{"entities":{"Q2595306":{"pageid":2606049,"ns":120,"title":"Item:Q2595306","lastrevid":44438658,"modified":"2025-11-22T22:39:46Z","type":"item","id":"Q2595306","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber den Drehimpuls von Teilchen mit Ruhemasse Null und beliebigem Spin."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2514466"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2595306$315F78B5-F244-43C3-A3FE-04C42306F6A4","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"850ab2a380b83726c2fca520e3e4a497e92cfaae","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber den Drehimpuls von Teilchen mit Ruhemasse Null und beliebigem Spin.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2595306$2BF14528-34AF-4EED-983A-CCC2F01D602A","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"e7d1de1962710de1182d7d3288d4ad915bc00d36","datavalue":{"value":"65.1530.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2595306$5CD9B31E-09FC-43EC-95B8-EA398A224246","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"4290a02148b4fc3a3edafe41c491d0cec4d5f4ba","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":2552493,"id":"Q2552493"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2595306$DC3CCD75-AD4C-48C2-820C-C9999B299B7A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"5181309b264e23ded6efb87da6af34edffaa29e7","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561410,"id":"Q561410"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2595306$74961063-F6FF-4D36-A238-EE2898EE4102","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"1701512ca85d58575d88b06da5ab938c2d9a4cd9","datavalue":{"value":{"time":"+1940-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2595306$5E20E80C-664A-43A1-843B-5A0C77E11FE8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"860ce4679c60fbfe53f77c31d0ef4a714dfa4d71","datavalue":{"value":"Es werden Methoden angegeben, nach denen Tensorfelder und Spinorfelder diskutiert werden k\u00f6nnen, die zu irreduzibeln Darstellungen der Drehgruppe geh\u00f6ren. Den einzelnen Feldern entsprechen daher in der quantisierten Theorie Teilchen von einem einzigen Spinwert \\(f\\), der eine ganze oder halbganze Zahl ist.  \\centerline\\textit{I. Ganzzahliger Spin. }  (\\(f = \\) ganze Zahl). Verf. zeigt, da\u00df aus Tensorfeldern \\(f\\)-ter Stufe, welche  \\[  \\square A_{i_{k\\ldots l}} = \\varkappa^2A_{ik\\ldots l} \\qquad (i,k,\\ldots, = 1,2,3,4) \\tag{1}  \\]  gen\u00fcgen,  (2) in allen \\(f\\) Indizes symmetrisch sind, und den Nebenbedingungen  \\[  A_{iik\\cdots l} = 0; \\qquad (4) \\qquad \\dfrac{\\partial A_{ik\\cdots l}}{\\partial x_i} = 0 \\tag{3}  \\]  gen\u00fcgen, \\(f+1\\) in den Feldern bilineare Energieimpulstensoren \\(T_{kl}^{(q)}\\) und Stromvektoren \\(S_k^{(q)}\\) gebildet werden k\u00f6nnen \\((q = 1, 2,\\ldots,f+ 1)\\). Dabei ist \\(2f + 1\\) die Zahl der linear unabh\u00e4ngigen, komplexen Feldamplituden einer ebenen Welle, welche (1), (2), (3) und (4) gen\u00fcgt. Die Beziehungen (1) und (4) k\u00f6nnen auf \\(f + 1\\) verschiedene Arten durch Differentialgleichungen erster Ordnung ersetzt werden, wobei au\u00dfer den \\(A_{ik\\ldots l}\\) die Felder \\(B_{(ik)(rl)\\ldots t}^{(q)}\\) auftreten, die \\(f+1\\) Indizes enthalten und in den \\(q\\) eingeklammerten Indexpaaren schiefsymmetrisch sind. Die Gesamtenergie und die Gesamtladung  \\[  H = \\int (dx)^3T_{44}^{(q)} \\;\\text{ und } \\;e = \\int (dx)^3J_4^{(q)}  \\]  sind von \\(q\\) \\textit{unabh\u00e4ngig}. \\(H\\) ist positiv definit. Die Quantisierung der Theorie erfolgt auf Grund der Beziehung \\(([a, b]_{\\pm} = ab \\pm ba)\\)  \\[  [A_{i\\cdots k}(x), \\;A_{l\\cdots m}(y)]_- = jD_{i\\cdots k,l,\\cdots m}(x,y); \\;j^2 = -1 \\tag{5}  \\]  wo \\(D_{i\\cdots k,l\\cdots m}\\) eine, nur vom invarianten Abstande der Weltpunkte \\(x\\) und \\(y\\) \\((= x_1x_2x_3x_4)\\) abh\u00e4ngige Funktion sein mu\u00df, welche (1), (2), (3) und (4)in bezug auf \\(i\\cdots k(x)\\) und \\(l\\cdots m(y)\\) gen\u00fcgen mu\u00df. Sie kann durch Ableitungen des invarianten Skalars \\(D(x, y) = -D(y,x)\\) dargestellt werden, welcher seinerseits als L\u00f6sung der Differentialgleichung \\((\\square \\varkappa^2) D = 0\\) mit der Randbedingung f\u00fcr \\(x_4 = y_4\\)  \\[  D(x,y) = 0, \\;\\dfrac{\\partial D(x,y)}{\\partial x_4} = \\delta (\\overarrow{x} - \\overarrow{y}) \\tag{6}  \\]  definiert ist. Das Ergebnis der Quantisierung ist, da\u00df zu einem vorgegebenen Impuls (resp. Wellenvektor \\(\\overarrow{k}\\) einer ebenen Welle) \\(2(2f + 1)\\) Zust\u00e4nde existieren, (welche den \\(2f +1\\) m\u00f6glichen Spinorientierungen des Spins \\(f\\) und den 2 m\u00f6glichen Ladungsvorzeichen von Partikeln entsprechen), in welchen eine beliebige (ganze) Zahl von Teilchen der Masse \\(m = h\\varkappa\\) und der Energie \\(E = h|k_4|\\) angetroffen werden kann.  \\centerline\\textit{II. Halbzahliger Spin. } (\\(2k+2l - 1 = 2f = \\) ungerade Zahl). Hier sind die Felder \\(A\\) Spinoren  \\[  a_{\\delta_\\varrho\\ldots}^{\\dot{\\lambda}\\dot{\\mu}\\ldots} (\\dot{\\mu},\\dot{\\lambda},\\delta,\\varrho,\\ldots = 1,2)  \\]  mit \\(2k\\) unpunktierten Kovarianten und \\(2l - 1\\) punktierten kontravarianten Spinorindizes. Sie gen\u00fcgen (1) und den Nebenbedingungen  \\[  \\varepsilon_{\\dot{\\nu}\\dot{\\lambda}} a_{\\delta\\varrho}^{\\dot{\\nu}\\dot{\\lambda}\\dot{\\alpha}\\ldots} = 0; \\quad \\varepsilon_{\\dot{\\nu}\\dot{\\mu}}p^{\\dot{\\nu}\\varrho} a_{\\delta\\varrho}^{\\dot{\\lambda}\\dot{\\mu}\\ldots} = 0. \\tag{7}  \\]  Dabei sind \\(\\varepsilon_{\\dot{\\mu}\\dot{\\nu}}\\) der ``Fundamental''-Spinor \\(\\left( = \\text{Matrix } \\begin{pmatrix} 0 & 1\\\\-1 & 0\\end{pmatrix}\\right)\\),   \\noindent \\(p^{\\dot{\\nu}\\varrho} = -j\\sigma_i^{\\dot{\\nu}\\varrho}\\partial /\\partial x_i\\) und die \\(\\sigma_i^{\\dot{\\nu}\\varrho}\\) (\\(i=1,2,3\\))   \\noindent die Paulischen Matrizen. \\(\\sigma_4^{\\dot{\\nu}\\varrho}\\) ist die zweireihige Einheitsmatrix. (Vgl. \\textit{A. van der Waerden}, Gruppentheoretische Methoden in der Quantenmechanik, Berlin, Springer, 1932; JFM 57.0121.*). (1) und (7) lassen sich (analog wie in I) auf \\(f + \\frac{1}{2}\\) verschiedene Weisen auf Gleichungen erster Ordnung reduzieren, welche dann den \\textit{Dirac}schen Beziehungen (Proc. R. Soc. London, A 155 (1936), 447-459; JFM 62.1633.*) entsprechen. Auf diese lassen sich \u00fcbrigens auch die in I betrachteten Gleichungen umformen, da jeder Tensor in Spinorform geschrieben werden kann (\\(2f = \\) ganze Zahl, \\(2k=2l - 1\\)). Bei Spiegelungen verwandelt sich der Spinor \\(a_{\\delta\\varrho ..}^{\\dot{\\nu}\\dot{\\lambda}. .}\\) in einen Spinor \\(b_{\\dot{\\delta}\\dot{\\varrho} . . }^{\\nu\\lambda . .}\\) mit \\(2l - 1\\) unpunktierten kontravarianten und \\(2k\\) punktierten kovarianten Indizes. Zu vorgegebenem Wellenvektor existieren also wieder \\(2f + 1\\) Feldamplituden. \\(T_{ik}^{(q)}\\) und \\(J_i^{(q)}\\) (\\(q = 1, 2,\\ldots f + \\frac{1}{2}\\)) sind wieder auf \\(f +\\frac{1}{2}\\) Arten definierbar. Die Integrale \\(H\\) und \\(e\\) sind wieder von \\(q\\) unabh\u00e4ngig, hingegen ist jetzt \\(e\\) positiv definit und \\(H\\) beider Vorzeichen f\u00e4hig. Die Quantisierung wird analog zu (5), aber mit den \\([\\), \\(]_+\\) - Vertauschungsrelationen (V. R.) (Ausschlie\u00dfungsprinzip) ausgef\u00fchrt. Dies erm\u00f6glicht eine ``L\u00f6chertheorie'', indem die zu einem festen Wellenvektor \\(\\overarrow{k}\\) geh\u00f6rigen \\(2f + 1\\) Zust\u00e4nde negativer Energie ``aufgef\u00fcllt'' werden, weil die ganzzahligen Besetzungszahlen dieser Zust\u00e4nde jetzt nur die Werte 0 und l annehmen k\u00f6nnen.  \\centerline\\textit{III. Ruhemasse Null. }  Ist \\(\\varkappa = 0\\), so existieren Felder, bei welchen das positiv definite \\(H\\) (resp. \\(e\\) f\u00fcr halbzahl. Spin) verschwindet, ohne da\u00df die Felder selbst verschwinden. Eine sinnvolle Theorie wird dann nur dadurch erhalten, da\u00df man an Stelle der \\(A\\) ``eichinvariante'' Felder vom Typus \\(B^{(1)}_{(ik)l\\ldots}\\) betrachtet, da \\(H\\) (resp. \\(e\\)) nur dann verschwindet, wenn die \\(B^{(1)}\\) verschwinden. Es werden daher nur V. R. f\u00fcr die \\(B\\) postuliert. F\u00fcr \\(f > 0\\) gibt es dann zu vorgegebenem \\(k\\) nur zwei linear unabh\u00e4ngige Amplituden, d. h. nur zwei Spineinstellungen des Quants.  In der zweiten Arbeit f\u00fchrt Verf. diese Quantisierung explizite durch, indem er zuerst ein Lorentzsystem auszeichnet und dort nach Kugelwellen (statt nach ebenen Wellen) zerlegt. Er zeigt, da\u00df (falls nur ein einziges Feldquant vorhanden ist) der Eigenwert des Drehimpulses \\(j\\) stets eine ganze (resp. halbganze Zahl) \\(j\\geqq f\\) ist. Zu jeder L\u00f6sung der klassischen Feldgleichungen mit gegebenem \\(j\\) existieren \\(2(2j+1)\\) linear unabh\u00e4ngige Amplituden, die sich bei r\u00e4umlichen Drehungen untereinander nach (zwei) irreduzibeln Darstellungen \\(\\vartheta_j\\) der Drehgruppe transformieren.  Dieses Ergebnis ist die Verallgemeinerung der Tatsache, da\u00df Lichtwellen nur zwei Polarisationen (transversaler Art) \\((2f = 2)\\) und keine longitudinalen Amplituden haben.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2595306$6C4524AF-F69C-4C40-B361-AFB1C1869124","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"af689744b7fe1bc07388864c8ac2ea914400cc9e","datavalue":{"value":"2514466","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2595306$5BEC4240-5B6A-4136-8E1C-CEBFC81135A8","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2595306$969496C9-64A6-49FF-A1D8-8E45AEDDA58E","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2595306","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2595306"}}}}}