{"entities":{"Q2605002":{"pageid":2615745,"ns":120,"title":"Item:Q2605002","lastrevid":44456475,"modified":"2025-11-23T02:08:02Z","type":"item","id":"Q2605002","labels":{"en":{"language":"en","value":"Scientific inference."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2523433"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2605002$E546D40D-A5D7-47B2-9DBB-BCEB019A8643","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c7b49b9d3afc5006e18c382817edf01f706e5815","datavalue":{"value":{"text":"Scientific inference.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2605002$05453D1A-4B60-4214-96CC-9E3CFDD60372","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"c6a3e9b9d333cdff949b0bff68e72f7ce8193e92","datavalue":{"value":"63.1071.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2605002$148F1F7E-8FB5-4095-9771-9767C233B2D0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"e26a698c844d70a54d39be77a1d8ddf44b81e6d2","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559076,"id":"Q559076"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2605002$289080C1-4149-47A1-ADD6-7E360CE0FE6C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4b5727a7c5b8fd0294ba23bb629bc28c096c780c","datavalue":{"value":{"time":"+1937-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2605002$5C33F7A9-4CDD-4BAA-A39D-AD6BAA06ECEE","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"2b7cd69e5a3eab200d2c94db540a381c33fb7361","datavalue":{"value":"Der Reiz dieses Bandes liegt darin, da\u00df einmal ein bedeutender Vertreter der exakten Naturwissenschaft, der gleichzeitig die mathematische Technik m\u00fchelos beherrscht, offen ausspricht, was die Praxis von der Wahrscheinlichkeitslehre fordert, welche Grunds\u00e4tze f\u00fcr sie unbedingt notwendig sind. Das Ergebnis ist f\u00fcr den Theoretiker einigerma\u00dfen erstaunlich, ja ersch\u00fctternd, erh\u00e4lt aber durch den Namen des Verf. ein unbestreitbares Gewicht.  Einige bezeichnende Beispiele: ``Die allgemeine \\textit{Bayes}sche Regel bedeutet f\u00fcr die Wahrscheinlichkeitslehre das Gleiche wie der pythagor\u00e4ische Lehrsatz f\u00fcr die Geometrie (S. 19)''. ``Wenn wir kein Mittel haben, zwischen zwei Alternativen zu w\u00e4hlen, m\u00fcssen wir ihnen gleiche Wahrscheinlichkeiten zuschreiben. Dieses Prinzip vom zureichenden Grunde ist fundamental. Verwerfen wir es, so sagen wir damit, es sei unm\u00f6glich, aus der Erfahrung zu lernen'' (S. 20/21). Verf. lehnt weiter die H\u00e4ufigkeitstheorie zur Begr\u00fcndung des Begriffes der Wahrscheinlichkeit als zu eng ab. Er bemerkt dazu: ``In vielen F\u00e4llen, so wenn wir von der Wahrscheinlichkeit sprechen, das Sonnensystem habe sich durch die katastrophale Ann\u00e4herung zweier Sonnen gebildet\\dots, steht der Gedanke an nur eine einzige Wiederholung au\u00dfer Diskussion. Doch ist gerade in diesen F\u00e4llen der Begriff der Wahrscheinlichkeit am wertvollsten'' (S. 219).  Die erste Auflage des Buches erschien im Jahre 1931. Ihr Text scheint auf den Seiten 1-243 unver\u00e4ndert abgedruckt zu sein. Nat\u00fcrlich hat der Band seinerzeit manchen Widerspruch erregt. Verf. f\u00fcgt nun auf 26 Seiten eine Reihe von Zus\u00e4tzen hinzu, die teils kleinere Versehen berichtigen oder Literatur nachweisen, teils aber auch etwas einlenkende Bemerkungen zu den grunds\u00e4tzlichen Fragen enthalten. Jedoch werden die Auffassungen, die aus den hier gegebenen Beispielen sprechen, nicht revidiert.  Nicht jeder wird den Inhalt des Buches ruhig hinnehmen. Viele aber werden Anregungen sch\u00f6pfen, sowohl aus den au\u00dfergew\u00f6hnlichen logisch-philosophischen \u00dcberlegungen wie auch aus manchen ganz pers\u00f6nlichen mathematischen Formulierungen.  Besprechung: H. T. H. P, Math. Gaz., London, 21 (1937), 303-304.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2605002$D6A0E325-7941-4875-9DA2-81ADF91248D5","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a43ae055f06c793a3fa26a73020110bdae39c809","datavalue":{"value":"2523433","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2605002$AC039EC3-6FF0-43DE-863C-23F6B93DBF5A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2605002$FCF4B83B-C046-4F2D-AE23-00D78B45DE6A","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2605002","badges":[]}}}}}