{"entities":{"Q2600944":{"pageid":2611687,"ns":120,"title":"Item:Q2600944","lastrevid":44439489,"modified":"2025-11-22T22:47:08Z","type":"item","id":"Q2600944","labels":{"en":{"language":"en","value":"Subharmonic functions."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2521120"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2600944$6431F829-3B84-4A6E-BA6E-28CCFC45C30C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"12dc9c079a751c017f734c7b9f90e373b362a9d4","datavalue":{"value":{"text":"Subharmonic functions.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2600944$42D7AE96-5C26-4D75-B0FE-A026FC23B6A0","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d3d9ca38d84f687e0732537b3785154e92435903","datavalue":{"value":"63.0458.05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2600944$6D2CD7B3-9893-4375-8DFC-30434EDDCB36","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"30848332b85aadcfc41a4971a037820564ad9262","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560064,"id":"Q560064"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2600944$D438330E-809E-48BD-B5BD-1E0F7D5FE4FA","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4b5727a7c5b8fd0294ba23bb629bc28c096c780c","datavalue":{"value":{"time":"+1937-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2600944$4F5A52F3-BA77-46B6-8DE6-FC200435CB12","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"178896d209b3599586dd4d08ce6ac7f9e231c657","datavalue":{"value":"Verf. geht zun\u00e4chst auf Eigenschaften und Kriterien subharmonischer Funktionen ein. Die S\u00e4tze, welche fast durchweg mit kurzen Beweisen versehen sind, werden der Bequemlichkeit halber f\u00fcr den zweidimensionalen Fall formuliert. Weiterhin wird dann die Beziehung der subharmonischen Funktionen zum logarithmischen Potential und zu den harmonischen Funktionen untersucht.  Die subharmonischen Funktionen werden definiert als aufw\u00e4rts halbstetige Funktionen, die nicht positiv unendlich werden, aber auch nicht identisch \\(-\\infty\\) sind. In jedem ganz im Inneren des Definitionsgebiets gelegenen Teilbereich sollen sie keine harmonische Funktion \u00fcbertreffen, die sie am Rande nicht \u00fcbertreffen. Sp\u00e4ter wird gezeigt, da\u00df aus diesen Bedingungen bereits folgt, da\u00df eine subharmonische Funktion in einer \u00fcberall dichten Punktmenge \\(> -\\infty\\) ist. Charakteristisch f\u00fcr subharmonische Funktionen ist, da\u00df sie in keinem inneren Punkte den Mittelwert \u00fcber den Rand oder das Innere eines beliebigen Kreises \u00fcbertreffen. Die Mittelwerte sind monotone Funktionen des Radius und konvexe Funktionen seines Logarithmus. Es werden weiter Kriterien angegeben, wann auch der Logarithmus einer positiven subharmonischen Funktion subharmonisch ist. Dies findet z. B. Verwendung beim Beweis des Satzes, da\u00df die Minimalfl\u00e4chen dadurch charakterisiert sind, da\u00df der Abstand eines Fl\u00e4chenpunktes von einem beliebigen Punkte des Raumes sowie dessen Logarithmus subharmonische Funktionen der isothermen Fl\u00e4chenparameter sind. Ersetzt man in der Definition der subharmonischen Funktionen die Halbstetigkeit durch Summierbarkeit \u00fcber jeden abgeschlossenen Teilbereich des Definitionsgebietes und l\u00e4\u00dft man die Mittelwerteigenschaft nur fast \u00fcberall gelten, so erh\u00e4lt man fast subharmonische Funktionen, die aber durch passende Ab\u00e4nderung in einer Nullmenge subharmonisch gemacht werden k\u00f6nnen. Der n\u00e4chste Abschnitt ist im wesentlichen der Einf\u00fchrung des logarithmischen Potentials einer positiven Massenbelegung gewidmet. Im folgenden wird die ``best harmonic majorant'' (B. H. M.) und die ``least harmonic majorant'' (L. H. M.) definiert. Die erstere ist in jedem echten \\textit{Dirichlet}schen Teilbereich definiert und zwar als die untere Grenze von harmonischen Funktionen, die im abgeschlossenen Teilbereich stetig sind und die subharmonische Funktion \u00fcbertreffen. Die L. H. M. erh\u00e4lt man als Grenzfunktion der B. H. M. f\u00fcr Teilgebiete, die das gegebene Gebiet von Innen approximieren. F\u00fcr \\textit{Dirichlet}sche Gebiete f\u00e4llt sie mit der B. H. M. zusammen. Sie existiert auch f\u00fcr das ganze Definitionsgebiet, falls es \u00fcberhaupt eine harmonische Majorante gibt. In diesem Falle l\u00e4\u00dft sich die subharmonische Funktion im ganzen Definitionsgebiet als Summe eines logarithmischen Potentials und der B. H. M. darstellen, wobei die Gesamtmasse auch unendlich werden kann. Im folgenden werden Analogien zwischen subharmonischen und harmonischen Funktionen behandelt. Ist z. B. \\(P\\) ein isolierter singul\u00e4rer Punkt einer subharmonischen Funktion, in dessen Umgebung eine harmonische Majorante existiert, so wird der Mittelwert mit abnehmendem Radius h\u00f6chstens logarithmisch unendlich. Erw\u00e4hnt seien noch die Ausf\u00fchrungen \u00fcber die Ann\u00e4herung im Mittel gegen die Werte auf dem Rande eines Kreises.  Besprechung: A. Buhl, Enseign. math. 36, 414-415.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2600944$95F37267-39AB-4052-BD2A-AE3A1EC7816F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f4f00ca071d1f7663204889fe08be33e9c5a676e","datavalue":{"value":"2521120","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2600944$66409CDB-E192-4F1C-83D1-C9ACE501E4CE","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2600944$425FA8CF-1311-49BE-B35E-4E8DBECE041E","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5e9ee285b4f97faea385c87a1c5111393c3a9bf1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482916,"id":"Q6482916"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2600944$02B50236-6FD0-4CDA-95B2-749569F87BAE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2600944","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2600944"}}}}}