in U_S\\). \\(U_S\\) hei\u00dft die rechtsunit\u00e4re H\u00fclle von \\(S\\). Es ist \\(\\mathfrak{R}_S = \\mathfrak{R}_{U_S}\\). Ist \\(S\\) selbst rechtsunit\u00e4r, so ist \\(S = U_S\\). Weitere S\u00e4tze \u00fcber die unit\u00e4ren H\u00fcllen und die Residuen von Teilgruppoiden.  Ist umgekehrt \\(\\mathfrak{R}\\) eine rechtsregul\u00e4re \u00c4quivalenz, \\(H\\) eine Klasse nach \\(\\mathfrak{R}\\), so ist \\(\\mathfrak{R} \\subset \\mathfrak{R}_H\\). Ist \\(\\mathfrak{R}\\) rechtsregul\u00e4r und rechtsk\u00fcrzbar in einer rechtsstrengen Halbgruppe, so ist jede Klasse \\(H\\) nach \\(\\mathfrak{R}\\) ein starker Komplex, und es ist \\(\\mathfrak{R} = \\mathfrak{R}_H\\).  In einer gew\u00f6hnlichen Gruppe \\(G\\) ist ein Komplex \\(H\\) dann und nur dann stark, wenn mit \\(h_1\\), \\(h_2\\), \\(h_3\\), stets \\(h_1h_2^{-1}h_3\\) in \\(H\\) liegt. Ist \\(H\\) eine Untergruppe, so ist \\(\\mathfrak{R}_H\\) die Rechtsnebenklasseneinteilung von \\(G\\) nach \\(H\\). Jede Untergruppe ist unit\u00e4r.  \\(H\\) hei\u00dft symmetrisch, wenn \\({}_H W = W_H\\) und \\({}_H \\mathfrak{R}=\\mathfrak{R}_H\\) ist. Ist \\(H\\) symmetrisch, stark und rein, so ist die Restklassenmenge \\(F = \\dfrac{D}{\\mathfrak{R}_H}\\) eine Halhgruppe; ist \\(H\\) ein symmetrisches, starkes und reines Teilgruppoid, so ist \\(F\\) eine Gruppe, und es ist \\(Q_a={}_aQ\\) f\u00fcr jedes \\(a\\) in \\(D\\). Ist \\(H\\) nicht rein, also \\(W_H \\neq 0\\), so sind die Verh\u00e4ltnisse komplizierter, man mu\u00df sich auf \\(F^* = F - \\{W_H\\}\\) beschr\u00e4nken. Weitere Aussagen, wenn \\(H\\) andere Voraussetzungen erf\u00fcllt.  Der Homomorphiesatz wird in mehreren Fassungen bewiesen; eine lautet: Ist die Halbgruppe \\(F\\) homomorphes Bild \\(\\alpha(D)\\) einer strengen Halbgruppe \\(D\\), so ist jede Homomorphieklasse \\(H\\) von \\(D\\) ein symmetrischer starker Komplex, und es ist \\(\\mathfrak{R}_{\\alpha}=\\mathfrak{R}_H = {}_H\\mathfrak{R}\\), \\(\\dfrac{D}{\\mathfrak{R}_H} \\simeq F\\).  Kapitel II besch\u00e4ftigt sich mit folgender \u00c4quivalenzrelation: Ein Komplex \\(H\\) hei\u00dft rechtsreversibel, wenn zu jedem \\(a_1\\), \\(a_2\\) aus \\(H\\) Elemente \\(b_1\\), \\(b_2\\) mit \\(b_1 a_1 = b_2 a_2\\) existieren. Ist \\(S\\) ein rechtsreversibles Teilgruppoid von \\(D\\), so wird durch: \\(a P_S a_1\\) dann und nur dann, wenn \\(sa=s_1a_1\\) f\u00fcr geeignete \\(s\\), \\(s_1\\) aus \\(S\\) gilt, eine \u00c4quivalenz in \\(D\\) erkl\u00e4rt, die rechtsreversible \u00c4quivalenz \\(P_S . S\\) ist in einer Klasse \\(L_S\\) nach \\(P_S\\) enthalten; \\(L_S\\) ist ein linksunit\u00e4res Teilgruppoid. Es ist stets \\(P_{L_S} = P_S\\). Es ist \\(S = L_S\\) dann und nur dann, wenn \\(S\\) linksunit\u00e4r ist. Ein Teilgruppoid \\(S\\) von \\(D\\) hei\u00dft zentral, wenn f\u00fcr jedes \\(r\\) in \\(D\\) \\(rS = Sr\\) ist, stabil, wenn \\(S\\) (beiderseitig) reversibel ist und \\(P_S = {}_SP\\) gilt. Es gilt nun, da\u00df jedes zentrale Teilgruppoid einer Halbgruppe stabil ist. Es ist \\(L_S={}_SL\\), und \\(L_S\\) ist das Einheitselement von \\(\\dfrac{D}{P_S}\\).  Ist \\(S\\) ein rechtsreversibles und linksunit\u00e4res Teilgruppoid, so ist \\(P_S \\subset \\mathfrak{R}_S\\). Ist \\(S\\) ein rechtsreversibles starkes Teilgruppoid, so ist \\(L_S = {}_SU\\). Weitere Zusammenh\u00e4nge von \\(P_S\\) und \\(\\mathfrak{R}_S\\), speziell f\u00fcr den Fall einer Semigruppe \\(I\\), d. h. einer rechts- und linksk\u00fcrzbaren Gruppe.  Den Abschlu\u00df bilden S\u00e4tze \u00fcber das Zentrum und die inneren Automorphismen in einer Semigruppe: Die inneren Automorphismen bilden eine Halbgruppe, die homomorphes Bild des Innern von \\(I\\) ist, das aus allen Elementen \\(x\\) besteht, f\u00fcr die \\(xa=bx\\) f\u00fcr jedes \\(a\\) durch ein \\(b\\) und umgekehrt l\u00f6sbar ist. Das Zentrum \\(Z\\) ist unit\u00e4r, sein Residuum (das durch \\(\\mathfrak{R}_Z\\) in \\(I\\) erkl\u00e4rt ist) prim.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2579733$F283FD2A-1266-4EF3-A9D6-E60B91E157BC","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e3bc6c1a422d118607eb0ddddce2c19beee44726","datavalue":{"value":"2502253","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2579733$F6B9C923-B96A-4E4B-AFC2-CD6130D1BF52","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"bf210a315f3b80e68e2e3d801e3cdd6093b2ecd8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":771494,"id":"Q771494"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579733$177F9DE0-A778-4EBC-876A-30873C5E093B","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2579733$6977B97E-7F45-4838-AC4C-C528D04923A8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2579733","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2579733"}}}}}