{"entities":{"Q2601966":{"pageid":2612709,"ns":120,"title":"Item:Q2601966","lastrevid":44451111,"modified":"2025-11-23T01:01:06Z","type":"item","id":"Q2601966","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die analytische Theorie der quadratischen Formen. III."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2520135"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2601966$A77B1678-8618-4148-A924-D664A529F442","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c44866ffbcf772b4b46eff5233bee353ec3df31e","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die analytische Theorie der quadratischen Formen. 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Math., Princeton, (2) 36 (1935), 527-606, (2)37 (1936), 230-263; F. d. M. \\(61_{\\text{I}}\\), 140, \\(62_{\\text{I}}\\), 136) entwickelten Theorie auf einen algebraischen Zahlk\u00f6rper \\(K\\) vom Grade \\(k\\) als Grundk\u00f6rper. Es handelt sich also um die L\u00f6sungen der Matrizengleichung \\(X'SX = T\\), wo \\(S\\), \\(T\\) ganzzahlige quadratische symmetrische Matrizen der Reihenzahlen \\(m\\), \\(n\\) aus \\(K\\) sind, durch ganzzahlige \\((m, n)\\)-reihige Matrizen \\(X\\) aus \\(K\\). Der Hauptsatz wird zun\u00e4chst f\u00fcr den Teil I entsprechenden Fall formuliert, da\u00df \\(K\\) total-reell ist und da\u00df \\(S\\), \\(T\\) total-positiv sind (d. h. da\u00df die quadratischen Formen \\(\\mathfrak x'\\,S\\mathfrak x\\), \\(\\mathfrak y'\\,T\\mathfrak y'\\) total-positiv sind). Au\u00dferdem wird zun\u00e4chst angenommen, da\u00df die Determinanten \\(|\\,S\\,|\\), \\(|\\,T\\,|\\not=0\\) sind. Ganz analog wie in Teil I (siehe das zitierte Referat) werden erkl\u00e4rt: die mittlere Darstellungsanzahl \\(\\alpha (S, T)\\) der Klasse von \\(T\\) durch das Geschlecht von \\(S\\), die \\(\\mathfrak p\\)-adischen mittleren Darstellungsanzahlen \\(\\alpha _{\\mathfrak p}(S, T)\\) f\u00fcr die endlichen Primstellen \\(\\mathfrak p\\) von \\(K\\) (mit \\(N\\,(\\mathfrak p)\\) an Stelle des dortigen \\(p\\)) und die mittleren Darstellungsanzahlen \\(\\alpha_{\\mathfrak p}(S, T)\\) f\u00fcr die unendlichen Primstellen \\(\\mathfrak p\\) von \\(K\\) (mit den \\(\\mathfrak p\\)-Betr\u00e4gen statt des dortigen gew\u00f6hnlichen Betrages). Der Hauptsatz dr\u00fcckt sich dann wieder durch die Produktformel  \\[ \\alpha (S, T)=f\\cdot \\textstyle \\prod\\limits_{\\mathfrak p}\\alpha _{\\mathfrak p}(S, T) \\]  aus, wo das Produkt \u00fcber alle Primstellen \\(\\mathfrak p\\) von \\(K\\) erstreckt ist und f\u00fcr  \\[ \\hbox{ \\vbox{\\vskip2pt\\hbox{\\qquad\\quad f\\\"ur \\(m\\)}\\vskip4pt \\hrule\\vskip9pt\\hbox{der Zusatzfaktor \\(f\\)\\;} \\vskip9pt}\\hskip1.5pt\\vrule\\hskip1.5pt \\vbox{\\hbox{\\(>n+1\\)}\\vskip3pt \\hrule\\vskip10pt\\hbox{\\(\\;\\;\\;=1\\)} \\vskip10.5pt}\\hskip1.5pt\\vrule\\hskip1.5pt \\vbox{\\hbox{\\(=n+1\\)}\\vskip3pt \\hrule\\vskip3pt\\hbox{\\(\\;\\;=\\dfrac{1}{2}\\)} \\vskip3.75pt}\\hskip1.5pt\\vrule\\hskip1.5pt \\vbox{\\hbox{\\(=n>1\\)}\\vskip3pt \\hrule\\vskip3pt\\hbox{\\(\\;\\; =\\dfrac{2}{2^k}\\)} \\vskip3.75pt}\\hskip1.5pt\\vrule\\hskip1.5pt \\vbox{\\hbox{\\(\\;=n=1\\)}\\vskip3pt \\hrule\\vskip3pt\\hbox{\\(\\;=\\dfrac{1}{2^k}\\) ist.} \\vskip3.75pt} }  \\]  Auszunehmen sind dabei aus Konvergenzgr\u00fcnden die beiden F\u00e4lle  \\[ \\begin{aligned} m=2,\\;\\;&-|\\,S\\,|\\;\\text{Quadrat in}\\;K,\\\\ m=n+2,\\;\\;&-|\\,S\\,|\\;|\\,T\\,|\\;\\text{Quadrat in}\\;K,\\end{aligned} \\]  f\u00fcr die in Teil I die Konvergenz nur bedingt ist.  Anders als in Teil I stellt hier die Annahme \\(|\\,S\\,|\\), \\(|\\,T\\,|\\not=0\\) eine wesentliche Einschr\u00e4nkung dar. Die durch gegenseitige ganzzahlige Transformierbarkeit  \\[  P'SP=T,\\;\\;Q'TQ = S  \\]  definierten Matrizenklassen in \\(K\\) sind n\u00e4mlich nicht notwendig durch regul\u00e4re \\(r\\)-reihige Matrizen (\\(r\\) der Rang von \\(S\\), \\(T\\)) vertretbar. Verf. gibt an, wie der Hauptsatz dementsprechend allgemein zu formulieren ist. F\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Beweises macht diese Erscheinung umfangreiche Hilfsbetrachtungen elementarteilertheoretischer Art erforderlich.  Verf. beschr\u00e4nkt sich f\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Beweises auf den Teil I entsprechenden Fall, da\u00df \\(K\\) total-reell ist und \\(S\\), \\(T\\) total-positiv sind, f\u00fchrt jedoch in der Einleitung aus, wie der allgemeine Fall durch Verallgemeinerung der in Teil II gegebenen Methoden zu erfassen ist.  Eine analytische Formulierung des Hauptsatzes im Zusammenhang mit allgemeinen Modulfunktionen kann Verf. nur f\u00fcr den Teil I entsprechenden Fall geben. Seien \\(X^{(1)}\\),\\dots, \\(X^{(k)}\\) \\(n\\)-reihige komplexe Matrizen mit positivem Imagin\u00e4rteil und \\(A\\), \\(B\\), \\(C\\), \\(D\\) \\(n\\)-reihige ganzzahlige Matrizen aus \\(K\\) mit  \\[  AB'=BA',\\;\\;CD' = DC',\\;\\;AD' - BC' = E,  \\]  deren \\(k\\) konjugierte durch obere Indices bezeichnet seien. Dann liefern die \\(k\\) simultanen Substitutionen  \\[  Y = (AX + B)\\; (CX + D)^{-^{1}}  \\]  (f\u00fcr die oberen Indices \\(1\\),\\dots, \\(k\\) verstanden) die Modulgruppe \\(n\\)-ten Grades zu \\(K\\), und die zugeh\u00f6rigen Modulfunktionen sind die bei ihnen invarianten Funktionen mit geeigneten Meromorphiebedingungen. Sie lassen sich wieder aus Partialbruchreihen aufbauen, und der obige Hauptsatz ist gleichwertig mit dem Bestehen einer solchen Partialbruchzerlegung f\u00fcr eine mittels der quadratischen Form zu \\(S\\) definierte Modulfunktion, die dem Geschlecht von \\(S\\) invariant zugeordnet ist, n\u00e4mlich die Funktion  \\[ F(S, X)=\\biggl(\\frac{f(S, X)}{E(S)}+\\cdots\\biggr):\\biggl(\\frac{1}{E(S)}+\\cdots\\biggr) \\]  mit  \\[ f(S, X)=\\textstyle \\sum\\limits_{C}e^{\\pi iSp\\,(C'SC\\cdot X)}, \\]  wo \\(C\\) alle \\((m, n)\\)-reihigen ganzzahligen Matrizen aus \\(K\\) durchl\u00e4uft und die Spurbildung erstens die Matrizenspur und zweitens die Spur in \\(K\\) (mit den \\(X^{(1)}\\),\\dots, \\(X^{(k)}\\) als formalen konjugierten) einschlie\u00dft. Die den Hauptsatz ausdr\u00fcckende Partialbruchzerlegung ist von der Form  \\[  F (S, X) = \\textstyle \\sum\\limits_{A, B}H(S; A, B)\\,N\\,(AX+B)^{-\\tfrac{m}{2}} \\]  wo \\(A\\), \\(B\\) ein volles System von Paaren \\(n\\)-reihiger ganzzahliger Matrizen aus \\(K\\) durchlaufen, f\u00fcr die \\(AB'=BA'\\), \\((A, B)\\) vom Rang \\(n\\), und f\u00fcr keine zwei Paare \\(A_1B_2^\\prime=B_2A_1\\prime\\) ist; die Normbildung ist entsprechend zu der eben erkl\u00e4rten Spurbildung zu verstehen. Die Koeffizienten \\(H(S; A, B)\\) lassen sich durch verallgemeinerte \\textit{Gau\u00df}sche Summen ausdr\u00fccken. Hierbei ist wieder \\(|\\,S\\,|\\not=0\\) angenommen.  Aus dem Hauptsatz liest Verf. noch ab, da\u00df f\u00fcr total-reelle K\u00f6rper \\(K\\) die Werte der Zetafunktion \\(\\zeta _K(g)\\) f\u00fcr gerade nat\u00fcrliche Zahlen \\(g\\) sich von \\(\\sqrt{d}\\pi ^{kg}\\) nur um rationale Zahlfaktoren unterscheiden, was schon durch \\textit{Hecke} bekannt war. Neu dagegen ist dabei, da\u00df sich diese Zahlfaktoren, die als Verallgemeinerungen der \\textit{Bernoulli}schen Zahlen anzusehen sind, durch Darstellungsanzahlen quadratischer Formen ausdr\u00fccken, und da\u00df dabei den elementaren Rekursionsformeln f\u00fcr die \\textit{Bernoulli}schen Zahlen Klassenzahlrelationen f\u00fcr quadratische Formen entsprechen.  Verf. betrachtet schlie\u00dflich als Beispiel die Darstellung einer zu 2 primen Zahl \\(t\\) als Summe von vier ganzzahligen Quadraten \\((S = E_4)\\) in einem total-reellen K\u00f6rper \\(K\\). Hier findet sich f\u00fcr die mittlere Darstellungsanzahl eine Formel vom Typus  \\[ \\alpha (E_4, t)=b(t)\\textstyle \\sum\\limits_{\\mathfrak d|t}N\\,(\\mathfrak d), \\]  wo \\(b(t)\\) nur vom Rest \\(t\\) mod 8 abh\u00e4ngt. Verf. zeigt, da\u00df das Geschlecht von \\(E_4\\) nur f\u00fcr endlich viele total-reelle K\u00f6rper \\(K\\) die Klassenzahl 1 hat \\(\\bigl(\\)von denen man bisher nur die drei K\u00f6rper \\(R\\), \\(R(\\sqrt{2})\\), \\(R(\\sqrt{5})\\) kennt\\(\\bigr)\\), so da\u00df die Formel f\u00fcr \\(\\alpha (E_4, t)\\) nur in endlich vielen F\u00e4llen die Darstellungsanzahl \\(A(E_4, t)\\) selbst liefert.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2601966$329E6760-B9BF-4189-A93E-F1263EBCD870","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"394643c185a5710349d0f114e73b16f0b48e1bc1","datavalue":{"value":"2520135","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2601966$615FF2B0-8247-4D15-A9FD-AC57EB52C264","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2601966$6D4B6F3A-6C76-4551-8F9D-637C7AB59077","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"120bcd81905d89a64ee060905552dffe7c5b04d0","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/1968520","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2601966$E3597082-BC9F-4EE6-A624-83B0370D9606","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"237bbac4dbf54d9bd680bf45e6043346d9e711bc","datavalue":{"value":"W2334104304","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2601966$04D81675-C7B9-48B3-955B-910BD2C96DFF","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ad69cac34a49566dd37c7e7223e5c3fef758026e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482048,"id":"Q6482048"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2601966$0A6A6082-39B6-41CE-91C3-6773814DEE6D","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2601966","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2601966"}}}}}