{"entities":{"Q2597248":{"pageid":2607991,"ns":120,"title":"Item:Q2597248","lastrevid":44447754,"modified":"2025-11-23T00:22:45Z","type":"item","id":"Q2597248","labels":{"en":{"language":"en","value":"On translations in general plane geometries."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2516395"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2597248$20D30FBE-A6A3-411B-A382-21581D2EECB4","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0fb6313504088e3a9a75cb7d431fe64a4c1f1d4d","datavalue":{"value":{"text":"On translations in general plane geometries.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2597248$7743AE27-DEC9-468C-96E1-31B607693359","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"c833b2f6727e01b9415a7ce3832101b27acb64ab","datavalue":{"value":"64.0589.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2597248$0D91563A-7A26-4EDD-B0BE-92318CEDD392","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f6efe6021c182d0d03c8d0473bdda9387bb7e994","datavalue":{"value":"10.2307/2371552","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2597248$AD0A070F-FAAC-4E38-90FA-442164567941","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"1add02162fef49a66552187e850c2369475498a6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559377,"id":"Q559377"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2597248$935E7EAB-AE8E-4881-A671-41CFBFD69BA5","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f858b81427e0400eb7de4859b32f6d4c81a704f4","datavalue":{"value":{"time":"+1938-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2597248$73918B2D-F0B0-4FC2-9A17-D67F2D3D67FA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6a567b77928f27a8e63961bf7938632470ffdbd0","datavalue":{"value":"Verf. hat sich in zwei fr\u00fcheren Arbeiten (Math. Ann. 106 (1932), 140-160; 107 (1932), 324-328; F. d. M. \\(58_{\\text I}\\), 601-602; diese beiden Arbeiten werden im folgenden als B I und B II zitiert) mit dem \\textit{Menger}schen Geradenraum besch\u00e4ftigt, den er hier abk\u00fcrzend einen SL-Raum nennt. Der SL-Raum ist ein vollst\u00e4ndiger metrischer Raum, in dem die Entfernungsfunktion \\(\\mu(X, Y)\\) zwei zus\u00e4tzlichen Axiomen (in B II den Axiomen (5) und (6)) unterworfen ist, die die Eigenschaften des Mittelpunktes einer Strecke festlegen. Zu je zwei verschiedenen Punkten des SL-Ranmes geh\u00f6rt genau eine k\u00fcrzeste Linie (in der Abk\u00fcrzung des Verf.: s. l. = shortest line) von unendlicher L\u00e4nge. Ist \\(g\\) eine s. l., \\(P\\) ein nicht auf \\(g\\) liegender Punkt und \\(Q\\) ein Punkt auf \\(g\\), der \\(g\\) in bestimmter Richtung \\(\\overrightarrow g\\) (oder \\(\\overleftarrow g\\)) durchl\u00e4uft, dann konvergiert die durch \\(P\\) und \\(Q\\) bestimmte s. l. gegen eine s. l. als Grenzlage, die Verf. eine \\textit{Asymptote} zu \\(\\overrightarrow g\\) (oder zu \\(\\overleftarrow g\\)) nennt; das Wort Parallele beh\u00e4lt er dem Sonderfall vor, in dem die durch \\(P\\) gehenden Asymptoten zu \\(\\overrightarrow g\\) und \\(\\overleftarrow g\\) zusammenfallen. Die Eigenschaften der s. l., der Asymptoten und der Grenzkugeln und -kreise (f\u00fcr deren Definition vgl. B I) werden im Abschnitt I der vorliegenden Arbeit entwickelt.  Ein zweidimensionaler SL-Raum \\(\\varSigma\\) ist, wie Verf. in B I gezeigt hat, der euklidischen Ebene hom\u00f6omorph und wird daher von ihm \\textit{Ebene} genannt. Unter einer Bewegung von \\(\\varSigma\\) versteht er eine eineindeutige, abstandstreue Abbildung von \\(\\varSigma\\) auf sich, unter einer Verschiebung l\u00e4ngs einer s. l. \\(g\\) eine Bewegung, die jede der beiden durch \\(g\\) erkl\u00e4rten Halbebenen \\(\\pi_1\\), \\(\\pi_2\\) von \\(\\varSigma\\) in sich \u00fcberf\u00fchrt. Verf. beweist, da\u00df zu je zwei Punkten \\(A\\) und \\(B\\) auf \\(g\\) h\u00f6chstens eine Verschiebung l\u00e4ngs \\(g\\) existiert, die \\(A\\) in \\(B\\) \u00fcberf\u00fchrt, und er nimmt an, da\u00df diese Verschiebung zu jedem Punktepaar \\(A\\), \\(B\\) auf \\(g\\) existiert; die Verschiebungen l\u00e4ngs \\(g\\) bilden eine abelsche Gruppe \\(\\mathfrak G\\). Die Untersuchung der ebenen Geometrie mit der zu \\(g\\) geh\u00f6rigen Gruppe \\(\\mathfrak G\\) bildet den Gegenstand von Abschnitt II der Arbeit. Es ergibt sich, da\u00df zu \\(g\\) und jedem Punkt \\(F\\) von \\(g\\) eine gewisse s. l., die Senkrechte auf \\(g\\), geh\u00f6rt, da\u00df ferner die Gesamtheit der Punkte in \\(\\pi_\\varkappa\\) (\\(\\varkappa= 1, 2\\)), die von \\(g\\) denselben Abstand \\(r\\) haben, eine Kurve \\(c_r^\\varkappa\\) bilden, und da\u00df das von \\(c_r^\\varkappa\\) und \\(g\\) begrenzte Gebiet konvex ist. Die Kurve \\(c_r^\\varkappa\\) ist eine s. l. dann und nur dann, wenn sie eine Parallele zu \\(g\\) ist. Wenn \\(c_r^\\varkappa\\) f\u00fcr ein \\(r = r_0 > 0\\) eine s. l. ist, dann ist es der Fall f\u00fcr \\(c_r^\\varkappa\\) bei jedem \\(r\\) mit \\(0\\leqq r \\leqq r_0\\); alle diese \\(c_r^\\varkappa\\) sind untereinander parallel. Verf. zeigt nun an einem Beispiel, da\u00df aus der Existenz der Gruppe \\(\\mathfrak G\\), der G\u00fcltigkeit des Parallelenaxioms in bezug auf \\(g\\) (d. h. der Aussage, da\u00df durch jeden Punkt \\(P\\) eine Parallele zu \\(g\\) existiert) und dem Desarguesschen Charakter der Geometrie (die Metrik in \\(\\varSigma\\) wird eine Desarguessche genannt, wenn \\(\\varSigma\\) topologisch so auf die euklidische Ebene oder auf einen konvexen Teil \\(K\\) derselben abgebildet werden kann, da\u00df die s. l. in Geraden bzw. in die Durchschnitte von Geraden mit \\(K\\) \u00fcbergehen) die G\u00fcltigkeit des Parallelenaxioms in bezug auf jede s. l. nicht folgt; ebenso zeigt er, da\u00df die Existenz von \\(\\mathfrak G\\) und die G\u00fcltigkeit des Parallelenaxioms f\u00fcr jede s. l. den Desarguesschen Charakter der Geometrie nicht nach sich zieht. Verf. macht hierbei von Ergebnissen aus einer Arbeit von \\textit{P. Funk} (Mh. Math. Phys. 37 (1930), 153-158; F. d. M. \\(56_{\\text I}\\), 631) Gebrauch. Das hier benutzte Beispiel zeigt auch, da\u00df die Existenz der Gruppe \\(\\mathfrak G\\) nicht die Existenz von Verschiebungen l\u00e4ngs einer nichtparallelen Asymptote von \\(g\\) nach sich zieht. Die Annahme, da\u00df au\u00dfer \\(\\mathfrak G\\) auch Verschiebungen l\u00e4ngs einer Asymptote von \\(g\\) existieren (Abschnitt III), bedeutet daher eine weitere Einengung der hier betrachteten Geometrien. Verf. zeigt jedoch, da\u00df die Annahme der Existenz aller Verschiebungen l\u00e4ngs zweier nichtparalleler Asymptoten nicht notwendig auf eine hyperbolische oder Desarguessche Geometrie f\u00fchrt. Darum nimmt Verf. schlie\u00dflich (Abschnitt IV) an, da\u00df alle Verschiebungen l\u00e4ngs zweier s. l. \\(g\\) und \\(h\\) existieren, die weder Asymptoten noch Parallelen zu einander sind. Dann ist die Metrik eine Desarguessche; insbesondere liegt eine Minkowskische Metrik vor, wenn zu mindestens einer der beiden s. l. \\(g\\) und \\(h\\) eine Parallele existiert, und es liegt eine hyperbolische Metrik vor, wenn durch jeden Punkt von \\(\\varSigma\\) sowohl zwei verschiedene Asymptoten von \\(g\\) als auch zwei verschiedene Asymptoten von \\(h\\) hindurchgehen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2597248$E5FBCDCC-6221-4DAE-84A8-C12638425D80","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"12b06b1140bcffd56485294fe266fc2a5e5e2988","datavalue":{"value":"2516395","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2597248$B5A9FF29-EE69-4FCA-A45E-5B6724FF7242","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2597248$67A05A77-88F7-453D-B1EB-7327BB276D9F","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"5d029687d982c4ebdba03c357717e69d4797d479","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/2371552","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2597248$8EEBBEFF-DB57-43BD-9D38-FCF3CFFA1852","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"0b29e26f013587452c8811352307c03ebb3240ca","datavalue":{"value":"W2327785208","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2597248$381B749E-4401-493B-B7BB-0F682A3B9331","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"1e087bc12389383cda8060cf8ed472c778a117df","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482060,"id":"Q6482060"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2597248$04BFD31E-47D1-4D55-804C-37622874FBA4","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2597248","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2597248"}}}}}