{"entities":{"Q2590848":{"pageid":2601591,"ns":120,"title":"Item:Q2590848","lastrevid":44422779,"modified":"2025-11-22T20:08:22Z","type":"item","id":"Q2590848","labels":{"en":{"language":"en","value":"Untersuchung der alternierenden Folgen mit Hilfe zugeordneter Potenzreihen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2510301"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590848$632BCB46-746F-4759-BC5F-8B1D736D9891","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a62100b811a6df653b5232cb313461792de96da6","datavalue":{"value":{"text":"Untersuchung der alternierenden Folgen mit Hilfe zugeordneter Potenzreihen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2590848$AC7B11C1-3E9C-4448-9F0A-3196909B0A88","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"87e0d7a55815a46a97f84296321d5307bc0edb06","datavalue":{"value":"65.0226.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590848$7C0ABD1C-9237-4C7E-8A7A-A424AF4B6998","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ce55102fde3d80b912dc3fa0a0a3bd1a7076afaa","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2590847,"id":"Q2590847"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590848$F30AB2E6-E1CA-43BF-912E-28A5E4BE5EA1","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2590848$B9BB7BA3-141E-4F10-9E87-981AEFD1707B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"81f742e04cf14242be20eb0a005e546f1be3ea08","datavalue":{"value":"Angeregt durch wahrscheinlichkeitstheoretische Fragen, aber unabh\u00e4ngig von ihnen, untersucht Verf. die Gesamtheit der Folgen \\(a\\equiv (a_0, a_1\\dots )\\), deren Glieder \\(a_{\\nu }\\) nur die Werte 0 oder 1 annehmen. Jeder Folge \\(a\\) entspricht eindeutig eine reelle Zahl \\(a\\) in \\(0\\leqq a \\leqq 1\\), deren dyadische Entwicklung 0, \\(a_0a_1a_2\\),\\dots ist. Umgekehrt entspricht so jeder reellen Zahl \\(a\\) in \\(\\langle 0, 1\\rangle\\) genau eine Folge \\(a\\), au\u00dfer den rationalen Zahlen \\(a=\\overline{a}=p/2^m\\), \\(0 < p < 2^m\\), denen je genau zwei Folgen \\(a\\) entsprechen. Von dieser weiterhin zu beachtenden Zweideutigkeit abgesehen entspricht auch jedem \\(a\\) eine Potenzreihe  \\[ y=\\varphi (x)=\\varphi (x, a)=(1-x)\\textstyle \\sum\\limits_{\\nu =0}^{\\infty }a_\\nu x^\\nu, \\]  die in \\(0\\leqq x\\leqq 1\\) betrachtet wird. Wegen \\(0\\leqq a_\\nu \\leqq 1\\) liegt das Kurvenbild \\(y=\\varphi (x)\\) ganz im Einheitsquadrat \\(0\\leqq x\\), \\(y\\leqq 1\\); \u00fcberdies ist \\(\\varphi (\\frac{1}{2}, a)=a\\).  Die weitere Untersuchung, die im ganzen keine Schwierigkeiten bereitet, aber wegen mannigfacher Ber\u00fchrungspunkte mit anderweitigen Fragen Interesse erregt und verdient, erstreckt sich nun haupts\u00e4chlich auf die Art, wie die Kurven \\(\\varphi \\) das Einheitsquadrat erf\u00fcllen. In der linken H\u00e4lfte liegen die Dinge ziemlich einfach. Es gelten unter anderen die S\u00e4tze:  1) In \\(0 < x < \\frac{1}{2}\\) verlaufen die Kurven schnittpunktfrei.  2) Bei festem \\(x\\) in \\(0 < x < \\frac{1}{2}\\) ist die Menge der \\(y=\\varphi (x, a)\\) eine perfekte nirgends dichte Menge vom Ma\u00dfe 0. Durchl\u00e4uft \\(x\\) das Intervall \\(0\\boldsymbol\\cdot\\boldsymbol\\cdot\\boldsymbol\\cdot\\frac{1}{2}\\), so geht diese Menge stetig von den beiden linken Eckpunkten des Quadrates in seine Mittellinie \\(x = \\frac{1}{2}\\) \u00fcber. F\u00fcr \\(x=\\frac{1}{3}\\) erh\u00e4lt man das klassische Cantorsche Beispiel f\u00fcr eine Menge der genannten Art.  3) Der Raum zwischen den beiden (zu demselben \\(\\overline{a}\\) geh\u00f6rigen) Kurven, die zu den Enden eines L\u00fcckenintervalles der in 2) genannten Menge f\u00fchren, ist frei von Kurven.  Etwas schwieriger liegen die Dinge in dem Innern \\(\\mathfrak R\\) der rechten H\u00e4lfte des Quadrates (\\(\\frac{1}{2} < x < 1\\), \\(0 < y < 1\\)). Hier gilt zun\u00e4chst:  4) Durch jeden Punkt von \\(\\mathfrak R\\) geht mindestens eine Kurve \\(\\varphi \\).  5) Durch jeden Punkt einer \\(\\varphi (x, \\overline{a})\\) in \\(\\mathfrak R\\) geht mindestens noch eine von ihr verschiedene Kurve \\(\\varphi \\).  6) Die Kurven \\(\\varphi (x, \\overline{a})\\) bedecken \\(\\mathfrak R\\) \u00fcberall dicht.  Nennt man den Punkt \\((\\frac{1}{2}, a)\\) den Spurpunkt von \\(\\varphi (x, a)\\), so gilt weiter:  7) Zwei verschiedene Kurven \\(\\varphi \\) durch denselben Punkt von \\(\\mathfrak R\\) haben verschiedene Spurpunkte.  8) Die Menge der Spurpunkte aller durch einen festen Punkt \\((x_0, y_0)\\) von \\(\\mathfrak R\\) gehenden Kurven \\(\\varphi \\) hat die M\u00e4chtigkeit \\(c\\), falls \\(\\frac{1}{2}(\\sqrt{5}-1)<x_0<1\\) ist.  F\u00fcr \\(\\frac{1}{2}<x_0<\\frac{1}{2}(\\sqrt{5}-1)\\) liegen die Dinge schwieriger und k\u00f6nnen hier nicht im einzelnen angef\u00fchrt werden.  Im letzten (vierten) Kapitel wird die Frage nach dem Grenzwert von \\(\\varphi (x)\\) f\u00fcr \\(x\\to1-0\\) behandelt. (Wegen des Hardy-Littlewoodschen Satzes von der \u00c4quivalenz des \\(C_1\\)- und \\(A\\)-Verfahrens bei der Limitierung positiver divergenter Folgen ist er \u00fcbrigens dann und nur dann vorhanden, wenn die Folge \\(a\\) eine Wahrscheinlichkeitsfolge ist, d. h. die relative H\u00e4ufigkeit der Einsen in ihr einem Grenzwert zustrebt.) Auf Grund eines Borelschen Satzes gilt zun\u00e4chst:  9) Die \\(\\varphi (x, a)\\) haben ``fast alle'' den Grenzwert \\(\\frac{1}{2}\\), d. h. die \\(a\\), f\u00fcr die dies nicht gilt, bilden eine Nullmenge. -- Durch Hinweis auf (im wesentlichen bekannte) Beispiele ergibt sich weiter:  10) Die Menge der \\(a\\), f\u00fcr die \\(\\varphi (x, a)\\) keinen Grenzwert hat, hat auch die M\u00e4chtigkeit \\(\\mathfrak c\\). Zu ihnen geh\u00f6ren insbesondere die \\(\\varphi (x, a)\\), f\u00fcr die \\(a\\) eine Liouvillesche Zahl ist. Es gilt aber sogar:  11) Auch die Menge der \\(\\varphi (x, a)\\), die einen Grenzwert haben, der von \\(\\frac{1}{2}\\) verschieden ist, hat ebenfalls die M\u00e4chtigkeit \\(\\mathfrak c\\).  Ein Teil der Ergebnisse r\u00fchrt von \\textit{P. E. B\u00f6hmer}, dem Berichterstatter f\u00fcr die Dissertation, her.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2590848$E8673704-E2E4-4E62-88EF-609B2B754F6C","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7635d0c16a12ff4237228c8ae3763139b77509eb","datavalue":{"value":"2510301","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2590848$8C7EC1E2-4280-4171-A5F5-EEEEE75B7F1E","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2590848$69F43252-ACF2-4390-BEDA-C22F0B2AEDE0","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2590848","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2590848"}}}}}