{"entities":{"Q2601546":{"pageid":2612289,"ns":120,"title":"Item:Q2601546","lastrevid":44451696,"modified":"2025-11-23T01:12:07Z","type":"item","id":"Q2601546","labels":{"en":{"language":"en","value":"Die Sph\u00e4rik von Menelaos aus Alexandrien in der Verbesserung von Ab\u016b Na\u1e63r Man\u1e63\u016br b. `Al\u012b b. `Ir\u0101q. Mit Untersuchungen zur Geschichte des Textes bei den islamischen Mathematikern."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2519694"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2601546$2E96AFF6-8D19-4D1F-9661-AAA87D6E3EBB","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7ada2573ab528affc9db72378278657af4b43b50","datavalue":{"value":{"text":"Die Sph\u00e4rik von Menelaos aus Alexandrien in der Verbesserung von Ab\u016b Na\u1e63r Man\u1e63\u016br b. `Al\u012b b. `Ir\u0101q. 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Die arabische Eroberung dieses sehr alten arischen Staates am fruchtbaren Unterlauf des \u0100m\u016b-Dary\u0101 zerst\u00f6rte nach \\textit{al-B\u012br\u016bn\u012b} grausam die Kultur des Volkes, aus dem auch der Verfasser der ersten arabisch geschriebenen Algebra hervorging. Noch \\textit{al-B\u012br\u016bn\u012b} sprach das \u1e2aw\u0101rizmische, eine arische Sprache, als Muttersprache.  Die letzte Ausgabe der uns griechisch nicht erhaltenen Sph\u00e4rik des \\textit{Menelaos} war bisher die 1758 in Oxford gedruckte Ausgabe von \\textit{Halley}, der haupts\u00e4chlich eine hebr\u00e4ische \u00dcbersetzung zugrunde legte. \\textit{Bj\u00f6rnbo}s vorz\u00fcgliche mathematik- und textgeschichtliche Analyse des Inhalts (\\textit{A. A. Bj\u00f6rnbo}, Studien \u00fcber Menelaos' Sph\u00e4rik, Leipzig 1902; F.~d.~M. 33, 62) machte den Wunsch nach einer Untersuchung der arabischen Ausgaben f\u00fchlbar, auf die die lateinischen und hebr\u00e4ischen Handschriften zur\u00fcckgehen. Hier haben wir nun eine nach modernen philologischen Grunds\u00e4tzen hergestellte kritische Ausgabe, wie sie leider erst f\u00fcr sehr wenige arabische mathematische und astronomische Texte unternommen wurde. Der Verf. hat nicht nur diejenige arabische Ausgabe in Text und \u00dcbersetzung zug\u00e4nglich gemacht, die nach seiner Erkl\u00e4rung der besten (bisher nicht aufgefundenen) arabischen \u00dcbersetzung am n\u00e4chsten steht, sondern hat auch in verdienstvoller, umfangreicher Arbeit neben der lateinischen des \\textit{Gerhard von Cremona} besonders andere \\textit{arabische} Ausgaben und die \\textit{hebr\u00e4ische} verglichen und eine gro\u00dfe Zahl von Textabweichungen in \u00dcbersetzung und zum Teil auch in der Textsprache mitgeteilt. Auch hat er \u00fcber die Verfasser dieser Ausgaben zuverl\u00e4ssige und zum Teil neue Nachrichten gesammelt und in Ausf\u00fchrungen zur Textgeschichte die Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4itnisse der Ausgaben untersucht. Wenn der Verf. selbst seine Arbeit als ``rein philologischer Natur'' bezeichnet, so ist dazu zu sagen, da\u00df er ohne ein f\u00fcr einen Sprachgelehrten ungew\u00f6hnliches Verst\u00e4ndnis des mathematischen Inhalts seinen Text weder zu lesen noch zu \u00fcbersetzen sich h\u00e4tte zutrauen k\u00f6nnen. Es liegt aber im Sinne des Verf., der ``alles f\u00fcr die Mathematikgeschichte wichtige Material zusammenstellen'' wollte, wenn nun die eigentlichen Mathematiker auch die Textgeschichte durch sachliche Inhaltsbeurteilung erg\u00e4nzen. Diese inhaltliche Beurteilung wird u. a. dazu beitragen m\u00fcssen, den urspr\u00fcnglichen \\textit{Menelaos}text von den etwaigen griechischen und vor allem von den arabischen Hinzuf\u00fcgungen zu scheiden.  Im dritten Buch, das Ref. einer eingehenderen Durchsicht unterzogen hat, heben sich als arabischen Ursprungs zun\u00e4chst einmal alle die Stellen heraus, in welchen zu den alten Beweisen der Lehrs\u00e4tze neue Beweise mit Hilfe des ``Ersatztheorems'', d. i. des sph\u00e4rischen Sinussatzes, treten. Dieses Theorem erspart Lehrs\u00e4tze (\\textit{74}, 3: ``Hierf\u00fcr braucht man wie f\u00fcr das Vorhergehende im Beweis keinen besonderen Lehrsatz, wenn man die Kenntnis des Ersatztheorems schon hat''). Immer wieder kann man auf dasselbe zur\u00fcckgreifen. ``Denn es ist wie ein Ort der R\u00fcckkehr'' (\\textit{73}, 18; so nannten die Muslime auch das Paradies). Man sp\u00fcrt die Freude des Sch\u00f6pfers, und dieser wird \\textit{Ab\u016b Na\u1e63r} selbst sein. -- Als ein Pr\u00fcfstein der Geister hat sich der Satz III, 5 erwiesen, der bekanntlich noch \\textit{Regiomontan} zu schaffen machte. Die von \\textit{Menelaos} unbewiesen benutzte Invarianz des zusammengesetzten Verh\u00e4ltnisses (Doppelverh\u00e4ltnisses) perspektiver Punktw\u00fcrfe beweist \\textit{Ab\u016b Na\u1e63r} durch die h\u00f6chst moderne, mit Hilfe des Sinussatzes vollzogene Zur\u00fcckf\u00fchrung auf das Doppelverh\u00e4ltnis der Sinusse der Winkel am Scheitel des B\u00fcschels. Wie im Sinussatz liegen hier Keime zu den Prinzipien der Dualit\u00e4t und der Reziprozit\u00e4t. Hier steht \\textit{Ab\u016b Na\u1e63r} auf einsamer H\u00f6he. \\textit{\u1e6c\u016bs\u012b}, der 2\\({}^1/{}_2\\) Jahrhunderte sp\u00e4ter r\u00fchmt, \\textit{Ab\u016b Na\u1e63r} habe ihm \u00fcber die Schwierigkeit von III, 5 ein Licht aufgesetzt (S. 66), f\u00e4llt, soweit man das nach den dargebotenen Ausz\u00fcgen beurteilen kann, in den Fehler des \\textit{Haraw\u012b} zur\u00fcck: Er erkl\u00e4rt die \\textit{einfachen} Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr invariant. -- Einen Komplex von Hinzuf\u00fcgungen haben die Stellen (\\textit{84}, 2-3; \\textit{86}, 21) ausgel\u00f6st, an denen \\textit{Menelaos} f\u00fcr den Beweis gewisser trigonometrischer Ungleichungen auf ein eigenes Werk verweist, dessen Titel der Verf. unter Betonung der Unsicherheit mit \\textit{Steinschneider} durch ``Buch der \\textit{bogenartigen Figuren}'' \u00fcbersetzt. Diese \u00dcbersetzung h\u00e4lt Ref. f\u00fcr unzutreffend, die \u00dcbersetzung ``\\textit{der regelm\u00e4\u00dfigen Figuren}'' aber f\u00fcr irref\u00fchrend, da regelm\u00e4\u00dfige Vielecke im modernen Sinne des Wortes nicht gemeint sein k\u00f6nnen. Ref. m\u00f6chte annehmen, da\u00df ein griechisches \u03ba\u03b1\u03bd\u03bf\u03bd\u03b9\u03ba\u03ac \u03b8\u03b5\u03c9\u03c1\u03ae\u03bc\u03b1\u03c4\u03b1 zugrunde liegt, und das w\u00e4ren Lehrs\u00e4tze, die zu astronomischen Tafeln (\u03ba\u03b1\u03bd\u03cc\u03bd\u03b5\u03c2) geh\u00f6ren. Hierzu pa\u00dft sowohl der Inhalt dieser S\u00e4tze wie auch die Hinzuf\u00fcgung (\\textit{84}, 3): ``n\u00e4mlich von der Astronomie''. Wenn der arabische \u00dcbersetzer \u03ba\u03b1\u03bd\u03bf\u03bd\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 durch \\textit{qiy\u0101s\u012b} wiedergab, hat er vielleicht die oben genannte spezielle Bedeutung des Wortes, die bei \\textit{Vettius Valens} belegt ist, nicht erkannt und an die allgemeine Bedeutung \\textit{kanonisch = auf eine Regel bez\u00fcglich} gedacht. Anziehend sind nun die eigenen Beweise, die der Bearbeiter, wohl wieder \\textit{Ab\u016b Na\u1e63r} selbst, an Stelle der auch ihm nicht mehr vorliegenden Beweise des Werks \u00fcber die kanonischen Lehrs\u00e4tze bringt, darunter die Zur\u00fcckf\u00fchrung der S\u00e4tze III, 15 und III, 17 auf III, 14 durch eine originelle Art der Abbildung der neuen Figur auf die alte (\\textit{88}, 14ff. und \\textit{93},3ff.).  Die deutsche \u00dcbersetzung ist meist sehr w\u00f6rtlich. ``\\(a:b\\) verbunden mit der Wiederholung'' (\\textit{72}, 4) oder ``\\(a:b\\) verdoppelt durch die Wiederholung'' (\\textit{76}, 1) bedeutet \\((a:b)^2\\). Dagegen sagt Verf. statt ``\\(a:b\\) in der Kraft'' (\\textit{74}, 8) sinngem\u00e4\u00df: ``\\(a:b\\) im Quadrat''. Zu begr\u00fc\u00dfen ist, da\u00df er stellenweise die zugrunde liegenden griechischen Worte ermittelt hat. Ein sowohl in griechischen wie in arabischen mathematischen Texten sachlich und sprachlich bewanderter Forscher m\u00fc\u00dfte aus Sprache und Darstellungsweise weitere Anhaltspunkte zur Scheidung der griechischen Teile von arabischen Zutaten gewinnen. Vorderhand w\u00e4re f\u00fcr die systematische Aufsuchung der den arabischen Ausdr\u00fccken entsprechenden griechischen Ausdr\u00fccke, wie \u00fcberhaupt f\u00fcr die mathematikhistorische ebenso wie f\u00fcr die philologische Untersuchung die Anlage eines mit Stellennachweis versehenen Index der Fachw\u00f6rter n\u00f6tig, f\u00fcr den der Verf. der berufene Mann w\u00e4re. Die arabische mathematische Sprache ist nicht so wie die griechische erforscht und macht manchmal wegen der Mehrdeutigkeit des Wortsinns oder der Schrift Schwierigkeiten. Der Fernerstehende darf es deshalb auch nicht falsch deuten, wenn Ref. nunmehr aus dem Verst\u00e4ndnis des mathematischen Inhalts heraus zu einigen Stellen, die \u00fcberwiegend aus dem dritten Buch gegriffen sind, Verbesserungen vorschl\u00e4gt, soweit ihm dies ohne Einblick in die Handschrift m\u00f6glich erscheint.  Wenn (bei primitiven topologischen Vorstellungen) von den beiden Seiten eines Punktes (oder, wie \\textit{62}, 8, eines Abschnitts) auf einer Linie oder von den beiden Seiten einer Linie auf einer Fl\u00e4che gesprochen wird, so ist das betreffende Wort (\\textit{\u01e7iha}) mit \\textit{Seite}, nicht mit \\textit{Richtung} zu \u00fcbersetzen (z. B. \\textit{6},14; \\textit{104}, 16: ``nach der Seite, nach der die Neigung vorhanden ist''; \\textit{104}, 17: ``also f\u00e4llt das vom Punkte \\(N\\) zur Fl\u00e4che \\(ABGD\\) gehende Lot nach derselben Seite des Durchmessers \\(HET\\) wie \\(A\\)'' (ich lese \\textit{min} statt \\textit{ma`a}); \\textit{97}, 22: ``hier auf der Nordseite'', d. h. auf der n\u00f6rdlichen Halbkugel der Erde). Man vergleiche den entsprechenden Gebrauch von \\textit{\u01e7iha} in \\textit{\u1e6c\u016bs\u012bs} Ausgabe von \\textit{Euklid}s \\textit{Elementen}. -- \\textit{60}, 21 liegt nicht, wie \\textit{75}, 4-5 des vorliegenden Textes und VI, 9 von \\textit{\u1e6c\u016bs\u012bs} Ausgabe der \\textit{Elemente} eine \\textit{mittlere}, sondern eine \\textit{eingeschaltete} Proportionale vor, d. h. die Verwandlung von \\(a:b\\) in \\((a:c) \\cdot (c:b)\\). -- \\textit{65}, 18 nicht: ``\\textit{Beweisabarten}'' sondern: ``ohne langes Reden und langes \\textit{Sich-anschicken zum Beweis}''. Er meint, da\u00df die Kataskeu\u0113, d. h. die zum Beweis n\u00f6tige Hilfskonstruktion, wegf\u00e4llt. Der lange Satz kommt vielleicht am einfachsten dadurch in Ordnung, da\u00df man \\textit{65}, 16 vor `\\textit{arafa} das \\textit{wa} streicht: ``dann wei\u00df er, da\u00df, wenn in den Dreiecken \\(\\ldots\\) ist, er sofort \\(\\ldots\\) wei\u00df (d. h. schlie\u00dfen kann), da\u00df \\(\\ldots\\)''. -- \\textit{71}, 24-\\textit{72}, 2: ``Ebenso ist die Sache bei der zweiten Figur, und alles, worauf wir bei den beiden Figuren des \\textit{Menelaos} hinwiesen (ist ebenso). Also ist das Verh\u00e4ltnis des Sinus von \\(LB \\ldots\\)''. Statt \\textit{kullam\u0101} lese ich \\textit{kullu m\u0101} (oder \\textit{kulli m\u0101}: ``und \\textit{bei allem}, worauf wir \\(\\ldots\\)''?) und statt \\textit{bi} lese ich \\textit{fa}. -- \\textit{1}, 18: ``\\(\\ldots\\) und mit der Abgrenzung (d. h. Bildung der Definitionen), welche bei (Befolgung) der direkten Methode in bezug auf sie n\u00f6tig ist, dargestellt''. -\\textit{2}, 1 sch\u00e4rfer: ``damit sich (nur) \\textit{die eine} dreieckige Fl\u00e4che ergebe''. Lie\u00dfe man n\u00e4mlich auch B\u00f6gen \\(\\geqq 180^{\\circ}\\) als Seiten und Au\u00dfenwinkel als Winkel zu, so w\u00fcrde keine Eindeutigkeit erzielt. -- \\textit{4}, 9; \\textit{4}, 10: ``mit dem Abstand \\textit{von} \\(G\\), \\textit{von} \\(A\\)''. -- \\textit{63}, 6: ``so \\textit{sei} \\(\\ldots\\)'' -- \\textit{75}, 23-25 nicht: ``ist reziprok zu \\(\\ldots\\)'', sondern: ``befriedigt'' \\(=\\) ``hebt sich auf gegen \\(\\ldots\\)''. -- \\textit{84}, 8: ``sagen'', nicht ``behaupten''. -- \\textit{84}, 9 nicht: ``sei \\(AG\\) \\textit{gleich} \\(BG\\) Teil der Ekliptik'', sondern: ``sei \\(AG\\) \\textit{die Deklination} des St\u00fcckes \\(BG\\) der Ekliptik'' (statt \\textit{mi\u1e6fl} ist \\textit{mail} zu lesen). -- \\textit{98}, 3: ``der \\textit{den} einen der beiden Kreise ber\u00fchrt''. -- \\textit{104}, 20-21: Hier d\u00fcrfte folgender Schlu\u00df vorliegen: \\(\\sphericalangle NFO > \\sphericalangle NFQ > \\sphericalangle NEQ\\), folglich \\(\\sphericalangle NFO > \\sphericalangle NEQ\\).  In den erg\u00e4nzten Figuren VI, 12 und VI, 13 erfordert der Text, da\u00df der Pol \\(L\\) auf der anderen Seite liegt. -- Buchstabenfehler, wie \\textit{87}, 13 (lies \\(L\\) statt \\(E\\)); \\textit{64}, 8 (\\(TA\\) statt \\(BE\\)); \\textit{99}, 7 (\\(ZD\\) statt \\(AD\\)), wird der Leser meist selbst berichtigen k\u00f6nnen. -- Die Ekthesis (\\textit{3}, 4) oder die Kataskeu\u0113 (\\textit{3}, 7) mit ``So'' zu beginnen, ist nicht \u00fcblich. Auch nachdem, wie meistens, die Ekthesis in selbst\u00e4ndigen S\u00e4tzen durchgef\u00fchrt ist und der Diorismos als neuer Hauptsatz (\u03bb\u03ad\u03b3\u03c9, \\(\\dots\\)) einsetzt, sollte man nicht mit ``So'' beginnen, sondern sagen: ``\\textit{Dann} behaupte ich, \\(\\ldots\\)''.  Bemerkungen dieser Art sollen den Wert der vorliegenden Arbeit nicht herabsetzen. Der Kenner der fr\u00fcher von \\textit{mathematischer} Seite mit Begeisterung unternommenen, aber sprachlich teilweise sehr unzul\u00e4nglichen \u00dcbersetzungen aus dem Arabischen wei\u00df, wie unentbehrlich auf diesem noch wenig bearbeiteten gro\u00dfen Felde die zuverl\u00e4ssige \\textit{philologische} Arbeit ist, und hofft, da\u00df der Verf. an solchen Texten ebenso hingebungsvoll weiterarbeiten wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2601546$C21AED2B-1101-40FF-8433-673FB2C531ED","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"c5b048733fcc5ff9faff1aecc17e908f60d2427c","datavalue":{"value":"2519694","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2601546$FD58F37A-52C6-4CED-A5C3-6DFE7B1D6BBD","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2601546$F0A5FF13-6309-4F8B-90CF-1AB2F24D080A","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2601546","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2601546"}}}}}