{"entities":{"Q2598418":{"pageid":2609161,"ns":120,"title":"Item:Q2598418","lastrevid":44447673,"modified":"2025-11-23T00:22:03Z","type":"item","id":"Q2598418","labels":{"en":{"language":"en","value":"Methoden und Probleme der dynamischen Meteorologie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2517559"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2598418$AC255EC1-4E34-49E3-BCC9-F4DABD63CF51","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"af1f8018adaea34f73f756d46acc53b442c875d0","datavalue":{"value":{"text":"Methoden und Probleme der dynamischen Meteorologie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2598418$E4655EB3-3AE3-4B6A-9B5A-0D1BCB496810","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4594613ec3bc9a6885fda360a896f331df0eab6b","datavalue":{"value":"64.0883.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2598418$DA251D1B-B737-40D3-9CE7-00EC3544DC9F","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5c63fb4a971d05185a0491ea3a8d873312c293fc","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560236,"id":"Q560236"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2598418$DD7BA309-DCE0-46C6-AE49-85819E1876B6","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"30848332b85aadcfc41a4971a037820564ad9262","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560064,"id":"Q560064"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2598418$4807D398-C8E7-4CF3-B42A-6DE3B395E3B4","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f858b81427e0400eb7de4859b32f6d4c81a704f4","datavalue":{"value":{"time":"+1938-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2598418$3257C751-1DE2-41E1-AD1A-09403557B0AA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"a25305710e0d99d381b0b2bd2eaf5241b1ef7538","datavalue":{"value":"Das vorliegende Buch enth\u00e4lt eine kurze, \u00e4u\u00dferst pr\u00e4gnante Entwicklung der mathematischen Methoden, deren sich die dynamische Meteorologie zur L\u00f6sung ihrer Probleme bedient, und eine ebenso knappe und strenge Fassung und Darstellung dieser Probleme und -- soweit m\u00f6glich -- ihrer L\u00f6sungen. Das Buch umfa\u00dft drei Hauptabschnitte, welche die thermodynamischen Grundlagen, die allgemeine und die spezielle Dynamik der Atmosph\u00e4re behandeln.  Der erste Abschnitt enth\u00e4lt die thermodynamischen Grundgesetze, die Zustandsgleichung in allgemeiner Form, die beiden W\u00e4rmehaupts\u00e4tze in den Fassungen von Helmholtz, Planck und Clausius. Auf die Bedeutung der von Emden eingef\u00fchrten polytropen Zustands\u00e4nderungen wird vom Verf. besonders hingewiesen. In der Thermodynamik feuchter Luft sind die ``historischen'' Stadien der verschiedenen Aggregatz\u00fcst\u00e4nde des Wassers kurz mit dem Hinweis auf ihre Anfechtbarkeit durch die neueren Untersuchungen von Hilding K\u00f6hler behandelt. Die Grundformeln der Hydrodynamik werden unter ausgiebigem Gebrauch von der vektoriellen bzw. tensoriellen Analysis (koordinatenm\u00e4\u00dfige Darstellung) in der Eulerschen und der Lagrangeschen Form hergeleitet.  Der zweite Hauptabschnitt behandelt die \u00dcbertragung der Bewegungsgleichungen auf die rotierende Erde und die Probleme der allgemeinen Dynamik in allgemeinen, nicht durch vereinfachende Annahmen entwerteten Aussagen. Anschlie\u00dfend finden sich die den wirklichen Gegebenheiten angepa\u00dften Gleichungen f\u00fcr die Bewegung in ``ausgeglichener Form''. Es folgt die Darstellung der einzelnen Felder und ihrer Beziehung zueinander (Homotropie- und Heterotropierelationen) sowie der Bjerknessche Zirkulationssatz und das Sandstr\u00f6msche Zirkulationstheorem. Den Abschlu\u00df bildet die atmosp\u00e4rische Energetik mit der Behandlung der Margulesschen Ergebnisse und der Klassifikation und Umwandlung atmosph\u00e4rischer Energien nach Brunt und Refsdal.  Der dritte Abschnitt beginnt mit der Behandlung der Statik in einer von der bisher gebr\u00e4uchlichen durchaus abweichenden Form, welche die Statik als ein einheitliches Teilgebiet der gesamten Dynamik kennzeichnet. Die bekannten Stabilit\u00e4tskriterien folgen ebenso zwangslos aus dem thermodynamischen Gleichgewicht wie aus dem Variationsprinzip der allgemeinen Dynamik. Die Behandlung der Labilit\u00e4tsprobleme wird durch die Beif\u00fcgung des Emmagramms und des Tephigramms unterst\u00fctzt. Ausf\u00fchrliche Behandlung erfahren die quasistatischen Zustands\u00e4nderungen, insbesondere die beiden Ro\u00dfbyschen Formeln f\u00fcr die advektions- und nicht advektionsfreien R\u00e4ume und ihre Erg\u00e4nzung durch den Verf. Die Behandlung der quasihorizontalen Bewegungen umfa\u00dft die station\u00e4ren Windfelder unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Vorg\u00e4nge in der Bodenreibungsschicht. Es folgen die station\u00e4ren Diskontinuit\u00e4ten nullter und erster Ordnung nach der Hadamardschen Klassifikation. Die f\u00fcr die Tropopause abgeleiteten Gleichgewichtsbedingungen einer Diskontinuit\u00e4t erster Ordnung f\u00fchren auf den station\u00e4ren Palm\u00e9nschen Tropopausentrichter. Ausf\u00fchrlich sind die atmosph\u00e4rischen St\u00f6rungsgleichungen und ihr Hauptanwendungsgebiet, die Wellentheorie der Zyklonen, behandelt. Diese ist mit Strenge bisher nur \u00fcber den Weg der kleinen St\u00f6rungen zu erfassen, womit man sich freilich auf das Initialstadium beschr\u00e4nken mu\u00df. Den Abschlu\u00df des Abschnittes bilden Betrachtungen \u00fcber die nahezu erf\u00fcllte geostrophische Windbedingung und die Schwierigkeiten, die ihrer Anwendung wegen des Jeffreysschen Theorems, das die Bedeutung der geostrophischen Windabweichung herausstellt, bisher im Wege stehen. Einen Ausweg aus dieser Schwierigkeit weist die Annahme einer singul\u00e4ren Advektion, welche wieder nur Diskontinuit\u00e4ten nullter Ordnung voraussetzt, ein zweiter ist das horizontale Differentiationsverbot. Dagegen f\u00fchrt die erlaubte Differentiation nach der vertikalen Koordinate zu einer sch\u00f6nen Darstellung der Bodendruck\u00e4nderungen aus drei leicht erkl\u00e4rbaren Effekten. Dem Abweichungsvektor vom geostrophischen Wind und insbesondere den Theorien, die seine Lage zum isallobarischen Feld angeben, sind die letzten Ausf\u00fchrungen gewidmet.  Besprechungen: W. Tollmien; Z. angew. Math. Mech. 18 (1938), 380. C. L. Pekeris; Bull. Amer. math. Soc, 44 (1938), 765-766.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2598418$7D045ABE-2AD9-4A71-B331-4773E4388F9D","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"09bed5deb7e3a525f007b71a140f2a765483a88e","datavalue":{"value":"2517559","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2598418$013F245D-8013-4B5C-8451-8EE1998C9AF8","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2598418$6EDD1597-5423-4209-AFEE-55D21ABD7C9F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2598418","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2598418"}}}}}