{"entities":{"Q2583989":{"pageid":2594732,"ns":120,"title":"Item:Q2583989","lastrevid":44405550,"modified":"2025-11-22T17:36:05Z","type":"item","id":"Q2583989","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber Kurven, welche von den Endpunkten einer bewegten Strecke mit konstanter Ge\\-schwindigkeit durchlaufen werden."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2503816"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2583989$9A2B0B8D-CB63-4606-9B56-E39B6926E085","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8bf24fdcdd993eec1590e9a9571fcad409591854","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber Kurven, welche von den Endpunkten einer bewegten Strecke mit konstanter Ge\\-schwindigkeit durchlaufen werden.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2583989$4ECAF6D7-A04E-4C10-AF79-60A962E04851","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"3c6b694308c65a47805cd0ec9c6cc93ed579bb83","datavalue":{"value":"67.0641.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2583989$BA8E7410-DC4D-4685-8C8F-9FC813C8BAE1","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"a5ae4797f1b5270d00a61ac92baedf01077c3266","datavalue":{"value":"10.1007/BF01180963","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2583989$AFA4D3D1-C8C1-47C4-AE0D-40FD9E728ED8","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"93f45b1408e7ea7d22c8af6a1237ae55346550db","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1441106,"id":"Q1441106"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2583989$18D5E37B-822F-4449-92D4-BD8CF302AA92","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"6c0e7115e8110eda991f3ea70e53e172e198bbd0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1166779,"id":"Q1166779"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2583989$9A74AB9A-0EF2-494E-9E52-320524BAE735","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"dfa5bc95e1fdba4c3d3197123373583ef39a5b9e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163114,"id":"Q163114"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2583989$99500886-890F-4F29-8EE1-1DB7D4F3EB2B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"b4a7e675c2dec11049f636d98b38ed898375cacb","datavalue":{"value":{"time":"+1941-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2583989$0D694B2E-28FB-4FD9-899D-FA6393335A3D","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"bb24f67410d6a35fc037a85315d173f9d667766a","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/168952","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2583989$1B64FD0F-A5A5-4CE7-8CD3-E8515F12E595","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"170ba6c3ba2dd91c7c5033a96c5a5a2da2944c0d","datavalue":{"value":"Bei einer solchen Bewegung hat entweder die Strecke feste Richtung, oder es durchl\u00e4uft die Mitte der Strecke die Striktionslinie der von der Strecke erzeugten Regelfl\u00e4che; betrachtet man auf einer beliebigen Regelfl\u00e4che ``Abstandskurven'' von der Striktionslinie -- eine solche entsteht, indem auf allen Erzeugenden von der Striktionslinie aus dieselbe Strecke abgetragen wird --, so bildet jedes Paar im gleichen Abstand von der Striktionslinie die Bahnkurven einer Streckenbewegung jener Art.  Durch Aufstellen geeigneter Regelfl\u00e4chen lassen sich Streckenbewegungen angeben, bei denen beide Endpunkte dieselbe geschlossene Kurve durchlaufen. Nach \\textit{H. Geppert}, Math. Z. 46 (1940), 117-128 (F. d. M. 66, 901 (JFM 66.0901.*)) soll das bei einer ebenen Kurve nur m\u00f6glich sein, wenn beide denselben Kreis durchlaufen; Verf. weisen auf eine L\u00fccke in diesem Beweis hin, wodurch die Frage offenbleibt. Wenn aber auf gleichen Sehnen (deren L\u00e4nge unterhalb eines festen \\(\\lambda\\) liegt) einer Raumkurve stets gleiche Bogen stehen, so ist die Kurve eine Gerade, ein Kreis oder eine Schraublinie. Auch zu den Zindlerschen Kurven (Geppert, a. a. O. S. 122 u. f.) gibt es ein r\u00e4umliches Analogon.  Ein Modell f\u00fcr die Streckenbewegung ist die ``Strickleiter''; sie besteht aus zwei beliebig biegbaren aber undehnbaren F\u00e4den, die durch starre St\u00e4bchen gleicher L\u00e4nge l\u00e4ngentreu verbunden sind. Eine solche l\u00e4\u00dft sich an jede Regelfl\u00e4che so anlegen, da\u00df die St\u00e4be l\u00e4ngs Erzeugenden fallen; dann fallen die Sprossenmitten auf die Striktionslinie. Realisiert man bei einer beliebigen Regelfl\u00e4che die Erzeugenden durch St\u00e4be, ihre Abstandskurven wie oben durch F\u00e4den, so entsteht ein ``Stabnetz''. Zwei Regelfl\u00e4chen mit isometrischen Stabnetzen hei\u00dfen in einander verwindbar. Daf\u00fcr ist notwendig und hinreichend, da\u00df die sph\u00e4rischen Bildkurven ihrer Erzeugendensysteme l\u00e4ngentreu aufeinander bezogen sind. Sind au\u00dferdem die Winkel zwischen Striktionslinien und entsprechenden Erzeugenden bei beiden gleich, so sind beide Fl\u00e4chen unter Erhaltung der Erzeugenden ineinander verbiegbar. Ein Stabnetz ist bis auf Verwindung eindeutig bestimmt, wenn zwei der F\u00e4den festgelegt sind und die Lage der Striktionskurve bekannt ist; die F\u00e4den d\u00fcrfen aber nicht zur Striktionslinie symmetrisch liegen. Diese Bedingungen k\u00f6nnen beliebig gew\u00e4hlt werden, es gibt dann immer eine Regelfl\u00e4che. Jede Regelfl\u00e4che l\u00e4\u00dft sich in die Tangentenfl\u00e4che einer Raumkurve oder auch in die Binormalenfl\u00e4che einer Raumkurve verwinden; im ersten Fall wird die Oberfl\u00e4che minimal, im zweiten maximal.  Jede Regelfl\u00e4che ist in sich selbst verwindbar, indem jede Erzeugende an dem Kehlpunkt gespiegelt wird; ist die Striktionslinie eine Gerade, so schlie\u00dfen alle Erzeugenden mit ihr denselben Winkel ein, und die Verwindung ist dann eine Schraubung um \\(180^\\circ\\). 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