{"entities":{"Q2589662":{"pageid":2600405,"ns":120,"title":"Item:Q2589662","lastrevid":78922214,"modified":"2026-05-06T12:44:54Z","type":"item","id":"Q2589662","labels":{"en":{"language":"en","value":"Extremal quasiconformal maps and quadratic differentials."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2509024"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589662$6DE06C87-70DA-457D-9B1F-30E746A1B675","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8b9ba818b48ca5d54dc79d67920ebba017e285e9","datavalue":{"value":{"text":"Extremal quasiconformal maps and quadratic differentials.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2589662$D6CAD262-51D7-44D2-9F86-D297B4D4A1EB","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"875b4e83f05739f1849c5b9a21f67917b8d49582","datavalue":{"value":"66.1252.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2589662$A2E98459-5D63-498F-9075-BAC2C6565AB6","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"d95d06d5ee74ceb0487dee4b8af3ed1f56ed3f40","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2579516,"id":"Q2579516"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589662$942B115A-73BE-4134-A6A8-120CCD611AB3","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"1701512ca85d58575d88b06da5ab938c2d9a4cd9","datavalue":{"value":{"time":"+1940-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2589662$0014512D-60C4-4E29-95D4-152027B5E199","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6d76dbf30e1af5914ae3fd0945e505ae9ae8e18a","datavalue":{"value":"Es wird das \\textit{Programm} f\u00fcr die Erschlie\u00dfung eines Forschungsgebiets entwickelt, das als Theorie der quasikonformen Abbildung \u00fcber die Theorie der konformen Abbildung hinaus errichtet werden soll, um deren Ergebnisse einzubetten, deren Grenzen aufzuzeigen und vor allem auch eine Reihe von Klassifikationsfragen aufzurollen, die im konformen allein nicht angreifbar sind: Es geht dabei um die Invarianten, welche topologisch gleichartige, aber konform nicht ineinander abbildbare Gebiete kennzeichnen. Vorweg ist festzustellen, da\u00df es sich bei der Arbeit vor allem um eine Kette von Vermutungen handelt, in denen Verf. niederlegt, wie nach seinen Betrachtungen diese Theorie im wesentlichen aussehen m\u00fc\u00dfte; zwar kann er eine Anzahl wichtiger Ergebnisse sichern und einige Hauptpunkte ebenso in Sonderf\u00e4llen best\u00e4tigen wie heuristisch allgemeiner plausibel machen; durch interessante Betrachtungen k\u00f6nnen andere in ihrer Gestalt erraten werden; allgemeine Beweise fehlen aber. Die ausf\u00fchrliche Ver\u00f6ffentlichung soll gerade auch andere dazu anregen, diese Probleme anzugreifen.  Es wird auch im Rahmen des Referats unm\u00f6glich sein, Bewiesenes und Vermutetes scharf zu trennen; wir m\u00fcssen uns damit begn\u00fcgen, die Ideenrichtung darzulegen.  \\textit{Hauptbereich} hei\u00dft eine endliche, berandete oder nicht berandete Riemannsche Mannigfaltigkeit, die m\u00f6glicherweise noch durch Auszeichnung einer festen Zahl von Innen- und Randpunkten belastet ist. Zur Beschreibung dienen folgende Anzahlen: \\(g\\) Henkel, \\(\\gamma\\) Kreuzhauben, \\(n\\) Randkurven, \\(h\\) ausgezeichnete Innenpunkte, \\(k\\) ausgezeichnete Randpunkte. \\ \\(\\varrho\\) sei die Parameterzahl der kontinuierlichen Gruppe der konformen Abbildungen des Hauptbereiches auf sich selbst. Es seien alle Hauptbereiche betrachtet, die einem gegebenen topologisch \u00e4quivalent sind. Diejenigen unter ihnen, welche konform ineinander abbildbar sind, seien zu je einer Klasse zusammengefa\u00dft. Verf. nimmt ohne Beweis an: Diese Klassen bilden eine topologische Mannigfaltigkeit, die im Kleinen dem \\(\\sigma\\)-dimensionalen euklidischen Raum hom\u00f6omorph ist \\((\\sigma \\geqq 0)\\). Die konformen Invarianten sind dann genau die Funktionen in diesem \\(R^\\sigma\\). In Analogie zum Riemann-Rochschen Satz gilt eine Dimensionsformel  \\[  \\sigma - \\varrho = - 6 + 6g + 3\\gamma + 3n + 2h + k.  \\]   Eine Abbildung hei\u00dft \\textit{quasikonform}, wenn sie im Kleinen eindeutig, hin und her stetig differenzierbar ist und beschr\u00e4nkten \\textit{Dilatationsquotienten} \\(D\\) zeigt: Dabei ist  \\[  D = |K| + \\sqrt{K^2 - 1}, \\quad K = \\tfrac 12 \\,\\frac{u_x^2 + u_y^2 + v_x^2 + v_y^2}{u_x v_y - v_x u_y}.  \\]  \\(D \\geqq 1\\) bezeichnet das Achsenverh\u00e4ltnis der Bildellipse eines infinitesimalen Kreises; \\(D = 1\\) kennzeichnet einen Konformit\u00e4tspunkt, \\(D \\equiv 1\\) Konformit\u00e4t. \\(D\\) ist in beiden Abbildungsrichtungen gleich.  Die Hauptfragen des Verf. sind nun die folgenden:  I. Gegeben ein Hauptbereich und eine konforme Invariante \\(J\\), sowie ein \\(C > 1\\). \\textit{Welche Werte erh\u00e4lt J f\u00fcr diejenigen Hauptbereiche, welche aus dem gegebenen durch quasikonforme Abbildungen mit Dilatationsquotienten} \\(D \\leqq C\\) \\textit{hervorgehen}?  II. Gesucht werden alle quasikonformen Abbildungen eines Hauptbereichs \\(P\\) auf andre Hauptbereiche, wobei entweder \\(D \\leqq C\\) oder \\(D < C\\) einzuhalten ist -- m. a. W. \\textit{gesucht wird die abgeschlossene oder die offene C-Umgebung von P im} \\(R^\\sigma\\).  III. Zwei zwar topologisch, aber nicht konform \u00e4quivalente Hauptbereiche \\(P\\), \\(Q\\) (d. i. zwei Klassen eines \\(R^\\sigma\\)) k\u00f6nnen durch allgemeinere als konforme Abbildungen, insbesondere quasikonforme, aufeinander bezogen werden. Die ``Entfernung'' \\([P, Q]\\) werde definiert durch den Logarithmus der unteren Grenze von den Maxima der Dilatationsquotienten bei allen diesen Abbildungen. \\textit{Es soll nun die Gesamtheit der extremalen quasikonformen Abbildungen bestimmt werden, f\u00fcr die \u00fcberall der Dilatationsquotient kleinergleich} exp \\([P, Q]\\) ist. Die Probleme I, II ordnen sich hier unter.  An einer gr\u00f6\u00dferen Zahl der einfachsten Beispiele von Hauptbereichen werden diese Fragestellungen er\u00f6rtert. Die Ergebnisse legen folgende \\textit{Hauptvermutungen} nahe:  A. \\textit{Bei einer extremalen quasikonformen Abbildung ist der Dilatationsquotient konstant.}  B. Im Falle \\(D > 1\\) wird durch denjenigen Durchmesser des infinitesimalen Kreises, der in die gro\u00dfe Achse der Bildellipse \u00fcbergeht, in jedem Punkte eine Richtung ausgezeichnet -- jeder Hauptbereich also bei der behandelten Abbildung mit einem Richtungsfeld belegt. \\textit{F\u00fcr extremale quasikonforme Abbildungen werden diese Richtungsfelder bestimmt durch quadratische Differentiale} \\(d\\zeta^2\\) (siehe unten), und zwar durch die Richtungen, in denen ein solches positiv ist.  \\textit{Differentiale} beliebiger ganzer Dimension \\(n\\) werden erkl\u00e4rt als gleich \\(\\varphi(t)\\, dt^n\\), wo \\(\\varphi(t)\\) eine meromorphe Funktion der Fl\u00e4che und \\(t\\) eine Ortsuniformisierende ist, derart, da\u00df dieser Ausdruck beim \u00dcbergang zu einer neuen Ortsuniformisierenden invariant bleibt.  Verschiedene topologisch \u00e4quivalente Hauptbereiche k\u00f6nnen aus einem bestimmten unter ihnen, \\(\\mathfrak H_0\\), durch eine auf \\(\\mathfrak H_0\\) vorgeschriebene \\textit{Riemannsche Metrik} gekennzeichnet werden, wof\u00fcr eine neue Schreibweise zweckm\u00e4\u00dfig ist:  \\[  ds^2 = E\\,dx^2 + 2F\\,dx\\,dy + G\\,dy^2 = \\varLambda |dz |^2 + \\mathfrak R\\, H \\,dz^2;  \\]  \\(\\varLambda = \\tfrac 12 (E + G)\\) ist eine reelle, \\(H = \\tfrac 12 (E - G) - iF\\) eine komplexe Funktion von \\(z\\). Diese Metrik wird nur bis auf einen positiven (ver\u00e4nderlichen) Faktor \\(\\lambda\\) bestimmt \\((ds^2 \\sim \\lambda \\,ds^2)\\). \u00dcbrigens wird dann  \\[  \\varDelta = \\sqrt{EG - F^2} = \\sqrt{\\dfrac{\\varLambda + |H|} {\\varLambda - |H|}}, \\quad K = \\dfrac{E + G}{\\varDelta}, \\quad D = K + \\sqrt{K^2 - 1}.  \\]  Das Problem der extremalen quasikonformen Abbildung geht dadurch \u00fcber in das folgende: Sind auf \\(\\mathfrak H_0\\) zwei Metriken gegeben, also durch sie zwei Hauptbereiche \\(\\mathfrak H_1, \\mathfrak H_2\\) gekennzeichnet, so soll eine Abbildung \\(A\\) von \\(\\mathfrak H_0\\) auf sich selbst so bestimmt werden, da\u00df das Maximum des Dilatationsquotienten \\(D\\) f\u00fcr das Metrikenpaar \\(ds_1^2(\\mathfrak p)\\) und \\(ds_2^2(A\\mathfrak p)\\) m\u00f6glichst klein wird.  Es werden nun zun\u00e4chst unter Beschr\u00e4nkung auf geschlossene orientierbare Fl\u00e4chen ohne ausgezeichnete Punkte \\textit{infinitesimale} quasikonforme Abbildungen eines solchen Hauptbereichs auf einen benachbarten studiert: Darunter soll eine ``unendlich kleine Ab\u00e4nderung der Metrik'' verstanden werden. Eine solche Abbildung, die nur infinitesimal von einer konformen abweicht, kann durch  \\[  \\varLambda = \\lambda + \\varepsilon L, \\qquad H = \\varepsilon \\lambda B \\quad \\;\\text{ oder } \\quad \\;ds^2 = (\\lambda + \\varepsilon L) (| dz |^2 + \\varepsilon \\mathfrak R B\\, dz^2)  \\]  beschrieben werden; und da es auf einen positiven Faktor des \\(ds^2\\) nicht ankommt, so kennzeichnet \\(B\\) allein oder auch  \\[  q = \\varepsilon B \\frac{dz^2}{|dz|^2}  \\]  diese infinitesimale Abbildung. \\(B\\) ist eine komplexwertige Ortsfunktion mit Invarianz von \\(B\\, dz^2 : | dz |^2\\) bei einem Wechsel der Ortsuniformisierenden.  Es wird nach dieser Invarianz eine geeignete Klasseneinteilung der \\(B\\) getroffen und dann das Problem behandelt, in jeder Klasse eine Abbildung mit minimalem Maximum von \\(| B |\\) zu suchen. \\(\\underline{\\text{Fin}}\\) Max \\(| B |\\) ist Abstand der Klasse von 0. \\textit{Die im Kleinen extremalen} infinitesimalen quasikonformen Abbildungen lassen sich bestimmen, aus ihnen sind die \\textit{im Gro\u00dfen extremalen} auszusieben. Jene Klassen bilden \u00fcbrigens einen linearen metrischen Raum \\(L^\\sigma\\).  Nunmehr wird neben den geschlossenen orientierbaren Fl\u00e4chen ohne ausgezeichnete Punkte die \\textit{Verallgemeinerung auf beliebige endliche Mannigfaltigkeiten als Hauptbereichtr\u00e4ger} ausgef\u00fchrt, wobei im wesentlichen die bekannte Verdopplung zum Ziele f\u00fchrt. Die regul\u00e4ren quadratischen und die reziproken Differentiale sind dabei wieder parallel zum Fr\u00fcheren eingehend zu studieren. Unter einem \\textit{regul\u00e4ren quadratischen Differential des Hauptbereichs} \\(\\mathfrak H\\) wird ein quadratisches Differential des Tr\u00e4gers von \\(\\mathfrak H\\) verstanden, welches \u00fcberall endlich ist -- abgesehen h\u00f6chstens von Polen 1. Ordnung in den ausgezeichneten Punkten von \\(\\mathfrak H\\). Es kann best\u00e4tigt werden (\u00e4hnlich wie oben schon), da\u00df das Problem der extremalen infinitesimalen quasikonformen Abbildungen gel\u00f6st wird durch die aus 0 und den \\(c\\, \\dfrac{d\\zeta^2}{|d\\zeta|^2}\\) bestehende Menge, wo \\(c > 0\\) ist und \\(d\\zeta^2\\) ein nicht identisch verschwindendes regul\u00e4res quadratisches Differential von \\(\\mathfrak H\\).  Drittens folgt nach dem Studium der infinitesimalen das der \\textit{endlichen quasikonformen Abbildungen}. Verf. vermutet (und best\u00e4tigt an den durchf\u00fchrbaren Sonderf\u00e4llen), da\u00df die extremalen endlichen quasikonformen Abbildungen aus den infinitesimalen entstehen, indem man die \\textit{Richtungsfelder beibeh\u00e4lt und den Dilatationsquotienten endliche konstante Werte} \\(> 1\\) \\textit{erteilt}. Die Extremaleigenschaft der Abbildungen zu  \\[  ds^2 = \\lambda(|d\\zeta|^2 + c\\mathfrak R\\,d\\zeta^2)  \\]  kann nachgewiesen werden. Die Klassen der quasikonformen Abbildungen bilden hier einen \\textit{Finslerschen Raum}; eine durch Integration \u00fcber die \\(c\\) begr\u00fcndete Abstandsdefinition erweist sich mit der unter III eingangs erw\u00e4hnten als identisch; in diesem Zusammenhang verdient eine Reihe sch\u00f6ner Betrachtungen \u00fcber Geod\u00e4tische Beachtung.  Es folgt eine eingehende Er\u00f6rterung der einfachsten F\u00e4lle der konformen Abbildungen eines Hauptbereichs auf sich selbst und einige Bemerkungen \u00fcber die Ringfl\u00e4che.  Der Schlu\u00df der Arbeit wendet sich einigen Gegenst\u00e4nden zu, welche der eigentlichen Funktionentheorie am n\u00e4chsten stehen: Der Gr\u00f6tzsch-Ahlforsschen Methode, gewissen Extremalproblemen der konformen Abbildung und schlie\u00dflich der Bedeutung der Methode der quasikonformen Abbildung f\u00fcr die Funktionentheorie, insbesondere f\u00fcr das Typenproblem der Riemannschen Fl\u00e4chen -- wozu ja Verf. schon fr\u00fcher wichtige Beitr\u00e4ge gegeben hat (z. B. Deutsche Math. 2 (1937), 321-327; F. d. M. \\(63_{\\text{I}}\\), 303).  Vgl. auch Abh. Preu\u00df. Akad. Wiss., math.-naturw. Kl. 1941, Nr. 5 (1941, JFM 67.0289.02)]; dort wird ein weiterer wichtiger Sonderfall bewiesen, der die Erwartungen des Verf. unterst\u00fctzt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2589662$95BEB03B-E9AB-46F9-A8CA-00F0380A6B7C","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"b3daf07127f275707c33ca17f07e311629aca7c2","datavalue":{"value":"30Fxx","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2589662$0E37396B-C0CA-4BFB-9347-FD102DE6A239","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"13b8ed30f51c5a5a0b64e0e09029ffe80a1c59d1","datavalue":{"value":"32Gxx","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2589662$995D4C72-A9B1-488C-9110-A07FE4F6BF1F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"0bcd22bd3afb213b5d050e1609ae143ab5662716","datavalue":{"value":"2509024","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2589662$DA6E29C2-ACC1-4160-8C4F-326B26E861CC","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"93ae6f20e0bb6bf58f4fa3f4c59be1593838cb5b","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":784805,"id":"Q784805"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589662$09C792ED-F74C-49DA-AE8A-69A81A068E92","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589662$0EED1A6C-D32B-4DF7-B452-784F38ABF9CE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Extremal quasiconformal maps and quadratic differentials.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Extremal_quasiconformal_maps_and_quadratic_differentials."}}}}}