{"entities":{"Q2597506":{"pageid":2608249,"ns":120,"title":"Item:Q2597506","lastrevid":44445129,"modified":"2025-11-22T23:48:23Z","type":"item","id":"Q2597506","labels":{"en":{"language":"en","value":"Beitr\u00e4ge zur Geometrie des isotropen Raumes."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2516665"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2597506$109CAE7C-4364-480C-8305-51FEDC51A79E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"1dd264c0e84eecab32ba21b71dc817b96004da1e","datavalue":{"value":{"text":"Beitr\u00e4ge zur Geometrie des isotropen Raumes.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2597506$502C6E03-27E1-4193-A89F-91E1B33960DF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"32e932f6553b934d456b524f84ef5bb872c83a24","datavalue":{"value":"64.0659.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2597506$2AE267D9-9958-4753-BE37-7958AF6907DA","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2597506$85C3083A-60F1-4C85-B4DA-F3937F8FE5E4","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f858b81427e0400eb7de4859b32f6d4c81a704f4","datavalue":{"value":{"time":"+1938-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2597506$6A080CAC-3327-4D57-88BC-5197CD32E5CA","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"082ab7c491cc3bdc1131ef5b208dd58782a65b71","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002174359","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2597506$DCDEAECB-D2EB-42F1-BE6A-FE9F6F0FF06E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"6d77725edb74149de0fb107f630e78bc0e7fbe05","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/150028","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2597506$F1023CB4-A18F-41EC-8C41-E2C48D7B7CFC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"1975d254e02aaf1b122a9d41490d0017dbc48e34","datavalue":{"value":"In ihrem ersten Teile behandelt die Arbeit die Grundlagen der Geometrie eines isotropen Raumes \\(I_3\\), d. h. eines Raumes, dessen absolutes Gebilde aus einem Geraden\\-paar besteht. Die Hauptgruppe \\(\\mathfrak G_8\\) dieses Raumes ist die Gruppe der projektiven automorphen Transformationen dieses Geradenpaares. Von ihren verschiedenen Unter\\-gruppen besitzt die \\(G_5\\) der volumtreuen ``\\textit{Grenzbewegungen}'' des \\(I_3\\) f\u00fcr das Folgende grundliegende Bedeutung, weil erst in ihrer Geometrie zwei Punkten eine invariante ``Entfernung'' zugeordnet werden kann. Neben dieser Entfernung werden der Winkel zweier Ebenen oder Geraden, der Abstand eines Punktes von einer Ebene und andere Invarianten erkl\u00e4rt.  Unter Benutzung Liescher Symbole infinitesimaler Transformationen wird ge\\-zeigt, da\u00df die Gruppe \\(G_5\\)  \\[  x_0'=x_0,\\;x_1'=c_1x_0+x_1,\\;x_2'=c_2x_0+x_2,\\;x_3'=c_3x_0+c_4x_1+c_5x_2+x_3  \\]  einmal das (kommutative) Produkt der beiden einfach-transitiven Gruppen \\(D_3^r\\), \\(D_3^l\\) der Rechts- und Linksdrehungen des \\(I_3\\) ist, welche parabolische Kreise (Kegelschnitte, welche im Schnittpunkt der absoluten Geraden ber\u00fchren) zu Bahnkurven haben, andererseits das Produkt der beiden reziproken einfach-transitiven Gruppen \\(S_3^r\\), \\(S_3^l\\) der Rechts- und Linksschiebungen, welene gerade Linien zu Bahnkurven haben. Alle vier Gruppen und die Gruppe der Grenzdrehungen werden mit Hilfe zweier Systeme hyper\\-komplexer Zahlen dargestellt.  Wegen der Existenz der beiden Schiebungsgruppen l\u00e4\u00dft sich die \\textit{Geometrie} des \\(I_3\\) \\textit{als Grenzfall der Geometrie des elliptischen Raumes} auffassen. Der Begriff des Cliffordschen Parallelismus wird \u00fcbertragen und ebenso die mit seiner Hilfe erkl\u00e4rte, aus der ellip\\-tischen Geometrie bekannte Abbildung der Raumgeraden auf die Geradenpaare eines B\u00fcndels.  Die durch einmalige Erweiterung der Gruppe \\(G_5\\) entstehende Gruppe \\(G_5^r\\) l\u00e4\u00dft sich mit Hilfe eines hyperkomplexen Systems von 6 Einheiten in der Gestalt \\(x' = xa\\) schrei\\-ben, die reziproke Gruppe \\(G_5^l\\) in der Gestalt \\(x' = bx\\). Da \\(G_5^r\\) die Fl\u00e4chenelemente einfach\\-transitiv vertauscht, k\u00f6nnen die \\textit{Fl\u00e4chenelemente als Somen einer Kinematik der Gruppe} \\(G_5^r\\) aufgefa\u00dft werden. Der nat\u00fcrliche \u00c4quivalenzbegriff dieser Kinematik wird dann durch die Gruppe \\(G_9\\) mit der Darstellung \\(x'=bxa\\) erkl\u00e4rt. Mit Hilfe der kinematischen Auffassung kommt man, wie Verf. bereits gezeigt hat (Gruppentheoretische Be\\-gr\u00fcndung der Lieschen Deutung der Fl\u00e4chenelemente \\((x, y, z, p, q)\\) des \\(R_3\\) als Punkte des \\(R_5\\), Mh. Math. Phys. 44 (1936), 296-306; F. d. M. \\(62_{\\text{I}}\\), 446) zu \\textit{S. Lies erster Abbildung der Fl\u00e4chenelemente auf Punkte des} \\(R_5\\), indem man als Bildraum den Para\\-meterraum der Gruppe der Grenzbewegungen w\u00e4hlt. Die Abbildung gestattet es, das offene Liesche Kontinuum der Fl\u00e4chenelemente auf Grund des gruppentheoretischen Grundgedankens abzuschlie\u00dfen. Dabei entsteht als Bildmannigfaltigkeit ein Kegel \\(\\varGamma_5^2\\) des \\(R_6\\). Die \\textit{zweite Liesche Abbildung der Fl\u00e4chenelemente} des \\(R_3\\) gewinnt Verf. von demselben gruppentheoretischen Grundprinzip aus, indem er eine neue Darstellung der Gruppe \\(G_5^r\\) mit Hilfe kanonischer Parameter und Variablen zu Grunde legt.  Es folgt eine \\textit{Klassifikation der eingliedrigen Untergruppen von \\(G_5^r\\) und} \\(G_5^l\\). Diese Untergruppen werden dazu benutzt, singul\u00e4re Somen zu erkl\u00e4ren. Nach ihrer Einf\u00fchrung vermittelt die zweite Liesche Abbildung eine umkehrbar-eindeutige und singularit\u00e4ten\\-freie Abbildung des Somenkontinuums auf die Punkte des projektiven Raumes \\(I_5\\). Dann folgt eine Untersuchung der \\textit{zweigliedrigen Untergruppen}. Sie findet eine An\\-wendung im letzten Kapitel der Arbeit, welches eine \u00dcbertragung der S\u00e4tze von \\textit{Kasner, Scheffers} und \\textit{Ces\u00e0ro} auf den Raum behandelt.  Zu den bekannten S\u00e4tzen von \\textit{E. Ces\u00e0ro} (Vorlesungen \u00fcber nat\u00fcrliche Geometrie (Leipzig 1901, 2. Aufl. 1926; F. d. M. 32, 556 (JFM 32.0556.*); 52, 686), S. 148) und \\textit{G. Scheffers} (Math Ann. 60 (1905), 491-531; F. d. M. 36, 620 (JFM 36.0620.*)) \u00fcber die Kr\u00fcmmungskreise der Isogonal\\-kurven und \u00c4quitangentialkurven einer ebenen Kurvenschar hat \\textit{F. P. Smith} (Trans. Amer. math. Soc. 11 (1910), 301-324; F. d. M. 41, 684 (JFM 41.0684.*)) r\u00e4umliche Analoga angegeben. Nun stammt von \\textit{E. Kasner} (Amer. J. Math. 33 (1911), 193-202; F. d. M. 42, 707 (JFM 42.0707.*); \\textit{E. Kasner, I. de Cicco}, Amer. J. Math. 59 (1937), 545-563; F. d. M. \\(63_{\\text{I}}\\), 347) f\u00fcr die Ebene ein allgemeiner Satz, der die S\u00e4tze von \\textit{Ces\u00e0ro} und \\textit{Scheffers} als Sonderf\u00e4lle enth\u00e4lt. Verf. gibt das Analogon zum Satze von \\textit{Kasner} im Raume an.  Die \\(\\infty^4\\) oskulierenden Elementarstreifen der charakteristischen Streifen \\(\\varSigma\\) einer partiellen Differentialgleichung erster Ordnung (\\(f = 0\\)) oskulieren auch die charakte\\-ristischen Streifen \\(\\overline{\\varSigma}\\) einer zweiten solchen partiellen Differentialgleichung (\\(\\overline{f}= 0\\)), die zur ersten polar hei\u00dfe. Fl\u00e4chenelemente \\(\\xi\\), \\(\\overline{\\xi}\\) auf den Streifen \\(\\varSigma\\), \\(\\overline{\\varSigma}\\), welche dabei Ber\u00fchrungselemente des gleichen Elementarstreifens sind, sollen \\textit{konjugiert} hei\u00dfen. Dann lautet der neue Satz: Erleidet das Fl\u00e4chenelement \\(\\xi\\) von \\(f= 0\\) die Transformation \\(L\\) einer zweigliedrigen Gruppe \\(G_2^l\\) von Linksbewegungen einer vom Verf. besonders charakterisierten Art, so erf\u00e4hrt das konjugierte Element \\(\\overline{\\xi}\\) auf \\(\\overline{f}= 0\\) die inverse Trans\\-formation \\(L^{-1}\\) derselben Gruppe \\(G_2^l\\). Die \\(\\infty^2\\) neuen Lagen \\(\\xi'\\), \\(\\overline{\\xi}'\\) der Fl\u00e4chenelemente \\(\\xi\\), \\(\\overline{\\xi}\\) gen\u00fcgen dann den partiellen Differentialgleichungen \\(f_{st} = 0\\), \\(\\overline{f}_{st} = 0\\), und deren Charakteristiken \\(\\varSigma_{st}\\), \\(\\overline{\\varSigma}_{st}\\) besitzen an den Stellen \\(\\xi'\\), \\(\\overline{\\xi}'\\) dieselben oskulierenden Elemen\\-tarstreifen. Diese \\(\\infty^2\\) Elementarstreifen ber\u00fchren jeweils jene beiden zweifachen Ele\\-mentarvereine \\(V_2^\\xi\\), \\(V_2^{\\overline{\\xi}}\\), welche bei der Gruppe \\(G_2^l\\) von den konjugierten Fl\u00e4chenelementen \\(\\xi\\), \\(\\overline{\\xi}\\) (in inverser Weise) beschrieben werden. Unabh\u00e4ngig von der (innerhalb \\(f = 0\\) und \\(\\overline{f} = 0\\)) getroffenen Wahl von \\(\\xi\\) und \\(\\overline{\\xi}\\) sind alle diese H\u00fcllfl\u00e4chen \\(V_2^\\xi\\), \\(V_2^{\\overline{\\xi}}\\) (als Bahnfl\u00e4chen der Gruppe \\(G_2^l\\)) im Sinne der Gruppe \\(G_5^{r}\\) bewegungskongruent.  Verf. formuliert noch die beiden bei \\textit{Smith} vorhandenen Sonderf\u00e4lle und zeigt, da\u00df der angegebene Satz die weitest-m\u00f6gliche \u00dcbertragung des \\textit{Kasner}schen Satzes auf den Raum darstellt. 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