{"entities":{"Q2591756":{"pageid":2602499,"ns":120,"title":"Item:Q2591756","lastrevid":44423157,"modified":"2025-11-22T20:11:29Z","type":"item","id":"Q2591756","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zur Interpolationstheorie der reellen periodischen Funktionen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2511168"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591756$B2730623-A884-4ADE-AF11-65AD11620D60","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3b06cac7f11474a5b52d14184c3b909c0ceba32d","datavalue":{"value":{"text":"Zur Interpolationstheorie der reellen periodischen Funktionen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2591756$62DF5D60-052F-4E36-9661-F5688C761307","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a7e7f444c9ae8a0355bc1d3d2b7a06cf6010673d","datavalue":{"value":"65.0543.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2591756$15542331-6D71-4F0F-B06B-F9EA7AB5E00C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"67caf12b7cfe94298df9633005fbde5303e990fb","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2521222,"id":"Q2521222"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591756$3B6D34FF-AC34-437D-A87E-66EDB87330F8","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"49bee4ff7b8d2935cdb62fc538a0b82b7f44e61a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":768641,"id":"Q768641"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591756$9EF01F16-CCBA-4B81-8576-842C039CA627","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"156b6c839582d5c8b9ab627b54765e071dc0b107","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559394,"id":"Q559394"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591756$459444E7-E4B9-4299-8A74-A47DE7BC98BE","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f858b81427e0400eb7de4859b32f6d4c81a704f4","datavalue":{"value":{"time":"+1938-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2591756$39376B5F-6F46-4CCE-8F65-1F94BB74FCF5","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3ce9dd8666036485bd65e563726b0996e32f452c","datavalue":{"value":"Da man bei empirischen Funktionen von vornherein keine Entscheidung \u00fcber Stetigkeit und Differenzierbarkeit treffen kann, ist man gezwungen hier\u00fcber, irgendwelche Annahmen zu machen. In der vorliegenden Arbeit wird nun untersucht, wie bei der harmonischen Analyse die Ann\u00e4herung des trigonometrischen Ausdruckes an die gegebene Funktion und die Gr\u00f6\u00dfenordnung der Fourierkonstanten von diesen Annahmen abh\u00e4ngt. Die Ber\u00fccksichtigung dieser Annahmen erreichen die Verf. dadurch, da\u00df sie die gegebene Funktion durch eine N\u00e4herungsfunktion mit den entsprechenden Eigenschaften ersetzen. Sie entwickeln damit von C. Runge gegebene Ans\u00e4tze zu einer allgemeinen Interpolationstheorie der reellen periodischen Funktionen. Zun\u00e4chst behandeln sie die f\u00fcr die Anwendungen wichtigsten drei F\u00e4lle, in denen \\(f(x)\\), \\(f'(x)\\) bzw. \\(f''(x)\\) als stetig vorausgesetzt werden. Im ersten Fall wird die gegebene Kurve durch einen Geradenzug ersetzt, der in den Intervallendpunkten und in \\(m - 1\\) Zwischenpunkten mit dieser Kurve \u00fcbereinstimmt. F\u00fcr den Fall der Ann\u00e4herungsfunktion mit stetiger Ableitung wird von den verschiedenen M\u00f6glichkeiten nur die f\u00fcr ungerade \\(m\\) verfolgt, bei der die Kurve in jedem Teilintervall durch eine Parabel zweiter Ordnung ersetzt wird, die an den Enden des Teilintervalles durch die gegebenen Punkte geht, und die so bestimmt ist, da\u00df in den aneinandersto\u00dfenden Intervallenden die Tangenten zusammenfallen. Soll auch die zweite Ableitung stetig sein, werden Parabeln dritter Ordnung durch die Endpunkte des Teilintervalles gew\u00e4hlt, die in den aneinandersto\u00dfenden Intervallenden in der ersten und zweiten Ableitung \u00fcbereinstimmen, und die der Forderung der Periodizit\u00e4t gen\u00fcgen. Behandelt wird hier der Fall, da\u00df \\(m\\) gerade ist. In jedem Fall werden die Absch\u00e4tzungen der erzielten N\u00e4herung an die gegebene Funktion und die des Unterschiedes zwischen den exakten Werten der Fourierkoeffizienten und den berechneten N\u00e4herungswerten durchgef\u00fchrt. Am Schlu\u00df eines jeden Abschnittes wird f\u00fcr ein bestimmtes \\(n\\) eine Tabelle der Abminderungsfaktoren gegen\u00fcber den durch trigonometrische Interpolation gewonnenen Konstanten gegeben und als Beispiel eine Funktion analysiert, die jeweils die gleichen Stetigkeits- und Differenzierbarkeitseigenschaften hat wie die Ann\u00e4herungsfunktion. Ein Vergleich mit den exakten Koeffizienten und mit den Ergebnissen der trigonometrischen Interpolation zeigt, da\u00df man hier durch obige Methoden wesentlich genauere Werte erh\u00e4lt als durch die \u00fcbliche Interpolation.  Im letzten Abschnitt wird in der gleichen Weise der allgemeine Fall betrachtet, bei dem die \\(k\\)-te Ableitung von \\(f(x)\\) als stetig vorausgesetzt wird, und weiter wird die beliebig oft differenzierbare Funktion behandelt. Betrachtet man in diesem Fall die Folge der in der eben beschriebenen Art gebildeten Ann\u00e4herungsfunktionen \\(g(x)\\) f\u00fcr wachsende \\(k\\), so konvergieren f\u00fcr \\(k\\to\\infty \\) die Fourierkonstanten von \\(g(x)\\) gegen die Konstanten des trigonometrischen Interpolationsausdruckes und die Ann\u00e4herungsfunktionen selbst gegen diesen Ausdruck. Ein am Schlu\u00df gegebenes Beispiel zeigt, da\u00df man zu sehr verschiedenen N\u00e4herungswerten der Fourierkonstanten f\u00fcr ein und dieselbe empirische Funktion je nach dem angewandten Verfahren kommt, so da\u00df man zur Erzielung m\u00f6glichst guter N\u00e4herungen die Stetigkeits- und Differenzierbarkeitseigenschaften der zu analysierenden Funktion ber\u00fccksichtigen mu\u00df.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2591756$31356AA1-34D4-4C06-90AF-085E9E24BBA9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"155f2d7534e197cb48bfeb244586401c2c5d6658","datavalue":{"value":"2511168","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2591756$B31A0316-430E-4608-87B7-350C745AAD21","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2591756$81B8DA71-6E14-4B1A-9409-BCE897CF2BAE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2591756","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2591756"}}}}}