{"entities":{"Q2590415":{"pageid":2601158,"ns":120,"title":"Item:Q2590415","lastrevid":44417424,"modified":"2025-11-22T19:22:13Z","type":"item","id":"Q2590415","labels":{"en":{"language":"en","value":"Quasi-groups which satisfy certain generalized associative laws."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2509859"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590415$8738DFAE-877B-47C6-A24B-7EDA5AF75401","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ce0836e381fe0365403a8540fc0068ce23194c29","datavalue":{"value":{"text":"Quasi-groups which satisfy certain generalized associative laws.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2590415$AE5A2638-92D6-404E-9EF7-6289E09A256C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"9d834c54c708141d684b22650c6b4c29884e83cd","datavalue":{"value":"65.0077.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590415$91F93717-79D5-467F-8972-242B3D3C47F2","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"c0d5b1330258bd0d35573ac70d5ff678e3970f9a","datavalue":{"value":"10.2307/2371517","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590415$DE243738-394C-47AC-A454-CFE47953AEBD","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a0c13767e76cf864815aa3b3f769c6e065c5ba3c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1220996,"id":"Q1220996"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590415$4B0453A4-87F2-4C44-8543-962FD3FB0B8C","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"1add02162fef49a66552187e850c2369475498a6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559377,"id":"Q559377"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590415$8FD7C838-01A6-4C1D-9885-0B7D931704F1","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2590415$91193359-EF48-43B1-BC2D-7CD1EE656CC5","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"54d9d477a538bc7092dcc2271beee76a793ff4c2","datavalue":{"value":"Voraussetzung des Verf. ist die Annahme eines multiplikativ abgeschlossenen endlichen Systems mit eindeutiger Division durch den linken und rechten Faktor eines Produktes und dem verallgemeinerten Assoziativgesetz folgender Form: Es ist  \\[  a (bc) = (ab)c_1,  \\]  wo \\(c_1\\) von \\(b\\) nicht abh\u00e4ngt. Ein solches System nennt Verf. Quasigruppe und bezeichnet das erw\u00e4hnte Gesetz mit I.  Teil 1 befa\u00dft sich mit den Eigenschaften der Rechtseinheiten einer Quasigruppe. Wird die zum Element \\(a\\) geh\u00f6rige Rechtseinheit mit \\(e_a\\) bezeichnet, so da\u00df  \\[  ae_a = a  \\]  ist, so kann I so geschrieben werden: Es sei \\(f_a(c)\\) durch  \\[  e_af_a (c) = c  \\]  gegeben. Dann lautet I\\(\\,\\)a:  \\[  (ab)c = a[bf_a(c)].  \\]   Es folgt u. a.: Die Rechtseinheiten bilden eine Quasiuntergruppe \\(R\\). Es gibt (im allgemeinen mehrere) Minimalquasiuntergruppen von \\(G\\), die also keine echten Quasiuntergruppen haben. Sie bestehen aus lauter Rechtseinheiten, und der Durchschnitt von zweien von ihnen ist leer. Mindestens eine dieser Minimalquasiuntergruppen ist in jeder Quasiuntergruppe enthalten.  Im Teil 2 und von da ab bis auf weiteres wird au\u00dferdem das Gesetz II angenommen, das I v\u00f6llig analog bei verkehrter Faktorenfolge ist. II lautet somit: Es ist  \\[  (ab)c = a_1(bc),  \\]  wo \\(a_1\\) von \\(b\\) nicht abh\u00e4ngt. Unter dieser Voraussetzung gilt: Ist \\(H\\) eine Quasiuntergruppe von \\(G\\), so gibt ein Linkskomplex \\(aH\\) mit beliebigem \\(a\\) aus \\(G\\), wie immer das Element \\(h\\) aus \\(H\\) gew\u00e4hlt werde, denselben Komplex \\((ah)H\\). Genau dann, wenn \\(e_a\\) in \\(H\\) liegt, ist \\((ah)H = aH\\). Weiter folgt  \\[  (aH)(bH) \\supseteq (ab)H.  \\]  Ist die Komplexgleichung  \\[  Hf_a(bH) = bf_a(H)  \\]  f\u00fcr alle \\(a\\) und \\(b\\) aus \\(G\\) erf\u00fcllt, so nennt Verf. die Quasiuntergruppe \\(H\\) einen Quasilinksnormalteiler, wof\u00fcr kurz Quasinormalteiler gesagt werde, da unter den Voraussetzungen I und II f\u00fcr Quasirechtsnormalteiler analoge S\u00e4tze gelten. Dann ist  \\[  (aH)(bH) = (ab)H  \\]  und auch, was im allgemeinen nicht dasselbe ist:  \\[  [(ah)H] [(bh)H] = [(ab)h]H.  \\]   Teil 3 behandelt S\u00e4tze \u00fcber Quasinormalteiler. Ist \\(R\\), die Quasiuntergruppe der Rechtseinheiten, in \\(H\\) enthalten, so kann man analog wie bei Normalteilern einer Gruppe von einer Quasifaktorgruppe \\(G/H\\) sprechen. Zwei Quasinormalteiler \\(H\\), \\(K\\) mit nicht leerem Durchschnitt \\((H, K)\\) sind miteinander vertauschbar, d. h. es gilt  \\[  HK = KH.  \\]  Die Vereinigung zweier Quasiuntergruppen \\(H\\) und \\(K\\), d. h. die kleinste \\(H\\) und \\(K\\) umfassende Quasiuntergruppe, hei\u00dfe \\([H, K]\\). Ist dann \\(H\\) Quasinormalteiler von \\([H, K]\\), weiter \\(H\\) mit \\(K\\) vertauschbar, so ist \\((H, K)\\) Quasinormalteiler von \\(K\\), und es gilt das Analogon zum Reduktionsprinzip der Gruppentheorie  \\[  [H,K]/H \\simeq H/(H,K).  \\]  Es ergibt sich ein Analogon zum Satze von \\textit{Jordan-H\u00f6lder}.  Teil 4 behandelt Quasigruppen mit dem Gesetz  \\[  (ab) (cd) = (ac) (bd).  \\]  Bei ihnen ist offenbar I und II erf\u00fcllt. Verf. nennt sie abelsch, obwohl sie im allgemeinen nicht kommutativ sind. Wird ein Produkt von \\(n\\) gleichen Faktoren \\(a\\) als ``Potenz'' bezeichnet, etwa mit \\(\\varPhi_n(a)\\), so erf\u00fcllen diese Potenzen Gesetze, die den gel\u00e4ufigen \u00e4hnlich sind. Es werde bemerkt, da\u00df es im allgemeinen schon zwei dritte Potenzen von \\(a\\) gibt n\u00e4mlich \\((aa)a\\) und \\(a (aa)\\). Es gilt  \\[  \\varPhi_n (ab) = \\varPhi_n (a)\\varPhi_n (b),\\quad \\varPsi_m[\\varPhi_n (a)] = \\varPhi_n[\\varPsi_m (a)].  \\]   Alle Quasiuntergruppen sind Quasinormalteiler. Die Faktorquasiuntergruppe \\(G/R\\) (siehe \\(R\\) oben) hat eine einzige Rechtseinheit \\(R\\). Jeder Rechtskomplex von \\(R\\) ist auch Linkskomplex und umgekehrt. Die Abbildung \\(aR\\to Ra\\) ist ein Automorphismus von \\(G/R\\) und bedeutet Multiplikation aller Elemente dieser Faktorgruppe mit ihrer Rechtseinheit \\(R\\) als linkem Faktor. Ist \\(aR = Ra\\) f\u00fcr alle \\(a\\), dann ist \\(G/R\\) eine Gruppe.  In Teil 5 werden die Quasigruppen \\(G\\) mit einer einzigen Rechtseinheit \\(e\\) behandelt. \\(c^s = ec\\) ist ein Automorphismus von \\(G\\), denn es gilt  \\[  (ab)^s = a^sb^s.  \\]  Weiter brauchen I und I\\(\\,\\)a nicht vorausgesetzt zu werden, sie sind in der Form  \\[  \\begin{aligned} a(bc) = (ab)c^s,&\\\\ (ab)c = a(bc^{s^{-1}})& \\end{aligned}  \\]  von selbst erf\u00fcllt (S. 518, Z. 11 v. o. steht in der zweiten Formel irrt\u00fcmlich \\(a (bc^{s-1})\\) statt \\(a(bc^{s^{-1}})\\)). Werden \\(a^{-1}\\) und \\(a_{-1}\\) durch  \\[  aa^{-1} = a_{-1} a = e  \\]  definiert, so l\u00f6sen sich die Gleichungen \\(xa = b\\), \\(ay = b\\) durch  \\[  x=b(a^{-1})^s,\\quad y=(a_{-1}b)^{s^{-2}}  \\]  (die erste Formel ist S. 518, Z. 14 v. u. mit einem Druckfehler wiedergegeben). Die Definition f\u00fcr einen Quasinormalteiler wird hier einfach  \\[  a^sH = Ha  \\]  f\u00fcr jedes \\(a\\) von \\(G\\). Das Reduktionsprinzip und der Satz von Jordan-H\u00f6lder gelten genau wie bei Gruppen. Bei G\u00fcltigkeit von I und Bestehen einer einzigen Rechtseinheit gen\u00fcgt die Beziehung (f\u00fcr alle \\(b\\), \\(c\\) aus \\(G\\))  \\[  bc^s = b^sc  \\]  dazu, da\u00df die Quasigruppe \\(G\\) abelsch ist. Weiter folgt: Ist \\(\\varPhi\\) eine feste Potenz, \\(G_\\varPhi\\) die Menge aller Elemente mit  \\[  \\varPhi(x) = e,  \\]  so ist \\(G_\\varPhi\\) Quasiuntergruppe, ebenso auch \\(G^{(\\varPhi)}\\) die Menge aller Potenzen \\(\\varPhi (x)\\), wo \\(x\\) alle Elemente von \\(G\\) durchl\u00e4uft. Es ist dann  \\[  G/G_\\varPhi \\simeq G^{(\\varPhi)}.  \\]  Zuletzt erw\u00e4hnt Verf. noch einige Beziehungen seiner Ergebnisse mit denen von \\textit{A. Suschkewitsch} (Trans. Amer. math. Soc. 31 (1929), 204-214; F. d. M. \\(55_{\\text{I}}\\), 85-86).  In Teil 6 gibt Verf. einige Beispiele.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2590415$5FA9B2E4-0C03-40C7-8D28-622D65255DAE","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"75c3fe8f1e009c8e910559f0a4b5ce5875087982","datavalue":{"value":"2509859","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590415$07DCAAAF-D937-47AF-8387-CEB2030BE620","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590415$A1933A11-B217-4E45-AE5A-7D48ECD3789A","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"ba4dd92460401b933688fcba7fbc59014ca1ce6b","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/2371517","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2590415$70D932F1-6EA0-4777-9BCA-8D643612E051","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"ef474fa70f15353cf59ab638715db13bebd9e9d3","datavalue":{"value":"W2323020196","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590415$B0BFDF28-1DFF-496B-82CC-BB2438EA387C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2590415","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2590415"}}}}}