{"entities":{"Q2592591":{"pageid":2603334,"ns":120,"title":"Item:Q2592591","lastrevid":44429739,"modified":"2025-11-22T21:13:33Z","type":"item","id":"Q2592591","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'interpr\u00e9tation g\u00e9om\u00e9trique des caract\u00e9ristiques des \u00e9quations aux d\u00e9riv\u00e9es partielles du premier ordre."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2511942"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592591$192073CF-2823-4CA8-82B1-780C3233E881","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c7aa95a3d93fe4ebb51555f910ca518fb2b75c6d","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'interpr\u00e9tation g\u00e9om\u00e9trique des caract\u00e9ristiques des \u00e9quations aux d\u00e9riv\u00e9es partielles du premier ordre.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2592591$82C646CD-C21B-41B8-8691-8FF4D3175D98","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"9b8d428daf2fff096b250da25849cfd61173110f","datavalue":{"value":"65.0768.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2592591$BE84D081-09F9-4064-AB1D-63C484B209B4","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"310601333b377513e222f19623805c95bdb6bbad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2578015,"id":"Q2578015"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592591$489751D2-FE18-4388-BA3A-1D5887069E2E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2592591$C9F52813-1559-457D-A4BF-2157E58F0988","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"11a4995b3abee984b0a2cbc284029a91e94ba952","datavalue":{"value":"Bildet man die geraden Linien des \\(R_3\\) auf die Punkte einer \\(V_4^2\\) des \\(R_5\\) ab, indem man in bekannter Weise die homogenen Pl\u00fcckerschen Linienkoordinaten als homogene Punktkoordinaten im \\(R_5\\) deutet, so entspricht einem Strahlenb\u00fcschel des \\(R_3\\) eine Gerade der \\(V_4^2\\). Da durch ein Strahlenb\u00fcschel auch ein Fl\u00e4chenelement (Punkt \\(=\\) Scheitel des Strahlenb\u00fcschels, hindurchgehende Ebene \\(=\\) Ebene des Strahlenb\u00fcschels) gegeben ist, so kann man die Geraden der \\(V_4^2\\) auch als Bilder solcher Fl\u00e4chenelemente ansehen. Da durch eine partielle Differentialgleichung erster Ordnung in zwei unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen \\(\\infty^4\\) Fl\u00e4chenelemente des \\(R_3\\) definiert werden, so haben sie daher als Bild ein System \\(\\varGamma\\) von \\(\\infty^4\\) Geraden der \\(V_4^2\\). Durch einen beliebigen Punkt \\(P\\) der \\(V_4^2\\) gehen \\(\\infty^1\\) Geraden von \\(\\varGamma\\), sie bilden also einen Kegel. Die Tangentialebene l\u00e4ngs einer Mantellinie \\(g\\) dieses Kegels mit dem Scheitel \\(P\\) nennt Verf. die zu \\(P\\) und \\(g\\) zugeordnete Ebene \\((g, \\,P)\\).  Die \\(\\infty^4\\) Geraden von \\(\\varGamma\\) kann man auf \\(\\infty^3\\) Regelfl\u00e4chen \\(R\\) verteilen \\(\\sigma(g, \\,P)\\) sei die Tangentialebene an \\(R\\) l\u00e4ngs der durch \\(P\\) gehenden und auf \\(R\\) liegenden Geraden \\(g\\) von \\(\\varGamma\\). Man kann auf eine und nur eine Weise die \\(\\infty^4\\) Geraden \\(\\varGamma\\) so auf \\(\\infty^3\\) Regelfl\u00e4chen \\(R\\) verteilen, da\u00df die Ebenen \\(\\pi\\) und \\(\\sigma\\) bez\u00fcglich der \\(V_4^2\\) konjugiert sind. In diesem Fall sind die Regelfl\u00e4chen \\(R\\) die Bilder der Charakteristiken der zugrunde gelegten Differentialgleichung. Solche Regelfl\u00e4chen nennt Verf. charakteristisch.  Wenn \\(P\\) die Gerade \\(g\\) durchl\u00e4uft, so beschreibt \\(\\pi\\) im allgemeinen ein zu dieser Punktreihe projektives Ebenenb\u00fcschel. F\u00fcr besondere Geraden \\(g\\) (Verf. nennt sie speziell) entartet diese Projektivit\u00e4t insofern, als jedem Punkt einer speziellen Geraden immer dieselbe feste Ebene \\(\\pi\\) entspricht und f\u00fcr einen bestimmten Punkt \\(Q\\) dieser Geraden \\(\\pi\\) unbestimmt wird. Wenn in einem System \\(\\varGamma\\) alle Geraden speziell sind, so hei\u00dft \\(\\varGamma\\) speziell. Dann und nur dann ist jede Regelfl\u00e4che \\(R\\) von \\(\\varGamma\\) eine Torse. Es gibt zwei Arten solcher spezieller Systeme \\(\\varGamma\\). Die eine erh\u00e4lt man, wenn man von einer nichtlinearen auf der \\(V_4^2\\) gelegenen \\(V_3\\) ausgeht und die Tangenten an alle Kurven betrachtet, die durch die \\(V_3\\) auf den Ebenen der \\(V_4^2\\) ausgeschnitten werden. Die zweite Art besteht aus allen Geraden der \\(V_4^2\\), die von den Punkten einer auf der \\(V_4^2\\) gelegenen Fl\u00e4che ausgehen.  Wenn sich ein Punkt \\(P\\) auf einer nichtspeziellen Geraden \\(g\\) einer nichtabwickelbaren Regelfl\u00e4che \\(R\\) bewegt, so beschreiben die Ebenen \\(\\pi\\) und \\(\\sigma\\) zwei zueinander projektive Ebenenb\u00fcschel. Diese Projektivit\u00e4t ist dann und nur dann eine Involution, wenn der \\(R\\) l\u00e4ngs \\(g\\) ber\u00fchrende \\(R_3\\) mit dem die \\(V_4^2\\) l\u00e4ngs \\(g\\) ber\u00fchrenden \\(R_3\\) zusammenf\u00e4llt. Durch \\(g\\) gibt es zwei Ebenen \\(\\tau_1\\) und \\(\\tau_2\\), die der \\(V_4^2\\) angeh\u00f6ren. Die ihnen in der genannten Projektivit\u00e4t entsprechenden Punkte \\(P_1\\) und \\(P_2\\) nennt Verf. die Hauptpunkte von \\(g\\). Eine Regelfl\u00e4che \\(R\\), deren Erzeugende nichtspezielle Geraden von \\(\\varGamma\\) sind, ist dann und nur dann charakteristisch, wenn die Tangentialebenen in jedem Hauptpunkt jeder Erzeugenden \\(g\\) mit den durch \\(g\\) gehenden Ebenen der \\(V_4^2\\) zusammenfallen. Die Brennpunkte jeder Geraden \\(g\\) einer \\(\\varGamma\\) angeh\u00f6rigen Kongruenz werden durch die Hauptpunkte von \\(g\\) harmonisch getrennt.  Schlie\u00dflich untersucht Verf. den Grad der Ann\u00e4herung zweier benachbarter Ebenen eines Systems von \\(\\infty^1\\) Ebenen folgender Art: Durch jede Gerade \\(g\\) einer Torse, deren Erzeugende dem System \\(\\varGamma\\) angeh\u00f6ren, wird die Ebene \\(\\sigma(g, \\,P)\\) gelegt, wobei \\(P\\) der Punkt sein soll, in dem \\(g\\) die Gratlinie der Torse ber\u00fchrt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2592591$261E0DB9-6082-4D87-BB75-7176A7B94E43","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d0b0f5b584ec3a35fcdfa79ae4d9c4b69021ab83","datavalue":{"value":"2511942","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2592591$243B54AF-8587-4725-91F6-B2CFDE11F6A5","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a2c0a1bb8101faf6485f6e8af4bd041233590d71","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766407,"id":"Q766407"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592591$7F51CBA1-F1A5-470A-BB24-9D7CD4C0B0E0","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592591$21E7E74C-9239-44CF-990E-DCF79EF938F6","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2592591","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2592591"}}}}}