{"entities":{"Q2585948":{"pageid":2596691,"ns":120,"title":"Item:Q2585948","lastrevid":79266860,"modified":"2026-05-06T13:31:46Z","type":"item","id":"Q2585948","labels":{"en":{"language":"en","value":"On isomorphic matrix representations of infinite groups."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2505621"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2585948$332BDC98-20CD-4693-B90E-3CCCD42C7004","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c62ebff80c47fbeb7cd24de2642b633cfe9a5e30","datavalue":{"value":{"text":"On isomorphic matrix representations of infinite groups.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2585948$8C2E078B-5EDE-436A-B201-A6445FFE453C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"fe9bfa0c7f74c0db42a4c98851d5619f7d2ae93b","datavalue":{"value":"66.0088.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2585948$A7493BD5-54CA-4353-811A-1DA7F787DC9E","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5d88dd58ddf8304443c1f4cdbf9d53d6815db1c6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2527234,"id":"Q2527234"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2585948$A1907BFA-341D-4C13-A93A-190DD93CEFCA","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"a6903551564e0f3a14ef595826ea478e17130e4c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2579687,"id":"Q2579687"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2585948$FDAF4956-B87C-42A8-9816-AFEA2679822A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"1701512ca85d58575d88b06da5ab938c2d9a4cd9","datavalue":{"value":{"time":"+1940-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2585948$58224371-9403-4D0D-A19B-F4CCF944A7CC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"a420a122306c5565a7db07f749abd11e53f8dbfb","datavalue":{"value":"Unter welchen Bedingungen l\u00e4\u00dft sich eine abstrakte Gruppe \\(\\mathfrak G\\) treu darstellen durch Matrizen gegebenen Grades \\(n\\), deren Koeffizienten aus einem K\u00f6rper der Charakteristik \\(\\varkappa \\) stammen? Eine erste Antwort auf diese Frage gibt der Satz: Eine Gruppe ist treu \\(n\\), \\(\\varkappa \\)-darstellbar, wenn jede aus endlich vielen Elementen der Gruppe erzeugte Untergruppe treu \\(n\\), \\(\\varkappa \\)-darstellbar ist. Zum Beweise wird jedem Element \\(\\alpha \\) eines Erzeugendensystemes eine \\(n\\)-reihige Polynommatrix \\(\\bigl(x_{ik}^{(\\alpha )}\\bigr)\\) zugeordnet. Die Bedingungen f\u00fcr treue Darstellbarkeit laufen auf Relationen \\(P = 0\\) und Ungleichungen \\(Q\\neq 0\\) hinaus, die durch Einsetzen von Elementen eines geeigneten K\u00f6rpers der Charakteristik \\(\\varkappa \\) f\u00fcr die Polynomvariablen simultan erf\u00fcllt werden sollen. (Es ist leicht einzusehen, da\u00df jede treue Darstellung von \\(\\mathfrak G\\) mit Hilfe einer Polynommatrix auf eine Darstellung transformiert wird, in der alle Diagonalelemente s\u00e4mtlicher Darstellungsmatrizen, ausgenommen die Einheitsmatrix, von 1 verschieden sind.) Der Satz folgt nun aus dem Lemma: Die Teilmenge \\(\\mathfrak S\\) eines Polynombereiches \\(\\mathfrak P\\) \u00fcber dem Restklassenbereich der ganzen Zahlen modulo \\(\\varkappa \\), die sich aus einer Menge \\(\\mathfrak R\\) von Relationen und einer Menge \\(\\mathfrak U\\) von Ungleichungen zusammensetzt, ist dann (und nur dann) durch Einsetzen von Werten aus einem K\u00f6rper der Charakteristik \\(\\varkappa \\) erf\u00fcllbar, wenn jedes endliche Teilsystem von \\(\\mathfrak S\\) erf\u00fcllbar ist.  Beim Beweise des Lemmas werde beachtet, da\u00df die lokal erf\u00fcllbaren, \\(\\mathfrak S\\) enthaltenden Systeme im Sinne der Beziehung des Enthaltens eine teilweise geordnete, nach oben abgeschlossene Menge bilden. In Ihr gibt es nach dem Maximalzatz der Algebra ein maximales System \\(\\mathfrak S'\\). Aus der Maximaleigenschaft des lokal erf\u00fcllbaren Systemes \\(\\mathfrak S'\\) folgt, da\u00df die Menge \\(\\mathfrak R'\\) der Relationen ein Primideal von \\(\\mathfrak P\\) bildet, und da\u00df die Menge \\(\\mathfrak U'\\) der Ungleichungen die zu \\(\\mathfrak R'\\) komplement\u00e4re Menge in \\(\\mathfrak P\\) ist. Daher liefert der \u00dcbergang von den Variablen \\(x_{ik}^{(\\alpha )}\\) zu den zugeh\u00f6rigen Restklassen in \\(\\mathfrak P/\\mathfrak R'\\) die gesuchte Einsetzung.  Dasselbe Lemma ergibt, da\u00df eine Gruppe eine reduzible bzw. vollreduzible treue \\(n\\), \\(\\varkappa \\)-Darstellung besitzt, sobald dasselbe f\u00fcr jede aus endlich vielen Elementen erzeugte Untergruppe gilt. Ferner ist eine treue \\(n\\), \\(\\varkappa \\)-Darstellung der ganzen Gruppe genau dann reduzibel bzw. vollreduzibel, wenn dasselbe f\u00fcr jeden lokalen Teil gilt. -- Eine treu \\(n\\), \\(\\varkappa \\)-darstellbare Gruppe aus endlich vielen Erzeugenden l\u00e4\u00dft sich mit passendem \\(r\\) treu \\(rn\\), \\(\\varkappa \\)-darstellen in einer rein transzendenten Erweiterung des Primk\u00f6rpers der Charakteristik \\(\\varkappa \\). Ob schon eine algebraische Erweiterung des Primk\u00f6rpers ausreicht, ist noch nicht entschieden. Wenn sich eine Gruppe aus endlich vielen Erzeugenden nicht treu \\(n\\), 0-darstellen l\u00e4\u00dft, so l\u00e4\u00dft sie sich auch f\u00fcr fast alle Primzahlen \\(p\\) nicht treu \\(n\\), \\(p\\)-darstellen. Aus dem Hilbertschen Basissatz folgt, da\u00df eine treu darstellbare Gruppe mit endlich vielen Erzeugenden nicht isomorph zu einer ihrer echten Faktorgruppen sein kann. Diese Gruppen umfassen alle Gruppen mit endlich vielen Erzeugenden, f\u00fcr die bisher die Hopfsche Vermutung bewiesen worden ist. Am Schlu\u00df der Arbeit wird eine nicht treu darstellbare Gruppe aus zwei Erzeugenden angegeben.  Als \\textit{Limes}gruppe einer Folge von Gruppen \\(\\mathfrak G_1\\), \\(\\mathfrak G_2\\),\\dots wird jede Gruppe \\(\\mathfrak G\\) bezeichnet, f\u00fcr die Homomorphismen \\(\\mathfrak G\\to\\mathfrak G_1\\), \\(\\mathfrak G\\to\\mathfrak G_2\\),\\dots bestehen, bei denen jedes von 1 verschiedene Element aus \\(\\mathfrak G\\) nur endlich oft auf 1 abgebildet wird. Mit S\u00e4tzen der Eliminationstheorie wird bewiesen: Jede treu \\(n\\), 0-darstellbare Gruppe aus endlich vielen Erzeugenden ist Limes einer Folge von treu \\(n\\), \\(p_i\\)-darstellbaren endlichen Gruppen \\(\\mathfrak G_i(p_i>0)\\). \u00dcber Darstellungen bei Charakteristik \\(p> 0\\) ergibt sich, da\u00df jede treu \\(n\\), \\(p\\)-darstellbare Gruppe Limes einer Folge von treu \\(n\\), \\(p\\)-darstellbaren endlichen Gruppen ist, ferner als Verallgemeinerung eines Satzes von Dickson, da\u00df jede treu und zugleich irreduzibel darstellbare Gruppe endlich ist, also nach Dickson die Ordnung 1 hat. -- Eine abelsche Gruppe ist genau dann \\(n\\), 0-darstellbar, wenn f\u00fcr alle \\(p\\) die \\(p\\)-Sylowgruppe direktes Produkt von h\u00f6chstens \\(n\\) quasizyklischen \\(p\\)-Gruppen ist. (Eine Gruppe hei\u00dft quasizyklisch, wenn endlichviele Elemente stets eine zyklische Untergruppe erzeugen.) Eine abelsche Gruppe ist genau dann \\(n\\), \\(\\varkappa \\)-darstellbar \\((\\varkappa > 0)\\), wenn der Exponent der \\(\\varkappa \\)-Sylowgruppe Teiler von \\(\\varkappa ^s\\) ist und f\u00fcr \\(p\\neq \\varkappa \\) die \\(p\\)-Sylowgruppen jeweils direktes Produkt von h\u00f6chstens \\(n-s\\) quasizyklischen \\(p\\)-Gruppen sind (Beweis nicht ausgef\u00fchrt). Nach Schur und Burnside sind periodische Gruppen (\\(=\\) Gruppen aus lauter Elementen endlicher Ordnung) nur dann treu darstellbar, wenn sie lokal endlich sind. Als Erg\u00e4nzung dazu wird gezeigt, da\u00df eine Gruppe genau dann \\(n\\), 0-darstellbar ist (mit passendem \\(n\\)), wenn sie durch Erweiterung des direkten Produktes endlich vieler quasizyklischer periodischer Gruppen mit einer endlichen Faktorgruppe entsteht.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2585948$D8930B50-1F96-40F1-8502-6947C0743112","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"daf4f9416cbe567b63396c0c1ecd522067659599","datavalue":{"value":"2505621","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2585948$2D11AECD-9B88-4E8F-BD40-C8CE34295E9C","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2585948$3B6437DC-F98B-47D9-AB0A-D0CF76E6CADC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On isomorphic matrix representations of infinite groups.","badges":[]}}}}}