{"entities":{"Q2590389":{"pageid":2601132,"ns":120,"title":"Item:Q2590389","lastrevid":44417358,"modified":"2025-11-22T19:21:34Z","type":"item","id":"Q2590389","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les cycles des substitutions."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2509834"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590389$D02456FC-D90E-4D68-9651-8D4142A498E8","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"cf194637ccf0e992b2d2ac7f5a2f3c95f9d79350","datavalue":{"value":{"text":"Sur les cycles des substitutions.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2590389$5B715F2D-A37A-481B-924E-057208C3DB5D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"0de0a7de9b3e28c1a31c8551744ecdb016f9598a","datavalue":{"value":"65.0069.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590389$1DD054F4-5D1C-4FFC-AE59-DCCF03EB2774","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"de8bea4a6dd5fa374d5048562237cb3ec62eb4ad","datavalue":{"value":"10.1007/BF02547349","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590389$28753C88-3A2B-4E35-A9BF-1B3FC1A5EDC0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"06565eec4e8c503db09771d7d44c7a0dcdb17817","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":568683,"id":"Q568683"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590389$F31D809E-05EA-4ACF-8B84-0D35875039DC","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590389$45C4127D-FDBF-40AC-94CD-62D0F0BF38FA","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2590389$BE6633E9-EA86-475A-B43D-7D095A9BFA0A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"b0b649b011a9c52ad91f8e3827b5993cbfd0a014","datavalue":{"value":"Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Frage nach der Anzahl \\(P_n\\) der Substitutionen \\(n\\)-ten Grades, deren Zyklen eine bestimmte Eigenschaft \\(A\\) besitzen. \u00dcber \\(A\\) wird folgendes vorausgesetzt: Kann man aus \\(p\\) der \\(n\\) Elemente genau \\(a_p\\) Zyklen \\(p\\)-ter Ordnung mit der Eigenschaft \\(A\\) bilden, so soll dies auch f\u00fcr irgendwelche \\(p\\) anderen Elemente gelten. (Die Annahme, \\(A\\) bedeute, da\u00df die Ordnung der Zyklen gr\u00f6\u00dfer als 1 ist, f\u00fchrt auf das \\textit{Euler}sche ``probl\u00e8me des rencontres''). Mittels der als bekannt anzusehenden Zahlen \\(a_1,\\, a_2,\\,\\ldots\\) wird die erzeugende Funktion f\u00fcr die Zyklen  \\[  a (z) = a_1\\frac z{1!} + a_2 \\frac{z^2}{2!} + a_3 \\frac{z^3}{3!} +\\cdots \\tag{1}  \\]  gebildet, ebenso aus den gesuchten Zahlen \\(P_n\\) die erzeugende Funktion \\(P(z)\\) f\u00fcr die Substitutionen. Aus einer einfachen Rekursionsformel folgt dann \\(P'(z) = a'(z) P (z)\\), also \\(P_0 = 1\\), \\(P(z) = e^{a(z)}\\) und hieraus  \\[  \\begin{gathered} \\frac{P_n}{n!}= \\sum\\frac1{\\alpha_1!\\,\\alpha_2!\\,\\cdots\\alpha_n!} \\left(\\frac{a_1}{1!}\\right)^{\\alpha_1} \\left(\\frac{a_2}{2!}\\right)^{\\alpha_2} \\cdots \\left(\\frac{a_n}{n!}\\right)^{\\alpha_n} \\tag{2}\\\\ (\\alpha_1 + 2\\alpha_2 + \\cdots+ n\\alpha_n = n). \\end{gathered}  \\]  Ist \\(A\\) von der Art, da\u00df alle Zyklen \\(A\\)-Zyklen sind, so ist \\(a_\\nu = (\\nu - 1)!\\) f\u00fcr alle \\(\\nu\\); und wenn man \\(a_\\nu = (\\nu - 1)!\\, x_\\nu\\) setzt, so gehen die Ausdr\u00fccke f\u00fcr die \\(P_n\\) in die Hauptcharakteristiken (\\textit{I. Schur}, Vorlesungen \u00fcber Darstellungstheorie, Z\u00fcrich 1936; F. d. M. \\(62_{\\text{I}}\\), 85) oder Zyklenzeiger (\\textit{G. P\u00f3lya}, Acta math., Uppsala, 68 (1937), 145-254; F. d. M. \\(63_{\\text{I}}\\), 547), die Gleichung (2) in eine von \\textit{Cauchy} gegebene \u00fcber. Verlangt \\(A\\), da\u00df in den Zyklen die Elemente gem\u00e4\u00df einer f\u00fcr alle \\(n\\) Elemente gegebenen Grundanordnung aufeinanderfolgen, so sind alle \\(a_\\nu = 1\\), und es wird \\(P (z) = e^{e^z-1}\\).  In \u00e4hnlicher Weise ergibt sich die erzeugende Funktion f\u00fcr die Anzahl \\(P_n^{\\lambda,\\,\\mu,\\,\\nu}\\) der Substitutionen \\(n\\)-ten Grades, bei denen \\(\\lambda\\) bzw. \\(\\mu\\) bzw. \\(\\nu\\) Zyklen die Eigenschaft \\(A\\) bzw. \\(B\\) bzw. \\(C\\) und die restlichen Zyklen die Eigenschaft \\(D\\) haben. Von den genannten Eigenschaften schlie\u00dft dabei jede die andere aus. Die Bestimmung der erzeugenden Funktion f\u00fcr die Anzahl der Substitutionen, bei denen die Anzahl der \\(B\\)-Zyklen um eine konstante Zahl \\(h\\) (\\(h \\geqq 0\\)) gr\u00f6\u00dfer ist als diejenige der \\(A\\)-Zyklen, f\u00fchrt auf Besselsche Funktionen erster Art. Setzt man  \\[  e^{a(z)+xb(z)+yc(z)} =\\sum_{n=0}^\\infty \\chi_n(x,y) \\frac{z^n}{n!},  \\]  so gibt der Koeffizient von \\(x^\\lambda y^\\mu\\) in \\(\\chi_n\\) die Anzahl der Substitutionen \\(n\\)-ten Grades an, in denen \\(\\lambda\\) \\(B\\)-Zyklen, \\(\\mu\\) \\(C\\)-Zyklen und der Rest \\(A\\)-Zyklen sind, w\u00e4hrend spezieller in  \\[  \\frac{b^\\lambda(z)}{\\lambda!} e^{x\\cdot a(z)} =\\sum_{n=0}^\\infty P_n(x)\\frac{z^n}{n!}  \\]  der Koeffizient von \\(x^\\mu\\) in \\(P_n(x)\\) die Anzahl der Substitutionen \\(n\\)-ten Grades liefert, die aus \\(\\lambda\\) \\(B\\)-Zyklen und \\(\\mu\\) \\(A\\)-Zyklen bestehen. Im Falle, da\u00df die \\(A\\)-Zyklen eingliedrig sind, wird \\(a(z) = z\\), und die \\(P_n(x)\\) gehen in Polynome von \\textit{Appell} (Ann. sci. \u00c9cole norm. sup. 9 (1880), 119-144; F. d. M. 12, 342 (JFM 12.0342.*)) \u00fcber. Auch Hermitesche Polynome treten in diesem Zusammenhang auf. Verf. gibt der betreffenden erzeugenden Funktion verschiedene Deutungen, wobei er den Begriff der selbstkonjugierten Permutation auf zyklische Substitutionen \u00fcbertr\u00e4gt, und behandelt noch einige Beispiele, bei denen bestimmte Elemente ausgezeichnet sind.  Dieselbe Methode gestattet auch die L\u00f6sung der eingangs erw\u00e4hnten Grundfrage in dem Fall, da\u00df nicht alle Substitutionen der symmetrischen Gruppe \\(\\mathfrak S_n\\), sondern nur eine gegebene Auswahl derselben, z. B. die geraden oder die ungeraden oder Substitutionen der Form \\(S = T^2\\) usw., zugelassen werden. In Verallgemeinerung der Einteilung der Substitutionen von \\(\\mathfrak S_n\\) in gerade und ungerade teilt er die Substitutionen von \\(\\mathfrak S_n\\) in \\(m\\) Familien ein, je nachdem ihr ``Charakter''  \\[  I_{a,\\, b}= an + b\\nu \\equiv 0,\\, 1,\\, 2,\\,\\ldots,\\, (m - 1)\\;\\text{mod}\\, m  \\]  ist (\\(\\nu = \\text{Anzahl}\\) der Zyklen; \\(a\\), \\(b\\), \\(m\\) feste nat\u00fcrliche Zahlen). Je nach der Wahl von \\(a\\) und \\(b\\) liefert dies \\(m^2\\) Einteilungen in je \\(m\\) Familien. Ist \\(m\\) eine Primzahl, so gibt es nur \\(m\\) Einteilungen. F\u00fcr \\(m = 3\\) wird die Grundaufgabe f\u00fcr alle Familien gel\u00f6st.  Verf. behandelt ferner auch die Frage, f\u00fcr welche Substitutionen die eingangs erkl\u00e4rte Funktion \\(P (z)\\) erzeugende Funktion ist, wenn sie einer Differentialgleichung  \\[  P''(z) = a'(z) P'(z) + b''(z)  \\]  gen\u00fcgt. Die L\u00f6sung f\u00fchrt auf eine gewisse Einteilung der Zyklen in zwei Kategorien, welche auf einer gegebenen Grundanordnung der Elemente beruht. Die entsprechende Aufgabe f\u00fcr zwei Typen von \u00e4hnlich gebauten Differentialgleichungen dritter Ordnung bedingt eine ganz analoge Einteilung in drei Kategorien.  Ist eine Grundanordnung der Elemente gegeben, so l\u00e4\u00dft sich aus der Zerlegung einer Substitution \\(S\\) in elementefremde Zyklen eindeutig eine ``sekund\u00e4re Zerlegung'' von \\(S\\) in folgender Weise herleiten: Jeder Zyklus wird zun\u00e4chst so geschrieben, da\u00df er mit dem niedrigsten Element beginnt; die Substitution, welche die so gewonnene Permutation der Elemente des Zyklus in die der Grundanordnung entsprechende ``monotone'' Reihenfolge \u00fcberf\u00fchrt, liefert, nachdem sie ihrerseits in elementefremde Zyklen zerlegt wurde, die einzelnen Faktoren der sekund\u00e4ren Zerlegung von \\(S\\). Verf. bestimmt zun\u00e4chst die Anzahl der Substitutionen aus \\(\\mathfrak S_n\\), welche eine gegebene sekund\u00e4re Zerlegung besitzen, und f\u00fchrt dann weitere Aufgaben durch, \u00e4hnlich der Grundaufgabe und ihren Verallgemeinerungen, bei denen sich die Eigenschaften \\(A,\\, B,\\,\\ldots\\) auf die sekund\u00e4ren Zyklen oder teils auf die prim\u00e4ren, teils auf die sekund\u00e4ren Zyklen beziehen. In diesem Zusammenhang sei noch folgende Feststellung erw\u00e4hnt: Einer Tabelle von sekund\u00e4ren Zyklen, welche die Eigenschaft \\(B\\) zum Ausdruck bringt, kann immer eine Tabelle von prim\u00e4ren Zyklen, welche \\(A\\) zum Ausdruck bringt, so zugeordnet werden, da\u00df die Substitutionen, deren sekund\u00e4re Zyklen alle die Eigenschaft \\(B\\) haben, zugleich auch Substitutionen sind, deren prim\u00e4re Zyklen die Eigenschaft \\(A\\) haben (jedoch nicht umgekehrt!).  Den Schlu\u00df bilden einige Anwendungen, besonders auf die Bestimmung der mittleren Ordnung \\(\\mu(n)\\) bzw. \\(\\overline\\mu(n)\\) der prim\u00e4ren bzw. sekund\u00e4ren Zyklen der Substitutionen von \\(\\mathfrak S_n\\), wobei sich \\(\\mu(n) : \\overline\\mu(n) \\sim \\log\\sqrt n\\) ergibt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2590389$33801C4C-ACBD-47D5-8222-72CE10A6B64E","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"304a21fd3b6efc7bb4f26c365c7c10a4dc984846","datavalue":{"value":"2509834","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590389$3F50D33B-B73C-442C-994B-2923B85579C3","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"1e3fa361843fdaba4aebb86daba0818d3663b974","datavalue":{"value":"Q56228123","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590389$1743EF73-0F2C-490D-9D04-CF2431E4B614","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590389$CC38B089-908F-43B8-909E-0F712BCDD03C","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"586cdf7407810ae58ea8b72f3bab1f7600c24e6d","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1007/bf02547349","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2590389$65974D41-C559-402C-B658-6E4FD2955EB7","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"844101f32ef4c134ad697fbf3b4744af3c781233","datavalue":{"value":"W2011771479","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590389$6A89D07F-AD92-4984-8C49-B041523C2FAC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2590389","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2590389"}}}}}