{"entities":{"Q2610261":{"pageid":2621004,"ns":120,"title":"Item:Q2610261","lastrevid":79009223,"modified":"2026-05-06T12:56:38Z","type":"item","id":"Q2610261","labels":{"en":{"language":"en","value":"Elastische Schwingungen, die sich von einem zeitlich und r\u00e4umlich begrenzten Oberfl\u00e4chen\\-span\\-nungs\\-gebiet in einem isotropen homogenen elastischen Halbraum ausbreiten."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2528160"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2610261$23954255-7083-4CF1-8EA6-1B4121329A07","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9421081ff7991b89ac47ad0bdd579d10d663f2f5","datavalue":{"value":{"text":"Elastische Schwingungen, die sich von einem zeitlich und r\u00e4umlich begrenzten Oberfl\u00e4chen\\-span\\-nungs\\-gebiet in einem isotropen homogenen elastischen Halbraum ausbreiten.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2610261$3BAF64BB-6BF3-4E1E-8F98-9C00F0A898AF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"c228b1a621b541949a7f80756a52a68871d5fe51","datavalue":{"value":"62.0941.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2610261$AD6E4832-5DFC-413C-BB5C-B8CDA5FCF6F8","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0705a47428d656986cb4846a239d1f1328563596","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1434951,"id":"Q1434951"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2610261$EDC540C9-5F2B-48BC-8A8E-09B8395E3F0A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"6e6e83e59204dd18d62fa5d5cdc1c3ccb458d5a3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559238,"id":"Q559238"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2610261$0225A9F7-155E-49DC-9A3B-6E8DC19E305B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"b4fd24e618322be35613a64fc5f86a90753a27b1","datavalue":{"value":{"time":"+1936-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2610261$1E7F2C05-4E11-4F0D-BE6D-1DCEBF4A4D52","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"c766046f3767c16aa1ffcba4f31b3cbed3d3af13","datavalue":{"value":"Da die Vorg\u00e4nge in allen Ebenen \\(z =\\) const des Halbraumes die gleichen sein sollen, handelt es sich in der Arbeit um das folgende ebene elastische Problem (die Bezeich\\-nungen sind gegen\u00fcber denen des Verf. etwas ge\u00e4ndert): In der von der \\(x\\)-Achse be\\-grenzten Halbebene (\\(y > 0\\)) finden elastische Schwingungen statt, angeregt von Normal\\-kr\u00e4ften \\(S_{yy}\\) und Schubkr\u00e4ften \\(S_{yx}\\), die auf der \\(x\\)-Achse als geeignete Funktionen von \\(x\\) und \\(t\\)  \\[  S_{yx}=\\varphi_{12}(x,t),\\quad S_{yy}=\\varphi_{22}(x,t)\\qquad(t>0) \\tag{1}  \\]  verteilt sind, w\u00e4hrend sie f\u00fcr \\(t<0\\) verschwinden sollen. F\u00fcr den Ansatz des Problems stellt Verf. den Verschiebungsvektor als \u00dcberlagerung eines wirbelfreien und eines quellfreien Vektors dar, so da\u00df die Verschiebungskomponenten die Form  \\[  u(x,y,t)=\\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial x}+\\frac{\\partial A}{\\partial y},\\quad v(x,y,t)=\\frac{\\partial \\varPhi}{\\partial y}-\\frac{\\partial A}{\\partial x} \\tag{2}  \\]  erhalten. Dabei gen\u00fcgen die beiden Funktionen \\(\\varPhi(x, y, t)\\) und \\(A (x, y, t)\\) je der Wellen\\-gleichung, die f\u00fcr \\(\\varPhi\\) mit der Fortpflanzungsgeschwindigkeit \\(\\sigma_1\\), f\u00fcr \\(A\\) mit der Fort\\-pflanzungsgeschwindigkeit \\(\\sigma_2\\) (\\(\\sigma_1>\\sigma_2\\)) anzusetzen ist, und sind durch die aus (1) ent\\-springenden Randbedingungen festgelegt.  Unter Einf\u00fchrung zweier Systeme \\textit{Green}scher Funktionen lassen sich \\(\\varPhi\\) und \\(A\\) in der Form (\\(\\varrho=\\) Dichte des elastischen Mittels)  \\[ \\left\\{\\begin{aligned} \\varPhi(x,y,t)&=\\frac1{\\pi\\sigma_2\\varrho}\\frac{\\partial}{\\partial y} {\\int_{-\\infty}^{+\\infty}}\\bigg\\{ {\\int_{0}^{t-\\frac y{\\sigma_1}}} [f_1(x-\\xi,y,t-\\tau)\\,\\varphi_{12}(\\xi,\\tau) +f_2(x-\\xi,y,t-\\tau)\\,\\varphi_{22}(\\xi,\\tau)]\\,d\\tau\\bigg\\}\\,d\\xi,\\\\ A(x,y,t)&=\\frac1{\\pi\\sigma_2\\varrho}\\frac{\\partial}{\\partial y} {\\int_{-\\infty}^{+\\infty}}\\bigg\\{ {\\int_{0}^{t-\\frac y{\\sigma_2}}} [g_1(x-\\xi,y,t-\\tau)\\,\\varphi_{12}(\\xi,\\tau) +g_2(x-\\xi,y,t-\\tau)\\,\\varphi_{22}(\\xi,\\tau)]\\,d\\tau\\bigg\\}\\,d\\xi \\end{aligned}\\right. \\tag{3}  \\]  darstellen, wobei das System der beiden \\textit{Green}schen Funktionen \\(f_1\\), \\(g_1\\) den Schwingungs\\-vorgang beschreibt, den eine an der Stelle \\(\\xi\\) zu der Zeit \\(\\tau\\) momentan wirkende Einheits\\-schubkraft (Richtung der \\(x\\)-Achse) hervorrufen w\u00fcrde, w\u00e4hrend das System \\(f_2\\), \\(g_2\\) entsprechend den Schwingungsvorgang wiedergibt, den eine entsprechende Einheits\\-normalkraft (Richtung der \\(y\\)-Achse) erzeugt.  Um nun die beiden Funktionenpaare \\(f_1(x, y,t)\\), \\(g_1(x, y,t)\\) und \\(f_2(x, y,t)\\), \\(g_2(x, y,t)\\) zu gewinnen, setzt Verf. zun\u00e4chst \\(\\varPhi\\) und \\(A\\) proportional zu \\(e^{i(\\alpha x+\\beta y+\\mu t)}\\) an und erf\u00fcllt, da die Randbedingungen auf \\(y = 0\\) vorgeschrieben sind, jeweils die Wellengleichung, indem er \\(\\beta\\) geeignet als Funktion der willk\u00fcrlich bleibenden Frequenzen \\(\\alpha\\) und \\(\\mu\\) aus\\-dr\u00fcckt. Dann l\u00e4\u00dft sich auf Grund der \\textit{Fourier}schen Integraldarstellung jede der vier \\textit{Green}schen Funktionen \\(f_1\\), \\(f_2\\) und \\(g_1\\), \\(g_2\\) als ein zweifaches Integral ausdr\u00fccken, bei dem zuerst nach \\(\\mu\\) und dann nach \\(\\alpha\\) je von 0 bis \\(\\infty\\) bzw. \\(-\\infty\\) bis \\(+\\infty\\) integriert wird.  Um f\u00fcr die Auswertung der Integrale die Hilfsmittel der komplexen Funktionen\\-theorie heranziehen zu k\u00f6nnen, wird \\(\\mu\\) als komplexe Ver\u00e4nderliche gedeutet und ent\\-sprechend das Integral nach \\(\\mu\\) als Kurvenintegral (l\u00e4ngs der reellen Achse) angesprochen, dessen Integrationsweg sich durch Hinzuf\u00fcgen eines sehr gro\u00dfen Halbkreises zu einer geschlossenen Kurve erg\u00e4nzen l\u00e4\u00dft. Durch geeignete Einf\u00fchrung einer neuen Ver\\-\u00e4nderlichen \\(\\zeta\\) an Stelle von \\(\\mu\\) gelingt es, die Reihenfolge der Integrationen zu vertauschen, die Integration nach \\(\\alpha\\) auszuf\u00fchren und so jede der vier \\textit{Green}schen Funktionen als Kurvenintegral nach der komplexen Ver\u00e4nderlichen \\(\\zeta\\) darzustellen.  Dabei verhalten sich die Funktionen \\(f_1\\), \\(f_2\\) der schneller laufenden Wellen anders als die Funktionen \\(g_1\\), \\(g_2\\) der langsamer laufenden Wellen. W\u00e4hrend n\u00e4mlich die Wellen\\-front einer Einzelerregung bei einer schnellen Welle ein Halbkreis mit dem Halbmesser \\(\\sigma_1t\\) um den Quellpunkt ist, greift f\u00fcr die langsamer laufenden Wellen die Wellenfront \u00fcber den Halbkreis mit dem Halbmesser \\(\\sigma_2t\\) hinaus. Denn die schneller laufenden Wellen haben die von ihnen vor der Zeit \\(t\\) erreichten Punkte der \\(x\\)-Achse bereits zu Schwingungen angeregt und sie so zu neuen Quellpunkten f\u00fcr langsamer laufende Wellen gemacht. Die Wellenfront der langsamer laufenden Welle ist entsprechend die H\u00fcllkurve aller zu diesen neuen Quellpunkten geh\u00f6rigen Halbkreise und besteht daher aus einem St\u00fcck des Halbkreises mit dem Halbmesser \\(\\sigma_2t\\) und den beiden Tangenten, die sich aus den beiden Punkten \\(\\pm\\sigma_1t\\) der \\(x\\)-Achse an diesen Halbkreis legen lassen.  Geht man mit den gewonnenen Werten der \\textit{Green}schen Funktionensysteme in (3) ein und von da zu (2) \u00fcber, so erh\u00e4lt man, da die Integration nach \\(\\zeta\\) fortf\u00e4llt, \u00fcber\\-sichtliche Darstellungen von \\(u\\) und \\(v\\) als zweifache Integrale in \\(\\xi\\) und \\(\\tau\\).  Verf. zeigt dann, da\u00df umgekehrt die so gebildeten Funktionen \\(\\varPhi\\) und \\(A\\) je ihrer Wellengleichung gen\u00fcgen und da\u00df sie auf der \\(x\\)-Achse die vorgeschriebenen Rand\\-bedingungen (1) befriedigen. Er f\u00fchrt schlie\u00dflich aus, da\u00df seine Formeln auch die Schwingungen in der Oberfl\u00e4che richtig darstellen, indem er zeigt, da\u00df sie mit den fr\u00fcher von \\textit{H. Lamb} (Philos. Trans. R. Soc. London (A) 203 (1904), 1-42; F. d. M. 34, 859 (JFM 34.0859.*)-860) f\u00fcr die Oberfl\u00e4chenschwingungen gefundenen Formeln \u00fcbereinstimmen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2610261$3782880F-61AD-4F39-9101-FF1E409A070C","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"1e2f764d9da73874db9a4470685f1e56384e5008","datavalue":{"value":"2528160","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2610261$9FF6D036-C269-4744-BEC2-F42C18A849F0","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2610261$F8F0157A-47DD-4CB7-A8BB-6E292139D87D","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"cd19ff61a863d473463b4517cfa15ef9254e2b85","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1002/zamm.19360160103","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2610261$4936F239-5A71-4B66-A421-02B0E800C9C9","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"2b62558417f59e6026066fb485eabb19de0cb65f","datavalue":{"value":"W2041451844","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2610261$152053A1-4EA1-4283-89BE-3EF92A368F10","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"20f0b0f1862405488911995b2bd74d16af7e6484","datavalue":{"value":"10.1002/ZAMM.19360160103","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2610261$D9DF1C1B-D6ED-49A9-B7EB-464B03024B23","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Elastische Schwingungen, die sich von einem zeitlich und r\u00e4umlich begrenzten Oberfl\u00e4chen\\-span\\-nungs\\-gebiet in einem isotropen homogenen elastischen Halbraum ausbreiten.","badges":[]}}}}}