{"entities":{"Q2586971":{"pageid":2597714,"ns":120,"title":"Item:Q2586971","lastrevid":44417967,"modified":"2025-11-22T19:27:00Z","type":"item","id":"Q2586971","labels":{"en":{"language":"en","value":"Die dreigliedrigen Ber\u00fchrungstransformationsgruppen der Ebene, welche keine Invarianten erster Ordnung besitzen. 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Math. 181 (1939), 133-152 (F. d. M. 65, 411 (JFM 65.0411.*)) erschienene Abhandlung wird hier zum Abschlusse gebracht. Es handelt sich darum, die verschiedenen Typen von \\(G_{3}\\), die keine Invariante 1. Ordnung besitzen, innerhalb einer beliebigen \\(G_{8}\\) zu charakterisieren, die durch Ber\u00fchrungstransformation mit der allgemeinen projektiven Gruppe der Ebene \u00e4hnlich ist. Die gesuchte Klassifikation wird geliefert erstens durch die Gliederzahlen der derivierten Gruppen der \\(G_{3}\\), zweitens durch die Anzahl der bei der \\(G_{3}\\) invarianten infinitesimalen Transformationen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die singul\u00e4ren invarianten Differentialgleichungen 2. Ordnung der \\(G_{3}\\), das sind die, die auch bei der mit der \\(G_{3}\\) vertauschbaren infinitesimalen Transformation invariant bleiben. Es kann ferner jede bei der \\(G_{3}\\) invariante Differentialgleichung 2. Ordnung auf zwei, unter Umst\u00e4nden zusammenfallende invariante Scharen von je \\(\\infty ^1\\) Differentialgleichungen 1. Ordnung zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Endlich sind ausgezeichnet die fixen invarianten Differentialgleichungen 2. Ordnung einer \\(G_{3}\\), n\u00e4mlich die, die eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Gruppe von Transformationen gestatten. Sie sind alle singul\u00e4r, aber es brauchen nicht alle singul\u00e4ren fix zu sein. Von Wichtigkeit ist es, zu wissen, in wie vielen verschiedenen \\(G_{8}\\) eine vorgelegte \\(G_{3}\\) stecken kann. Auch daf\u00fcr werden alle M\u00f6glichkeiten angegeben. Nun ist eine \\(G_8\\) durch zwei Funktionen \\(\\alpha \\), \\(\\beta \\) von \\(x\\), \\(y\\), \\(y'\\) gekennzeichnet, und jede in ihr enthaltene \\(G_{3}\\) durch zwei andere \\(\\sigma \\), \\(\\tau \\). Es gelingt dem Verf., f\u00fcr jeden einzelnen Typus von \\(G_{3}\\) die diesen charakterisierenden Differentialgleichungen zwischen den Funktionen \\(\\alpha \\), \\(\\beta \\), \\(\\sigma \\), \\(\\tau \\), einer \\textit{Basis} des Typus aufzustellen. Den Punkten und den Geraden der Ebene entsprechen bei der \\(G_{8}\\) zwei Scharen \\(\\mathfrak C_\\alpha \\), \\(\\mathfrak C_\\beta \\) von je \\(\\infty ^2\\) Kurven (Vereinen). Jede \\(\\mathfrak C_\\alpha ^0\\) wird von \\(\\infty ^1\\mathfrak C_\\beta \\) ber\u00fchrt, und jede dieser \\(\\mathfrak C_\\beta \\) von je \\(\\infty ^1\\;\\mathfrak C_\\alpha \\). Auf diese Weise bestimmt jede \\(\\mathfrak C_\\alpha ^0\\) eine Zerlegung aller \\(\\infty ^2\\mathfrak C_\\alpha \\) in \\(\\infty ^1\\) Scharen von je \\(\\infty ^1\\,\\mathfrak C_\\alpha \\), und diese Zerlegung bleibt invariant bei der gr\u00f6\u00dften Untergruppe \\(G_{6}\\) der \\(G_{8}\\), welche die \\(\\mathfrak C_\\alpha ^0\\) invariant l\u00e4\u00dft. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr jede \\(\\mathfrak C_\\beta ^0\\). Die Definitionsgleichungen dieser Untergruppen k\u00f6nnen aufgestellt werden, ebenso werden alle die betreffenden Zerlegungen durch Differentialgleichungen definiert. Jede \\(\\mathfrak C_\\alpha ^0\\) bildet mit jeder sie ber\u00fchrenden \\(\\mathfrak C_\\beta ^0\\) eine Figur, die bei einer Untergruppe \\(G_{5}\\) der \\(G_{8}\\) invariant bleibt. Diese \\(G_{5}\\) entspricht der projektiven Gruppe eines Linienelementes. Es folgt die Untersuchung der Gruppen, die mit der viergliedrigen \u00e4quiformen Gruppe der Ebene durch Ber\u00fchrungstransformation \u00e4hnlich sind. Zu jeder in einer solchen Gruppe steckenden \\(G_{3}\\) von der hier betrachteten Art geh\u00f6ren gewisse invariante Zerlelegungen der \\(\\mathfrak C_\\alpha \\) und der \\(\\mathfrak C_\\beta \\). Diese invarianten Zerlegungen werden dann auch f\u00fcr die \u00fcbrigen \\(G_{3}\\) bestimmt. Schlie\u00dflich entwickelt der Verf. eine neue Art von Klassifikation der hier behandelten \\(G_{3}\\), und zwar durch Betrachtung der invarianten Bogenelemente 1. Ordnung, die zu jeder solchen Gruppe geh\u00f6ren. Ein derartiges Bogenelement bestimmt erstens gewisse Minimalen (Kurven von der L\u00e4nge Null), zweitens, wenn es kein vollst\u00e4ndiges Differential ist, gewisse Extremalen. Die Bogenelemente, deren Extremalen mit den Minimalen zusammenfallen oder unbestimmt sind, hei\u00dfen \\textit{ausgeartet}. Zu jedem nicht ausgearteten Bogenelemente geh\u00f6rt ein kovariantes, das die Extremalen des ersten zu Minimalen hat. Unter Umst\u00e4nden ist dann in diesem Sinne auch das erste Bogenelement zu dem zweiten kovariant, so da\u00df jedes die Minimalen des anderen zu Extremalen hat. Durch Zuziehung der zu einer \\(G_{3}\\) der hier betrachteten Art geh\u00f6rigen invarianten Bogenelemente lassen sich die unendlich vielen Basen, die eine solche \\(G_{3}\\) hat, aus einer unter ihnen ableiten. Jedes nicht ausgeartete invariante Bogenelement einer solchen \\(G_{3}\\) bestimmt eine Metrik f\u00fcr die Kurven \\(\\mathfrak C_\\alpha \\) und \\(\\mathfrak C_\\beta \\), die eine Verallgemeinerung des Abstands- und des Winkelbegriffs der gew\u00f6hnlichen Geometrie darstellt. 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