{"entities":{"Q2591355":{"pageid":2602098,"ns":120,"title":"Item:Q2591355","lastrevid":44418219,"modified":"2025-11-22T19:28:55Z","type":"item","id":"Q2591355","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die L\u00f6sbarkeit des Dirichletschen Problems f\u00fcr eine Riemannsche Fl\u00e4che."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2510786"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591355$85DC37ED-18A6-4F9B-99A5-22BC291B59A6","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c2773b5eb63eb92726feb1d3d525e138282aa63a","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die L\u00f6sbarkeit des Dirichletschen Problems f\u00fcr eine Riemannsche Fl\u00e4che.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2591355$54F7DC8D-BED6-4D29-82E5-132B7EF9A794","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2fe26708fdb6c3bd7e155ad5126afa5577434e9e","datavalue":{"value":"65.0413.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2591355$390FC377-3C43-40EE-8EEF-64B091836854","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"9904b92e0b8d0eb6be58d669bd404afa4b40faba","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2588440,"id":"Q2588440"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591355$ECB5AF0C-AA2D-4A83-A9D4-67767593456C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2591355$0E8D2C7C-9C71-41E5-B605-B02CFB3BC0B3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"89c48a4f4ee997269437bfc2af39aa625ab61e27","datavalue":{"value":"Bei offenen abstrakt definierten Riemannschen Fl\u00e4chen sind die beiden F\u00e4lle m\u00f6glich: Der ideale Rand \\(\\varGamma\\) der Fl\u00e4che \\(F\\) hat das absolute harmonische Ma\u00df Null oder positives absolutes harmonisches Ma\u00df. Im ersten Falle gibt es auf \\(F\\) keine nichtkonstanten beschr\u00e4nkten harmonischen Funktionen; die Randwertaufgabe ist also f\u00fcr diese Fl\u00e4chen unl\u00f6sbar. \\ \\(F\\) sei jetzt eine zur zweiten Klasse geh\u00f6rige Fl\u00e4che. Die gestellte Aufgabe macht es erforderlich, den idealen Rand \\(\\varGamma\\) von \\(F\\) als Menge verschiedener Randstellen zu erkl\u00e4ren, um diesen dann eine gegebene Randbelegung zuzuordnen. Dazu wird \\(F\\) als \u00dcberlagerungsfl\u00e4che einer gegebenen offenen oder geschlossenen Fl\u00e4che \\(\\overline F\\) aufgefa\u00dft; au\u00dferdem wird noch gefordert: a) Jeder einen Randpunkt definierenden Punktfolge \\((P_n)\\) auf \\(F\\) soll auf der Grundfl\u00e4che \\(\\overline F\\) eine Folge \\((\\overline P_n)\\) mit mindestens einem H\u00e4ufungspunkt entsprechen. \\ b) Die Riemannsche Fl\u00e4che \\(F\\) ist relativ zu \\(\\overline F\\) schlicht. \\(L(0, \\lambda)\\), \\(0 \\leqq < 1\\), sei eine stetige Kurve auf \\(F\\), die f\u00fcr \\(\\lambda \\to 1\\) auf \\(\\varGamma\\) endet. Wenn die Spurkurve \\(\\overline L\\) von \\(L(0,1)\\) einen bestimmten Endpunkt \\(\\overline E\\) auf der Randspur \\(\\overline \\varGamma\\) hat, dann hei\u00dft \\(L\\) ein Einschnitt von \\(F\\). Jedem solchen Einschnitt \\(L\\) wird ein erreichbarer Randpunkt \\(E\\) von \\(F\\) zugeordnet.  Die universelle \u00dcberlagerungsfl\u00e4che \\(F^\\infty\\) von \\(F\\) wird in den Kreis \\(K : | z | < 1\\) schlicht abgebildet. F\u00fcr die gestellte Aufgabe ist es erforderlich, das Verhalten \\(F^\\infty \\leftrightarrow K\\) zu studieren. Einem Einschnitt \\(L\\) entspricht eine abz\u00e4hlbare Menge von Kurven \\(L_z\\), die in wohlbestimmten Punkten \\(E_z\\) auf \\(| z | = 1\\) m\u00fcnden; diese Endpunkte sind \u00e4quivalent nach einer Gruppe von linearen Transformationen \\(S\\), die \\(K\\) invariant lassen. Zwei Einschnitten \\(L^\\prime\\) und \\(L^{\\prime\\prime}\\) auf \\(F\\) entsprechen Bildkurvenklassen \\((L^\\prime_z)\\), \\((L_z^{\\prime\\prime})\\) und Endpunktklassen \\((E_z^\\prime)\\), \\((E_z^{\\prime\\prime})\\). Die Endpunktklassen sind dann und nur dann identisch, wenn \\(L^\\prime\\) und \\(L^{\\prime\\prime}\\) den gleichen erreichbaren Randpunkt \\(E\\) von \\(F\\) definieren.  Die S\u00e4tze \u00fcber die R\u00e4nderzuordnung gestatten nun, die Begriffe des harmonischen Ma\u00dfes und der harmonischen Ma\u00dfbarkeit einer Menge von erreichbaren Randpunkten \\((E)\\) der Fl\u00e4che \\(F\\) einzuf\u00fchren. Wenn \\((E_z)\\) die Menge der Punkte bedeutet, die den erreichbaren Randpunkten von \\(\\varGamma\\) entsprechen, so gilt der Satz: \\((E_z)\\) hat das Lebesguesche Ma\u00df Null oder \\(2\\pi\\), je nachdem \\(\\varGamma\\) vom absoluten harmonischen Ma\u00df Null ist oder absolutes positives Ma\u00df hat. Eine Menge \\((M)\\) erreichbarer Randpunkte hei\u00dft ``harmonisch me\u00dfbar'', wenn die Bildpunktmenge \\((M_z)\\) im Lebesgueschen Sinne me\u00dfbar ist. Das harmonische Ma\u00df \\(\\omega(z, M_z, K)\\) ist bez\u00fcglich \\(S\\) automorph. Beim \u00dcbergang \\(K\\to F^\\infty \\to F\\) transformiert sich \\(\\omega\\) in eine Funktion \\(\\omega(P, M, F)\\), die auf \\(F\\) harmonisch und im gro\u00dfen eindeutig ist. \\ \\(\\omega (P, M, F)\\) wird definiert als das harmonische Ma\u00df der Randpunktmenge \\(M\\), gemessen im Punkte \\(P\\) in bezug auf \\(F\\).  Es besitze nun der ideale Rand \\(\\varGamma\\) von \\(F\\) positives harmonisches Ma\u00df. Jedem erreichbaren Randpunkt \\(E\\) von \\(\\varGamma\\) sei ein reeller Wert \\(f(E)\\) zugeordnet, wobei \\(f(E)\\) harmonisch me\u00dfbar ist. Dann wird mit Hilfe der Funktion \\(\\omega (P, M, F)\\) das Poisson-Fatousche Integral auf \\(F\\) \u00fcbertragen und f\u00fchrt so zu einer L\u00f6sung der Randwertaufgabe in allgemeinster Fassung.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2591355$A937007A-848B-476F-A67A-108DF33B4490","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"ccdac463e0b46e6482d29d2fe7e6a290629a7238","datavalue":{"value":"2510786","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2591355$408AE8E1-2697-4BEF-86B4-AF4EDCF41DFE","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d243b3b9d8e612bcad1892f7acd57a4654c07f2c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":767015,"id":"Q767015"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591355$88E48370-14EE-4F7C-9645-D80F44835448","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591355$E314CC46-CBCE-4E8C-96D1-ACEBDF1D712F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2591355","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2591355"}}}}}