{"entities":{"Q2612007":{"pageid":2622750,"ns":120,"title":"Item:Q2612007","lastrevid":44475951,"modified":"2025-11-23T05:32:26Z","type":"item","id":"Q2612007","labels":{"en":{"language":"en","value":"An introduction to the theory of functions of a complex variable."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2532051"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2612007$D9B40C02-82B7-4BEC-86D8-DC350F6FD392","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"f0842700d134769981a76b029dfc8f13b211ed91","datavalue":{"value":{"text":"An introduction to the theory of functions of a complex variable.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2612007$74B34A9A-CDCC-461C-B7DA-909724600793","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4d1262d33b94734b0b4648da969b6ee6699942c6","datavalue":{"value":"61.0301.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2612007$74589C8B-41DB-4CFE-9553-B319E3D7A356","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a2ec587e79ff1552d9702af79407a659e417c64f","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":573091,"id":"Q573091"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2612007$0C48C50C-EB57-42C5-BD35-5A28C7437D87","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f82bec1cbf48dde5b3e142feb51b7b6959e188a7","datavalue":{"value":{"time":"+1935-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2612007$C6925844-3DB7-4820-8124-60A76DDBCF5E","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"43a899fc615815d12c802036305dd86ec98862d1","datavalue":{"value":"Ein Lehrbuch der Funktionentheorie, hervorgegangen aus Vorlesungen des Verf. an den Universit\u00e4ten Edinburgh und St. Andrews, das vom Leser nur die Kenntnis der Grundz\u00fcge der Theorie der Analysis im Reellen voraussetzt. Das Buch f\u00fchrt den Leser weit \u00fcber die Anfangsgr\u00fcnde der Funktionentheorie hinaus, allerdings nicht in Richtung des modernen Ausbaues der allgemeinen Theorie, sondern der Theorie spezieller Funktionen, von denen neben der \\(\\varGamma\\)-Funktion und den elliptischen Funktionen die hypergeometrischen, \\textit{Legendre}schen und \\textit{Bessel}schen Funktionen, deren Studium sich in England ja gro\u00dfer Beliebtheit erfreut, eingehend behandelt werden.  Die Darstellung beginnt (Kap. I: Complex numbers) mit der Einf\u00fchrung der komplexen Zahlen. Ausgehend von der \u00c4hnlichkeitstransformation  \\[  x' = ax-by,\\quad y' = bx+ay  \\]  mit reellen Koeffizienten \\(a\\), \\(b\\), erkl\u00e4rt Verf. eine komplexe Zahl durch die Matrix \\(\\begin{pmatrix} \\r \\;& \\r\\\\ a & b\\\\ -b & a \\end{pmatrix}\\) und das Rechnen mit den komplexen Zahlen durch die analogen Rechenoperationen f\u00fcr diese Matrizen. Auch die geometrische Deutung in der Ebene der komplexen Zahlen, die Verf. nicht an den Namen von \\textit{Caspar Wessel} oder \\textit{Gau\u00df}, sondern an den von \\textit{Argand} kn\u00fcpft, wird gegeben.  In Kap. II (The convergence of infinite series) spricht Verf. zun\u00e4chst \u00fcber Punktmengen in der \\textit{Gau\u00df}schen Ebene: der \\textit{Jordan}sche Kurvensatz wird ohne Beweis angef\u00fchrt, als Beweis nur der von \\textit{Winternitz} (Math. Z. 1 (1918), 329-340; F. d. M. 46, 830 (JFM 46.0830.*)) genannt, der dem Verf. -- was doch nicht unerw\u00e4hnt bleiben soll -- der einfachste zu sein scheint. Sodann werden hier die Anfangsgr\u00fcnde der Theorie der unendlichen Reihen mit konstanten komplexen Gliedern er\u00f6rtert, unter anderm die \\textit{Dedekind}sche Bedingung f\u00fcr nicht absolute Konvergenz und einiges \u00fcber Doppelreihen.  Kap. III (Functions of a complex variable) bringt den Begriff der analytischen Funktion als den einer differenzierbaren Funktion, Konvergenz und Differenzierbarkeit einer Potenzreihe sowie die elementaren Funktionen.  Kap. IV (Cauchy's theorem) f\u00fchrt bereits tiefer in die Theorie hinein: Neben dem \\textit{Cauchy}schen Integralsatz -in der vorbereitenden Fassung des Satzes fehlt der Zusatz, da\u00df das Regularit\u00e4tsgebiet \\(D\\) der Funktion \\(f(z)\\) einfach zusammenh\u00e4ngend sein mu\u00df, damit das Integral von \\(f(z)\\) l\u00e4ngs jeder einfachen geschlossenen, streckbaren, in \\(D\\) gelegenen Kurve Null ist; doch wird im folgenden Paragraphen der Satz korrekt ausgesprochen und (nach \\textit{Goursat}) bewiesen -- die \\textit{Cauchy}schen Integralformeln, der \\textit{Morera}sche Satz, die Entwicklung einer analytischen Funktion in eine Potenzreihe, die Laurentsche Reihe, die S\u00e4tze \u00fcber das Verhalten in der Umgebung einer isolierten singul\u00e4ren Stelle und die analytische Fortsetzung.  Der Begriff der gleichm\u00e4\u00dfigen Konvergenz tritt erst im n\u00e4chsten Kapitel (V: Uniform convergence) auf. Neben den \u00fcblichen S\u00e4tzen \u00fcber unendliche Reihen und Produkte findet man hier hinreichende Bedingungen f\u00fcr gleichm\u00e4\u00dfige Konvergenz einer Reihe, die den Bedingungen von \\textit{Abel, Dirichlet} und \\textit{Dedekind} f\u00fcr nicht absolute Konvergenz analog sind (vgl. \\textit{G. H. Hardy}, Proc. London Math. Soc. (2) 4 (1906), 247-265; F. d. M. 37, 429 (JFM 37.0429.*)), ferner S\u00e4tze \u00fcber die Darstellung einer analytischen Funktion durch ein bestimmtes oder ein uneigentliches Integral.  Das Kap. VI (The calculus of residues) bringt die Residuenrechnung mit vielen Anwendungen auf die Auswertung bestimmter Integrale, Kap. VII (Integral functions) die Theorie der ganzen Funktionen, neben dem \\textit{Weierstra\u00df}schen Produktsatz neuere Ergebnisse \u00fcber ganze Funktionen endlicher Ordnung.  In Kap. VIII (Conformal representation) wird der \\textit{Riemann}sche Abbildungssatz ohne Beweis angegeben; neben elementaren Abbildungen findet man hier die \\textit{Schwarz-Christoffel}sche Abbildung des Innern eines geschlossenen ebenen einfachen Polygons auf das Innere des Einheitskreises.  Soweit die allgemeine Theorie. In den folgenden Kapiteln kommt nun die Theorie spezieller Funktionen zu Wort. In Kap. IX zun\u00e4chst die \\(\\varGamma\\)-Funktion, f\u00fcr die auch die Stirlingsche Formel hergeleitet wird, in Kap. X die hypergeometrischen Funktionen. Nach allgemeinen Betrachtungen \u00fcber die durch eine lineare Differentialgleichung mit analytischen Funktionen als Koeffizienten erkl\u00e4rten analytischen Funktionen f\u00fchrt Verf. durch die hypergeometrische Differentialgleichung  \\[  \\vartheta(\\vartheta+c-1)w=z(\\vartheta+a)(\\vartheta+b)w,  \\]  in der \\(\\vartheta\\) den Operator \\(z\\dfrac{d}{dx}\\) bedeutet, die hypergeometrische Funktion \\(F(a,b,c;z)\\) ein, sp\u00e4ter durch die allgemeinere Gleichung  \\[  \\vartheta(\\vartheta+\\varrho_1-1)\\ldots(\\vartheta+\\varrho_q-1)w= z(\\vartheta+a_1)\\ldots(\\varrho+\\alpha_p)w  \\]  die allgemeine hypergeometrische Funktion  \\[  {}_pF_q(\\alpha_1,\\ldots,\\alpha_p;\\varrho_1,\\ldots,\\varrho_q; z).  \\]   Im folgenden Kap. (XI: Legendre functions) werden zun\u00e4chst die \\textit{Legendre}schen Polynome \\(P_n(z)\\), die \\textit{Legendre}schen Funktionen \\(Q_n (z)\\) zweiter Art, schlie\u00dflich durch die Differentialgleichung  \\[  (1-2z^2)\\frac{dw}{dz}-2z\\frac{dw}{dz}+\\left[n(n+1)-\\frac{m^2}{1-z^2}\\right]w=0 \\tag{*}  \\]  mit ganzen Zahlen \\(n\\geqq m\\geqq 0\\) die assoziierten \\textit{Legendre}schen Funktionen  \\[  P_n^m(z)=(z^2-1)^{\\tfrac m2}\\frac{d^mP_n(z)}{dz^m},\\quad Q_n^m(z)=(z^2-1)^{\\tfrac m2}\\frac{d^mQ_n(z)}{dz^m}  \\]  erkl\u00e4rt und ausf\u00fchrlich besprochen; f\u00fcr die Untersuchung der L\u00f6sungen der Gleichung (*) bei beliebigen komplexen Zahlen \\(m\\), \\(n\\) verweist Verf. auf das Buch von \\textit{E. W. Hobson}, The theory of spherical and ellipsoidal harmonics (1931; F. d. M. \\(57_{\\text I}\\), 405).  Kap. XII hat die Besselschen Funktionen zum Gegenstand. Den Ausgangspunkt bildet die Differentialgleichung  \\[  z^2\\frac{d^2w}{dz^2}+z\\frac{dw}{dz}+(z^2-\\nu^2)w=0  \\]  (\\(\\nu =\\) const). Es werden folgende Funktionen eingehend behandelt: Die \\textit{Bessel}sche Funktion erster Art  \\[  J_\\nu(z)=\\left(\\frac z2\\right)^\\nu \\sum_{r=0}^\\infty\\frac{(-1)^r}{r!} \\frac{\\left(\\dfrac z2\\right)^{2r}}{\\varGamma(\\nu+r+1)},  \\]  die \\textit{Hankel}schen Funktionen oder Besselschen Funktionen dritter Art  \\[  H_\\nu^{(1)}(z)=\\frac1{\\pi i} \\int\\limits_{-\\infty}^{\\infty+\\pi i} \\exp(z\\operatorname{sh} t-\\nu t)dt,\\quad H_\\nu^{(2)}(z)=-\\frac1{\\pi i} \\int\\limits_{-\\infty}^{\\infty-\\pi i} \\exp(z\\operatorname{sh} t-\\nu t)dt  \\]  und die \\textit{Weber}sche Funktion oder \\textit{Bessel}sche Funktion zweiter Art  \\[  Y_\\nu(z) =\\frac1{2i}(H^{(1)}_\\nu(z)-H^{(2)}_\\nu(z)).  \\]  F\u00fcr die Entwicklung einer analytischen Funktion in eine nach \\textit{Bessel}schen Funktionen erster Art fortschreitende Reihe werden auch noch die in der Entwicklung  \\[  \\frac1{t-z}=J_0(z)O_0(t)+2\\sum_{n=1}^\\infty J_n(z)O_n(t)  \\]  auftretenden Polynome \\(O_n(t)\\) herangezogen, die Verf. nach \\textit{C. Neumann} benennt.  In den letzten drei Kapiteln des Buchs wird die Theorie der elliptischen Funktionen behandelt, und zwar in XIII die \\textit{Weierstra\u00df}sche, in XIV die \\textit{Jacobi}sche, in XV die Modulfunktion mit Anwendung auf den Beweis des \\textit{Picard}schen Satzes. Der \\textit{Carath\u00e9o dory}sche Beweis f\u00fcr die \\textit{Landau}sche Verallgemeinerung dieses Satzes bildet den Schlu\u00df der Darstellung.  Jedem Kapitel hat Verf. neben Hinweisen auf das Schrifttum zahlreiche \u00dcbungsaufgaben beigegeben, um so den Leser zur Vertiefung des Stoffs anzuhalten. Da\u00df die Theorie der meromorphen Funktionen in dem Buch ganz fehlt, wird vom Ref. bedauert; dennoch bleibt der Eindruck eines ausgezeichneten Werks bestehen.  (IV 6 A, B, C.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2612007$9CE327FE-B138-43EF-92D1-472A903F5459","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7166bf67c5cdab86a5175196483cad54477ddc8b","datavalue":{"value":"2532051","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2612007$7C1EB17B-5E13-4C40-BBB3-B8B31960015A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2612007$65AC5EB3-32EF-48A9-911D-2C45F3622DCC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2612007","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2612007"}}}}}