{"entities":{"Q2592633":{"pageid":2603376,"ns":120,"title":"Item:Q2592633","lastrevid":44429850,"modified":"2025-11-22T21:14:48Z","type":"item","id":"Q2592633","labels":{"en":{"language":"en","value":"Transformations asymptotiques des courbes de l'espace elliptique."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2511981"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592633$EA013905-7895-4B94-833E-5132B3689541","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"376047e31c841d841e9e530ec8712ea260d11d30","datavalue":{"value":{"text":"Transformations asymptotiques des courbes de l'espace elliptique.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2592633$CCDF50D8-B747-4533-AF0C-34EF4288D7EF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"27c89df814591fcce33cb8c8267c47ab71734d03","datavalue":{"value":"65.0790.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2592633$01C16183-D720-4DF4-9C0E-CBE497AEAC66","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7da93f8553f0c32dbdbe27d57dcd0df4c978cfcb","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":788284,"id":"Q788284"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592633$68638329-1C74-4980-A5CA-E11FA033D336","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2592633$C9B2A296-B108-4D9E-AAC6-FE834B191973","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"d6e598aaa3e979423060c28df2c0cb05e82f5894","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/192897","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2592633$9E50C3D1-EDFB-4437-8A9F-FB94EA903A4D","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"830c30e6f495f7b910b317ac001fd882e0cab657","datavalue":{"value":"1. Wie in dem von Bianchi behandelten euklidischen Falle hei\u00dfen auch im elliptischen Raume der Kr\u00fcmmung eins zwei Kurven (\\(x\\)) und (\\(\\overline{x}\\)), die sich punktweise so entsprechen, da\u00df die Verbindungsgeraden der Punkte \\(x\\), \\(\\overline{x}\\) und die Schnittgeraden ihrer Schmiegebenen zusammenfallen, \\textit{asymptotisch-Transformierte} voneinander. Sie sind dann zwei verschiedene Asymptotenlinien auf derselben Regelfl\u00e4che (\\(x\\overline{x})\\). Verkn\u00fcpft man mit den Kurvenpunkten \\(x\\) von (\\(x\\)) ihre begleitenden Tetraeder (\\(x, \\alpha, \\xi, \\lambda\\)), bestehend aus den zu \\(x\\) konjugierten Punkten: \\(\\alpha\\) der Tangente, \\(\\xi\\) der Hauptnormalen und \\(\\lambda\\) der Binormalen, so sind die Kurven (\\(x\\)) und (\\(\\lambda\\)) absolut polar, wobei die Gerade \\((x\\lambda)\\) gemeinsame Binormale ist. Es gilt, da\u00df mit den Kurven \\((x)\\) und \\((\\overline{x})\\) auch (\\(\\lambda\\)) und (\\(\\overline{\\lambda}\\)) asymptotisch-Transformierte sind. Mit Hilfe der Abst\u00e4nde \\(d = \\overline{x\\overline{x}}\\), \\(\\vartheta =\\overline{\\lambda \\overline{\\lambda}}\\) kann man schreiben:  \\[ \\begin{matrix}\\l\\\\ \\overline{x} = x \\cos d + \\sin d (\\alpha \\cos u +\\xi \\sin u),\\\\ \\overline{\\lambda} = \\lambda \\cos \\vartheta + \\sin \\vartheta (\\xi \\cos u - \\alpha \\sin u). \\end{matrix}  \\]  Es wird nun zuerst die allgemeine asymptotisch-Transformierte einer vorgegebenen Kurve (\\(x\\)) angegeben: Nach Wahl einer gewissen Funktion \\(u\\), die eine geeignete Regelfl\u00e4che \\(R\\) durch (\\(x\\)) festlegt, auf der sie n\u00e4mlich Asymptotenlinie ist, sind die anderen Asymptotenlinien zu bestimmen. Die entstehende Riccatische Differentialgleichung kann hier, wo ein partikul\u00e4res Integral bekannt ist, bekanntlich auf eine lineare Differentialgleichung zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. In dem interessantesten Falle \\(d =\\) const, \\(\\vartheta=\\) const hat man nun zwei L\u00f6sungen zu unterscheiden: a) \\textit{Bertrandsche Kurien,} b) \\textit{Kurven konstanter Torsion.} Der letzte Fall gibt drei unterschiedliche Typen. 1) Der Torsionradius \\(\\tau\\) ist konstant \\(\\neq\\pm 1\\); alle Transformierten, deren es \\(\\infty^2\\) gibt, haben ebenfalls dieselbe konstante Torsion. 2) \\(\\tau = +1\\), 3) \\(\\tau = -1\\). Sie sind durch Spiegelungen an Ebenen \u00e4quivalent. Es gilt: Jede Cliffordsche Regelfl\u00e4che des elliptischen Raumes tr\u00e4gt \\(\\infty^2\\) Kurven der konstanten Torsion \\(+1\\). Diese verteilen sich auf \\(\\infty^1\\) Familien, wobei jedesmal die Schmiegebenen konstante Winkel mit den Erzeugenden einschlie\u00dfen. Die Kurven jeder Familie sind kongruent und gehen durch Cliffordsche Schiebungen auseinander hervor. Auch die Umkehrung ist richtig.  2. An Hand einer sehr einfachen und symmetrischen analytischen Darstellung der \\textit{isotropen Kurven} des elliptischen Raumes werden nun Paare (\\(x\\)), (\\(y\\)) von solchen Kurven betrachtet, die asymptotisch-Transformierte voneinander sind. Der Abstand \\(d\\) der Punkte \\(x\\), \\(y\\) ist dann konstant. Es gilt der Satz: \\textit{Die Mitten \\(z\\) der Sehnen (\\(xy\\)) beschreiben stets eine Kurve konstanter Torsion} (\\(\\neq\\pm1\\)).  3. Es wird nun die folgende einfache \\textit{Konstruktion der allgemeinsten Bertrandschen Kurve} \\(B\\) hergeleitet: Es sei (\\(M\\)) eine Minimalkurve und (\\(M_1\\)), (\\(M_2\\)) zwei verschiedene dazu asymptotisch-transformierte (Minimal-)Kurven. \\textit{Dann beschreibt die Mitte \\(B\\) der Sehne (\\(M_1M_2\\)) eine Bertrandkurve (\\(B\\))}. Die isotropen Schmiegebenen ineinander entsprechenden Punkten \\(M_1\\) und \\(M_2\\) von (\\(M_1\\)), (\\(M_2\\)) und die durch (\\(M_1M_2)\\) gehenden, von (\\(MM_1M_2\\)) verschiedenen isotropen Ebenen schneiden sich in Punkten \\(M_3\\), die eine gleichfalls isotrope Kurve (\\(M_3\\)) erf\u00fcllen, die eine asymptotisch-Transformierte ist zu (\\(M_1\\)) und (\\(M_2\\)). Die Mitten \\(B_1\\) der Sehnen (\\(MM_3\\)) durchlaufen dabei die zu (\\(B\\)) \\textit{assoziierte} Bertrandkurve (\\(B_1\\)). Das Tetraeder (\\(MM_1M_2M_3\\)) hat lauter isotrope W\u00e4nde und hat \u00fcberall die gleiche Form. Die Mitten der \u00fcbrigen Gegenseitenpaare beschreiben dabei zwei Kurven konstanter Torsion, die voneinander asymptotische Transformierte sind. -- Ist (\\(M'\\)) eine dritte, zu (\\(M\\)) asymptotisch-transformierte Kurve, so kann man die soeben verwendete Konstruktion (von drei isotropen Ebenen und ihrem Schnittpunkte) wiederholen und erh\u00e4lt die Tetraeder (\\(MM_1M_1'M'\\)) und (\\(MM_2M_2'M'\\)) sowie (\\(M'M_1'M_3'M_2'\\)). Die insgesamt erhaltenen acht Punkte bilden eine M\u00f6biusfigur, bestehend aus den M\u00f6bius-Tetraedern (\\(M'M_1M_2M_3'\\)) und (\\(MM_1'M_2'M_3\\)). Deren Gegenseitenpaare sind kongruent und ihre Seitenfl\u00e4chen sind isotrop. Sie sind kongruent (Ref.: und k\u00f6nnen durch eine Umwendung um eine bestimmte Gerade zur Deckung gebracht werden!). Wenn M variiert, behalten sie ihre Form bei. W\u00e4hrend die acht Ecken der Figur Minimalkurven beschreiben, durchlaufen von den vierundzwanzig Kantenmitten zw\u00f6lf Bertrandkurven und zw\u00f6lf Kurven konstanter Torsion.  Die von Resultaten und Ratschl\u00e4gen von \\textit{Gambier} beeinflu\u00dfte Arbeit schlie\u00dft mit folgendem interessanten Satze: Legt man bei einer Bertrandkurve (\\(B\\)) mit \\(B\\) als Zentrum in der Schmiegebene des zugeordneten Punktes \\(B_1\\) der assoziierten Bertrandkurve (\\(B_1\\)) einen Kreis von beliebigem, aber festem Radius, so entsteht eine aus Kreisen aufgebaute Fl\u00e4che \\(f\\). Auf dieser liegen, durch eine Riccatische Gleichung ermittelbar, \\(\\infty^1\\) Bertrandkurven (\\(b\\)) derart, da\u00df auch umgekehrt (\\(B\\)) aus (\\(b\\)) durch die n\u00e4mliche Konstruktion hergeleitet werden kann. Man erh\u00e4lt so zu einer Bertrandkurve \\(\\infty^2\\) neue, mit ihr verbundene.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2592633$9289D20F-B25B-4F28-9088-D5420CC32067","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"364f52de0f6fc4e40fabdf0a764be39725e32505","datavalue":{"value":"2511981","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2592633$5FF64EF9-AC79-4DEB-94F1-1BA140E49EF9","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2592633$60207124-F471-488D-AEF4-BD28688CE80D","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2592633","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2592633"}}}}}