{"entities":{"Q2590455":{"pageid":2601198,"ns":120,"title":"Item:Q2590455","lastrevid":44417529,"modified":"2025-11-22T19:23:13Z","type":"item","id":"Q2590455","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber Lie'sche Ringe mit Primzahlcharakteristik."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2509896"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590455$D02617DD-2F41-4DB7-AA26-5AD59651C941","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"794aabc7e8b7cad8e760387bf9ca6bc5bb859832","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber Lie'sche Ringe mit Primzahlcharakteristik.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2590455$38F76CCC-DF1B-4D6A-BBDD-D3ED956586DE","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"241e6bc16260714638969ca547623503939c09fc","datavalue":{"value":"65.0090.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590455$F8614E26-19A1-460D-8895-EE6CEA9501B5","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"d7a9f70d97cbb403bb97eef6215ab0e9bd04cd50","datavalue":{"value":"10.1007/BF02940753","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590455$F8E42427-0BAE-43C8-A9DC-B1C3FCE0DB85","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"de0319dec6c25a1b772817937787b56aaa7c3d22","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1234348,"id":"Q1234348"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590455$FDBF0ED4-A604-41A6-A146-F7DD5863589E","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"8c7a36fed93a2c5106c0dd147c45f135ff18693b","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":227705,"id":"Q227705"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590455$ADCE547F-FFE6-41E2-A215-2300BC8232C5","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2590455$6798717D-12A6-4ECF-895F-73986E44B3E4","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"0d38313fca788de0e624bfc9797fec7b7ad7270e","datavalue":{"value":"Gegenstand der Untersuchung sind Liesche Ringe \\(L\\), die zugleich Moduln endlichen Ranges bez\u00fcglich eines algebraisch abgeschlossenen K\u00f6rpers \\(k\\) von Primzahlcharakteristik sind.  Alle \\(x\\) aus \\(L\\) mit \\(x \\boldsymbol\\circ L = 0\\) bilden ein Ideal \\(\\mathfrak Z(L)\\), das Zentrum von \\(L\\). Unter dem Normalisator eines Unterringes \\(U\\) versteht man die Gesamtheit aller \\(x \\subset L\\), mit \\(x \\boldsymbol\\circ U\\subseteq U\\). Die Reihe der Ableitungen von \\(L\\) wird definiert durch \\(D^0 L = L\\), \\(DL = L\\boldsymbol\\circ L\\), \\(D^iL = D(D^{i-1}L)\\). \\(L\\) hei\u00dft aufl\u00f6sbar, wenn \\(D^i L = 0\\) f\u00fcr passendes \\(i\\). Die absteigende Zentralreihe  \\[  L = \\mathfrak Z_1\\supseteq \\mathfrak Z_2\\supseteq \\cdots  \\]  von \\(L\\) wird folgenderma\u00dfen definiert: \\(\\mathfrak Z_1 = L\\), \\(\\mathfrak Z_2 = L \\boldsymbol\\circ \\mathfrak Z_1\\), \\(\\ldots\\) \\(L\\) hei\u00dft nilpotent von der Klasse \\(c\\), wenn \\(\\mathfrak Z_{c+1} =0\\), \\(\\mathfrak Z_c\\neq 0\\).  Auf nilpotente Ringe werden einige Resultate von \\textit{Hall} \u00fcber nilpotente Gruppen \u00fcbertragen, z. B.: In einem nilpotenten Ring \\(L\\) der Klasse \\(c\\) ist es m\u00f6glich, von jedem Unterring durch h\u00f6chstens \\(c\\)-malige Normalisatorbildung zu \\(L\\) aufzusteigen. Von diesem Satz gilt auch die Umkehrung: Ist der Normalisator jedes echten Teilringes stets umfassender als der Teilring selbst, so ist \\(L\\) nilpotent.  Bei der Darstellung von \\(L\\) durch Matrizen wird gefordert, da\u00df, wenn den Elementen \\(a\\), \\(b\\) aus \\(L\\) die Matrizen \\(A\\), \\(B\\) entsprechen, dem Kreisprodukt \\(a \\boldsymbol\\circ b\\) die Matrix \\(AB- B A\\) zugeordnet ist. Zu jeder Darstellung geh\u00f6rt, wie \u00fcblich, ein Darstellungsmodul. Eine Darstellung, zu der der Darstellungsmodul \\(\\mathfrak M\\) geh\u00f6ren m\u00f6ge, hei\u00dft Nildarstellung, wenn f\u00fcr jedes Element \\(a\\) aus \\(L\\) und jedes Element \\(u\\) aus \\(\\mathfrak M\\) ein Exponent \\(\\mu\\) existiert, so da\u00df \\(a^\\mu u= 0\\) ist. Der Satz von \\textit{Engel} gilt auch bei Primzahlcharakteristik und l\u00e4\u00dft sich folgenderma\u00dfen formulieren: \\(L\\) ist dann und nur dann nilpotent, wenn die regul\u00e4re Darstellung eine Nildarstellung ist.  \\(H\\) sei ein nilpotenter Liescher Ring der Klasse \\(c\\) und \\(\\mathfrak M\\) ein \\(H\\)-Modul von endlichem Range \u00fcber \\(k\\). Ist \\(h\\) ein Element von \\(H\\), so hei\u00dft \\(u\\) aus \\(\\mathfrak M\\) zum Eigenwert \\(\\alpha\\) von \\(H\\) geh\u00f6rig, wenn es einen Exponenten \\(\\nu\\) gibt, so da\u00df \\((h - \\alpha)^\\nu u = 0\\) ist. F\u00fcr ein festes \\(h\\) bilden alle zum Eigenwert \\(\\alpha\\) von \\(h\\) geh\u00f6rigen Elemente von \\(\\mathfrak M\\) einen \\(k\\)-Teilmodul \\(\\mathfrak M(h, \\alpha)\\). Es besteht die direkte Zerlegung \\(\\mathfrak M = \\sum\\limits_\\alpha \\mathfrak M(h, \\alpha)\\). Die Elemente \\(h_1,\\,\\ldots,\\, h_r\\) haben in den \\(H\\)-Moduln \\(\\mathfrak m\\) bzw. \\(\\mathfrak m'\\) getrennte Eigenwerte, wenn aus \\(\\mathfrak m(h_1,\\alpha_1) \\cap \\mathfrak m (h_2, \\alpha_2) \\cap \\cdots \\cap \\mathfrak m (h_r, \\alpha_r) \\neq 0\\) folgt \\(\\mathfrak m' (h_1, \\alpha_1) \\cap \\mathfrak m' (h_2, \\alpha_2) \\cap\\cdots\\cap \\mathfrak m' (h_r, \\alpha_r) = 0\\), und das Entsprechende gilt bei Vertauschung von \\(\\mathfrak m\\) und \\(\\mathfrak m'\\). Die \\(H\\)-Moduln \\(\\mathfrak m\\) und \\(\\mathfrak m'\\) hei\u00dfen getrennt liegend, wenn es gewisse endlich viele Elemente aus \\(H\\) gibt, die in \\(\\mathfrak m\\) und \\(\\mathfrak m'\\) getrennte Eigenwerte haben.  Es gibt eine eindeutig bestimmte Zerlegung von \\(\\mathfrak M\\) in m\u00f6glichst viele getrennt liegende \\(H\\)-Moduln. Jedes Element von \\(H\\) hat in jedem dieser direkten Summanden nur einen Eigenwert. Solche Moduln hei\u00dfen Eigenmoduln.  Jetzt sei wieder \\(L\\) ein Liescher Ring und \\(H\\) ein nilpotenter Teilring. Die regul\u00e4re Darstellung von \\(L\\) induziert eine Darstellung von \\(H\\), und es existiert eine eindeutig bestimmte direkte Zerlegung \\(L = L_0 + L_\\alpha +\\cdots\\) von \\(L\\) in Eigenmoduln von \\(H\\); dabei wird bei \\(L_0\\) jedem Element von \\(H\\) der Eigenwert Null zugeordnet. Nach \\textit{Cartan} kann \\(H\\) so gew\u00e4hlt werden, da\u00df \\(L_0 = H\\) wird.  Es sei \\(h\\) ein Element von \\(L\\), dem bei der regul\u00e4ren Darstellung von \\(L\\) eine lineare Transformation mit m\u00f6glichst vielen verschiedenen Eigenwerten entspricht. \\(L = K+ L_2 + L_3 + \\cdots\\) sei die Aufspaltung von \\(L\\) in Eigenmoduln von \\(\\{h\\}\\), wobei \\(K\\) der zum Eigenwert Null geh\u00f6rige Eigenmodul ist. \\(K\\) erweist sich dann als nilpotent. Der zur Eigenwertverteilung Null geh\u00f6rige Eigenmodul von \\(K\\) stimmt also mit \\(K\\) \u00fcberein.  Im zweiten Teil der Arbeit werden die Darstellungen nilpotenter Liescher Ringe untersucht. Es seien hier nur die Hauptergebnisse genannt, die f\u00fcr Primzahlcharakteristik an die Stelle der entsprechenden S\u00e4tze bei Charakteristik Null treten. \\(H\\) sei ein nilpotenter Liescher Ring. Der Grad jeder irreduziblen Darstellung von \\(H\\) ist eine Potenz der Charakteristik des Grundk\u00f6rpers (eventuell die nullte). Die Matrizen jeder irreduziblen Darstellung haben nur je einen Eigenwert. W\u00e4hlt man f\u00fcr \\(H\\) eine geeignete Basis \u00fcber dem Grundk\u00f6rper, dann ist die Gesamtheit der Eigenwerte schon bestimmt durch die Eigenwerte der Basiselemente und die Struktur von \\(H\\).  Weiter enth\u00e4lt die Arbeit noch umfangreiche Untersuchungen \u00fcber spezielle Liesche Ringe.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2590455$EEBB16D0-F946-4498-B1DE-E287452902F2","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"59ee586007e21bc51767279ee64fa365524bfd68","datavalue":{"value":"2509896","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590455$12108312-542E-4214-9929-ACE34FA7D0D9","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590455$D1A9CB79-6163-462B-8AB9-864363C4A14E","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"976e8d684e2a58711b6e80b526df6559f317522d","datavalue":{"value":"Q108004400","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590455$18EEDA25-27C7-4275-9304-2A1C2A5A2552","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2590455","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2590455"}}}}}