{"entities":{"Q2582361":{"pageid":2593104,"ns":120,"title":"Item:Q2582361","lastrevid":44404329,"modified":"2025-11-22T17:24:36Z","type":"item","id":"Q2582361","labels":{"en":{"language":"en","value":"Operator-theoretical treatment of Markoff's process and mean ergodic theorem."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2503080"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2582361$40F0D25A-B530-4E03-B334-9A74328C8B33","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"468514774501aacebeb563656b07a091c9a76498","datavalue":{"value":{"text":"Operator-theoretical treatment of Markoff's process and mean ergodic theorem.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2582361$0C577476-8AC7-446F-A849-C103063AC5A3","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ae2e8327a76cbd10cf559d192de71befbca2e856","datavalue":{"value":"67.0417.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2582361$BD53AE85-759A-47C3-93A1-0BA76EC39B18","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"addf750b498daf17c035c1b52246a0ad022a1b42","datavalue":{"value":"10.2307/1968993","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2582361$E762A1F0-3342-4256-A294-020B432072C9","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"553c7ad508f4615999d4ef926cfdf75d436f510c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":175062,"id":"Q175062"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2582361$D0194D1A-BE25-4BD7-9482-4F69D3BFB09B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"b4a7e675c2dec11049f636d98b38ed898375cacb","datavalue":{"value":{"time":"+1941-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2582361$0BFCB4FD-C090-4038-88E8-59E9EE451500","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"55a0cdefa238caae776231f9d0d6709263a237d5","datavalue":{"value":"Seit der Entstehung der Ergodentheorie haben sich zahlreiche Mathematiker bem\u00fcht, die Ergodens\u00e4tze, besonders den Operatorensatz von v. Neumann, in verschiedenen Richtungen zu verallgemeinern. Unter diesen Verallgemeinerungen sind besonders diejenigen bemerkenswert, die darauf abzielen, den Ergodensatz f\u00fcr streng determinierte Prozesse und die Grenzwerts\u00e4tze f\u00fcr zuf\u00e4llige Prozesse einer umfassenden Theorie unterzuordnen. Die vorliegende inhaltreiche Arbeit geht mehrere Schritte in dieser Richtung weiter. In der speziellen Behandlung der Markoffschen Prozesse schl\u00e4gt sie die Richtung ein, die von \\textit{Kryloff} und \\textit{Bogolio\u00f9boff} in zwei grundlegenden Noten gewiesen wurde (C. R. Acad. Sci., Paris, 204 (1937); 1386-1388, 1454-1456; JFM 63.0502.*).  Der erste der beiden Teile, in die die Arbeit sich gliedert, ist der Aufstellung und dem Beweis zweier sehr allgemeiner Ergodens\u00e4tze gewidmet. Zugrundegelegt wird ein linearer, metrischer Vektorraum \\((B)\\) im Sinne von Banach; \\(x\\), \\(y\\),\\dots seien die Elemente, \\(\\|\\,x\\,\\|\\) sei die L\u00e4nge (Norm) von \\(x\\). \\(T\\) sei ein linearer Operator, der \\((B)\\) auf sich oder einen Teil abbildet. Es wird ein f\u00fcr allemal vorausgesetzt, da\u00df die Norm \\(\\|\\,T\\,\\|\\) von \\(T\\) kleiner oder gleich Eins ist, d. h. da\u00df \\(\\|\\,Tx\\,\\|\\leqq \\|\\,x\\,\\|\\) f\u00fcr jedes \\(x\\) gilt. Der erste Satz lautet folgenderma\u00dfen. Voraussetzung: F\u00fcr jedes \\(x\\) ist die Folge \\(Tx\\), \\(T^2x\\), \\(T^3x\\),\\dots schwach kompakt (in der Arbeit wird weniger verlangt). Behauptung: \\(\\dfrac{1}{n}\\sum\\limits_{1}^{n}T^ix\\to x_1=T_1x\\) stark; \\(T_{1}\\) ist ein Projektionsoperator, \\(TT_1 = T_1T=T_1^2=T\\). Die Voraussetzung ist trivialerweise erf\u00fcllt, wenn die Einheitskugel \\(\\|\\,x\\,\\|\\leqq 1\\) von \\((B)\\) schwach kompakt ist, z. B. wenn \\((B)\\) ein Funktionenraum \\(L^p(p>1)\\) ist. Aber auch der Raum \\(L^1\\), der hierin eine Sonderstellung einnimmt, wird unter besonderen Voraussetzungen erfa\u00dft. Wird z. B. \\(T\\) durch eine Isometrie eines Punktraumes \\(\\varOmega \\) erzeugt, und ist \\((B)\\) der Raum aller \u00fcber \\(\\varOmega \\) summierbaren Funktionen, so ist die Kompaktheitsvoraussetzung erf\u00fcllt (gleichm\u00e4\u00dfige Integrierbarkeit der transformierten Funktionen \\(T^ix\\), F. Riesz).  Der Satz l\u00e4\u00dft sich unmittelbar verallgemeinern, wenn man statt \\(T\\) den Operator \\(\\dfrac{1}{\\lambda }T\\) betrachtet, \\(\\lambda =\\) komplexe Zahl mit \\(|\\,\\lambda \\,|=1\\). Statt des obigen \\(T_{1}\\) erh\u00e4lt man dann den Projektionsoperator \\(T_{\\lambda }\\), welcher \\((B)\\) auf den zu \\(\\lambda \\) geh\u00f6rigen Eisenraum (Elemente erf\u00fcllen \\(Tx = \\lambda x\\)) abbilden. Es ist \\(T_\\lambda T_\\mu =0\\), \\(\\lambda \\neq \\mu \\), \\(|\\,\\lambda \\,|=|\\,\\mu \\,|=1\\). \\(\\lambda \\) hei\u00dft Eigenwert von \\(T\\), wenn jener Raum nicht nur aus der Null besteht. Setzt man  \\[ \\displaylines{\\rlap{\\qquad\\!(1)} \\hfill T=\\textstyle \\sum\\limits_{1}^{k} \\lambda _iT_{\\lambda _{ i}}+S,\\hfill} \\]  wo \\(\\lambda _1\\),\\dots, \\(\\lambda _k\\) Eigenwerte von \\(T\\) sind, so hat \\(S\\) dieselben Eigenwerte \\(\\lambda \\neq 0\\) (und Eigenelemente) wie \\(T\\) mit Ausnahme der angegebenen. Es ist  \\[ \\displaylines{\\rlap{\\qquad\\!(2)} \\hfill T^n=\\textstyle \\sum\\limits_{1}^{k} \\lambda _i^nT_{\\lambda _{ i}}+S^n.\\hfill} \\]   Mehr l\u00e4\u00dft sich kaum aussagen, wenn man von \\(T\\) nicht mehr als schwache Vollstetigkeit fordert. Wenn diese Voraussetzung f\u00fcr die Ergodentheorie der streng determinierten Prozesse weit genug ist, so ist sie f\u00fcr die Ergodentheorie der Markoffschen zuf\u00e4lligen Prozesse viel zu weit. Unter der (f\u00fcr diese Prozesse gen\u00fcgend weiten) Voraussetzung der starken Vollstetigkeit von \\(T\\) (\\(T\\) bildet \\(\\|\\,x\\,\\|\\leqq 1\\) auf eine stark kompakte Teilmenge von \\((B)\\) ab) beweisen Verf. nun eine wichtige neue Versch\u00e4rfung des obigen Ergodensatzes (uniform ergodic theorem): Es gibt nur endlich viele Eigenwerte \\(\\lambda _1\\),\\dots, \\(\\lambda _k\\) von \\(T\\) mit \\(|\\,\\lambda \\,|=1\\); sie sind von endlicher Vielfachheit. Vom Restoperator \\(S\\) in (1) gilt zus\u00e4tzlich  \\[ \\displaylines{\\rlap{\\qquad\\!(3)} \\hfill \\lim_{n=\\infty } \\|\\,S^n\\,\\|=0\\hfill} \\]  (es folgt hieraus von selbst, da\u00df die Normen wie die Glieder einer geometrischen Reihe nach Null gehen). \u00dcbrigens wird der Satz unter der schw\u00e4cheren Voraussetzung \\((K)\\) bewiesen: Es gibt ein nat\u00fcrliches \\(m\\) und einen stark vollstetigen Operator \\(V\\), so da\u00df \\(\\|\\,T^m-V\\,\\|<1\\) gilt. Diese Voraussetzung wurde von Kryloff und Bogolio\u00f9boff in ihren Arbeiten \u00fcber Markoffsche Prozesse zugrundegelegt.  Der zweite Teil ist den diskreten Markoffschen Prozessen gewidmet. Mit \\(s\\), \\(t\\),\\dots seien die Punkte eines Raumes \\(\\varOmega \\) bezeichnet, mit \\(A\\), \\(B\\), \\(E\\),\\dots die Teilmengen, welche einem Borelschen Mengenk\u00f6rper angeh\u00f6ren. \\(P(t, E)\\) sei die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, da\u00df der Punkt \\(t\\) nach dem \u00dcbergang in die Menge \\(E\\) f\u00e4llt (\\(P\\geqq 0\\), \\(P(t, \\varOmega ) = 1\\)). Der \u00dcbergang soll von den vorangegangenen \u00dcberg\u00e4ngen unabh\u00e4ngig sein. \\(P\\) sei Borel-me\u00dfbar in \\(t\\), absolut additiv in \\(E\\). \\(P\\) wird als Kern des linearen Operators  \\[ y=Tx:\\;\\;y(E)=\\int\\limits_{\\varOmega }P(t, E)x(dt) \\]  im Banachraum \\((M)\\) der absolut additiven Mengenfunktionen \\(x(E)\\) mit, der Norm \\(\\|\\,x\\,\\|=\\) totale Variation von \\(x(E)\\) aufgefa\u00dft. Es ist \\(\\|\\,T\\,\\|=1\\). Der Kern des iterierten Operators \\(T^n\\) ist die Wahrscheinlichkeit \\(P^{(n)}(t, E)\\) f\u00fcr den \\(n\\)-fach wiederholten \u00dcbergang.  Von \\(T\\) wird das Erf\u00fclltsein der Voraussetzung \\((K)\\) gefordert. Der umfassende Charakter dieser Voraussetzung wird in besonderen Untersuchungen dargetan. Z. B. ist \\((K)\\) erf\u00fcllt, wenn \\(P(t, E)\\) bez\u00fcglich eines festen endlichen Ma\u00dfes \\(m(E)\\) in \\(\\varOmega \\) eine in \\(t\\), \\(s\\) stetige Dichte \\(p(t, s)\\) hat. Die Stetigkeit l\u00e4\u00dft sich durch weitere Voraussetzungen ersetzen. Von Wichtigkeit ist, da\u00df auch der Fall eines Markoffschen Prozesses mit endlich vielen Zust\u00e4nden (Wahrscheinlichkeiten \\(p_{ik}\\); \\(i\\), \\(k = 1\\),\\dots, \\(n\\), \\(\\sum\\limits_{k}p_{ik}=1\\)) miterfa\u00dft wird.  Aus dem scharfen Ergodensatz folgt zun\u00e4chst die Existenz von  \\[ \\lim_{n=\\infty }\\frac{1}{n}\\textstyle \\sum\\limits_{1}^{n}P^{(i)}(t, E)=P_1(t, E) \\]  gleichm\u00e4\u00dfig in \\(t\\), \\(E\\); der Fehler geht wie \\(c/n\\) nach Null. \\(P_{1}\\) ist Kern des Operators \\(T_1\\). \\(P_1(t, E)\\not\\equiv 0\\). \\(\\lambda =1\\) ist also Eigenwert von \\(T\\). -- Verf. benutzen zusammen mit \\(T\\) auch den adjungierten Operator  \\[ y=T^{\\ast}x:\\;\\;y(t)=\\textstyle \\int\\limits_{\\varOmega }x(s)P(t, ds) \\]  im Banachraum (\\(M\\)*) der beschr\u00e4nkten Punktfunktionen \\(x(t)\\) mit der Norm \\(\\|\\,x\\,\\|=\\) ob. Gr. \\(|\\,x(t)\\,|\\). Es ist \\(\\|\\,T^{\\ast}\\,\\|=1\\). \\(T\\)* wurde von Kryloff-Bogolio\u00f9boff eingef\u00fchrt. Durch Anwendung des scharfen Ergodensatzes und durch Ausn\u00fctzung der Positivit\u00e4t von \\(P\\) leiten Verf. die grundlegende Bilinearformel von Kryloff-Bogolio\u00f9boff f\u00fcr den Grenzkern \\(P_1(t, E)\\) her.  Die Bilinearformel zieht zahlreiche Konsequenzen bez\u00fcglich des Grenzverhaltens des Prozesses nach sich, die grob folgenderma\u00dfen ausgesprochen werden k\u00f6nnen. \\(\\varOmega \\) zerf\u00e4llt in endlich viele Teile \\(E_1\\),\\dots, \\(E_{l}\\), \\(A\\) mit folgenden Eigenschaften. Jeder Teil \\(E_{i}\\) geht nach einem \u00dcbergang fast sicher in sich selbst \u00fcber (Invarianz). Es besteht ferner eine Art Unzerlegbarkeit der Teile \\(E_i\\); Verf. nennen sie ergodische Kernmengen. Jeder Punkt von \\(A\\) geht jedoch nach vielen \u00dcberg\u00e4ngen fast sicher in \\(\\sum E_i\\) \u00fcber (dissipativer Teil).  Diese Dinge beruhen, wie gesagt, auf dem konsequenten Studium des Eigenwertes \\(\\lambda =1\\) des Operators \\(T\\). In \u00e4hnlicher Weise untersuchen nun Verf. die anderen Eigenwerte \\(\\lambda _i\\) vom Betrage Eins. Sie zeigen, da\u00df sie Einheitswurzeln sind. Daraus ergibt sich mit Hilfe \u00e4hnlicher Bilinearzerlegungen eine weitere Unterteilung jeder ergodischen Kernmenge in endlich viele, bei den aufeinander folgenden \u00dcberg\u00e4ngen zyklisch durchlaufene Teile.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2582361$F38223ED-956A-4456-9214-71B91203D007","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"60c2da7ec1f7728184e988ac55cd7fbd55870d23","datavalue":{"value":"2503080","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2582361$5E053563-A705-4626-8C6B-FF535B4166A9","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"7bbf550021ac16225f02bee95eb47416eeefd358","datavalue":{"value":"Q100963569","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2582361$D07DB881-1619-4588-AC74-5A79DAE2B454","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"8d019d3343b857a104aaff8058e9869f3ac054b5","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1146335,"id":"Q1146335"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2582361$B80D1524-AD8D-43AB-96CF-F7CAE40C4FE5","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f780ef8b0aad0f5f9f99ba21288ab33584a1df25","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":774096,"id":"Q774096"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2582361$86A9AF97-4A71-4941-8F75-059A7FB008E6","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2582361$89FBB16A-3B36-4B07-9DE8-E440C70E213B","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"7e89e66a7883772fcdf37356663f5634266f0448","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/1968993","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2582361$A934DD11-01B0-4CE7-8995-2802CEA0D95D","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"1c78791ea80a70f27893c0681bca0b5ef2af63d6","datavalue":{"value":"W2320882105","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2582361$4336D78B-3189-4BE8-9323-89664881922D","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2582361","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2582361"}}}}}