{"entities":{"Q2594725":{"pageid":2605468,"ns":120,"title":"Item:Q2594725","lastrevid":44438985,"modified":"2025-11-22T22:42:42Z","type":"item","id":"Q2594725","labels":{"en":{"language":"en","value":"La r\u00e9partition des groupes sanguins de deux races en cas de croissements."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2513916"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2594725$D8386408-0838-4A31-9752-2B9A423A8FFE","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a837b5c243dc16686e7b24915d1adf8f0796d943","datavalue":{"value":{"text":"La r\u00e9partition des groupes sanguins de deux races en cas de croissements.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2594725$5E61CD18-35ED-4BD5-8934-1BD16D485B61","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d99291758bd8c27134c218c8d40bb348fe606a44","datavalue":{"value":"65.1362.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2594725$DF1CFD24-C479-48DD-83B7-1279B58F76E7","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"9293bf7b27726634cf3c2bddc7bc534d54d19f91","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2594150,"id":"Q2594150"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2594725$40F8577F-1891-4E22-B491-B7DF03A2DBF0","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c0e196ad60f00e64f313a942d594f41d77efe615","datavalue":{"value":{"time":"+1939-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2594725$78E3658D-070D-4801-AD70-DEBD5890497A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"db78ff84144a296ec559290e13663fa1870b7b37","datavalue":{"value":"Da\u00df es nicht immer angebracht ist, eine biologisch-mathematische Arbeit vom rein mathematischen Standpunkt aus zu beurteilen, daf\u00fcr ist vorliegende Arbeit ein Beispiel. Verf. ist von \\textit{Braun} und \\textit{Gaspari} folgende anthropologische Beobachtung unterbreitet worden: Wenn eine Bev\u00f6lkerung in den Lebensraum einer zweiten Bev\u00f6lkerung einwandert, wenn keine merkbaren Kreuzungen zwischen beiden Bev\u00f6lkerungen stattfinden und wenn die eingewanderte Bev\u00f6lkerung eine andere Blutgruppenverteilung hat als die eingeborene, dann zeigt nach einigen Jahrhunderten (apr\u00e8s quelques si\u00e8cles) die eingewanderte Bev\u00f6lkerung die gleiche Blutgruppenverteilung wie die urspr\u00fcnglich eingeborene. Abgesehen davon, wie diese Befunderhebung von Anthropologen von Format beurteilt wird, l\u00e4\u00dft sich von erbmathematischer Seite hierzu folgendes sagen. Es gilt der Satz: Wenn eine homogene oder inhomogene Bev\u00f6lkerung sich irgendwie zuf\u00e4llig oder au\u00dferzuf\u00e4llig mischt, aber keinerlei Auslese bzgl. der Ehef\u00e4higen und der Fruchtbarkeit stattfindet, dann \u00e4ndert sich wohl von Generation zu Generation im allgemeinen die H\u00e4ufigkeitsverteilung der Geno- bzw. Ph\u00e4notypen, die H\u00e4ufigkeit der einzelnen Gene bleibt jedoch konstant. Daraus folgt, da\u00df die beobachtete Angleichung der Blutgruppenverteilung nur durch eine Auslese zustande gekommen sein kann (wenn man nicht andere Erkl\u00e4rungen, wie z. B. Mutationen, heranziehen will), und da\u00df es wahrscheinlich ist, da\u00df den betreffenden Anthropologen irgend welche Diagnose- oder Untersuchungsfehler (\\textit{F. Bernstein} hat mehrfach darauf hingewiesen, da\u00df die Testsera nicht hundertprozentig sichere Ergebnisse zeigen) unterlaufen sein m\u00fcssen, wenn sie von keiner merkbaren Kreuzung beider Bev\u00f6lkerungen berichten oder die Blutgruppenverteilung vor einigen Jahrhunderten festgestellt haben wollen. Mit diesen Vor\u00fcberlegungen ger\u00fcstet wird man nun in der Arbeit der Verf. zun\u00e4chst die Grundlagen der Ans\u00e4tze untersuchen. Hierbei f\u00e4llt nur die folgende Annahme der Verf. auf: Die Kinder einer Mischehe sollen zur H\u00e4lfte zur einen, zur H\u00e4lfte zur andern Bev\u00f6lkerung geh\u00f6ren. Diese Annahme ist offensichtlich das \u00c4quivalent daf\u00fcr, da\u00df keine Kreuzungen beobachtbar gewesen sind. Andererseits bedeutet sie, da\u00df die Erkl\u00e4rung des Ph\u00e4nomens auf die M\u00f6glichkeit einer unsicheren Rassendiagnose bzw. tats\u00e4chlich auf Diagnoseschwierigkeiten abgew\u00e4lzt wird. Der ganze praktische Wert der Arbeit h\u00e4ngt davon ab, ob diese Annahme sich als berechtigt erweist, auf jeden Fall ist sie sehr befremdend.  Bei der Aufstellung der Rekursionsformeln wird neben den Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Kreuzungsm\u00f6glichkeiten noch ein Fruchtbarkeitsfaktor (d. i. ein Auslesefaktor) der Kreuzungen eingef\u00fchrt. Die Formeln sind anscheinend zu kompliziert, so da\u00df Verf. nicht den Versuch einer allgemeinen L\u00f6sung in Angriff genommen hat. Die Diskussion von Spezialf\u00e4llen bleibt im \u00fcblichen Rahmen.  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