{"entities":{"Q2596485":{"pageid":2607228,"ns":120,"title":"Item:Q2596485","lastrevid":44450319,"modified":"2025-11-23T00:49:45Z","type":"item","id":"Q2596485","labels":{"en":{"language":"en","value":"G\u00e9n\u00e9ralisation des fonctions ab\u00e9liennes."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2515671"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2596485$E91FEFDC-B32E-4F0E-BF8A-EDC1D23F3339","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"248fb04c9dae9a8cc825db526140a10fbbcf475a","datavalue":{"value":{"text":"G\u00e9n\u00e9ralisation des fonctions ab\u00e9liennes.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2596485$8FBA5C84-D18D-4604-B765-DB19C6E19FDD","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ac57bb820e73b1bac3703010c417ad57d4649c01","datavalue":{"value":"64.0361.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2596485$2D89A1ED-DAE2-47C2-B3AE-2B050B57F11A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"076ff94d104a7536baa30b0c7b074f0dedca6bd4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":177628,"id":"Q177628"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2596485$2815A396-DA47-40E9-93A7-2AE1C6889037","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f858b81427e0400eb7de4859b32f6d4c81a704f4","datavalue":{"value":{"time":"+1938-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2596485$E63073B7-4EA4-4433-891F-053853B9337C","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"716832c9cd6524e09b865d3ffefbd6b6ad533f95","datavalue":{"value":"Die Arbeit will den Grund legen zu einer Theorie, aus der sich die Abelschen Funktionen als Sonderfall ergeben, wenn man an entscheidender Stelle die Forderung der Kommutativit\u00e4t erhebt. Sei \\(k\\) ein K\u00f6rper algebraischer Funktionen einer Ver\u00e4nderlichen vom Geschlecht \\(p\\) und \\(\\mathfrak r\\) seine Riemannsche Fl\u00e4che. Auf \\(\\mathfrak r\\) wird eine Signatur gegeben, d. h. jedem Punkt \\(P\\) von \\(\\mathfrak r\\) wird eine nat\u00fcrliche Zahl \\(n(P)\\) zugeordnet, die jedoch nur f\u00fcr endlich viele Punkte von 1 verschieden ist. Ist \\(t_P\\) Ortsuniformisierende in \\(P\\), so wird \\(\\tau_P = t_P^{\\frac1n}\\) gesetzt. Betrachtet wird au\u00dfer \\(k\\) noch der K\u00f6rper \\(K\\) der auf \\(\\mathfrak r\\) nur algebraisch singul\u00e4ren und an jeder Stelle in \\(\\tau_P\\) meromorphen Funktionen. Die zu diesen geh\u00f6rige Riemannsche Fl\u00e4che hei\u00dfe \\(\\mathfrak R\\). Ferner sei \\(k_P\\) bzw. \\(K_P\\) der K\u00f6rper der im Nullpunkt meromorphen Funktionen von \\(t_P\\) bzw. \\(\\tau_P\\). Der Index \\(\\varrho\\) einer Matrix aus \\(K_P\\) mit nicht identisch verschwindender Determinante ist dadurch definiert, da\u00df die Entwicklung der Determinante nach (im allgemeinen gebrochenen) Potenzen von \\(t\\) mit \\(t^\\varrho\\) beginnt. Sei \\(\\varTheta\\) eine Matrix aus \\(K_P\\) mit nicht identisch verschwindender Determinante und durchlaufe \\(U\\) alle f\u00fcr \\(\\tau = 0\\) regul\u00e4ren Matrizen aus \\(K_P\\), deren Determinante f\u00fcr \\(\\tau = 0\\) nicht verschwindet; dann hei\u00dft die Gesamtheit der Matrizen \\(U\\varTheta\\) ein \u00f6rtlicher Divisor in \\(P\\), sofern diese Gesamtheit bei Fortsetzung rund um \\(P\\) in sich \u00fcbergeht. Man kann die Matrix \\(\\varTheta\\) so w\u00e4hlen, da\u00df sie bei Fortsetzung rund um \\(P\\) in \\(D\\varTheta\\) \u00fcbergeht, worin \\(D\\) eine Diagonalmatrix aus \\(n\\)-ten Einheitswurzeln ist: \\(D = (\\zeta^{d_1},\\ldots, \\zeta^{d_r})\\) (\\(\\zeta = e^{2\\pi i/n}\\), \\(0\\leqq d_1\\leqq\\cdots\\leqq d_r\\leqq n-1\\)); diese hei\u00dfen die charakteristischen Wurzeln von \\(\\varTheta\\) in \\(P\\). Ein Divisor auf \\(\\mathfrak r\\) entsteht, wenn jedem Punkt ein Divisor zugeordnet wird, jedoch nur endlich vielen ein vom Einheitsdivisor verschiedener. Mit diesen Begriffen spricht sich die hier geltende Erweiterung des \\textit{Riemann-Roch}schen Satzes folgenderma\u00dfen aus:  Seien \\(\\varTheta\\) und \\(\\varTheta'\\) zwei Divisoren von \\(r\\) bzw. \\(r'\\) Reihen. Dann gibt es  \\[  N = r'I(\\varTheta) - rI(\\varTheta') - rr'(p - 1) - \\sum_P \\sum_{i,\\,j} \\left\\langle\\frac{d_i-d_j^\\prime}n\\right\\rangle +\\sigma  \\]  linear unabh\u00e4ngige Matrizen \\(\\varPhi\\) mit \\(r\\) Zeilen und \\(r'\\) Spalten aus \\(k\\), f\u00fcr die \\(\\varTheta\\varPhi\\varTheta'{}^{-1}\\) \u00fcberall endlich ist. Darin sind \\(I(\\varTheta)\\) und \\(I(\\varTheta')\\) die Summen der Indizes von \\(\\varTheta\\) bzw. \\(\\varTheta'\\) in allen Punkten von \\(\\mathfrak r\\), \\(\\zeta^{d_i}\\) bzw. \\(\\zeta^{d'_j}\\) ihre charakteristischen Wurzeln, \\(\\langle x\\rangle=x-[x]\\) der Bruchanteil von \\(x\\), und \\(\\sigma\\) ist die Anzahl der linear unabh\u00e4ngigen Differentialmatrizen \\(dU\\) aus \\(k\\) mit \\(r'\\) Zeilen und \\(r\\) Spalten derart, da\u00df \\(\\varTheta'\\cdot\\dfrac{dU}{d\\tau}\\cdot\\varTheta^{-1}\\) in jedem Punkte endlich ist.  Der Satz wird erg\u00e4nzt durch den ``nicht homogenen'' \\textit{Riemann-Roch}schen Satz:  Ist zu jedem Punkte \\(P\\) eine Matrix \\(H\\) aus \\(k_P\\) gegeben, die aber nur bei endlich vielen Punkten von Null verschieden ist, so gibt es dann und nur dann eine Matrix \\(\\varPhi\\) aus \\(k\\) derart, da\u00df \\(\\varTheta(\\varPhi H)\\varTheta'{}^{-1}\\) in jedem Punkte endlich ist, wenn  \\[  \\sum_P \\oint\\limits_P \\text{Spur}\\, (HdU) = 0  \\]  ist f\u00fcr alle die oben genannten Differentialmatrizen \\(dU\\).  Mit diesen Mitteln werden die Darstellungen der Monodromiegruppe von \\(\\mathfrak R\\) \u00fcber \\(\\mathfrak r\\) untersucht. Sei \\(S\\) ein Weg auf \\(\\mathfrak r\\), \\(\\mathfrak M_S\\) die ihm in der Darstellung \\(\\mathfrak M\\) zugewiesene Matrix und \\(M^S\\) das, was aus einer Matrix \\(M\\) aus \\(K\\) bei Fortsetzung l\u00e4ngs \\(S\\) wird. Zwei Darstellungen \\(\\mathfrak M\\) und \\(\\mathfrak M'\\) gleichen Grades hei\u00dfen \u00e4quivalent, wenn mit einer Matrix \\(M\\) aus \\(K\\) mit nicht identisch verschwindender Determinante \\(M^S = \\mathfrak M_SM\\mathfrak M'{}_S^{-1}\\) gilt f\u00fcr jeden Weg \\(S\\). Ist nun \\(\\mathfrak M\\) durch eine Matrix \\(\\varTheta\\) aus \\(K\\) verwirklicht in dem Sinne, da\u00df \\(\\varTheta^S = \\mathfrak M_S\\varTheta\\) ist -- da\u00df das bei jeder Darstellung geht, wird mit Uniformisierung und Poincar\u00e9schen Reihen bewiesen --, so ist damit der Divisor \\(\\varTheta\\) bis auf \u00c4quivalenz bestimmt, wenn \u00e4quivalent solche Divisoren hei\u00dfen, die auseinander durch Rechtsmultiplikation mit Matrizen aus \\(k\\) hervorgehen. \u00c4quivalente Darstellungen bestimmen dieselbe Klasse \u00e4quivalenter Divisoren. Es wird genau festgestellt, welchen Divisorenklassen Darstellungsklassen entsprechen, und von wie vielen willk\u00fcrlichen Gr\u00f6\u00dfen die Darstellungen einer Klasse abh\u00e4ngen. In den Divisoren hat man ein algebraischer Behandlung zug\u00e4ngliches Mittel zur Untersuchung der Darstellungen der Monodromiegruppe.  Im Schlu\u00dfabschnitt weist der Verf. hin auf diejenigen meromorphen Funktionen der Koeffizienten einer Darstellung, die in jeder Darstellungsklasse konstant sind. Sie bilden einen K\u00f6rper algebraischer Funktionen, dessen Ver\u00e4nderlichenzahl ermittelt wird. Bei Darstellungen ersten Grades und Signatur 1 \u00fcberall hat man die Abelschen Funktionen. Schlie\u00dflich skizziert er einen rein algebraischen Weg zur Bestimmung eines Oberk\u00f6rpers von \\(k\\) mit gegebener Verzweigung und Galoisscher Gruppe. (III 5 B, IV 4 H.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2596485$098255CC-1CEA-4830-8932-76809BC0CF20","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"9e088d933dec19fa5042ee6615840c80fe38aad4","datavalue":{"value":"2515671","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2596485$16645057-1305-4E6B-9458-E570B6B272A2","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2596485$26CC107E-060E-4DD7-B7AE-8F52CD62C976","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7e2a5b42a0a21a9b1bbdf97b31bf671ce71b603a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481584,"id":"Q6481584"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2596485$B7AAE88C-CD3E-4F04-AB54-B39EF7E3B90B","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2596485","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2596485"}}}}}