{"entities":{"Q2602136":{"pageid":2612879,"ns":120,"title":"Item:Q2602136","lastrevid":44454987,"modified":"2025-11-23T01:53:49Z","type":"item","id":"Q2602136","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les th\u00e9or\u00e8mes inverses des proc\u00e9d\u00e9s de sommabilit\u00e9."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2520310"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2602136$6455546F-70F7-4674-911C-8A998943DC36","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7b741e10932b085065039872b41a99c8e9a5fc89","datavalue":{"value":{"text":"Sur les th\u00e9or\u00e8mes inverses des proc\u00e9d\u00e9s de sommabilit\u00e9.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2602136$4B2EC222-5233-4B48-A974-0E55E8734040","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"dd942732775e8fd40f48f706b1d7005f62e5da7b","datavalue":{"value":"63.0169.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2602136$E79EA2F9-7E8E-4C66-AFDF-2C7E718DD692","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f2e5512565304088b80e4fcb8e99810fc50d98e1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563762,"id":"Q563762"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2602136$2D7B652D-8ADC-42D7-BB9C-058B1D486626","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4b5727a7c5b8fd0294ba23bb629bc28c096c780c","datavalue":{"value":{"time":"+1937-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2602136$760B75BE-8BE0-452B-BDDF-1305764A908B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"2e451bba96aa7fefb2ccfb537e1cf2769a49c13e","datavalue":{"value":"Die \u00fcberaus reichhaltige Schrift bringt eine F\u00fclle wertvoller Beweisideen, Anregungen und Vermutungen, die eine gesonderte Betrachtung lohnen w\u00fcrden; das Referat mu\u00df aber auf alle derartigen Einzelfragen verzichten und sich darauf beschr\u00e4nken, die vom Verf. gezeichneten Grundlinien zu nennen.  An den bekannten \\textit{Tauber}schen Umkehrsatz (Mh. Math. Phys. 8 (1897), 273-277; F. d. M. 28, 221 (JFM 28.0221.*)) hat sich eine reiche Literatur angeschlossen (die zu besprechende Arbeit nennt und verwertet weit \u00fcber 100 Schriften), und f\u00fcr die verschiedensten Verfahren sind Umkehrs\u00e4tze mit mannigfach abge\u00e4nderten Konvergenzbedingungen bewiesen worden. Doch erst der Verf. hat allgemeine S\u00e4tze geben k\u00f6nnen, die einen gro\u00dfen Teil der eben angedeuteten Ergebnisse vereinheitlichen und deren Beweis \u00fcber die besondere Struktur der eingeschlossenen Verfahren nichts voraussetzt (siehe die nachstehend besprochene Arbeit). In der vorliegenden Monographie, der ersten \u00fcber dieses Gebiet, werden \u00e4hnliche S\u00e4tze entwickelt und an Beispielen beleuchtet.  Ausgehend von den elementaren Umkehrs\u00e4tzen f\u00fcr die \\textit{Ces\u00e0ro}schen, die \\textit{Riesz}schen und f\u00fcr das \\textit{Abel}sche Verfahren und unter Verwendung gewisser Untersuchungen von \\textit{Wiener} und \\textit{Kienast} wird in Kap. I der diese Ergebnisse enthaltende allgemeine Umkehrsatz gewonnen: \\(\\varphi(x, t)\\) sei eine f\u00fcr \\(x\\geqq 0\\) und \\(t\\geqq 0\\) positive stetige Funktion und gen\u00fcge den Bedingungen  \\qquad \\qquad \\(\\varphi (x, 0)=1;\\quad \\varphi(x, t)\\to 1\\quad \\text{ f\u00fcr jedes } \\quad t>0 \\quad \\text{ und } \\quad x\\to\\infty\\);  \\qquad \\qquad \\(\\varphi (x, t) \\text{ \\;w\u00e4chst nicht f\u00fcr \\;} t\\to\\infty \\text{ \\;von einem bestimmten \\;} x \\text{ \\;ab.}\\)  \\(\\varLambda (x)\\) sei eine f\u00fcr \\(x\\to\\infty\\) monoton gegen \\(+\\infty\\) strebende, stetige Funktion derart, da\u00df bei \\(\\lambda(x) - \\log\\varLambda (x)\\) und geeignet gew\u00e4hltem \\(y\\)  \\[  \\lambda(y) - \\int\\limits_0^y \\varphi(x,t)\\,d\\{\\lambda(t)\\} = O(1) \\quad \\text{ sowie } \\quad \\int\\limits_y^{\\infty} \\varphi(x,t)\\,d\\{\\lambda(t)\\} = O(1)  \\]  f\u00fcr \\((x, y) \\to\\infty\\) ist. Aus der \\(\\varPhi\\)-Limitierbarkeit von \\(s (t)\\) zum Werte \\(s\\), d. h. aus  \\[  \\varPhi(x) = \\int\\limits_0^{\\infty} \\varphi(x,t)\\,d\\{s(t)\\} \\to s \\quad \\text{ f\u00fcr } \\quad x\\to\\infty  \\]  folgt dann \\(s (x) \\to s\\), falls die Konvergenzbedingung  \\[  \\int\\limits_0^x \\varLambda(t)\\,d\\{s(t)\\} = O\\{\\varLambda(x)\\} \\quad \\text{ f\u00fcr } \\quad x\\to\\infty \\tag{1}  \\]  erf\u00fcllt ist.  Man erkennt leicht, da\u00df die bei Reihen \\(\\sum a_n\\) der Beziehung (1) entsprechende Bedingung bzw. da\u00df die Bedingung (1) selbst erf\u00fcllt ist, wenn  \\[  u_n=o\\bigg(\\dfrac{1}{n}\\bigg) \\quad \\text{ bzw. } \\qquad \\text{(2b)} \\qquad \\text{ \\qquad }s(x) =0 \\bigg\\{\\dfrac{\\varLambda'(x)}{\\varLambda(x)}\\bigg\\} \\tag{2a}  \\]  f\u00fcr \\(n\\) und \\(x\\to\\infty\\) ist. Das \\textit{Landau}sche Ergebnis, da\u00df aus der \\textit{Abel}schen Summierbarkeit einer Reihe ihre Konvergenz folgt, falls \\(u_n =O\\bigg(\\dfrac{1}{n}\\bigg)\\) ist, legt dann die in Kap. II behandelte Frage nahe, ob (1) oder (2b) durch die entsprechende \\(O\\)-Bedingung ersetzt werden kann. Mit einem Beispiel wird belegt, da\u00df diese Frage verneinend beantwortet werden mu\u00df; f\u00fcr die Umkehrung mu\u00df vielmehr neben der \\(O\\)-Bedingung vorausgesetzt werden, da\u00df f\u00fcr ein aus dem Transformationskern \\(\\varphi(x, t)\\) sich ergebendes \\(f (t)\\)  \\[  \\int\\limits_0^{\\infty} f(t) t^{i\\alpha}\\,dt \\neq 0 \\quad \\text{ bei jedem reellen } \\alpha \\tag{3}  \\]  gilt. F\u00fcr Limitierungsverfahren der Gestalt  \\[  \\varPsi(x) = \\int\\limits_0^{\\infty} \\psi(x,t) s(t)\\,dt \\tag{4}  \\]  ergibt sich dann der tiefliegende Umkehrsatz, den der Verf. in seiner Hamburger Ver\u00f6ffentlichung bewiesen hat und der im nachstehenden Referat aufgef\u00fchrt ist. Der Beweis verl\u00e4uft in drei Stufen (die umf\u00e4nglichen Voraussetzungen \u00fcber \\(\\psi (x, t)\\) und \\(\\varLambda (t)\\) werden hier nicht genannt):  1) Aus \\(\\varPsi (x) = O(1)\\) folgt \\(s (x) = O(1)\\), falls \\(\\int\\limits_o^x \\varLambda(t)\\, d\\{s(t)\\} = O(\\varLambda(x))\\) oder  \\[  s (x) - s (x') = O (1)\\;\\text{ f\u00fcr } \\quad x\\leqq x'\\leqq V(\\lambda\\cdot\\varLambda(x))  \\]  ist, wo \\(V (x)\\) die inverse Funktion zu \\(\\varLambda (x)\\) bedeutet. 2) Jedem Verfahren der Form (4) wird mit Hilfe eines geeignet bestimmten \\(\\varLambda (x)\\) in  \\[  R(x) = \\dfrac{1}{\\varLambda(x)} \\int\\limits_0^x s(t)\\,d\\{\\varLambda(t)\\}  \\]  ein \\textit{Riesz}sches Verfahren derart zugeordnet, da\u00df mit \\(\\psi (x) \\to s\\) auch \\(R (x)\\to s\\) strebt, falls (3) f\u00fcr ein aus \\(\\psi (x, t)\\) sich ergebendes \\(f (x)\\) gilt. 3) Aus \\(R(x) \\to s\\) folgt \\(s (x)\\to s\\) unter der Konvergenzbedingung  \\[  \\underset{x\\to\\infty}  {\\lim\\sup} \\max\\limits_{x\\leqq x'\\leqq X} |s(x')-s(x)|<w(\\lambda{)} 0 \\text{ \\;f\u00fcr \\;} \\lambda 1-0 \\text{ \\;und \\;} X=V(\\lambda\\varLambda(x)). \\tag{5}  \\]   Kap. III bringt den noch allgemeineren Umkehrsatz, der demjenigen des \\textit{Abel}schen Verfahrens mit der Konvergenzbedingung \\(u_n > O\\bigg(\\dfrac{1}{n}\\bigg)\\) entspricht und im wesentliehen aus dem Satz des Kap. II hervorgeht, wenn statt (5) die Beziehung  \\[  \\underset{x\\to\\infty}  {\\lim\\inf} \\max\\limits_{x\\leqq x'\\leqq X} \\{s(x')-s(x)\\}>-w(\\lambda{)} 0 \\text{ \\;f\u00fcr \\;} \\lambda 1-0 \\text{ \\;und \\;} X=V(\\lambda\\varLambda(x)) \\tag{6}  \\]  gesetzt wird. Noch andere Konvergenzbedingungen werden unter Hinweis auf die einschl\u00e4gige Literatur genannt.  Ersichtlich ist bei der Anwendung all dieser S\u00e4tze auf ein bestimmtes Verfahren die Bestimmung der unter den Voraussetzungen zugelassenen Funktionen \\(\\varLambda (x)\\) sehr wesentlich, die durch die St\u00e4rke ihres Wachstums die Konvergenzbedingungen und die dem Ausgangsverfahren zuzuordnenden \\textit{Riesz}schen Verfahren bestimmen. Mit Hilfe dieser Funktionen l\u00e4\u00dft sich dann die jeweilige Konvergenzbedingung unmittelbar mit dem \\textit{Cauchy}schen Konvergenzkriterium vergleichen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2602136$C5A8718B-2696-4928-A0F4-4894B175F467","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"55e61ea228233a10dfc8019fea152ef828abd179","datavalue":{"value":"2520310","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2602136$18A46DB0-8E76-433C-A5C9-96117883CA86","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2602136$3F1E5C85-1349-4160-82ED-705B61EE5450","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2602136","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2602136"}}}}}