{"entities":{"Q2594136":{"pageid":2604879,"ns":120,"title":"Item:Q2594136","lastrevid":44435880,"modified":"2025-11-22T22:14:31Z","type":"item","id":"Q2594136","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les ensembles de distances des ensembles de points d'un espace euclidien."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2513357"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2594136$AEAD3439-2384-4F8A-AE5B-9AC02A9855C7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"f1c84598246b5f4c6acf90d8e9ea3d10003a5fda","datavalue":{"value":{"text":"Sur les ensembles de distances des ensembles de points d'un espace euclidien.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2594136$43F4E30F-09E6-4B43-9C98-7598FF7FE595","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ab1d71065a8ace50d1d8e1bd4fa7073721906293","datavalue":{"value":"65.1170.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2594136$BC2CEF74-7902-4E83-B0A0-4C35F36C0E67","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2594136$02BAE943-0D29-4014-A92A-AAF9A215951A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"c4bf275041239d0a7ca8c3528c8e72cfa99e3858","datavalue":{"value":"Der Begriff der Distanzmenge \\(D(A)\\) einer Punktmenge \\(A\\) eines \\(n\\)-dimensionalen euklidischen Raumes \\(\\mathfrak{E}^{(n)}\\), d. h. der Menge der Entfernungen aller Punktepaare aus \\(A\\), ist in der Hauptsache von den Mengentheoretikern der polnischen Schule entwickelt worden (vgl. \\textit{Steinhaus}, Fundam. Math., Warszawa, 1 (1920), 93-104; F.~d.~M. 47, 179; \\textit{Sierpi\u0144ski}, Fundam. Math., Warszawa, 7 (1925), 144-148; F.~d.~M. 51, 167; \\textit{Ruziewicz}, Fundam. Math., Warszawa, 7 (1925), 141-143; F.~d.~M. 51, 168). An die Arbeiten dieser Autoren ankn\u00fcpfend, gibt die Verf. in dem vorliegenden Buche eine zusammenfassende Darstellung der Theorie der Distanzmengen, die sie durch eigene Untersuchungen und Ergebnisse sehr bereichert; es handelt sich dabei stets um Punktmengen eines euklidischen Raumes.  Im ersten Abschnitt berichtet die Verf. nach der Festlegung von Bezeichnungen und Begriffen \u00fcber die Ergebnisse der genannten Autoren, behandelt dann weitergehende Fragen und kommt u. a. zu folgenden S\u00e4tzen: Die Distanzmenge einer unendlichen Punktmenge eines beliebigen euklidischen Raumes hat stets dieselbe M\u00e4chtigkeit wie die Menge selbst, w\u00e4hrend die M\u00e4chtigkeit der Menge der Distanzmengen aller Punktmengen eines euklidischen Raumes gleich \\(2^{2^{\\aleph_0}}\\) ist. Dann beweist sie, da\u00df zwei \\textit{endliche} lineare Punktmengen \\(A\\) und \\(B\\), deren jede mit einer ihrer Translationen mindestens einen Punkt gemeinsam hat, dann und nur dann dieselbe Distanzmenge besitzen, wenn sie kongruent sind, und gibt anschlie\u00dfend ein Beispiel zweier \\textit{unendlicher} linearer Punktmengen \\(A\\) und \\(B\\), deren jede wiederum mit einer ihrer Translationen mindestens einen Punkt gemeinsam hat, die nicht kongruent sind, f\u00fcr die aber \\(D(A) = D(B) = \\{0, \\,1, \\,2, \\,3, \\ldots \\}\\) ist. Unter der Translation \\(A(r)\\) einer linearen Menge \\(A\\) wird dabei die durch Anwendung der Translation \\(x' = x + r\\) aus \\(A\\) hervorgehende Menge verstanden (\\(r =\\) beliebige reelle Zahl).  Im zweiten Abschnitt untersucht die Verf., auf Untersuchungen von \\textit{Lindenbaum} (Fundam. Math., Warszawa, 8 (1926), 209-222; F.~d.~M. 52, 585) \u00fcber isometrische Abbildungen von Punktmengen metrischer R\u00e4ume zur\u00fcckgreifend, solche Punktmengen \\(A\\) des \\(\\mathfrak{E}^{(n)}\\), die mit ihrer Komplement\u00e4rmenge \\(CA = \\mathfrak{E}^{(n)} - A\\) kongruent sind, und die zugeh\u00f6rigen Distanzmengen. Im Falle \\(n = 1\\) wird eine Reihe von S\u00e4tzen bewiesen, von denen hier einige genannt werden: Ist \\(A\\) kongruent zu \\(CA\\), so gibt es stets eine Translation, die \\(A\\) in \\(CA\\) \u00fcberf\u00fchrt; dann und nur dann sind \\(A\\) und \\(CA\\) kongruent, wenn die zur Distanzmenge \\(D(A)\\) in bezug auf die Menge der nicht negativen Zahlen komplement\u00e4re Menge \\(M\\) nichtleer ist. Sind \\(A\\) und \\(CA\\) kongruent, und enth\u00e4lt \\(M\\) eine fallende Folge, so enth\u00e4lt \\(M\\) auch eine fallende Nullfolge, und es geh\u00f6ren \\(A\\) und \\(CA\\) zur zweiten Baireschen Klasse. Unter der Annahme der Richtigkeit der Kontinuumshypothese existiert eine zu ihrem Komplement kongruente lineare Menge, die nicht me\u00dfbar \\((L)\\) ist, nicht die Bairesche Eigenschaft besitzt, und f\u00fcr die die Menge \\(M\\) abz\u00e4hlbar ist.  Der dritte Abschnitt behandelt die Distanzmengen perfekter Mengen: Die Distanzmenge \\(D(A)\\) einer perfekten beschr\u00e4nkten Menge \\(A\\) ist selbst perfekt; ist \\(B\\) eine in \\(A\\) dichte Untermenge von \\(A\\), so ist \\(D(A)\\) die abgeschlossene H\u00fclle von \\(D(B)\\). Anschlie\u00dfend werden lineare perfekte Mengen betrachtet, die im Sinne der Definition von \\textit{Mirimanoff} (Fundam. Math., Warszawa, 4 (1923), 122-123; F.~d.~M. 49, 146) von der ersten Art sind. Dann beweist die Verf. einerseits die Existenz zweier linearer perfekter Mengen \\(A\\) und \\(B\\), deren Distanzmengen \\(D(A)\\) und \\(D(B)\\) je das Ma\u00df Null haben, w\u00e4hrend ihre gegenseitige Distanzmenge \\(D(A, \\,B)\\), d. h. die Menge der Entfernungen aller Punktepaare \\(a\\), \\(b\\) mit \\(a \\in A\\), \\(b \\in B\\), ein positives Ma\u00df hat, andererseits die Existenz zweier linearer perfekter Mengen \\(A\\) und \\(B\\), f\u00fcr die \\(D(A)\\) und \\(D(B)\\) positives Ma\u00df und \\(D(A, \\,B)\\) das Ma\u00df Null haben. Die weiteren Untersuchungen dieses Abschnitts erfordern Definitionen, deren Wiedergabe hier zu weit f\u00fchren w\u00fcrde.  Im vierten und letzten Abschnitt werden Bedingungen daf\u00fcr angegeben, da\u00df eine die Null enthaltende Menge \\(\\mathfrak{D}\\) von nichtnegativen Zahlen die Distanzmenge einer Punktmenge eines euklidischen Raumes ist. Jede endliche Menge \\(\\mathfrak{D}\\) ist Distanzmenge einer Punktmenge des \\(\\mathfrak{E}^{(n)}\\). F\u00fcr eine unendliche Menge \\(\\mathfrak{D}\\) trifft das nicht immer zu; z. B. ist die Menge \\(\\mathfrak{D}\\), die aus der Null und allen reellen Zahlen \\(\\geqq 1\\) besteht, f\u00fcr kein \\(n \\geqq 1\\) Distanzmenge einer Punktmenge eines \\(\\mathfrak{E}^{(n)}\\). Die Verf. gibt Bedingungen, z. T. notwendige und hinreichende, daf\u00fcr an, da\u00df die endliche Menge \\(\\mathfrak{D}=\\{0, \\,a_1, \\,a_2, \\ldots \\!, a_{m-1}\\}\\) mit \\(0<a_1<a_2< \\cdots <a_{m-1}\\) Distanzmenge einer \\textit{linearen} Punktmenge sei; im Falle \\(m = 3\\) z. B. tritt dies dann und nur dann ein, wenn \\(a_2 = 2a_1\\), im Falle \\(m = 4\\), wenn \\(a_3=a_1+a_2\\) ist. Eine abz\u00e4hlbare (bzw. nichtabz\u00e4hlbare) Menge \\(\\mathfrak{D}\\) ist dann und nur dann Distanzmenge einer linearen Menge, wenn sie mit abz\u00e4hlbar (bzw. nichtabz\u00e4hlbar) vielen unter ihren Translationen abz\u00e4hlbar (bzw. nichtabz\u00e4hlbar) viele Punkte gemeinsam hat. Unter Annahme der Richtigkeit der Kontinuumshypothese existiert zu jeder Menge \\(M\\) von positiven Zahlen vom Ma\u00dfe Null oder aus der ersten Baireschen Klasse eine lineare Menge, deren Distanzmenge die zu \\(M\\) in bezug auf die Menge der nichtnegativen Zahlen komplement\u00e4re Menge ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2594136$E0822A88-533B-4FCD-BCF8-78BB9FCE0279","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"5803b6a4c33af21ae1d8c5cf94fa529f4380f64a","datavalue":{"value":"2513357","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2594136$CCDC159A-E4A3-4B5F-A55C-CD864634C810","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b903fee67ac66bc75edb199aa980695d7710fd3e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":767859,"id":"Q767859"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2594136$806EC0CB-D46D-4E9E-ADCF-767530C7507A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2594136$EA6D653C-74A3-42C2-A072-D4E64E26D0E4","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2594136","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2594136"}}}}}