{"entities":{"Q2589699":{"pageid":2600442,"ns":120,"title":"Item:Q2589699","lastrevid":44422125,"modified":"2025-11-22T20:02:11Z","type":"item","id":"Q2589699","labels":{"en":{"language":"en","value":"Quelques recherches sur l'int\u00e9grale de Weierstra\u00df. II. Int\u00e9grale de Hellinger. III. Longueur g\u00e9n\u00e9ralis\u00e9e."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2509061"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589699$C3FB6768-CC37-48EE-8790-BDBCF2B48723","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ff9048f3ee76b9d5ad12b5f21debf285466dde2f","datavalue":{"value":{"text":"Quelques recherches sur l'int\u00e9grale de Weierstra\u00df. II. 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Rev. sci., Paris, 77 (1939), 490-493; F. d. M. 65, 1289 (JFM 65.1289.*)).  II. Diese Arbeit besteht aus zwei Teilen. Im \\S\\,1 gibt Verf. einige Aussagen aus der ersten Note wieder, erg\u00e4nzt sie und formuliert neue S\u00e4tze f\u00fcr folgende F\u00e4lle: \\ 1. Der Abstand \\(r\\) erf\u00fcllt die Dreiecks- bzw. Kontradreiecksungleichung; \\ 2. der Abstand \\(r\\) hat die Form \\(| r_1|^{\\alpha_1} \\cdots | r_k|^{\\alpha_k}\\) (sign \\(r_1)^{m_1} \\cdots \\) (sign \\(r_k)^{m_k}\\), wobei \\(r_1, \\dots, r_k\\) beliebige Abst\u00e4nde, \\(\\alpha_1, \\dots, \\alpha_k\\) positive reelle Zahlen mit \\(\\alpha_1 + \\cdots + \\alpha_k = 1\\) bezeichnen und \\(m_i\\) (\\(i = 1, \\dots, k\\)) entweder 0 oder 1 sind. Im \\S\\,2 wird das \\textit{Hellinger}sche Integral ( J. reine angew. Math. 136 (1909), 210-271; F. d. M. 40, 393 (JFM 40.0393.*)) als Weierstra\u00dfsches aufgefa\u00dft, das n\u00e4mlich der Abstandsdefinition  \\[  r(\\tau^\\prime, \\tau^{\\prime\\prime}) = |\\varDelta f_1|^{\\alpha_1} \\cdots |\\varDelta f_k|^{\\alpha_k} \\,(\\text{sign } \\varDelta f_1)^{m_1} \\cdots \\, (\\text{sign } \\varDelta f_k)^{m_k}  \\]  entspricht, wobei \\(f_1, \\dots, f_k\\) stetige Funktionen von \\(\\tau\\) mit festbestimmtem Definitionsintervall, etwa \\([0,1]\\), \\(\\varDelta f_i = f_i(\\tau^\\prime) - f_i(\\tau^{\\prime\\prime})\\) f\u00fcr \\(i = 1, \\dots, k\\), \\(\\alpha_1, \\dots, \\alpha_k\\) reelle Zahlen mit \\(\\alpha_1 + \\cdots + \\alpha_k = 1\\) und \\(m_i = 0\\) oder 1 f\u00fcr \\(i = 1, \\dots, k\\) sind; au\u00dferdem wird, damit die Definition sinnvoll sei, gefordert, da\u00df die einem negativen \\(\\alpha_i\\) entsprechende Funktion \\(f_i\\) wachsend sein soll. Die wichtigsten bekannten Eigenschaften des Hellingerschen Integrals werden aus den S\u00e4tzen von \\S\\,1 leicht wiedergewonnen und verallgemeinert; wir erw\u00e4hnen die \\textit{Hahn}sche Darstellung des Hellingerschen Integrals mit Hilfe des Lebesgue-Stieltjesschen Integrals (Mh. Math. Physik 23 (1912), 161-224; F. d. M. 43, 421 (JFM 43.0421.*)) und die Umkehrungsformel von Hellinger.  III. Das Band zwischen der Tonellischen und der metrischen Behandlung variationstheoretischer Existenzfragen bildet der Satz von Tonelli-Aronszajn (vgl. Ref., Actual. sci. industr. 885 (1941); F. d. M. 67): Ist im euklidischen Raum \\(E_n\\) \\ \\(F(X, U)\\) ein stetiger Integrand im Sinne der Variationsrechnung in parametrischer Form, dann existiert das Weierstra\u00dfsche Integral von \\(F\\) auf jeder rektifizierbaren Kurve \\(C\\), die auf dem Definitionsbereich \\(D\\) von \\(F\\) verl\u00e4uft, und ist dem Lebesgue-Tonellischen Integral von \\(F\\) auf \\(C\\) gleich. In \\S\\,1 und 2 skizziert Verf. seinen sch\u00f6nen direkten Existenzbeweis-, dessen Kern in einer approximativen Polygonalungleichung \\(\\mathfrak Q\\) f\u00fcr den auf die Punktpaare von \\(C\\) durch \\(F\\) induzierten Abstand besteht (\\S\\,1). Bei der Ableitung von \\(\\mathfrak Q\\) spielt die Euklidizit\u00e4t des Raumes in doppelter Art hinein: \\ 1. In der Folgerung der gleichm\u00e4\u00dfigen Stetigkeit des normierten Integranden \\(\\varphi(x, \\vartheta)\\) aus der Stetigkeit von \\(F(X, U)\\); \\ 2. durch ein Hauptlemma, das so lautet: Es sei \\(S\\) ein Streckenzug \\(a_1, \\dots, a_{k+1}\\), \\ \\(R_i\\) die L\u00e4nge der Seite \\(a_i a_{i+1}\\) (\\(i = 1, \\dots, k\\)) und \\(\\vartheta_i\\) deren Richtung, \\(\\theta\\) eine positive Zahl mit \\(0 < \\theta < \\dfrac{\\pi}{4}\\), \\(\\sum^\\prime R_i\\) die Summe derjenigen \\(R_i\\), f\u00fcr die die Ungleichung \\(\\sphericalangle (\\vartheta_i, \\vartheta) > 2 \\theta\\) erf\u00fcllt ist, dann gilt \\(\\sum^\\prime R_i \\leqq \\dfrac{\\sum R_i - R}{2\\,\\sin^2 \\theta}\\).  Im \\S\\,3 untersucht Verf. die \u00dcbertragung des Satzes von T. A. in einen normierten Vektorraum \\(E\\). Zu diesem Zwecke mu\u00df er einen Abstand \\(a(\\vartheta_1, \\vartheta_2)\\) (Winkel) zweier Richtungen \\(\\vartheta_1, \\vartheta_2\\) einf\u00fchren. Er behauptet: Der Abstand \\(a\\) kann immer so gew\u00e4hlt werden, da\u00df das Hauptlemma gilt. Um es zu erreichen, ordnet er jeder Richtung \\(\\vartheta\\) ein lineares Funktional \\(L_\\vartheta\\) zu, das folgende Bedingungen erf\u00fcllt: \\ 1. \\(L_\\vartheta (U_\\vartheta) = 1\\), wobei \\(U_\\vartheta\\) einen Vektor mit der Richtung \\(\\vartheta\\) bezeichnet; \\ 2. \\(L_\\vartheta (U_{\\vartheta_1}) \\leqq 1\\), wenn \\(\\vartheta \\neq \\vartheta_1\\) ist, und setzt dann \\(\\cos\\, a_1 = L_\\vartheta (U_{\\vartheta_1})\\). Es folgt aber die gleichm\u00e4\u00dfige Stetigkeit von \\(\\varphi(x, \\vartheta)\\) in bezug auf den gew\u00e4hlten Abstand nicht notwendigerweise aus der Stetigkeit von \\(F(X, U)\\). Verf. fordert diese gleichm\u00e4\u00dfige Stetigkeit und darf dann den Satz von T. A. in \\(E\\) aussprechen. Nachher vergleicht er die Forderung der gleichm\u00e4\u00dfigen Stetigkeit von \\(\\varphi\\) bez\u00fcglich \\(a_1\\) mit der bez\u00fcglich des durch die Gleichung \\(\\sin \\dfrac{a_0}{2} = \\| U_{\\vartheta_1} - U_{\\vartheta_2}\\|\\) (\\(U\\): Einheitsvektor) definierten Winkels \\(a_0\\); beide sind dann und nur dann \u00e4quivalent, wenn der Raum gleichm\u00e4\u00dfig konvex im Sinne von \\textit{Clarkson} (Trans. Amer. math. Soc. 40 (1936), 396-414; F. d. M. \\(62_{\\text{I}}\\), 460) ist. Der Satz von T. A. wird dann in normierbaren topologischen Vektorr\u00e4umen untersucht, und spezielle Integranden sind als Beispiele angef\u00fchrt.  \\S\\,4 ist dem Fall der allgemeinen metrischen R\u00e4ume gewidmet; (abstrakte) Richtungen \\(\\vartheta\\) entsprechen den geordneten Punktpaaren. Verf. stellt eine Winkeldefinition auf, die die G\u00fcltigkeit des Hauptlemmas gew\u00e4hrleistet (``\\textit{zul\u00e4ssige}'' Winkeldefinition), und bringt die Forderung der gleichm\u00e4\u00dfigen Stetigkeit von \\(\\varphi\\) in zweckm\u00e4\u00dfige Form.  \\S\\, 5 behandelt die Darstellung des Weierstra\u00dfschen Integrals auf einer rektifizierbaren Kurve \\(\\mathfrak C\\) durch ein Lebesgue-Stieltjessches Integral in allgemeinen metrischen R\u00e4umen. Nach Festlegung einer \\textit{zul\u00e4ssigen} Winkeldefinition f\u00fchrt er den Begriff der Tangentialrichtung von \\(\\mathfrak C\\) in einem Punkt auf \\(\\mathfrak C\\) als Limesrichtung ein, die dem urspr\u00fcnglichen Richtungsvorrat nicht anzugeh\u00f6ren braucht. Als Folge der G\u00fcltigkeit des Hauptlemmas existiert eine wohlbestimmte Tangentialrichtung fast \u00fcberall auf \\(\\mathfrak C\\), was die angek\u00fcndigte Darstellung erm\u00f6glicht. Der Vervollst\u00e4ndigungsproze\u00df im Richtungsraume wird n\u00e4her untersucht, wenn \\(E\\) ein normierter Vektorraum ist, besonders wenn er au\u00dferdem gleichm\u00e4\u00dfig konvex und vollst\u00e4ndig ist; in diesem Fall erweist sich eine Erg\u00e4nzung des Richtungsraumes als \u00fcberfl\u00fcssig (Bem. des Ref.: Bedingungen f\u00fcr eine brauchbare Winkeldefinition in allgemeinen metrischen R\u00e4umen finden wir in der Arbeit von \\textit{J. von Schwarz} (Math. Ann., Berlin, 118 (1942), 497-517; F. d. M. 68), die im \u00fcbrigen andere Ziele verfolgt als Verf.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2589699$A288B0A6-2813-464C-9F60-D29C5D4C4786","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"78ec24e4d52c775338ada1cf4c653a9f72d34d25","datavalue":{"value":"2509061","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2589699$94BE5361-BAA9-4355-A639-8C33E1E193F5","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0403347ead75df276f58bd5fcf8094c2d296b66b","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":767546,"id":"Q767546"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589699$3D761478-2E79-421C-9ACE-3271A82DF008","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2589699$A7AB961E-B656-47B3-A2AA-66D79ABACB92","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2589699","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2589699"}}}}}